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Beiträge zu ipad

Cloud Drive Photos: Amazons Foto-App jetzt auch für iOS


Nachdem eifrige iPad- und iPhone-Fotografen ihre Bilder bereits bei Dropbox, Flickr und anderen lagern können, reiht sich jetzt auch Amazon in die Foto-Cloud-Anbieter für iOS ein. Die iOS-Version der App Cloud Drive Photos unterscheidet sich nicht groß von Dropbox oder Apples Photo Stream. Es gibt die Möglichkeit, die Bilder auf Facebook, Twitter oder über E-Mail zu teilen, und 5GB Online-Speicher sind umsonst. Kostenloser Download im iTunes App-Store hinter dem Quelle-Link.

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Analystenmeinung: iPad mini 2 mit Retina Display soll im dritten Quartal 2013 kommen


Glaubt man den Ausführungen des Analysten Richard Shim von NPD Display Search, soll im dritten Quartal dieses Jahres ein iPad mini mit Retina Display auf den Markt kommen. Ein halbes Jahr später, im ersten Quartal 2014 könnte bereits ein neues Modell, ebenfalls mit Retina Display, und mit einem verbesserten Prozessor in den Handel kommen. Bei dem iPad 4 gab es eine ähnliche Strategie, wo ebenfalls nach bereits sechs Monaten ein Chipupgrade kam.

[via Apple Insider]

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Pixel Press: Game-Stages selber malen und auf iOS spielen


Pixel Press, die die Tage auf Kickstarter ihre Finanzierung starten, ist ein wirklich bezaubernde Idee. Ein Jump & Run Spiel bei dem man seine Stages selber malen kann, oder von Freunden geteilte Stages nutzen, ohne dass man dabei irgendeinen Code anfassen müsste. Ausgedruckt, eingescannt und schon geht es los. Funktionalitäten hinzu, Farben und Design und dann kann der Spass losgehen. Videos nach dem Break.


Bildergalerie: Pixel Press

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Bauklotz-Dock: iPhone und iPad kriegen mehr Halt dank Lego


Der englische Lego-Experte The Daily Brick hat zwei Docks für iPad und iPhone aus den dänischen Bastelklötzen herausgebracht. Natürlich muss man die Ladestationen selber bauen, wäre ja sonst kein Lego. Der Preis für das iPhone-Dock sind umgerechnet ca. 17 Euro. Das iPad-Dock knapp 28 Euro. Durchaus happig, aber für Stilisten und Semi-DIYer gerade recht.



[via The Gadgeteer]

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In echt: Google Now jetzt für iOS verfügbar


Gemunkelt wurde schon eine Weile, Eric Schmidt machte Hoffnung, jetzt ist Google Now für iOS wirklich verfügbar. Der Service ist Teil des aktuellen Updates der Google-App und steht somit für iPhone, iPod touch und iPad zur Verfügung. Wie gut sich der Service macht, werden wir in den kommenden Tagen mal beobachten. Große Freude gleich zu Beginn: Die GPS-Icon ist ab sofort immer in der Statusleiste zu sehen. Das ist jedoch - laut Google - kein Hinweis auf Akku-zehrende GPS-Nutzung, sondern vielmehr Indikator für die regelmäßige Standort-Bestimmung und lässt sich obendrein abschalten. Je mehr Daten, desto bessere Betreuung, sagt Google: Man kennt ja den alten Konflikt.

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Aufholjagd: Windows 8 auf Tablets legt ordentlich zu


40,6 Millionen Tablets wurden laut Strategy Analytics im 1. Quartal 2013 ausgeliefert, drei Millionen davon laufen mit Windows 8. Damit kann Microsoft erstmals messbare Ergebnisse liefern in der immer noch recht jungen Produktkategorie und kommt auf einen Marktanteil von rund 7,5 Prozent. Platzhirsch ist nach wie vor Apple mit 48,2 Prozent, dicht gefolgt von den Android-Tablets, deren Anteile von 34,2 auf 43,4 Prozent stieg. Eitel Sonnenschein herrscht auf dem Siegertreppchen in Cupertino dennoch nicht, iOS auf Tablets ist auf dem Rückzug: Im ersten Quartal 2012 lag der Anteil noch bei 63,1 Prozent.

