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Beiträge zu interaktiv

Daan Roosegaarde kündigt Business-Anzug an, der durchsichtig wird, wenn der Träger lügt


Der Designer und Modemacher Daan Roosegaarde pflegt schon seit einer Weile eine Affinität zu HighTech-Stoffen oder "Smart Fabrics", mit denen Kleider sozialen Sprengstoff entwickeln, jetzt hat er einen Business-Anzug angekündigt, der transparent wird, wenn sein Träger lügt. Klingt ziemlich abwegig und bescheuert, ist es bestimmt auch ein bisschen, aber die Realisierung eines solchen Lügendetektoranzugs ist Roosegaarde auf jeden Fall zuzutrauen, nachdem er bereits mehrere Kleider mit Transparenzeffekt vorgelegt hat: Die Kleider seiner Intimacy-Serie (im Bild) werden beispielsweise durchsichtig wenn sich der Puls der Trägerin beschleunigt. Im Video nach dem Break redet Daan Roosegaarde über seine Arbeit, ab Minute 02:30 geht´s um die Mode mit Transparenzeffekt.

[via gizmodiva]

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Heinekens "interaktive Bierflasche" blinkt beim Prosten, wirft Pfandprobleme auf (Video)


Heineken hat zur Design Week in Mailand die "erste interaktive Bierflasche" vorgestellt: mittels LEDs, Bewegungs- und Soundsensoren soll "jede Flasche Teil der Party werden", zum Beispiel durch fröhliches Aufblinken beim Zuprosten, lustiges Flimmern beim Trinken und synchrones Geblinke aller Flaschen zum Sound des DJs. Die Heineken Ignite getaufte Partyflasche ist natürlich soweit nur als Forschungs- und Marketing-Spielerei gedacht, regulär in den Handel kommen die Teile wohl allein wegen des Pfandproblems nicht. Video nach dem Break.

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Burj Khalifa in Dubai: Kleines GigaPixel-Panorama vom höchsten Gebäude der Welt


Im Vergleich mit Gigapan-Vorzeigepanoramen ist dieses interaktive 360-Grad-Bild aus Dubai mit 2,5 GigaPixel ziemlich winzig und auch von der Wüstenstadt haben wir schon x-fach größere Ansichten gesehen - dafür kann der aktuelle Rundumblick mit einer Rekordperspektive punkten, er wurde nämlich vom höchsten Gebäude der Welt, dem Burj Khalifa, aufgenommen. Das macht etwas her und zeigt nochmal recht deutlich, warum wir noch nie nach Dubai wollten: Hochhäuser, Baustellen und Gated Communities in der Wüsteneinöde soweit das Auge reicht. Zum Rumzommen aber ein klasse Motiv. Einen Eindruck gibt´s dann im Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Many Worlds: Film passt seine Handlung in Echtzeit der Zuschauerstimmung an (Video)


Der Künstler Alexis Kirke hat einen interaktiven Kurzfilm produziert, dessen Handlung je nach Reaktion der Zuschauer variiert: "Many Worlds" beginnt damit, dass ein Physikstudent das Gedankenexperiment "Schrödingers Katze" im Selbstversuch nachstellt, kurz: in der WG-Küche steht eine Kiste, in der sich ein absurder aber tödlicher Vergasungsmechanismus und der Student selbst befinden, was eine geplante Geburtstagsfeier zu ruinieren droht. Die Zuschauer werden nun während der Vorstellung durch Kameras beobachtet, deren Bilder mittels biometrischer Tricks in Echtzeit ausgewertet werden, woraufhin der Film einen von x möglichen Wegen des Handlungsbaums einschlägt. Premiere hat der Streifen am 24. Februar auf dem Peninsula Arts Contemporary Music Festival, im Video nach dem Break erklärt der Regisseur vorab Produktionsdetails.

