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Beiträge zu iphone5

Review: Beyerdynamic A 200 p: Kopfhörerverstärker nicht nur für unterwegs


Wir hatten kürzlich erst über den A 200 p von Beyerdynamic berichtet, mittlerweile konnten wir den Kopfhörerverstärker mit hochwertigem Audiowandler von Wolfson selbst ausprobieren. Der Hersteller will mit dem kleinen AddOn für Smartphone, Tablet und Co. die Klangqualität von mobilen Geräten verbessern, in dem die internen Wandler, die Chips also, die die digitalen Musikdateien in das analoge Signal für den Kopfhörer zurückrechnen, umgeht. Die Wandlung findet im A 200 p selbst statt. Lest unseren Test hinter dem Break.

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Review: Logitech PowerShell


Als Steve Jobs am 29. Juni 2007 das iPhone der Öffentlichkeit zeigte und den Touchscreen als neues Bedienungsparadigma ausrief - ohne Stylus -, da war das Problem damals aktueller Handys schnell ausgemacht. "The problem is the bottom 40." Damit bezog sich Jobs auf den Teil der Telefone, in dem die Tastatur untergebracht war. T9 oder QWERTZ: Hardware-Tasten lassen sich nicht ausblenden, nehmen nur Platz weg und sind vor allem immer dann fehl am Platz, wenn bestimmte Apps bestimmte Kontrollmöglichkeiten an ganz bestimmten Orten benötigen. Um den Workflow nicht zu blockieren und damit sich die Hände nicht verheddern. Dann kam der App Store, die ersten Spiele und eigentlich lief alles rund mit der Touchscreen-Bedienung. Und dann kam iOS 7.

Die aktuelle Version von Apples Betriebssystem für iPhone und Co. bietet erstmals eine API, mit deren Hilfe Entwickler von Spielen die entsprechenden Hardware-Controller unterstützen können. Die PowerShell von Logitech ist einer der ersten Controller, der jetzt auf den Markt kommt. Schon im Sommer 2013, vor dem offiziellen Start von iOS 7, hatte ein Prototyp die Runde gemacht, seit kurzem ist die PowerShell nun erhältlich. Sind Hardware-Knöpfe also doch nicht so schlecht für bestimmte Aufgaben? Lohnt die Investition von 99 Euro? Wir haben uns den Controller angeschaut.

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Hands-On: Mophie Space Pack ist Akku und extra Speicher für das iPhone


Ein Smartphone-Case mit integrierter Batterie reicht nicht mehr. Mophie kennt sich gut aus in diesem Metier, allein deshalb schon ist es kein Wunder, dass der Hersteller mit dem Space Pack versucht, einen Schritt weiter zu gehen.

Das neue Case - für das iPhone 5 und das iPhone 5s - verdoppelt zunächst dank des Akkus (1.700 mAh) die Laufzeit des Apple-Smartphones. Gleichzeitig sind jedoch entweder 16 GB oder 32 GB Speicher verbaut. Hier können Daten abgelegt werden. Das dürfte vor allem diejenigen freuen, die iPhones mit 16 GB gekauft haben und unter Umständen regelmäßig Daten zwischen Rechner und Telefon hin und her schaufeln müssen. Doch auch der Space Pack hat so seine Eigenheiten. Eigenheiten, die vor allem der Architektur von iOS geschuldet sind.

Um den Speicher nutzen zu können, muss die Mophie-eigene App Space installiert werden. Ohne die geht gar nichts. Und auch Apples eigene Apps sind nicht vollständig integriert. So lässt sich zwar Material aus der Fotos-App und auch aus iTunes im Case ablegen, nutzen kann man diese Files dann aber nur noch in der App von Mophie.



Space ist jedoch - immerhin! - nicht nur ein File-Browser. Mit der App können Musik und Videos abgespielt und auch Fotos aufgenommen werden. Gerade beim Bilder knipsen jedoch merkt man den Unterschied zu anderen Kamera-Apps: Bearbeiten lässt sich hier gar nichts. Das muss nicht so bleiben, ist im Moment aber eine Tatsache.

