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Beiträge zu internettablet

CrunchPad: Zu echt um wahr zu sein


Vielleicht erinnert sich noch jemanddaran, Michael Arrington von TechCrunch hatte vor ein paar Monaten geplant ein tragbares Touchpad mit WiFi für Couchsurfer zu basteln, dass sich perfekt als tragbares Internettablet für zuhause nutzen lässt und nicht mehr als 200$ kosten soll. Und die Bilder sehen wirklich so aus, als wäre das CrunchPad schon so gut wie fertig. Selbst die Verpackung steht schon, und macht Lust drauf, das Ding endlich in den Händen zu halten. Aber seht selbst.

Bildergalerie: CrunchPad

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Toshiba legt die Netbook-Latte höher



Wir können diesen Netbook Hype langsam kaum noch aushalten. Aber Toshibas letzter Prototyp - auch wenn nicht wirklich ein Laptop - sieht dann doch schon wieder interessant aus (nicht wegen der verbeult verchromten Front, die uns an einen BWM aus den 70ern erinnert). Der 5,6-Zoll Touchscreen, Vista, Intel Atom, 64GB SSD, GPS-Kerl hört sich von seiner Ausstattung nämlich teuer an, Toshiba will es aber anscheinend zu Netbook üblichen Preisen verkaufen. Was immer das heutzutage heissen woll, denn selbst EeePc-Flotilla wird ja auch von Woche zu Woche teurer. Toshiba hat übrigens 6 verschiedene Marktsegmente innerhalb des Netbook/UMPC-Klusters entdeckt. Verwirrung stiften, Markt aufrollen. Klar. Wir halten das Ding allerdings immer noch für einen UMPC (Oder ist's vielleicht doch ein Internet-Tablet?).

[Artikel in Englisch]

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Techcrunch Webtablet: Wunschware selber machen



Arringtons Techcrunch hat ein neues Projekt aus der Taufe gehoben. Schon lange wartet man auf ein einfaches Internet Tablet, dass nicht mehr kann als es soll. Eine Art EeePC für schnelles Webbrowsen. Wi-Fi, Browser und Chat, kein überflüssiger Firlefanz drumherum. Und da niemand an einem solchen Produkt zu arbeiten scheint und Michael Arrington und der Rest der Techcrunch Crew wohl nach dem EeePC-Erfolg ziemlich deutlich an den Erfolg eines solchen Tablets glauben, wenn es nur billig genug ist, wollen sie es jetzt selber bauen. Spezifikationen gibt es schon. Linux, Multitouch Screen, Kioskmode, Gears, Flash und VLC als Plugins. Nur über den Preis sind sich Techcrunch und Techcrunch IT noch nicht so ganz einig. 200 oder 300 Dollar. Irgendwer hat da in der Konferenz nicht aufgepasst. PS: Das Tablet sieht schon mal verlockend nach einem iBook der zweiten Generation aus.

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