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Beiträge zu journalismus

Offen für alle: Medium ist die Schreibplattform für alle mit Twitter.Account


Die von Twitter-Gründer Evan Williams ins Leben gerufene Website Medium steht ab sofort für alle offen. Das Prinzip hinter Medium ist einfach: Hier kann jeder Texte veröffentlichen, die für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Anders als bei einem persönlichen Blog hoffen die Macher darauf, dass sich die Schreiberinnen und Schreiber gegenseitig pushen und auch inhaltlich befruchten. Das Design von Medium ist dabei auf das Lesen fokussiert. Zum LogIn braucht es einen Twitter-Konto (keine Überraschung). Geschrieben wird in Chrome, Firefox und Safari, ein entsprechendes mobiles Interface sei bereits in Planung.

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Newsweek beendet Karriere als Print-Magazin mit Hashtag


Zum Jahreswechsel verabschiedet sich das Traditions-Magazin Newsweek vom Printmarkt und wendet sich der rein digitalen Existenz zu. Newsweek Global heißt das neue Portal, bei dem laut Verlag eigentlich alles so weiter gehen soll, wie bisher, nur eben ohne den Kostenfaktor Papier. Auf Twitter wird jetzt stolz das Cover der letzten Ausgabe vorgezeigt (das Gebäude wird von den Journalisten schon seit 1994 nicht mehr genutzt), mit entsprechendem Hashtag selbstverständlich. Wir wünschen Glück. Das können die Kolleginnen und Kollegen mit Sicherheit brauchen, denn auch in der digitalen Welt läuft nicht alles rund.

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MoneyMaker macht aus Paparazzi Hipster-Cowboys


Gestresste Fotografen kennen das Problem, wenn man mit mehreren Kameras gleichzeitig den Paparazzo geben muss. Die Gehäuse knallen aufeinander und irgendwann ärgert man sich, doch kein Magnesium-Gerät gekauft zu haben. Money Maker nennt sich dieser edle Lederhalter für drei Fotoapparate (cowboymäßig links, rechts und in der Mitte) und sieht retro und sympathisch martialisch zugleich aus. Der Hipsterblogger freut sich bei so einem Teil natürlich den Ast ab. Kostet umgerechnet ca. 132 Euro.

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Fukushima: Drohne schießt HiRes-Fotos und zeigt Ausmaß des Desasters


Noch immer ist nicht klar, wie groß das Ausmaß der AKW-Katastrophe im nordjapanischen Fukushima wirklich ist. Wo auf der einen Seite Informationen nicht transparent kommuniziert zu werden scheinen, hat die Webseite Pink Tentacles beeindruckende HiRes-Fotos vom Ort des Geschehens online gestellt. Die Bilder entstanden im Zeitraum vom 20.03-24.03. und wurden von einer unbemannten Drohne der Firma Air Photo Service aus der Präfektur Niigata geschossen. Die HiRes-Aufnahmen findet ihr hinter der Quelle.



[Via Akihabara News]

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Neue Location Porter von Sony vorgestellt - bleiben elitär



Sony hat neue Geräte ihrer Location Porter-Reihe angekündigt. Das RVT-SD200 und das RVT MR200 lösen somit das 100er-Modell der preisintensiven Reportergadgets ab. Ein solides 3G-Netz vorausgesetzt können die Location Porter Bilder/Videos in Echtzeit an Receiver versenden, was den Ü-Wagen für Journalisten zumindest teilweise obsolet machen könnte. In der neuen Ausführung können sogar bis zu 12 Location Porter parallel an eine Receiver Station senden. Sony bewirbt auch den Einsatz für die Polizei oder Feuerwehr. Unfall- oder Tatorte könnten besser überwacht werden. Die Zentralen hätten einen besseren Einblick in das, was wirklich passiert ist, Entscheidungsfindungen so auch erleichtert werden. Bleibt nur zu hoffen, dass der bisherige Preis von über 14.000 Euro den heutigen Zeiten an bisschen besser angepasst wird. Von Massenprodukt wird man sonst auch in Zukunft nicht wirklich reden können. Weitere Bilder von der Receiver Station kommen nach den Break.

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