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Beiträge zu internet

WSJ: Yahoo genehmigt Tumblr-Übernahme



Noch vor der Presseveranstaltung morgen, scheint sich die vermutete Tumblr-Übernahme durch Yahoo zu bestätigen. Zumindest habe der Vorstand des Unternehmens die 1,1 Milliarden US-Dollar genehmigt, berichtet twittert das Wall Street Journal. Yahoos CEO Marissa Mayer, so wird erwartet, soll morgen in New York darüber Rechenschaft ablegen, was man mit dem Microblogging-Dienst für Pläne hat.

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GoSleep: Entspannung und Power Nap am Flughafen


Sommerzeit, Reisezeit, Verspätungen: Wer schon Mal auf dem Flughafen viele Stunden oder sogar die ganze Nacht rumkriegen musste, weiß, wie nervtötend das sein kann. In Abu Dhabi ist die Entspannung zwischendurch jetzt klar geregelt: eine Stunde, dreizehn Dollar. Das ist die Miete für diese Schlafsessel, vom Design her klar der First Class in Flugzeugen entlehnt. Der Sitz lässt sich zum Bett umfunktionieren, das Rollgitter schotte einen auf Wunsch von der Außenwelt ab. Und wer trotz allem nicht schlafen kann oder will, verlustiert sich mit dem integrierten Internet-Terminal. GoSleep heißen die Schlafsessel.

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Animiert: Was das Internet mit unserem Gehirn macht (wenn es schlecht läuft) [Video]


Epiheo haben Nicholas Carrs Sicht der Internetdinge fluffig animiert und verständlich auf den Punkt gebracht, was per se sehenswert ist, wenn auch inhaltlich diskussionswürdig:
Laut dem notorischen Technikpessimisten Carr tendiert unsere Aufmerksamkeitsspanne ob der zeitgeistigen Informationsflut gegen Null, weshalb der Datenstrom ohne Erkenntnisgewinn an unseren Sinnen vorbeirauscht und wir zu digitalen Zappelphilipp-Zombies degenerieren. Einerseits. Andererseits ist Abendland immer noch nicht untergegangen. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Satire-Spots: Telekom erklärt die neuen Datentarife


Die geplanten, neuen Internettarife der Deutschen Drosselkom, pardon, Telekom sorgen nicht zu Unrecht für Besorgnis in der Community. Das Ende der Netzneutralität wird befürchtet. Sollten sich diese Pläne wirklich bewahrheiten, dann dürfte das Internet, so wie wir es kennen, wirklich bald passé sein. Die Plattform Netzpolitik um Markus Beckedahl engagiert sich diesbezüglich besonders intensiv um eine demokratische Weiterführung des Internet. Das ist richtig und gut so. Dazu hat Netzpolitik zwei Spots veröffentlicht, die selbstverständlich unter der Kategorie Satire zu subsumieren sind. Bittersüß sind sie allemal. Mehr dazu nach dem Break.

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Nuro: Japaner bekommen "weltweit schnellstes Internet" von Sony



Interessant, wo Sony so überall seine Finger drin hat. Beim japanischen ISP So-net zum Beispiel. Und der hat vor wenigen Tagen den laut eigenen Aussagen, schnellsten Netzzugang weltweit an den Start gebracht: 2 Gbps im Downlink, 1 Gbp im Uplink. In Tokyo und um Tokyo herum ist der Service verfügbar, 40 Euro werden pro Monat fällig, wenn man sich für einen Zwei-Jahres-Vertrag entscheidet. Registriert man sich online, fallen außerdem die Installationsgebühren von happigen 414 Euro flach.

Der Service hört auf den Namen Nuro und wird über eine kleine Box in der Wohnung oder im Büro zur Verfügung gestellt, die neben drei Ethernet-Ports auf WiFi mit einer Geschwindigkeit von bis zu 450 Mbps unterstützt.

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Skurril und juvenil: Mark Zuckerbergs erste Webseite von 1999 aufgetaucht

Jeder fängt mal klein an, heißt es bekanntlich und auch Mark Zuckerberg hat lange vor Facebook seine eigenen Webseiten programmiert. Im Alter von 15 bastelte er sich eine Angelfire-Webpräsenz, wo er erzählt, dass er am liebsten Quesadillas isst und sich selber Slim Shady nennt. Er war oder ist wohl Eminem-Fan. Nun ist diese teils skurrile Seite wieder aufgetaucht. Sehen könnt ihr Zuckerbergs erste Webseite hinter der Quelle. Dort könnt ihr auch sehen, dass er sich mit 15 bereits für den Geilsten hält. Sein Erfolg soll ihm Recht gegeben haben.

