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Beiträge zu iphone

Video: The Apple Timeline


Die französische Motion-Designagentur 2 Factory hat dieses sehenswerte Infografik-Video zu der Firmengeschichte von Apple produziert. Von der Gründung in der Garage bis zur Jetztzeit, vom Apple II bis zum iPhone. Seht das Video nach dem Break.

[Via Doobybrain]

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Google Hangouts: neuer Fokus auf Messaging, Unterstützung für iOS inklusive


Auch angekündigt während der endlos langen Keynote von Google bei der Entwicklerkonferenz I/O und im Gegensatz zu vielen anderen Neuheiten bereits verfügbar: das neue Hangouts, mobile Apps für Android und iOS inklusive. Google erweitert damit den Funktionsumfang des Videochats um ein umfangreiches Messaging-Paket: ein bislang großer Schwachpunkt bei den Google Apps. Der Nachrichten-Austausch wird um Bilder und Emoticons erweitert und in Unterhaltungen organisiert, die Kontakte des Smartphones integriert. Auf Video kann jederzeit umgeschaltet werden. Android- und iOS-Versionen (auch für das iPad) sind jetzt verfügbar, wer Chrome als Browser verwendet, kann jetzt die entsprechende Erweiterung laden. Was die Tablets unter Android angeht, sei allerdings gewarnt: Einige Geräte, darunter auch das Nexus 7, werden nicht unterstützt.

Voraussetzung für die Nutzung ist natürlich ein Google-Konto.

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Apple kommt mit Entschlüsselung für Polizei nicht hinterher


Cnet meldet, dass Apple mittlerweile eine solche Menge von iPhones von der Polizei in den US zum Entschlüsseln rumliegen hat, dass die Warteliste schon 7 Wochen beträgt. Es stellte sich heraus, dass die Polizei die Entschlüsselung selber irgendwie nicht hinbekommt. Wie genau Apple in diesen Fällen mit der Polizei zusammenarbeitet und wie sie die Verschlüsselung brechen, ist nicht klar. Klar aber, die Polizei in den USA hat ein ständig steigendes Interesse an den geheimen Daten verschlüsselter iPhones.

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PayPal weiht Passwörtern einen Grabstein

Wie PayPals Chief Information Security Officer, Michael Barrett, neulich an der IT-Konferenz Intertop verkündete, sind die Tage von Passwörtern und PINs gezählt. Laut MacWorld soll Barret seine Ansage mit dem Bild eines Grabsteins mit der Inschrift "1961 bis 2013" illustriert haben. Die meisten Menschen hätten mittlerweile sehr viele Accounts, würden sich für zu einfache und somit unsichere Passwörter entscheiden, und diese dann auch noch mehrfach nutzen. Barret ist Präsident der FIDO-Allianz, die Authentifizierungsmaßnahmen mittels Fingerabdruck-Scanner oder Stimmerkennung weiterentwickelt und mit anderen Lösungen kombiniert.

Über PayPals Passwort-Pläne ließ Barret nichts verlauten. Er versicherte aber, dass es noch dieses Jahr mehrere FIDO-fähige Geräte auf dem Markt geben werde und gab dabei einen Wink Richtung Apples iPhone: "Es wird viel darüber gesprochen, dass ein großer Technikkonzern in Cupertino später in diesem Jahr ein Mobiltelefon mit einem Fingerprint-Reader herausbringen wird".

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Cloud Drive Photos: Amazons Foto-App jetzt auch für iOS


Nachdem eifrige iPad- und iPhone-Fotografen ihre Bilder bereits bei Dropbox, Flickr und anderen lagern können, reiht sich jetzt auch Amazon in die Foto-Cloud-Anbieter für iOS ein. Die iOS-Version der App Cloud Drive Photos unterscheidet sich nicht groß von Dropbox oder Apples Photo Stream. Es gibt die Möglichkeit, die Bilder auf Facebook, Twitter oder über E-Mail zu teilen, und 5GB Online-Speicher sind umsonst. Kostenloser Download im iTunes App-Store hinter dem Quelle-Link.

