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Beiträge zu jeffbezos

Amazons Boss Jeff Bezos holt die Apollo-11-Triebwerke vom Meeresboden


Andere News von Amazon gefällig? CEO Jeff Bezos stieß im vergangenen Jahr auf die Überreste der Triebwerke F1 der Apollo 11 und setzte sich in den Kopf, diese zu bergen. Jetzt kann Vollzug gemeldet werden: Die Besatzung des Spezialschiffs Seabed Worker hat genug Fragmente vom 14.000 Fuß tiefen Meeresboden gehoben, um die Triebwerke jetzt überzeugend rekonstruieren zu können. Bezos war über weite Strecken mit an Bord, aber wohl eher vor dem Laptop als CEO. Oder aber, um mit dem Smithsonian zu verhandeln. Dort würde Bezos die Triebwerke nämlich gerne als Ausstellungsstücke sehen. Hinter dem Quelle-Link gibt es alle Details und mehr Bilder.

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Hat Jeff Bezos gerade das Kindle Smartphone bestätigt?


Forbes jedenfalls scheint zu glauben, dass dem so ist. Wir finden es weniger klar. In einem Interview mit Charlie Rose hat Jeff Bezos zwar ausweichend auf die Fragen bezüglich eines eigenen Smartphones geantwortet, aber die Tendenz schien doch durchzusickern, dass es eigentlich ein "Ja" ist, wenn auch der Zeitpunkt ungewiss bleibt. Viele vermuten, dass es schon im Frühjahr endlich so weit sein soll, aber das wären nicht die ersten Spekulationen um ein Kindle Phone die wir in den letzten Jahren als pures Gerücht bezeichnen mussten.

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Amazon-Chef: In zwanzig Jahren sind gedruckte Zeitungen Luxusartikel


Amazon-Chef Jeff Bezos hat sich der Berliner Zeitung gegenüber zum Zeitungssterben geäußert, das seit gestern wegen des endgültigen Scheiterns der Financial Times Deutschland einmal mehr Gesprächsthema ist. Seiner Meinung nach haben bezahlte Nachrichten in Zukunft nur auf dem Tablet eine Chance. Im Web seien die Menschen nicht bereit, Geld für Nachrichten auszugeben, und das werde auch so bleiben. Er sei überzeugt davon, dass gedruckte Zeitungen die kommenden zwanzig Jahre nicht überlebten: "Wenn doch, vielleicht als Luxus-Artikel, den sich bestimmte Hotels erlauben, als extravaganten Service für ihre Gäste".

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Amazon Quartalszahlen: Umsatz gut, Gewinne keine

Man hatte keine Sensationen bei den Amazon Quartalszahlen zu erwartet, und die Gewinne sind auch wie erwartet um 27 Prozent auf 13,18 Milliarden gestiegen, dennoch verzeichnet Amazon einen Verlust von 275 Millionen Dollar im Quartal, hauptsächlich dem Kauf von LivingSocial zugeschrieben. Amazon mag nach wie vor rasant wachsen, irgendwann aber mal werden die Aktionäre wohl auch einen größeren Gewinn sehen wollen. Was die Kindles betrifft gab Amazon wieder keine Zahlen raus, sagt aber der Fire HD ist die Nr. 1 auf den weltweiten Verkaufsranglisten, gefolgt vom Kindle Paperwhite und dem einfachen Kindle. Wenn sie damit doch nur wirklich Gewinn einfahren würden. Für das Weihnachtsquartal erwarten sie noch mal ein Wachstum von 16 bis 31 Prozent.

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Amazon bestätigt: Mit Hardware wird kein Geld verdient


Es war uns eigentlich immer schon klar, aber jetzt hat Jeff Bezo endlich mal Klartext geredet. Zum Start der Paperwhite und Fire HD Kindles auch jenseits der USA hat er zugegeben, dass sie mit dem Verkauf der Kindle den Breakeven erreichen, mehr aber auch nicht. So eng eingezäunt wie die Kindles in das eigene Ökosystem sind, sollte der reine Effekt der Kundenbindung an den Amazon App Store und die Kindle Bücher und sonstigen Medien ja auch schon reichen, um die Vision von Amazon zu verwirklichen, auch wenn z.B. Apple den gegenteiligen Weg geht.

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Amazons CEO meldet Smartphone-Patent an: Luftstromschutz vor Fallschäden


Der CEO von Amazon Jeff Bezos hat mit Sicherheit viel Geld in seinem Leben verdient und muss sich um die existentiellen Dinge im Leben wohl nicht mehr allzu viele Sorgen machen. Vielleicht hat er aber auch eine große Vorliebe für KFC und anderes Fettfood. Wie auch immer. Bezos hat zumindest just ein Patent angemeldet, das Smartphones vor Sturzschäden schützen soll. Der Mechanismus dazu könnte aufwändiger allerdings nicht sein. Denn wo der Normalsterbliche den Apple-Scherbensalat mit Gummihüllen zu vermeiden sucht, möchte das "Damage Avoidance System" mit integrierten Bewegungssensoren und aufpoppenden Lustpolstern das Handy vor dem größten Übel schützen. Ob das jemals umgesetzt wird, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln. Aber stellen wir uns die Supertablets in 10 Jahren vor. Mit aufklebbarem Griptape, dem Luftstromantrieb, hat da jemand Hoverboard gesagt?

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Bezos deutet Amazon Tablet an



Man kann nicht behaupten, dass Jeff Bezos wirklich ein Amazon Kindle Tablet von Samsung bestätigt hat, das Peter Rojas vor ein paar Wochen als 99% wahrscheinlich angedeutet hat, aber in einem Interview mit Consumer Reports war sein Antwort: "stay tuned". Eigentlich sollte das heissen, folgt in Kürze. Im Konjunktiv ging es dann weiter. Es wird ein zusätzliches Gerät zu dem existierenden Kindle werden, das den Markt nicht verwirrt. Eine Farbversion des Kindle ist erst mal nicht geplant, da die Technik noch nicht weit genug ist.

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Amazon verkauft mehr E-Books als Hardcover und verdreifacht den Kindle-Absatz



Amazon verkauft nach eigenen Angaben dreimal mehr Kindle-Lesegeräte, seit der Preis für den E-Reader von 259 auf 189 Dollar gesunken ist. Genaue Verkaufszahlen zu ihrem populärsten Artikel nennt Amazon aber nicht. Auch der Absatz digitaler Kindle-Bücher hat laut Pressebericht (nach dem Break) stark zugenommen, über die letzten drei Monate gerechnet kamen auf 100 Hardcover-Bücher 143 E-Books. Im letzten Monat waren es sogar 180 E-Books. Kostenlose E- Books wurden nicht mitgezählt, Bücher, die nur als Hardcover existieren, hingegen schon. Als Grund für den Anstieg nennt Amazon die Preissenkung für den Kindle.

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Kein Kindle für Deutschland



Amazons E-Book Kindle kommt vorerst nicht nach Deutschland, weil sich Firmenchef Jeff Bezos laut Wirtschaftswoche mit T-Mobile und Vodafone nicht auf einen Preis einigen konnte. Die Preisvorstellungen der Mobilfunkbetreiber seien übertrieben. Ohne letztere geht es aber nicht, denn gewisse Inhalte wie Tageszeitungen werden per Mobilfunkanbindung aufs Kindle geladen.

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