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Beiträge zu ios

Adobe Lightroom kommt für iOS, bearbeitet RAWs in der Cloud


Adobe plant eine Version ihrer Bildbearbeitungssoftware Lightroom für iOS. Das dürfte viele Fotografen freuen, da Photoshop Touch am Ende keine wirkliche Tabletlösung für ambitionierte Kameranerds gewesen zu sein scheint. Da Lightroom selbst für den Desktop schon rechenintensiv ist, will Adobe RAW-Formate über die Cloud laufen und bearbeiten lassen, um am Ende Tablet-tauglich zu sein. In der aktuellen Folge des Web-TV-Formats The Grid, erklärt Lightroom-Chef Tom Hogarty einige Features auf einem iPad 2 (ab Minute 19). Die Sendung seht ihr nach dem Break. Wann allerdings das Programm auf den Markt kommen wird, steht noch nicht fest.

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Angry Birds Friends: Hitspiel wird endlich Facebook-tauglich


Wer noch immer nicht genug von den schweinejagenden Angry Birds hat, für die Rovio nun eine ver-facebookte Version des Mobile Game-Klassikers auf den Markt gebracht (Android und iOS). Angry Birds Friends will das Soziale in das Hitspiel bringen. Man zwillt nun gegen seine Facebook-Freunde, kann an Turnieren teilnehmen, so wie an seinem Status arbeiten, Trophäen sammeln uswusf. Bei Offenlegung der eigenen Skills wird der Wettbewerb natürlich gleich viel schöner. Man kennt das Spiel ja bereits von anderen Facebook-Spielen. Findet die Downloads hinter den Quellelinks. Wir bezweifeln, dass das hier der letzte Angry Birds-Titel gewesen sein wird. Die Kuh scheint noch nicht zu Ende gemolken. Aber was kommt als Nächstes? Angry Birds Lego?

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Hands-On: Traktor DJ fürs iPhone (Video)


Knapp zweieinhalb Monate nachdem Native Instruments Traktor fürs iPad rausgebracht haben ist ab heute die Version fürs iPhone da. Die bietet tatsächlich die gleiche Funktionalität wie die iPad-Version (hier unser Test für die Details), nur die Fenster sind, wegen der dann doch deutlich kleineren verfügbaren Fläche, ein wenig anders strukturiert: Die Decks lassen sich wahlweise einzeln editieren und bieten dann Zugriff auf die Effekte, den EQ und die Tracklautstärke, in der gemeinsamen Ansicht für beide Decks gibt es nur den Crossfader, den Loop-Button sowie Sync und die Tracks. Die App ist zwar fürs iPhone 5 optimiert, läuft aber auch problemlos auf dem iPhone 4 oder dem iPod Touch der vierten Generation. Ob man damit nun im Club auflegen will ist eine Frage der ganz persönlichen DJ-Ehre, aber möglich ist es auf jeden Fall. Ansonsten ein prima Tool um das Set vorzubereiten (via iTunes / Dropbox lassen sich die Metadaten, also Beat Grids, Tempo und Cue-Points wie bei der iPad-Version dann auch auf dem Rechner nutzen) oder mal eben einen Mix unterwegs zu machen. Traktor DJ for iPhone kostet 4,49 Euro, Video nach dem Break, App Store Link ist der Quelle-Link.

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Jawbone öffnet Fitnessarmband Up für andere Apps

Up von Jawbone ist seit einigen Tagen flächendeckend auch in Deutschland verfügbar. Up? Das Up ist eine Art Fitness-Armband, das eure Schritte zählt, die Schlafphasen überwacht und über die App für iOS und Android diese Daten visualisiert, auf Wunsch mit euren eigenen Angaben zu Speisen und Getränken vermischt und so Anhaltspunkte gibt, wie gesund ihr lebt. Das Problem von Up war bislang das gleiche, mit dem man auch beispielsweise beim Fuelband von Nike konfrontiert war: Die Daten sind proprietär und können von anderen Apps nicht verwendet werden. Jawbone ändert das jetzt. Mit den Entwicklern zehn weiterer Programme hat man ein Abkommen geschlossen, eure Daten können jetzt zusammenfließen. Bislang können davon nur iOS-Nutzer profitieren, das Update 2.5 ist jetzt verfügbar. Die API steht auch anderen App-Entwicklern zur Verfügung, wir sind gespannt, was das für Kreise ziehen wird.

Wir tragen Jawbones Up seit einigen Wochen: Unser Testbericht folgt demnächst.

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Kingston MobileLite Wireless: WiFi-Hub für eure Daten (Hands-On)


Auf der CES im Januar hatte Kingston einen Prototypen am Stand, eine aufgebohrte Version des Wi-Drive. Die mobile Festplatte, die via WiFi die gespeicherten Daten mehreren Geräten gleichzeitig, vor allem iOS- und Android-Devices, zur Verfügung stellt (wir berichteten), verzichtete in der gezeigten Version auf den internen Speicher und bot im Gegenzug Slots für USB-Sticks und SD-Karten. Wi-Drive+ nannte sich der Prototyp, der nun als MobileLite Wireless auf den Markt kommt.

