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Beiträge zu irobot

CyPhy Works´ Überwachungsdrohnen hängen am Kabel, das Energie und Sicherheit liefert (Video)


Helen Greiner hat iRobot mitbegründet aber das Unternehmen unlängst verlassen, um sich einer neuen Firma namens CyPhy Works zu widmen, die Überwachungsdrohnen produziert und jetzt die ersten beiden Modelle präsentiert hat: Ease (Extreme Access System for Entry) und Parc (Persistent Aerial Reconnaissance and Communications). Beide Drohnen sind per Kabel mit dem Kontrollgerät verbunden, weil damit die Energieversorgung deutlich vereinfacht wird, aber auch weil sich die Spionageflieger so deutlich schwerer stören oder hacken lassen. Das kleinere Modell Ease misst bei einer Höhe von 40 Zentimetern rund 30 Zentimeter im Durchmesser, es ist mit einer HD-Kamera mit Weitwinkelobjektiv sowie einem Wärmebildsensor ausgerüstet und für den Einsatz in kleinteiligen Umgebungen ausgelegt. Dagegen steigt der große Bruder Parc auf bis zu 300 Meter Höhe, von wo seine HD-Kamera mit Wärme- und Nachtbildsensor die Gegend überblickt. Preise gibt es soweit noch keine. Video nach dem Break.

[via wired]

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iRobot RP-Vita: Telepräsenz-iPad-Roboter tastet sich durchs Krankenhaus


iRobot hatte vor einer Weile RP-Vita angekündigt, der als Telepräsenzroboter mit iPad-Kopf durchaus breit einsetzbar ist. Seine erste Bestimmung findet er - wie so oft - im Krankenhaus und das Demo in der - übrigens nicht echten - Krankenhausumgebung gibt uns einen guten Eindruck von den Fähigkeiten, und warum der Roboter vielleicht noch einen Hauch "bedside manner" lernen sollte. Video nach dem Break.

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Video: Roboterhand widersteht Baseballschläger


Ein halbwegs einsatzfähiger autonomer Roboter muss einen Klaps auf die Finger aushalten können - und bei einem Test darf der auch mal kräftiger ausfallen, wie die Firma iRobot mit dem brutalen Einsatz eines Baseballschlägers beweist. Ihre Roboterhand, ein früher Prototyp und Teil des DARPA-Programms "Autonomous Robotic Manipulation" (ARM), hebt nicht nur bis zu 22,7 Kilogramm schwere Lasten, sondern meistert auch feinmotorische Aufgaben wie das Aufheben eines Schlüssels. Da das dreifingerige System weich und nachgiebig ist, widersteht es den harten Schlägen trotzdem elegant, aber seht selbst im Video nach dem Break.

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10 Jahre Roomba: 6 Mio Staubsaugerbots, 1000 Tonnen Dreck und Katzenfilmchen (Video)


Vor zehn Jahren hat iRobot das erste Roomba-Modell ausgeliefert und damit den Startschuss für eine Staubsaugerroboterinvasion gegeben: inzwischen hat iRobot sechs Millionen Roombas verkauft, die durchschnittlich 1.134 Kilometer zurückgelegt und insgesamt 1000 Tonnen Dreck aufgesaugt haben sollen (woher auch immer iRobot diese Zahlen hat ...). So oder so: inzwischen mähen Roomba-Nachfolger auch Rasen, sie putzen Fenster und wischen Böden, außerdem werden sie natürlich gehackt was das Zeug hält. Wir begehen das Roboterjubiläum dann mit einer Runde Katzen- und Baby-Videos: nach dem Break.

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Video: Aufblasbarer Robotergreifarm mit militärischen Potential


iRobot produziert ja nicht nur Staubsauger, sondern auch diverse Bos fürs US-Militär wie den Spähbot FirstLook oder den Mulibot Warrior. Neuster Streich der militärischen iRobot-Produktfamilie ist dann ein aufblasbarer Greifarm, was sich erstmal völlig beknackt anhört, aber in Wirklichkeit ziemlich sinnig ist: der Prototyp des AIRarm (Advanced Inflatable Robot arm) kann nämlich das vierfache seines Eigengewichts von einem halben Pfund heben, was für Greifarme ein echter Traumwert ist. Neben der Flexibilität, die so ein Aufblasgreifer bietet, kann er obendrein per Luftdruckregulierung sehr differenziert Kraft ausüben und auch empfindliche Objekte mit sanftem Griff bewegen - was im Militärklartext bedeutet: AIRarm hat das Potential verletzte Soldaten zu bergen bzw. zu transportieren. Die DARPA ist begeistert und hat iRobot gerade 625.000 Dollar für die weitere Entwicklung spendiert. Video nach dem Break.

