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Beiträge zu ipad

Digital Detox Programme: Vierjähriges Mädchen aus England erhält iPad-Entzugstherapie



Kinder lieben iPads. Das einfache, intuitive Interface und vor allem die Games tun es den Kleinsten unter uns an. In England scheinbar, kann die iPad-Früherziehung aber auch nach hinten losgehen. Ein vier Jahre altes Mädchen wird erstmalig wegen ihrer vermeintlichen Tabletabhängigkeit behandelt. Verantwortlich für die Behandlung ein gewisser Dr. Richard Graham, der seine dafür geschaffene Therapie "Digital Detox Programme" nennt. Preis für die vierwöchige Session: 16.000 britische Pfund (18.651 Euro). Wir schlagen vor das iPad einfach wegzuschließen oder für die Hälfte des Geldes ein Pony zu kaufen, da ist das Tablet ganz schnell auch nur noch zweite Wahl. Aber jeder so, wie er es mag.

[Via Techradar]


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Hands-On: Akai MPC Fly, die MPC fürs iPad


Die MPC Fly ist nach MPC Renaissance und MPC Studio die kleinste Version der neuen MPC-Reihe von Akai, die im Prinzip ein robustes klappbares iPad-Case mit optionalem Netzteil darstellt, dessen untere Hälfte mit hintergrundbeleuchteten Pads und Buttons belegt ist. Das Case kommt mit eingebautem Akku für die Pads und kann auch das iPad laden. Die Pads spielen sich sehr gut, ohne Verzögerung und direkt und unterscheiden sich von denen der MPC Studio so gut wie gar nicht. Das Herzstück der kleinsten MPC ist die iMPC-App, die mit Retronyms entwickelt wurde und sich auch nahtlos in deren virtuelles Studio Tabletop integrieren lässt, Sampling von anderen Instrumenten inklusive. Zur Desktop MPC-Software ist sie ebenfalls kompatibel, auch wenn sie natürlich ein bisschen weniger kann. Die typischen MPC-Zutaten sind da und auch jede Menge Sounds: Note Repeat, 16 Levels, Swing und ein Sequenzer mit vier Tracks sowie Sampling via Mikrofoneingang oder über die iTunes-Library mit naturidentischem Plattenspieler-Interface. Physische MIDI-Anschlüsse gibt es leider nicht, was schon schade ist, denn dann wäre die MPC Fly tatsächlich als vollwertiger Drumsampler und Groovebox auch im Studio und auf der Bühne einsetzbar. Dafür unterstützt die MPC Fly Core MIDI, was leider (noch?) nicht geht ist MIDI-Sequenzen für andere Apps mit der App zu basteln.
Momentan ist die MPC Fly nur mit 30-Pin Anschluss zu haben, Lightning soll es aber auch bald geben. Demnächst im Handel für 199 Euro, die iMPC App kostet dazu nochmal 9,99 Euro.

Bildergalerie: Hands-On: Akai MPC Fly

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Foto-Leak: Ist das die Vorderseite des nächsten iPads?


Die Rückseite hatte uns die Gerüchteküche bereits serviert, jetzt ist die Vorderseite dran: Bei der französischen Webseite nowhereelse - die auch schon den geschrumpften Apple Dock Connector vorzeitig enthüllte - ist dieses Bild aufgetaucht, dass die weiße Front des kommenden iPad 5 zeigen soll. Der größte Unterschied zu der dritten und vierten Generation ist der schmalere Rahmen an den Längsseiten, was gut zu den bisherigen Gerüchten zu einem leichteren, dem iPad mini nachempfundenen Design passt.

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Inkscapes: monströse, interaktive Kunstinstallation mit iPads


Adria Navarro und DI Shin sind die Köpfe hinter Inkscapes, einer interaktiven Kunstinstallation, die mit Hilfe von iPads ein riesiges Display (knapp 37 Meter Breite) im New Yorker InterActive Corps Building bespielen lässt. Bis zu drei Personen können parallel das große Gemälde gestalten. Für Fans von Glitch und generativer Kunst ein Highlight. Seht die Demonstration nach dem Break.

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Neues Design: Entwicklung von iOS 7 verzögert sich angeblich


Seit Ende letzten Jahres kümmert sich Jony Ive bekanntlich nicht nur um das Design der Apple-Geräte, sondern auch um deren Oberfläche. Das weckte Hoffnungen auf größere Veränderungen bei iOS, die der gut informierte John Gruber jetzt auf seinem Blog Daring Fireball weiter anfeuert: Apple hinkt wohl mit der Entwicklung von iOS 7 hinterher und hat deswegen Entwickler, die bisher an OS X 10.9 arbeiteten, die Abteilungen wechseln lassen. Wie Gruber weiter berichtet, habe Apple das User Interface systemweit überarbeitet. Was das genau bedeutet ist, liegt zwar noch weitgehend im Dunkeln, aber Gruber bestätigt eine Aussage von Rene Ritchie von iMore: "Ives Arbeit macht offensichtlich viele Leute sehr glücklich, wird aber offensichtlich auch Designer traurig machen, die reiche Texturen lieben".

