Pegatron stellt unter anderem Hardware für Apple her und wenn so ein Hersteller 40.000 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die zweite Jahreshälfte 2013 sucht, fragt man sich natürlich, was für einen Großauftrag sich das chinesische Unternehmen gesichert haben könnte. Vielleicht das Einsteiger-iPhone? Oder doch Apples Smartwatch? Glaubt man dem Firmenchef Jason Cheng, geht es um "Kommunikationsprodukte". Während einer Telefonkonferenz mit Investoren gab Cheng zu Protokoll, dass der Umsatz von Pegatron zwischen Juli und Dezember 2013 um 16 Prozent steigen werde. Konkreter wurde er - wie nicht anders zu erwarten - nicht.
Pegatron: Hersteller von Apple-Produkten sucht 40.000 neue Mitarbeiter
Pegatron stellt unter anderem Hardware für Apple her und wenn so ein Hersteller 40.000 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die zweite Jahreshälfte 2013 sucht, fragt man sich natürlich, was für einen Großauftrag sich das chinesische Unternehmen gesichert haben könnte. Vielleicht das Einsteiger-iPhone? Oder doch Apples Smartwatch? Glaubt man dem Firmenchef Jason Cheng, geht es um "Kommunikationsprodukte". Während einer Telefonkonferenz mit Investoren gab Cheng zu Protokoll, dass der Umsatz von Pegatron zwischen Juli und Dezember 2013 um 16 Prozent steigen werde. Konkreter wurde er - wie nicht anders zu erwarten - nicht.
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Patentantrag: Apple will iOS am Handgelenk mit flexiblem Touchscreen

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Bloomberg: 100 Leute arbeiten an der Apple Smartwatch

Es sieht so aus, als ob Apples Smart Watch doch nicht das Produkt phantasievoller Analysten ist, zumindest wenn man Bloomberg Glauben schenken möchte. Die behaupten nämlich, dass das Projekt durchaus einige Ressourcen in den Labors von Cupertino beansprucht. Zwei ihrer Quellen sprechen von einem 100 Leute starken Team aus Designern, Programmierern und Ingenieuren unter der Leitung von James Foster und Achim Pantfoerder, die an der Entwicklung der Smart Watch arbeiten. Außerdem soll sie sich natürlich irgendwie mit iPhone und iPad verbinden lassen, die direkte Nachfrage bei Apple ergab aber erwartungsgemäß nur ein trockenes "kein Kommentar".
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Schneller als gedacht: iLoveHandles macht endlich iWatch zur Realität

Zack, da haben wir's. Gestern noch den neuen iPod nano ausgepackt und kurz davor noch das selbsgebaute Konzept einer iWatch gesichtet, die den nano an ein Uhrenarmband stecken ließ und nun das. iLoveHandles heißt der customized Apple-Watch-Updater, der genau das macht, was die Prototypen vergaben. Der iPod nano als Armbanduhr. Funky, wenn auch als Armbanduhr nicht Jogger-tauglich, da das mit dem Kopfhörerkabel stressig werden könnte. Aber ist doch schön, dass Gebete so schnell erhört werden. Mit 20 Dollarn ist man dabei und uns würde es nicht wundern, wenn das einigen gefallen würde.
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iWatch aus iPod nano selbstgemacht

Vor einiger Zeit tauchte ein Konzept für eine Apple-Uhr auf. Und auch noch letzte Woche vor dem Apple-Event kochte die Gerüchteküche, ob nicht doch noch eine iWatch die Tresen beglücken würde. Dem war bekanntlich nicht so, aber wie man sieht, lässt sich das alles mit einem neuen iPod nano sehr einfach umsetzen. Einfach ein Uhrenarmband an den neuen Player gepappt und here we go. Ist natürlich kongenial die Sache und wir gehen davon aus, dass Zubehör-Hersteller nicht allzu lang sich bitten lassen dürften, das Konzept PopSwatch wieder aufleben zu lassen.
[Via 9to5mac]
iWatch: Design-Konzept für eine Apple-Armbanduhr

Ob sich Steve darüber freut? Wir schätzen mal: Nein. Obwohl sich die Apple-Armbanduhr, die das italienische ADR-Studio ausgefuchst hat, bestimmt verkaufen würde wie geschnitten Brot. Und zumindest als Außenstelle für iPod/Pad könnte die iWatch sogar ganz praktisch sein. Könnte. Aber das Teil ist ja nur ein Konzept.
[via technabob]
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iWatch EG100: Armbanduhrhandy aus der Schweiz im Preissturz

Für den James Bond Aspriranten, dem das LG GD910 einfach zu teuer ist, für den ist iWatch EG100 eine Alternative. Hinter dem 1,5-Zoll Touchscreen mit 128x160 Pixeln verbrigt sich ein Triband Handy mit MP3-Player, Videoplayer, FM Radio und 2 Megapixel Kamera und 512 MB NAND plus 1GB SD-Karte. Und packt noch Bluetooth Headset und zweiten Akku dazu. WAP gibts, aber sonstige Internetfunktionen sucht man vergeblich. Dafür aber kostet es nur 260 Euro. Für Sammebesteller geht es runter bis auf unter 200.
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