Die Features sind geblieben: Via USB oder Karte lassen sich Daten über den Hub zugänglich machen. Neu ist allerdings die Möglichkeit, eure Smartphones und Tablets am MobileLite aufzuladen. Ein Handy soll man komplett laden können, Tablets bekommen lediglich eine partielle Wiederbelebung. Android-User bleiben zunächst draußen. Die neue App, die für den Betrieb benötigt wird, gibt es aktuell nur für iOS. Portierungen für Googles OS und auch Windows Phone 8 sind jedoch bereits in Planung. Der Preis des MobileLite Wireless soll zwischen 50 und 70 US-Dollar liegen.

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Neues Design: iOS 7 wird flach, "sehr, sehr flach"


9to5mac will von mehreren Leuten erfahren haben, die Apples neues iOS bereits gesehen haben, dass iOS 7 eine deutliche grafische Änderung erfahren soll: es wird flach wie Windows Phone 8, jegliche 3D-Anmutung der Icons soll komplett wegfallen. So soll zum Beispiel auch die gelbe Lederimitation des Kalenders verschwinden und das ganze UI wesentlich übersichtlicher werden, ohne die einfache Bedienung einzubüssen. Verantwortlich für den Design-Schwenk soll Apple Senior Vice President of Industrial Design Jony Ive sein, der Codename für iOS 7 ist angeblich "Innsbruck". Ive hat sich schon früher äußerst zurückhaltend zu Designelementen geäußert, die natürliche Oberflächen emulieren, was auch einer der Gründe gewesen sein soll, warum der ehemalige iOS-Chef Scott Forstall ihm schliesslich letzten Oktober seinen Posten überlassen mußte. Was sich neben dem Erscheinungsbild noch ändern wird ist weitgehend unklar, spätestens zur WWDC (deren Logo auch schon zur neuen Formsprache passt) dürfte es aber bekannt werden.

[via 9to5mac]

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In echt: Google Now jetzt für iOS verfügbar


Gemunkelt wurde schon eine Weile, Eric Schmidt machte Hoffnung, jetzt ist Google Now für iOS wirklich verfügbar. Der Service ist Teil des aktuellen Updates der Google-App und steht somit für iPhone, iPod touch und iPad zur Verfügung. Wie gut sich der Service macht, werden wir in den kommenden Tagen mal beobachten. Große Freude gleich zu Beginn: Die GPS-Icon ist ab sofort immer in der Statusleiste zu sehen. Das ist jedoch - laut Google - kein Hinweis auf Akku-zehrende GPS-Nutzung, sondern vielmehr Indikator für die regelmäßige Standort-Bestimmung und lässt sich obendrein abschalten. Je mehr Daten, desto bessere Betreuung, sagt Google: Man kennt ja den alten Konflikt.

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Spekulation: iPhone 5S soll laut China Times im September kommen



Ein neuer Bericht der Citigroup Global Securities will bestätigt sehen, dass Apple das iPhone 5S und das seit längerer Zeit vermutete Low-Budget-iPhone im September herausbringen wird, so die China Times. Bislang besagen die Gerüchte, dass das iPhone 5S mit einem schnelleren A7-CPU, 12 Megapixelkamera und einem neuen iOS kommen soll. Ob das die momentan fallenden Aktienkurse des Konzerns auffangen wird, werden wir erst sehen müssen.

[Via BGR]

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Aufholjagd: Windows 8 auf Tablets legt ordentlich zu


40,6 Millionen Tablets wurden laut Strategy Analytics im 1. Quartal 2013 ausgeliefert, drei Millionen davon laufen mit Windows 8. Damit kann Microsoft erstmals messbare Ergebnisse liefern in der immer noch recht jungen Produktkategorie und kommt auf einen Marktanteil von rund 7,5 Prozent. Platzhirsch ist nach wie vor Apple mit 48,2 Prozent, dicht gefolgt von den Android-Tablets, deren Anteile von 34,2 auf 43,4 Prozent stieg. Eitel Sonnenschein herrscht auf dem Siegertreppchen in Cupertino dennoch nicht, iOS auf Tablets ist auf dem Rückzug: Im ersten Quartal 2012 lag der Anteil noch bei 63,1 Prozent.

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Hands-On: Mophie Juice Pack Helium für das iPhone 5


Es geht immer um Kompromisse. Smartphones müssen dünn sein, leicht, überzeugend designt, gebaut aus hochwertigen Materialen. Oft bedeutet das, dass der Akku fest verbaut ist. Ein Aufreger par excellence, immer noch, seit Apple 2007 diesen Trend mit dem ersten iPhone losgetreten hat und immer mehr Hersteller sich anschließen. Ein Aufreger aus zwei Gründen. Erstens hat man so nicht die Möglichkeit, einen Ersatz-Akku in das Telefon einzulegen, wenn das Smartphone im Dauereinsatz ist (wir kennen niemanden, der wirklich eine zusätzliche Batterie in der Tasche hat). Und zweitens muss der Akku für viel Geld getauscht werden, wenn er seine maximale Lebensdauer überschritten hat (lassen wir gelten).

Mophie baut seit geraumer Zeit Smartphone-Cases mit integriertem Akku, um dem Nutzer den Boxenstop an der Steckdose zu ersparen, seit kurzem wird auch das iPhone 5 unterstützt. Wir haben uns das Juice Pack Helium angeschaut.

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