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Pegatron: Hersteller von Apple-Produkten sucht 40.000 neue Mitarbeiter


Bild: Jay Greene / CNET

Pegatron stellt unter anderem Hardware für Apple her und wenn so ein Hersteller 40.000 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die zweite Jahreshälfte 2013 sucht, fragt man sich natürlich, was für einen Großauftrag sich das chinesische Unternehmen gesichert haben könnte. Vielleicht das Einsteiger-iPhone? Oder doch Apples Smartwatch? Glaubt man dem Firmenchef Jason Cheng, geht es um "Kommunikationsprodukte". Während einer Telefonkonferenz mit Investoren gab Cheng zu Protokoll, dass der Umsatz von Pegatron zwischen Juli und Dezember 2013 um 16 Prozent steigen werde. Konkreter wurde er - wie nicht anders zu erwarten - nicht.

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Galaxy S4-Werbespot: Samsung veräppelt wieder iPhone-Nutzer


Sticheleien gegen Apple haben bei Samsung als Marketingstrategie Tradtion. Schon das Galaxy S2 bewarb der koreanische Elektronikriese mit mehreren Videos, die sich über schlangestehende Apple-Fanboys lustig machten. Wenn sich zwei streiten lacht der Dritte, dachte sich Nokia, und schob einen amüsanten Spot hinterher, der die Raufereien der Konkurrenz aufs Korn nahm. Jetzt ist wieder Giftspritze Samsung am Zug. An einer High School-Abschlussfeier werden die etwas tattrigen iPhone-Besitzer von jüngeren und cooleren Samsung-Nutzern technisch links liegen gelassen: Galaxy S4-Werbeclip nach dem Break

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Bauklotz-Dock: iPhone und iPad kriegen mehr Halt dank Lego


Der englische Lego-Experte The Daily Brick hat zwei Docks für iPad und iPhone aus den dänischen Bastelklötzen herausgebracht. Natürlich muss man die Ladestationen selber bauen, wäre ja sonst kein Lego. Der Preis für das iPhone-Dock sind umgerechnet ca. 17 Euro. Das iPad-Dock knapp 28 Euro. Durchaus happig, aber für Stilisten und Semi-DIYer gerade recht.



[via The Gadgeteer]

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Hands-On: Traktor DJ fürs iPhone (Video)


Knapp zweieinhalb Monate nachdem Native Instruments Traktor fürs iPad rausgebracht haben ist ab heute die Version fürs iPhone da. Die bietet tatsächlich die gleiche Funktionalität wie die iPad-Version (hier unser Test für die Details), nur die Fenster sind, wegen der dann doch deutlich kleineren verfügbaren Fläche, ein wenig anders strukturiert: Die Decks lassen sich wahlweise einzeln editieren und bieten dann Zugriff auf die Effekte, den EQ und die Tracklautstärke, in der gemeinsamen Ansicht für beide Decks gibt es nur den Crossfader, den Loop-Button sowie Sync und die Tracks. Die App ist zwar fürs iPhone 5 optimiert, läuft aber auch problemlos auf dem iPhone 4 oder dem iPod Touch der vierten Generation. Ob man damit nun im Club auflegen will ist eine Frage der ganz persönlichen DJ-Ehre, aber möglich ist es auf jeden Fall. Ansonsten ein prima Tool um das Set vorzubereiten (via iTunes / Dropbox lassen sich die Metadaten, also Beat Grids, Tempo und Cue-Points wie bei der iPad-Version dann auch auf dem Rechner nutzen) oder mal eben einen Mix unterwegs zu machen. Traktor DJ for iPhone kostet 4,49 Euro, Video nach dem Break, App Store Link ist der Quelle-Link.

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In echt: Google Now jetzt für iOS verfügbar


Gemunkelt wurde schon eine Weile, Eric Schmidt machte Hoffnung, jetzt ist Google Now für iOS wirklich verfügbar. Der Service ist Teil des aktuellen Updates der Google-App und steht somit für iPhone, iPod touch und iPad zur Verfügung. Wie gut sich der Service macht, werden wir in den kommenden Tagen mal beobachten. Große Freude gleich zu Beginn: Die GPS-Icon ist ab sofort immer in der Statusleiste zu sehen. Das ist jedoch - laut Google - kein Hinweis auf Akku-zehrende GPS-Nutzung, sondern vielmehr Indikator für die regelmäßige Standort-Bestimmung und lässt sich obendrein abschalten. Je mehr Daten, desto bessere Betreuung, sagt Google: Man kennt ja den alten Konflikt.

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