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Beiträge zu ipod

AeroSkull/Bull: Jean-Michel Jarre bringt verspiegelte Schädel/Bulldoggen als iPhone-Lautsprecher


Der Synthesizer-Gott Jean-Michel Jarre ist zuletzt mit seiner Firma für Lautsprecher in abwegig-verwirrten 80er-Jahre-Designs aufgefallen, aber die bisherigen Modelle waren wohl nur ein laues Lüftchen gegen die aktuellen Geräte aus dem Hause Jarre Technologies: Derzeit repräsentiert der iPod/iPhone-Lautsprecher AeroSkull HD den Geschmackstiefpunkt, das Teil kommt in Form eines Totenschädels (35 cm im Quadrat), mit verspiegelter Oberfläche in zahlreichen Farbvarianten, es hat Bluetooth, NFC und Line-Eingang an Bord und soll 399 Euro kosten. Demnächst wird der iPhone-Schädel aber noch getoppt und zwar vom AeroBull: Funktional das gleiche Programm wie beim AeroSkull, aber in Form einer sonnenbebrillten Bulldogge mit den Maßen 82 x 56 x 80 cm für geschlagene 999 Euro.





[via redferret]

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3,2 Milliarden US-Dollar: Google kauft Nest


Das nennen wir einen Deal. Nest, ein außerordentlich erfolgreiches StartUp in den USA, ging für die unglaubliche Summer von 3,2 Milliarden US-Dollar über den Ladentisch. Das Unternehmen, das aktuell ein Thermostat und einen Feuermelder im Angebot hat, die sich beide über iOS- und Android-Geräte fernsteuern lassen, wurde von zwei ehemaligen Apple-Technikern gegründet: Tony Fadell und Matt Rogers. Beide haben an der Entwicklung des iPod mitgearbeitet.

Da ist es auch kein Wunder, dass Fadell als erstes mitteilt, das iOS auch in Zukunft von der neuen Google-Firma unterstützt werden wird. Das macht auch Sinn: Das Thermostat ist ein Verkaufsschlager in Apple Stores. Nest wird - ähnlich wie Motorola - als unabhängiges Tochterunternehmen agieren. Von Google erhoffen sich die Gründer technisches Know How und Unterstützung bei der Arbeit an zukünftigen Produkten. Die mit Sicherheit enger mit Googles Ökosystem verzahnt werden dürften.

Der Launch von Nest hatte in den USA für einigen Wirbel gesorgt. Das Geschäft mit den Thermostaten ist in der Hand weniger Hersteller, die nichts unversucht ließen, das Start Up vom Markt zu fegen. Ohne Erfolg.

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(RED) Desk: Jony Ive und Marc Newson designen Tisch für guten Zweck



Ein Flat-Device der etwas anderen Art hat Apples Gestalter-Guru Jony Ive mit der Designikone Marc Newson designt. (RED) Desk nennt sich dieser Tisch, der vor allem durch seine schlanke Silhouette auffällt und ein bisschen an ein MacBook Air erinnert. Einige dürften noch die Anti-AIDS-Charity (RED) kennen, die unter anderem von Bono (U2) mit initiiert wurde. Vor einigen Jahren gab es bei Apple auch eine eigene (RED)-iPod-Kollektion. Der (RED) Desk wird allerdings nicht im Handel erhältlich sein, sondern wird am 23. November bei Sotheby's in New York versteigert. Interessenten sollten also nicht von einem Schnäppchen ausgehen.



[via The Verge]


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iFixit nimmt den neuen iPod touch auseinander


Die Teardown-Spezialisten von iFixit haben den 16GB-iPod touch, den Apple am letzten Donnerstag überraschend vorstellte, in seine Einzelteile zerlegt und dabei kaum Unterschiede zu den älteren iPod touch gefunden. Weil Apple beim neuen Modell auf die Rückkamera und die Halterung für die Trageschleife Loop verzichtet, sind die einzelnen Komponenten zwar etwas anders angeordnet, bleiben aber ansonsten unverändert. Wer einen gründlichen Blick in das Innenleben des 16GB-iPod touch werfen möchte, klickt auf den Quelle-Link.

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Apple bringt neuen iPod touch: 16 GB, eine Kamera weniger


Das kommt unerwartet: Apple hat heute einen neuen iPod touch mit 16 GB vorgestellt. Und der ist eher eine Art reduzierte Version vom iPod touch 2012: gleiche Maße, 4-Zoll Retina-Display und der gleiche Dualcore-A5-Prozessor. Die Frontkamera bleibt die FaceTime HD, die Rückkamera fällt weg, womit auch das Gewicht ein ganz klein wenig reduziert wird. Auch der Speicher wurde reduziert: Der andere iPod touch (also der "alte") kommt wahlweise mit 32 oder 64 GB und in verschiedenen Farben, dieser hier nur mit 16 GB und in Silber. Dafür ist der Preis leicht gesunken - sobald er erhältlich ist, wird er bei uns für 239 Euro zu haben sein.