[Via Gizmodo]

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Offline: Nordkorea schaltet mobiles Internet für Touristen ab


Das ging schnell, war aber auch zu erwarten. Im Zuge der nordkoreanischen Drohgebärden hat das Land die mobile Internet-Nutzung für Touristen abgeschaltet. Ende Januar hatte der Mobilfunker Koryolink damit begonnen, SIM-Karten an Besucher zu verleihen, ab Februar war dann auch der Zugang zum Internet via 3G freigeschaltet. Nun ist damit Schluss. Das berichtet ein chinesisches Tourismus-Unternehmen, das zahlreiche Reisen nach Nordkorea organisiert. Seine Mobiltelefone könne man weiterhin mit sich führen, auch SIM-Karten für Gespräche in die Heimat können man leihen, nur das Netz ist blockiert.

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Deutsche Bahn will bis 2014 fast alle ICEs mit WLAN ausrüsten

Wer während der Bahnfahrt ins Internet will, hat nicht immer Glück, denn die Deutsche Bahn bietet WLAN nur für ausgewählte Strecken an. Bis Ende 2014 soll sich das grundlegend ändern. Wie die Bahn auf ihrer Service-Seite zu HotSpots im ICE bekanntgibt, baut sie gemeinsam mit der Deutschen Telekom den Internetzugang im ICE aus. "Bis voraussichtlich Ende 2014 sollen insgesamt 255 ICE-Züge und 5.200 km ICE-(Kern)-Netz mit der Breitband-Internettechnik ausgerüstet sein", heißt es dort. Außerdem soll ab sofort allen Gästen der DB Lounge der Internetzugang kostenlos zur Verfügung stehen. Wie der Tagesspiegel berichtet, will die Bahn laut Manuel Rehkopf, Marketing-Vorstand der Sparte Fernverkehr, nicht nur fast alle ICEs mit WLAN ausrüsten, sondern prüft darüber hinaus auch ein neues Entertainment-Portal in den Zügen.

[Via Tagesspiegel]

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Monster-Epos: Alle sechs Star Wars-Filme auf einmal


Wir können uns an Zeiten erinnern, wo man die erste Star Wars-Trilogie dreimal hintereinander geguckt hat. Heute ist das Zeitpensum ein anderes, zumal ja auch bekanntlich drei neue Episoden in jüngerer Vergangenheit dazu gekommen sind. Ein Hoch auf das Internet und YouTube, die uns nun alle sechs Star Wars-Filme gleichzeitig auf den Bildschirm zaubern. So hat man in ein bisschen mehr als zwei Stunden alles gesehen, wenn auch vielleicht nicht verstanden, da der Sound in große Kakophonien ausartet. Dennoch ein Couchexperiment wert. Der Metafilm nach dem Break.

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MiiPC: Kindersicherer Android-Desktop für paranoide Eltern


Nicht erst seit der Android-Konsole Ouya wissen wir, dass mobile Betriebssysteme nicht ausschließlich für Handhelds gedacht sein müssen. MiiPC ist ein Computer für Kinder für 99 Dollar (ca. 76 Euro), der ein kindersicheres Surfen, Gamen und Video gucken im Web ermöglichen will. Hausaufgaben natürlich auch. Das kleine Gerät hat Android 4.2 4.3, einen 1,2GHz Marvell Dual Core CPU, 1 GB RAM, WiFi, Bluetooth, Ethernet und einen 1080 HDMI-Ouptut. Wieso nun aber kindersicher? Eine dazugehörige iOS/Android-App lässt das Geschehen auf dem miiPC verfolgen. Überbesorgte Eltern haben also immer das Surfverhalten der Kids im Blick. Der Android-PC wird momentan bei Kickstarter "gepledget". Für 99 Dollar Investment ist dem Crowdfunder eine eigenes Gerät sicher. Ohne Keyboard, Maus und Display. Seht mehr dazu im Video nach dem Break.

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