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Beiträge zu jeffbezos

Hands-On: Kindle Fire HD in neuem Gehäuse für 139 Dollar


Klar wollte Jeff Bezos heute vor allem die neuen Kindle Fire HDX vorstellen, aber auch der Kindle Fire HD hat ein paar Verbesserungen bekommen. Die betreffen vor allem das Gehäuse das jetzt so aussieht wie das des neuen HDX in der 7-Zoll-Version. Die Innereien sind dagegen weitgehend gleich geblieben: 1,5 GHz Dualcore-Prozessor mit dem gleichen 1280 x 800 Pixel-Display wie zuvor. Der Preis ist mit gut 60 Dollar weniger als zuvor aber deutlich gesunken, mal sehen wie teuer der Kindle Fire HD bei uns dann sein wird. Ansonsten kommt er natürlich ebenfalls mit Fire OS 3.0 "Mojito" wie die großen neuen Geschwister, das Support-Feature "Mayday", das 24-Stunden Support mit menschlichem Gegenüber verspricht, fehlt aber, denn das benötigt ein Mikrofon. Auch für den Kindle Fire HD gilt: noch wissen wir nicht, wann er auch hierzulande erhältlich sein wird, bzw wie der Preis lauten wird.

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Hands-On: Amazons Kindle Fire HDX-7 und 8.9


"Heute zeigen wir das dritte Standbein unserer Hardware-Strategie" beginnt Jeff Bezos die Präsentation in einem Konferenzraum von Amazon, eine wesentlich bescheidenere Umgebung als letztes Jahr der Flugzeughangar in Santa Monica. Und das sind wohl die neuen Kindle HDX, die es in 7-Zoll und 8,9-Zoll gibt. Die Tablets haben eine viel höhere Auflösung als die Vorgänger: bei 323 ppi (1920 x 1200 Pixel) und 339 ppi (2560 x 1600) sind sie bei künstlichem Licht ziemlich brilliant. Für den Einsatz draussen gibt es ein neues Feature, das den Kontrast verschiebt, um die Lesbarkeit zu verbessern; das funktioniert gut, macht aber dem klassischen Kindle in Sachen Lesbarkeit nach wie vor keine Konkurrenz. Das Gehäuse entspricht den diversen Leaks, die wir in den letzten Wochen zu sehen bekommen haben: die Lautsprecher sind jetzt nach oben gewandert, die Lautstärkewippe auf die linke Seite. Das 8,9-Zoll Modell ist mit 374 Gramm jetzt deutlich leichter und kommt mit lediglich einem Anschluß: micro-USB. Beide sind mit 2 GB RAM und 2,2 GHz Quadcore Snapdragon 800 Prozessor jetzt deutlich schneller unterwegs als die Vorgänger, die Adreno 330-Grafik sorgt außerdem für eine flotte Reaktion beim Gaming. In den USA sind beide jetzt vorbestellbar: der 7-Zoller, der ab 18. Oktober ausgeliefert wird, kostet 229 Dollar, der 8,9-Zoller (ab 7. November) ist für 379 Dollar zu haben, für 100 Dollar mehr mit 4G LTE von Verizon oder AT&T. Wann beide bei uns erhältlich sein werden ist noch unklar. Das komplette Hands-On findet ihr hier.

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Amazon schreibt 7 Mio. Dollar Verlust, trotz Wachstum



Amazon hat seine aktuellen Geschäftszahlen veröffentlicht. Und auch wenn der große Online-Händler den Umsatz um 22 Prozent steigern konnte, müssen sieben Millionen Dollar auf der Verlustseite notiert werden. Amazon setzt seit einiger Zeit verstärkt auf den Hardwaremarkt mit seiner Kindle-Reihe. Das Downloadbusiness und die Expansion in China gehören ebenfalls auf der Agenda von Jeff Bezos. Da bekanntlich Kindle-Devices mit sehr geringen Margen verkauft werden, wird natürlich auch weniger Geld in die Firmenkonten gespült als mit "herkömmlichen" Produkten. Bezos erklärte aber auch, dass Kindle, Kindle-Zubehör und die dazugehörigen Downloads zu den Topsellern gehören. Die Strategie scheint langfristig also vielleicht doch noch aufzugehen.


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Jeff Bezos hat ein Herz für Kinder, wird Bezos Center for Innovation eröffnen


Jeff Bezos, Chef von Amazon, hat Geld, viel Geld, was auch kein Geheimnis sein dürfte. Aber was macht man mit den ganzen Millionen? Zehn hat er in die Entwicklung des Bezos Center for Innovation investiert, das zum Museum of History and Industry in Seattle gehört und am 12. Oktober seine Pforten öffnen wird. Im Bezos Center sollen Kinder und Jungendliche alles um die Welt der Innovationen lernen können. Dazu gibt es interaktive Ausstellungen und Lehrveranstaltungen. Die englische Pressemitteilung gibt es hinter dem Break.