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Tablet-Stützgestell iWorm platziert den Screen vor die Nase, Hände bleiben frei (Video)


Der Tablet-Halter iArm war ein Scherz, iWorm ist bierernst gemeint und will bei Kickstarter harte Dollar von potentiellen Nutzern einsammeln, die ihr Tablet mit dem Stützgestell freihändig und orthopädisch wertvoll vor der Nase platzieren wollen. Und den Spott ihrer Mitmenschen ertragen, der iWorm zwangsläufig überall hin folgen wird. Wer sich angesprochen fühlt: für 79 Dollar plus 35 Dollar Versandgebühr nach Europa seid ihr dabei. Video nach dem Break.

Bildergalerie: iWorm



[via gizmag]

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Foxconn schnappt sich größeres Stück vom iPhone-Kuchen, Apples Marge sinkt


Der taiwanesische Konzern Hon Hai, bekannt durch seine Auftragsfertigung für Apple und andere Marken unter dem Namen Foxconn, konnte 2012 seinen Gewinn ordentlich steigern, der Reinerlös betrug 2,5 Milliarden Euro, 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Plus ist wohl in erster Linie dem Umstand zu verdanken, dass Foxconn Apple einen Teil der Gewinnmarge aus dem Hardware-Geschäft abnehmen konnte, weshalb Apples Gewinnspanne auf zuletzt 38,6 Prozent (!) sank. Taschentücher raus. s

[via bbc]

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EU beschäftigt sich mit Apples Verträgen mit Mobilfunkanbietern


Nachdem sich mehrere Mobilfunkanbieter über Apples Verträge zum Vertrieb des iPhones beschwert haben, beobachtet die Europäische Kommission nun die Vertriebspraktiken des Unternehmens. Beklagt werden seine "ungewöhnlich strikten" Vorgaben. So müssen der New York Times zufolge die Mobilfunkanbieter über einen festgelegten Zeitraum eine gewisse Quote verkaufen und Apple für nicht verkaufte Phones bezahlen. Eine formelle Beschwerde habe es aber nicht gegeben, wie EU-Sprecher Antoine Colombani gegenüber dem Wall Street Journal unterstrich. Ob es zu einer formellen Untersuchung kommen wird, ist zurzeit noch nicht klar.

[Via heise]

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Update: GarageBand für iOS unterstützt Audiobus


Nicht das Update im Allgemeinen, sondern der Support für Audiobus im Speziellen ist hier die eigentliche Nachricht, weil es einen Richtungswechsel bei Apple einläuten könnte. Die neue Version von GarageBand unterstützt Audiobus, eine App, die das Verbinden mehrerer Musik-Applikationen auf iPhone und iPad ermöglicht und einem zeitaufwendige File-Importe und Bounces erspart. So können unterschiedliche Programme unterschiedliche Aufgaben erfüllen: Synthesizer, Sequenzer, Effekte etc. Apple hat Garage Band jetzt für diesen noch frischen, aber sehr beliebten Standard geöffnet. Die kleine DAW fungiert dabei als Sammelbecken für andere Apps. So können die Instrumente, die Teil von GarageBand sind, nicht mit anderen Apps bearbeitet werden, umgekehrt aber schon, so lassen sich die Tracks, die mit anderen Apps erarbeitet wurden, nun zum Beispiel in Garageband aufnehmen.

Wenn wir uns recht erinnern, ist das das erste Mal überhaupt, dass Apple eine API eines Drittanbieters auf diesem Niveau in eine seiner eigenen Apps übernimmt.

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Vorbei mit Jailbreak: Apple bringt iOS 6.1.3, patcht Lockscreen-Lücke



Einen Monat nach iOS 6.1.2, das den Exchange-Bug gefixt hatte, hat Apple heute das Update 6.1.3 veröffentlicht, bei dem diverse andere Sicherheitslücken, wie der Zugriff über den Lockscreen gestopft wurden und es ein paar Verbesserungen für die japanische Version von Maps gibt. Dazu gehört leider auch die Lücke, die den Jailbreak von evasi0n ermöglicht hatte, falls ihr den also weiter nutzen wollt, solltet ihr mit dem Update noch warten. David Wang, einer der Evasi0n Entwickler, erwartet, dass ein neuer Jailbreak wohl relativ lang brauchen wird, da man jetzt von vorne anfangen müsse.Bisher ist das Update allerdings noch nicht in Europa aufgetaucht, es dürfte sich aber nur um eine kurze Verzögerung handeln.

Update: Jetzt ist das Update auch in Deutschland angekommen.

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