[via wired]

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RP-VITA: iRobots Telepräsenz-Arzt-Roboter vorgestellt (Video)

Gerade hat iRobot zusammen mit InTouch ihr erstes Krankenhaus-Produkt vorgestellt. Damit kann ein Arzt durch die Krankenhaushallen düsen und auf Visite gehen, auch wenn er gerade im Spa rumlungert. Der Roboter kann in gewissem Maße allein durch das Krankenhaus fahren, aber damit ist die Aufsichtsbehörde in den USA noch nicht so ganz einverstanden. Alles funktioniert - wie so oft - über ein iPad, mit dem sich die diversesten Funktionen steuern lassen, aber auch z.B. die ganze Blechbüchse selbst (für den Arzt) und der RP-VITA hat auch Zugriff auf diverseste Krankendaten und Analysegeräte. Sein eigenes Stethoskop führ der RP-VITA natürlich selbst mit sich. Video nach dem Break.

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iRobot führt durch die eigenen Roboter-Hallen (Video)

Roomba ist nicht alles was iRobot zu bieten hat. Auch wenn man eigentlich nichts anderes von ihnen kennt. In einer Video-Tour durch das Massachusetts Headquarter erfährt man einiges von der iRobot Geschichte und den ersten Entwicklungen, bis hin zu den eigentümlicheren Produkten wie einem Roboter-Baby dem oben das Gesicht abgezogen wird um die Hintergründe der Roboter-Emotionen zu demonstrieren und ein paar Entwicklungen für das Militär und diversen Industrie-Robotern. Video nach dem Break.

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Engadget Show 31: Douglas Rushkoff, Sony, iRobot, MWC und Luftkampf



Die neueste Folge der Engadget Show ist da, auch diesmal wieder mit illustren Gästen: Sony Electronics-Boss Phil Molyneux plauderte über Firmenstrategien, und Medientheorist Douglas Rushkoff stellte sein Buch "Program or be Programmed" vor. Wie immer werden auch in Ausgabe 31 die aktuellsten Gadgets besprochen - iPad, Lytro Kamera und Samsung Galaxy Note 10.1 - und unsere Kollegen nehmen euch mit zu einem Trip in die Wüste. Los geht's im Video nach dem Break.

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Hands-On: iRobot 110 FirstLook (Video)



Durch die Firmenzentrale von iRobot rollen Unmengen von Robotern in allen möglichen Formen und Größen. Freundlichen Hausgefährten wie Scoobas und Roombas begegnet man dort ebenso wie dem schwergewichtigen Kampfbot Warrior oder dem Scoutbot 110 FirstLook. Wie wir bereits gesehen haben, kann dieser unbeschadet durch die Gegend geworfen werden. Selbst den Wurf durch eine Fensterscheibe übersteht er problemlos, richtet sich danach selbstständig wieder auf und durchforstet gefährliches Terrain, ohne dass es die Soldaten selbst betreten müssen.

Seinen Namen verdankt der 110 FirstLook den vier an seinen Flanken angebrachten Kameras: Sie ermöglichen es, den Roboter aus einer sicherer Distanz von mehreren hundert Metern via Fernbedienung auf Aufklärungs-Tour zu schicken. Unsere US-Kollegen durften es ausprobieren und sind der Meinung, dass jeder, der einen Tag Nintendo gespielt hat, ohne große Einführung den Bot dirigieren kann. Video nach dem Break.

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Video: Erstmal den Aufklärungsroboter aufs Schlachtfeld werfen, im Zweifelsfall durchs Fenster


Das US-Militär hat 100 Aufklärungsroboter bei iRobot bestellt, genauer gesagt den 110 FirstLook. Der kompakte Scoutbot kann im Zweifelsfall einfach ins unübersichtliche Terrain geworfen werden - oder auch durchs Fenster eines aufzuklärendes Gebäudes. Dabei soll der ferngesteuerte Bot Stürze aus 5 Metern Höhe ohne weiteres wegstecken und natürlich richtet er sich nach der Landung sofort selbstständig auf und sendet Videomaterial an seine Einheit. Konkret hat übrigens die Joint Improvised Explosive Device Defeat Organization (JIEDDO) die 110 FirstLooks bestellt, die sich der Bekämpfung von Sprengfallen widmet, den Aufklärungsbots dürfte also die eine oder andere explosive Überraschung bevorstehen. Video nach dem Break.

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