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Beiträge zu internet

Amazons neuer "Send to Kindle"-Button schickt Webseiteninhalte auf euer Gerät


Amazon hat einen "Send to Kindle"-Button veröffentlicht, der auf Internetseiten und Blogs eingerichtet werden kann. Nachdem man auf einen solchen Button geklickt und sich bei seinem Amazon-Account angemeldet hat, kann man den Inhalt der Seite an eines oder mehrere der dort angemeldeten Geräte schicken lassen. Ausprobieren könnt ihr die neue Funktion schon jetzt bei bei The Washington Post, TIME und dem Blog Boing Boing - die drei haben sie als erste integriert. Wie ihr euren eigenen Button bastelt, erfahrt ihr hinter dem zweiten Quelle-Link.

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Telekom, BMW und Sixt bringen LTE-Hotspots in Mietwagen

Auf der CeBIT in Hannover präsentierten die Telekom und BMW den Connected Drive Hotspot. Bis zu acht WLAN-fähige Geräte sollen im fahrenden Auto Internetverbindungen mit bis zu 100 MBit/s bekommen. Allerdings wird dieser Service ab Sommer dieses Jahres vorläufig nur für Kunden der Mietwagenfirma Sixt erhältlich sein. Privatkunden, die sich ein amtliches Internet im Auto herbeisehnen, werden sich also noch gedulden müssen. Für Sixt- und Telekom-Hotspot-Kunden ist der Service für die ersten 12 Monate umsonst. Das Angebot soll aber ausgeweitet werden. Die vollständige Presseimitteilung nach dem Break.


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Gutenachtvideo: Katze in Dominosteinspirale (süß!)


Der Domino-Nerd Flippycat ist uns schon mal wegen irrwitzig vieler Steine, die in irrwitzig kurzer Zeit umfielen, untergekommen, und auch in seinem neustes Projekt geht es natürlich wieder um Dominos, aber mitnichten um Rekorde oder besonders spektakuläres Massenumgefalle, sondern schlicht um die putzige Katze seiner kleinen Schwester in einer bunten Dominosteinspirale. Was daran jetzt bemerkenswert ist? This Is The Internet! wie es die Jungs von Geekologie kurz und knapp auf den Punkt bringen. Video nach dem Break.

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Huawei und Vodafone testen Netz mit 2Tbit/s in Deutschland



Huawei ist nicht nur Hersteller von budgetfreundlichen Android-Smartphones sondern auch ein großer Player im Netzwerkbusiness. Gemeinsam mit Vodafone soll in Deutschland ein erstes 2Tbs-Netz auf Basis von optischem Fiberglasskabeln geschaffen werden. Das würde den "Download von 40 HD-Videos in einer Sekunde" erlauben, so die Pressemitteilung. Testballons sollen in ausgewählten Städten in "Mittel- und Süddeutschland" steigen. Wo genau, konnten wir indes nicht herausfinden. Bis so ein Standard wirklich alltagstauglich wird, dürfte wohl aber noch eine gewisse Zeit vergehen. Noch ist der Gigabit-Standard ja noch gar nicht richtig angekommen. Aber schwärmen darf man ja. Lest die PM nach dem Break.

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Samsung Chromebox Series 3 taucht in Online-Shops mit Core i5 auf


Chrome OS-Hardware ist ja im allgemeinen eher spärlich ausgestattet, meistens gibt es gerade so viel Prozessorpower, dass das Surfen einigermaßen flüssig läuft. Dementsprechend verwundert war ein Leser von Liliputing, als er Samsungs Chromebox Series 3 bei verschiedenen Online-Händlern (unter anderem auch Amazon, siehe Quelle-Link) mit Core i5 bereits vorrätig sah. Die neue Version kommt mit 2,5 GHz Core i5 aus der Sandy Bridge-Ära und den üblichen 4 GB RAM, sowie einer 16 GB SSD. Das ist zwar auch nicht gerade aktuell, aber wesentlich flotter als die bisherige Celeron-Ausstattung. Samsung hat die neue Chromebox noch nicht bestätigt, aber die bisher gesichteten Preise des Modells Samsung Chromebox XE300M22-A02US liegen mit einem Listenpreis von 499 Dollar etwas über den bisherigen.

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Schocker: Eric Schmidt fordert Internet-Anbindung für Nordkorea


Nachdem Google-Manager Eric Schmidt in Südkorea seine Tanzkünste unter Beweis gestellt hatte, zog es ihn in den vergangenen Tage nach Nordkorea. Die Gründe für die Reise sind unklar, vermutet werden Verhandlungen, die vor allem die Freilassung von Journalisten betreffen. Bei einem Zwischenstopp in Peking zeigte sich Schmidt verwundert darüber, dass die Regierung der Bevölkerung keinen Zugang zum Internet gewähre. Das wäre mittels des bestehenden 3G-Netzes im Land ganz einfach, "man müsse es nur anschalten". Hoffentlich hat er wenigstens ein Stück Hardware als Souvenir mitgenommen.