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Der iTunes Store wird zehn Jahre (Video)

Man muss die Feste feiern, wie sie fallen, trotz durchwachsener Quartalszahlen. Der iTunes Store feiert am kommenden Sonntag Zehnjähriges, zumindest in den USA. In Deutschland startete der Laden erst knapp 14 Monate später, am 16. Juni 2004. Aktuell zählt der Store rund 26 Millionen Musiktitel, pro Tag werden ca. 34 Millionen Downloads verzeichnet, also etwa 393 Songs pro Sekunde. Insgesamt wurden bis dato mehr als 25 Milliarden Song-Dateien geladen.

Musik im iTunes Store war zunächst mit DRM ausgestattet und stand in relativ bescheidener Qualität zum Download zur Verfügung, Anfang 2007 wurde das Repertoire der mittlerweile an die Universal verkauften EMI ohne Kopierschutz und in höherer Qualität angeboten. Seit 2009 ist der gesamte Katalog kopierschutzfrei.

Ein Einführungsvideo mit reichlich Patina aus der Frühphase des Stores haben wir hinter dem Klick.

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Bestätigt: Apple Store am Berliner Kurfürstendamm eröffnet am 3. Mai


Nachdem es am vergangenen Montag selbst die letzten Ungläubigen schwarz auf weiß weiß auf schwarz lesen konnten, hat Apple jetzt den Eröffnungstermin für den ersten Berliner Store bekanntgegeben. Am 3. Mai um 17 Uhr öffnen sich die Türen am Kurfürstendamm, der traditionellen Westberliner Shopping-Meile. Hausnummer: 26. Das komplett renovierte Gebäude, in dem früher ein Kino, die Filmbühne Wien, untergebracht war, liegt unweit der Kreuzung Kudamm/Joachimsthaler Str., nahe des Bahnhofs Zoo und der Gedächtniskirche.

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Marke Eigenbau: Atari 2600 wird iPhone-Dock



Aus alt mach neu und anders: Peter Morris, wir vermuten Atari-Fanboy und Docking-Narr, hat zwei Exemplare der alten Spielekonsole 2600 in ein Dock für iPhone oder iPod touch umgebaut. Der integrierte Digitalverstärker bietet sechs EQ-Einstellungen, ebenso an Bord ist der obligatorische Line-Eingang für Geräte ohne 30-Pin- oder Lightning-Connector. Einzelstück, Etsy-Style.

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New York Times: Apple arbeitet an iOS-Geräten für das Handgelenk


Apple hatte mit dem iPod nano der sechsten Generation, vorgestellt im September 2010, das Design für eine Smart Watch eigentlich schon am Start. Und die Zubehör-Welle, allem voran natürlich die entsprechenden Armbänder, aber auch die unzähligen BlingBling-Attacken, hätten Cupertino signalisieren müssen, dass da etwas gehen könnte. Kam alles anders. 2012 wandelte sich der nano erneut, vielleicht jedoch nur, um Platz zu machen für ein weiteres Produkt. Das berichtet die New York Times. Apple würde mit iOS-Geräten "experimentieren", die sich wie eine Armbanduhr tragen lassen und deren Oberfläche aus gebogenen Glas bestehen. iOS ist das entscheidene Stichwort, denn der kleine iPod läuft mit einem anderen Betriebssystem. Was die iWatch auf dem Kasten hat, werden wir vielleicht nie erfahren, nicht alle Prototypen werden zur Marktreife gebracht. Aber nicht erst seit Pebble sind clevere Uhren doch wieder der heiße Scheiß.

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iConnectivity streamt MIDI und Audio zwischen Rechner und iOS-Gerät (Video)


MIDI-Interfaces für iOS-Geräte sind mittlerweile ein alter Hut, die zwei neuen von iConnectivity (iConnectMIDI2+ und iConnectMIDI4+), frisch an der NAMM vorgestellt, bringen aber neben MIDI mit geringen Latenzen zwischen Rechner und iOS eine Besonderheit mit, die sich "Audio-Passthrough" nennt. Damit können jetzt auch Audiodaten (bei Bedarf auch zwischen Rechnern) von iOS zu iOS und in den Rechner gelangen, ohne dass der Umweg über ein Audio-Interface mit dem Nachteil nochmaliger Wandlung geht. Klingt ziemlich praktisch und dürfte den Zubehörwust bei iOS-Musikern etwas ausdünnen. iConnectMIDI2+ und iConnectMIDI4+ (doppelt soviel MIDI-Anschlüsse und zusätzlich Ethernet) sollen ab Ostern erhältlich sein und 89,99 Dollar bzw. 249,99 Dollar kosten. Video nach dem Break.




[via De:Bug]

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