Verfügbar ist der Space Pack in weiß und schwarz und kostet 150 bzw. 180 US-Dollar. Vorbestellungen werden jetzt entgegen genommen, geliefert wird ab März.

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iPhone-Objektiv Olloclip bekommt eine bessere Optik, mehr Möglichkeiten


Olloclip machen eine der besseren Vorsatzlinsen fürs iPhone und haben heute ihre neue Lösung vorgestellt, die gleich vier verschiedene Optiken bietet. Neben beinahe 180 Grad Fischauge und Weitwinkel lässt sich das kleine kleine Teil auseinanderschrauben, so daß es ebenfalls ein 15x Makro bei 12 mm Abstand und ein 10x Makro bei 12 mm Abstand bietet. Laut Olloclip sind die Linsen nochmal verbessert worden und erlauben hellere und schärfere Bilder. Das neue Olloclip 4-in-1 ist kompatibel mit iPhone 4, 4s, 5 und 5s, sowie dem iPod touch der 4. und 5. Generation. Zu haben für 70 Dollar direkt bei Olloclip und demnächst wohl auch im Apple Store.



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Review: iPhone 5s und iPhone 5c


Es ist 2013 und Apple krempelt sein Handy-Business um. Cupertino nutzt das "S"-Jahr, also das Jahr, in dem das Design des iPhones nicht verändert wird, sondern lediglich die verbaute Technik aufgemotzt wird, um sich neu aufzustellen.

Bislang hatte ein iPhone drei Leben: als Flaggschiff (zwölf Monate), als preiswertes Flaggschiff des Vorjahres (ebenfalls zwölf Monate) und schließlich als 1-Euro-Schnäppchen (nochmals zwölf Monate oder solange der Vorrat reicht). 2013 aber reißt Apple das Ruder rum und segelt in eine andere Richtung. Die Technik von 2012 steckt jetzt in bunten Kunststoff und heißt iPhone 5c. Wer weniger zahlen kann oder will, bekommt Plastik, den Werkstoff also, den Apple mittlerweile komplett aus seinen Computer-Produktkategorien verbannt hat. Welcome back. Das iPhone 5? Ist tot. Nach nur einem Jahr. Wer mit dem Aluminiumgehäuse liebäugelt, muss zum iPhone 5s greifen. Dem neuen Flaggschiff mit der neuen Technik, mit 64Bit-Architektur, einem Fingerabdrucksensor und besserer Kamera.

Apples neuer Longtail ist also bunt. So farbenfroh war Cupertino nicht mehr seit der Jahrtausendwende und dem iMac, der es auf immerhin dreizehn Farbvarianten brachte, die ersten iBooks nicht mitgezählt. Apple kennt sich aus mit Farben. Und so wirft das Unternehmen die Marketing-Dollar auf die bunte 5c-Familie. Das macht rundum Sinn: Einerseits ist das 5s sowieso vergriffen, andererseits dürften sich die Entwicklungskosten mittlerweile amortisiert haben. Und die Technik hat ihr Verfallsdatum noch längst nicht erreicht. Außerdem: Zwei Neuheiten sind besser als eine. Das iPhone ist nicht länger nur ein Gerät, sondern eine (aktuell (noch) kleine) Familie. Wer da mit wem in den kommenden Monaten und was dabei rauskommt, bleibt abzuwarten, ist aber aktuell auch gar nicht wichtig. Im Folgenden fräsen wir uns ein Mal quer durch die Details der beiden neuen Smartphones.