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Facebook Weihnachtsgeschenke: Bezahlte Einschreiben, Drag & Drop und neue Privatssphäre Einstellungen


Als wäre das Leben auf Facebook nicht eh schon kompliziert genug, gibt es Neuigkeiten von der unermüdlichen Software-Talent-Schmiede Facebook. Das skurrilste sicherlich: Bezahlte Messages von ungebetenen Gästen. Wer nicht unter den eigenen Freunden ist, landet normalerweise in einem Ordner namens "Other" und wird, weil jeder den als Spam betrachtet, niemals erhört. Facebook will das gegen Bezahlung jetzt möglich machen, zumindest als Test, vielleicht lässt sich damit ja Geld von Marken verdienen, die dir gerne auf die Nerven gehen wollen. 1 Dollar soll so eine Nachricht zur Zeit kosten und es wird an diversen Usern gestestet. Die bessere Nachricht: Bilder gehen jetzt via Drag&Drop! Das Internet, immer wieder was neues auf Lager. Da war noch was? Ja, neue Privatssphäre Einstellungen. Halbwegs selbsterklärlich im Bild nach dem Break.

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ITU: Internet Regulierung bleibt wie sie ist, USA sperrt sich


Es scheint als wäre die Bedrohung, dass die Internetregulierung an die UN übergeht und damit Staaten einen größeren Zugriff auf essentielle Bedingungen der Netzstruktur erlaubt, vorbei. Die ITU Konferenz in Dubai kommt nicht voran und kann als gescheitert gelten. Die USA sperrt sich kategorisch, Kanada, England, Niederlande, Dänemark und ein paar mehr auch. Das wäre also vom Tisch. Und wir können auch in Zukunft wieder beruhigt zusehen, wenn sich trotzdem diverse Länder mit Monokultur in der Telekommunikationsindustrie einfach so vom Netz nehmen.

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Weltkarte: Wie schwierig ist es, ein Land vom Internet abzuschneiden?



Das Sicherheits- und Intelligence-Unternehmen Renesys hat sich angesichts der Internet-Blackouts in Syrien und Ägypten gefragt, wie wahrscheinlich ein solcher in einzelnen Ländern ist. Unter dem Titel "Könnte es auch in deinem Land passieren?" stellt Renesys in der oben abgebildete Weltkarte das jeweilige Risiko einer Internetunterbrechung dar. Entscheidend für die Einstufung ist die Dezentralisierung des Internets. So wird für Länder, die den grenzüberschreitenden Datenverkehr nur über einen oder zwei Telekommunikationsdienste abwickeln, ein "hohes Risiko" angenommen. Sind es weniger als zehn Dienste, geht Renesys von einem "bedeutenden Risiko" aus. Mit zwischen zehn und vierzig international angeschlossenen Internetprovidern sei das Risiko indes nur noch "gering": Es würde wohl Tage oder Wochen dauern, ein Blackout herzustellen, und dieser wäre dann nur schwer aufrecht zu erhalten. Als "resistent" gelten der Untersuchung zufolge Staaten mit mehr als vierzig Providern. Dazu gehören vor allem Länder auf der Nordhalbkugel, darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mehr Details findet ihr hinter dem Quelle-Link. Foto: renesys

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Wie Syrien aus dem Netz verschwand (Video)



Gestern wurde Syrien aus dem Internet geschmissen. Der Syrische Informations-Minister hat - nachdem lange Zeit gar nichts mehr zu erfahren war - verkündet, Terroristen hätten die Leitungen gekappt. Aus Syrischen Nachrichtenquellen war aber zu vernehmen, dass nicht nur Internet, sondern auch Handys und sogar Festnetzanschlüsse abgeschaltet wurden. Bei Cloudflare hat man sich dem Ganzen etwas mehr im Detail gewidmet und herausgefunden, dass Syrien mit nur vier Leitungen (drei durchs Meer, eine direkt in die Türkei) mit dem Netz über den einzigen Provider im Land, Syrian Telecommunications (roter Punkt im Video nach dem Break), mit drei Telekom-Unternehmen verbunden ist. Alle Leitungen wurden laut dieser Untersuchung auf ein Mal gekappt und das wäre für einen Terroranschlag höchst unwahrscheinlich und sie denken eher, dass ein Routerupdate systematisch den Zugang gesperrt hat. Video nach dem Break.

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