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Der iTunes Store wird zehn Jahre (Video)

Man muss die Feste feiern, wie sie fallen, trotz durchwachsener Quartalszahlen. Der iTunes Store feiert am kommenden Sonntag Zehnjähriges, zumindest in den USA. In Deutschland startete der Laden erst knapp 14 Monate später, am 16. Juni 2004. Aktuell zählt der Store rund 26 Millionen Musiktitel, pro Tag werden ca. 34 Millionen Downloads verzeichnet, also etwa 393 Songs pro Sekunde. Insgesamt wurden bis dato mehr als 25 Milliarden Song-Dateien geladen.

Musik im iTunes Store war zunächst mit DRM ausgestattet und stand in relativ bescheidener Qualität zum Download zur Verfügung, Anfang 2007 wurde das Repertoire der mittlerweile an die Universal verkauften EMI ohne Kopierschutz und in höherer Qualität angeboten. Seit 2009 ist der gesamte Katalog kopierschutzfrei.

Ein Einführungsvideo mit reichlich Patina aus der Frühphase des Stores haben wir hinter dem Klick.

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Bestätigt: Apple Store am Berliner Kurfürstendamm eröffnet am 3. Mai


Nachdem es am vergangenen Montag selbst die letzten Ungläubigen schwarz auf weiß weiß auf schwarz lesen konnten, hat Apple jetzt den Eröffnungstermin für den ersten Berliner Store bekanntgegeben. Am 3. Mai um 17 Uhr öffnen sich die Türen am Kurfürstendamm, der traditionellen Westberliner Shopping-Meile. Hausnummer: 26. Das komplett renovierte Gebäude, in dem früher ein Kino, die Filmbühne Wien, untergebracht war, liegt unweit der Kreuzung Kudamm/Joachimsthaler Str., nahe des Bahnhofs Zoo und der Gedächtniskirche.

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Digital Detox Programme: Vierjähriges Mädchen aus England erhält iPad-Entzugstherapie



Kinder lieben iPads. Das einfache, intuitive Interface und vor allem die Games tun es den Kleinsten unter uns an. In England scheinbar, kann die iPad-Früherziehung aber auch nach hinten losgehen. Ein vier Jahre altes Mädchen wird erstmalig wegen ihrer vermeintlichen Tabletabhängigkeit behandelt. Verantwortlich für die Behandlung ein gewisser Dr. Richard Graham, der seine dafür geschaffene Therapie "Digital Detox Programme" nennt. Preis für die vierwöchige Session: 16.000 britische Pfund (18.651 Euro). Wir schlagen vor das iPad einfach wegzuschließen oder für die Hälfte des Geldes ein Pony zu kaufen, da ist das Tablet ganz schnell auch nur noch zweite Wahl. Aber jeder so, wie er es mag.

[Via Techradar]


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Hands-On: Akai MPC Fly, die MPC fürs iPad


Die MPC Fly ist nach MPC Renaissance und MPC Studio die kleinste Version der neuen MPC-Reihe von Akai, die im Prinzip ein robustes klappbares iPad-Case mit optionalem Netzteil darstellt, dessen untere Hälfte mit hintergrundbeleuchteten Pads und Buttons belegt ist. Das Case kommt mit eingebautem Akku für die Pads und kann auch das iPad laden. Die Pads spielen sich sehr gut, ohne Verzögerung und direkt und unterscheiden sich von denen der MPC Studio so gut wie gar nicht. Das Herzstück der kleinsten MPC ist die iMPC-App, die mit Retronyms entwickelt wurde und sich auch nahtlos in deren virtuelles Studio Tabletop integrieren lässt, Sampling von anderen Instrumenten inklusive. Zur Desktop MPC-Software ist sie ebenfalls kompatibel, auch wenn sie natürlich ein bisschen weniger kann. Die typischen MPC-Zutaten sind da und auch jede Menge Sounds: Note Repeat, 16 Levels, Swing und ein Sequenzer mit vier Tracks sowie Sampling via Mikrofoneingang oder über die iTunes-Library mit naturidentischem Plattenspieler-Interface. Physische MIDI-Anschlüsse gibt es leider nicht, was schon schade ist, denn dann wäre die MPC Fly tatsächlich als vollwertiger Drumsampler und Groovebox auch im Studio und auf der Bühne einsetzbar. Dafür unterstützt die MPC Fly Core MIDI, was leider (noch?) nicht geht ist MIDI-Sequenzen für andere Apps mit der App zu basteln.
Momentan ist die MPC Fly nur mit 30-Pin Anschluss zu haben, Lightning soll es aber auch bald geben. Demnächst im Handel für 199 Euro, die iMPC App kostet dazu nochmal 9,99 Euro.

Bildergalerie: Hands-On: Akai MPC Fly

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