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Der letzte richtige Apple-Fanboy: Tetsuya Tamura steht seit einer Woche in der iPhone-Schlange


Während die Welt über Apples Innovationsunfreudigkeit meckert und selbst die Börse ein wenig vom iPhone-Glauben abfällt, hält Tetsuya Tamura die Stellung: der 44jährige Apple-Ultra hat sich nach der Präsentation der Modelle 5s und 5c umgehend zum Apple-Laden in Tokios Ginza-Bezirk begeben, um den Anfang einer iPhone-Schlange zu bilden - selbstverständlich opfert Tamura dafür seinen Jahresurlaub und natürlich ließ er sich auch vom gestrigen Taifun nicht aus der Fassung bringen. Das neuste aus dem bewegten Leben als Erster in der 5s- bzw. 5c-Schlange kann man dann auf Tamuras (japanischem) Twitter Feed erfahren - zum Beispiel ob sich noch eine echte Schlange hinter ihm bildet.

[via slashgear]

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Obst am Ohr: Banana iPhone Case


Im echten Leben würden wir tatsächlich gerne öfters Menschen begegnen, die mit iPhones in Hüllen der Kategorie "herzfrischend hirnverbrannt" hantieren, aber das bleibt wohl leider ein feuchtes Gagdet-Träumchen. So oder so: nach dem iPhone-Wackerstein (iStone) und der iPhone-Knarre (iPstol?) kommt dann aus Japan die Kunde vom Banana iPhone Case (iBanana) im eiskalten Brettdesign. Akihabara hat es halt besser.

[via technabob]

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iPhone 5S: Home Button bekommt neue Form und neues Material, Fingerabdruck-Sensor sei Dank


Die Gerüchte um die Integration eines Fingerabdruck-Sensors im nächsten iPhone reißen nicht ab. Eigentlich kein Wunder. Jetzt, wo All Things D (das sind die Kollegen mit einem roten Telefon und Standleitung nach Cupertino) den 10. September als Präsentationstermin des neuen Smartphones ausgemacht haben, wird kaum ein Tag vergehen ohne neue vermutete Features, Details und ähnliche Schlaumeiereien. Ming-Chi Kuo, Analyst bei KGI, fängt einfach mal an. Um den Fingerabdruck-Sensor im Home Button des Telefons unterzubringen, soll der einerseits eine neue Form bekommen und andererseits aus anderem Material gefertigt werden.

Laut Kuo wird der Knopf zukünftig konvex, sich also nach oben wölben. Anders ließe sich die Technik nicht unterbringen, der Platz wird dringend benötigt. Und damit der Sensor langfristig funktioniert, soll der Home Button eine Saphir-Oberfläche bekommen, ähnlich der Objektiv-Verglasung der Kamera im aktuellen iPhone 5. Beim bislang verwendeten Plastik für den Knopf sei die Gefahr für Kratzer zu groß.

Apple wolle außerdem kapazitative Technik beim Sensor einsetzen und keine optische Erkennung des Fingerabdrucks, so Kuo weiter.

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AllThingsD: Apples nächstes iPhone-Event ist am 10. September


Am Dienstag den 10. September wird Apple an einem Special Event das nächste iPhone enthüllen. Das berichtet AllThingsD und verweist dabei auf ungenannte Quellen. Wird das neue iPhone 5s oder 5c (oder wie auch immer es heißen wird) tatsächlich einen größeren Bildschirm bieten und von einem günstigeren Kunststoffmodell begleitet? In einem Monat wissen wir es genau und dürften dann wohl auch die Release-Version von iOS 7 sehen. Wenn ATD recht behält, denn die offizielle Bestätigung von Apple steht noch aus.

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Neuer Nokia-Spot nimmt iPhone 5-Kamera aufs Korn (Video)


Auch Nokia macht sich mal wieder über das iPhone 5 lustig, diesmal aber etwas weniger drastisch als im Zombie-Spot vom Juni. Im neuen Spot "Better Photos Every Day" (angelehnt an Apples "Photos Every Day"-Spot) werden nach dem Prinzip Klasse statt Masse genüßlich Fotos vom Lumia 925 mit denen vom iPhone 5 verglichen. Und die sind dann natürlich erwartungsgemäß in allen Belangen besser: Lowlight-Performance, Farben, Actionshots, Blitz. Seht selbst im Video nach dem Break.

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