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Amazons Boss Jeff Bezos holt die Apollo-11-Triebwerke vom Meeresboden


Andere News von Amazon gefällig? CEO Jeff Bezos stieß im vergangenen Jahr auf die Überreste der Triebwerke F1 der Apollo 11 und setzte sich in den Kopf, diese zu bergen. Jetzt kann Vollzug gemeldet werden: Die Besatzung des Spezialschiffs Seabed Worker hat genug Fragmente vom 14.000 Fuß tiefen Meeresboden gehoben, um die Triebwerke jetzt überzeugend rekonstruieren zu können. Bezos war über weite Strecken mit an Bord, aber wohl eher vor dem Laptop als CEO. Oder aber, um mit dem Smithsonian zu verhandeln. Dort würde Bezos die Triebwerke nämlich gerne als Ausstellungsstücke sehen. Hinter dem Quelle-Link gibt es alle Details und mehr Bilder.

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Hat Jeff Bezos gerade das Kindle Smartphone bestätigt?


Forbes jedenfalls scheint zu glauben, dass dem so ist. Wir finden es weniger klar. In einem Interview mit Charlie Rose hat Jeff Bezos zwar ausweichend auf die Fragen bezüglich eines eigenen Smartphones geantwortet, aber die Tendenz schien doch durchzusickern, dass es eigentlich ein "Ja" ist, wenn auch der Zeitpunkt ungewiss bleibt. Viele vermuten, dass es schon im Frühjahr endlich so weit sein soll, aber das wären nicht die ersten Spekulationen um ein Kindle Phone die wir in den letzten Jahren als pures Gerücht bezeichnen mussten.

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Amazon-Chef: In zwanzig Jahren sind gedruckte Zeitungen Luxusartikel


Amazon-Chef Jeff Bezos hat sich der Berliner Zeitung gegenüber zum Zeitungssterben geäußert, das seit gestern wegen des endgültigen Scheiterns der Financial Times Deutschland einmal mehr Gesprächsthema ist. Seiner Meinung nach haben bezahlte Nachrichten in Zukunft nur auf dem Tablet eine Chance. Im Web seien die Menschen nicht bereit, Geld für Nachrichten auszugeben, und das werde auch so bleiben. Er sei überzeugt davon, dass gedruckte Zeitungen die kommenden zwanzig Jahre nicht überlebten: "Wenn doch, vielleicht als Luxus-Artikel, den sich bestimmte Hotels erlauben, als extravaganten Service für ihre Gäste".

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Amazon Quartalszahlen: Umsatz gut, Gewinne keine

Man hatte keine Sensationen bei den Amazon Quartalszahlen zu erwartet, und die Gewinne sind auch wie erwartet um 27 Prozent auf 13,18 Milliarden gestiegen, dennoch verzeichnet Amazon einen Verlust von 275 Millionen Dollar im Quartal, hauptsächlich dem Kauf von LivingSocial zugeschrieben. Amazon mag nach wie vor rasant wachsen, irgendwann aber mal werden die Aktionäre wohl auch einen größeren Gewinn sehen wollen. Was die Kindles betrifft gab Amazon wieder keine Zahlen raus, sagt aber der Fire HD ist die Nr. 1 auf den weltweiten Verkaufsranglisten, gefolgt vom Kindle Paperwhite und dem einfachen Kindle. Wenn sie damit doch nur wirklich Gewinn einfahren würden. Für das Weihnachtsquartal erwarten sie noch mal ein Wachstum von 16 bis 31 Prozent.

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Amazon bestätigt: Mit Hardware wird kein Geld verdient


Es war uns eigentlich immer schon klar, aber jetzt hat Jeff Bezo endlich mal Klartext geredet. Zum Start der Paperwhite und Fire HD Kindles auch jenseits der USA hat er zugegeben, dass sie mit dem Verkauf der Kindle den Breakeven erreichen, mehr aber auch nicht. So eng eingezäunt wie die Kindles in das eigene Ökosystem sind, sollte der reine Effekt der Kundenbindung an den Amazon App Store und die Kindle Bücher und sonstigen Medien ja auch schon reichen, um die Vision von Amazon zu verwirklichen, auch wenn z.B. Apple den gegenteiligen Weg geht.

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Amazons CEO meldet Smartphone-Patent an: Luftstromschutz vor Fallschäden


Der CEO von Amazon Jeff Bezos hat mit Sicherheit viel Geld in seinem Leben verdient und muss sich um die existentiellen Dinge im Leben wohl nicht mehr allzu viele Sorgen machen. Vielleicht hat er aber auch eine große Vorliebe für KFC und anderes Fettfood. Wie auch immer. Bezos hat zumindest just ein Patent angemeldet, das Smartphones vor Sturzschäden schützen soll. Der Mechanismus dazu könnte aufwändiger allerdings nicht sein. Denn wo der Normalsterbliche den Apple-Scherbensalat mit Gummihüllen zu vermeiden sucht, möchte das "Damage Avoidance System" mit integrierten Bewegungssensoren und aufpoppenden Lustpolstern das Handy vor dem größten Übel schützen. Ob das jemals umgesetzt wird, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln. Aber stellen wir uns die Supertablets in 10 Jahren vor. Mit aufklebbarem Griptape, dem Luftstromantrieb, hat da jemand Hoverboard gesagt?

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