[via geekosystem]

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GoPano Micro bringt 360 Grad-Video für iPhone 5, jetzt für 69 Euro vorbestellen


Nicht alle Kickstarter-Projekte heben richtig ab, der 360-Grad-Kameraaufsatz GoPano micro hingegen scheint nach wie vor auf Erfolgskurs zu sein: Auf der Webeite von GoPano könnt ihr ab sofort für 69 Euro plus Versandkosten auch eine neue Version für das iPhone 5 vorbestellen. Sie funktioniert gleich wie das im Video nach dem Break präsentierte Vorgängermodell und wird mit einem zusätzlichen Case für das iPhone 4/4S ausgeliefert. Den Weihnachtsbaum verpasst das neue GoPano micro leider haarscharf, denn verschickt wird es erst ab dem 25. Dezember.

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Apptivity: Mattel bringt interaktive iPad-Spielfiguren mit "Anti- Kratz-Technologie"


Was bei Disney Appmates heißt, bietet Mattel jetzt unter dem Namen Apptivity an: Spielfiguren, die mit dem iPad interagieren und dabei entweder als Controller oder zum Freischalten von Extrainhalten dienen, angeblich auch in Blockbustern wie Angry Birds oder Fruit Ninja, außerdem gibt´s eigene Apps aus dem Mattel-Universum (Hot Wheels, Batman The Dark Knight Rises, etc). Die Figuren selbst haben teilweise "Action Buttons" und sind in Plastik mit "Anti- Kratz-Technologie" gefertigt. Ab 15 Euro seid ihr im Spiezeugladen dabei.

Bildergalerie: Mattel Apptivity

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Interaktives Video: Muskelzucken steuert mechanische Sample-Orgie


Man mag vom Männerduftwässerchen Old Spice halten, was die Nase will, der neue interaktive Werbespot der Marke ist bemerkenswert und unterhaltsam: in dem Clip steuert Exsportler/Schauspieler Terry Crews Sounds durch Muskelzuckungen, wobei er in einem Garagen-Szenario mit allerlei mechanischen Spielereien sitzt und auch wenn diese Musikmaschine von A bis Z aus der Postproduktion stammt, ist das schon mal fein anzusehen. Der Clou kommt allerdings erst, wenn das Video abgespielt ist: dann kann man nämlich Terry Crews über die eigene Tastatur zappeln lassen. Fazit: Übelriechend aber toll. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Kaufanreiz mit Kinect: Microsoft plant mit NUads Werberevolution


Noch in diesem Herbst möchte Microsoft Live mit seinem neuen XBox-basierten Werbeformat NUads an den Start gehen. Damit kann man dank Kinect via Gesten und Sprache interaktiv in eigens dafür produzierte Werbeclips eingreifen. Ähnliche Rich-Media-Kampagnen sah man zuletzt auf dem YouTube-Channel von Nike zur Euro 2012. In dem NUads-30 Sekundenformat sollen Kunden noch näher an ein Produkt herangebracht werden können und denen, so scheint es dem Promoclip nach, macht es auch noch eine Menge Spaß. Bisherige Partner sind Toyota, Unilever und Samsung Mobile USA. Die PM findet ihr ebenfalls hinter dem Break. Bedeutet das jetzt noch spannendere Werbespots oder ist das ein Schritt weiter Richtung Gläserner Kunde? Im Regelfall vom beiden ein bisschen.



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Video: Topfpflanze steht nicht nur langweilig rum, sondern wackelt emotional interaktiv


Wissenschaftler an der japanischen Keio University haben endlich einen Weg gefunden, um aus brettlangweiligen Topfpflanzen, die immer nur still in der Ecke stehen, emotional interaktive Action-Kumpel zu machen: per Mikrofon und Bewegungssensor gesteuert, führen die Pflanzen dank Elektromotorik an Drähten verschiedene Wackeltänzchen auf, die in langatmigen Versuchen als angemessene Reaktion auf verschiedene Nutzerstimmungen ausgemacht wurden. So sollen "lebendige Pflanzen noch lebendiger" wirken, um die Mensch-Pflanze-Interaktion anzuregen. Bedenken, dass den Pflanzen das Geruckel schlecht bekommt, haben die Wissenschaftler nicht, jedenfalls sei bei ihren Versuchen innerhalb eines Jahres keine einzige eingegangen. Video nach dem Break.

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Video: interaktives Popstarposter gibt dem Fan ein Küsschen


Körperliche Interaktion durch den Einsatz von jeder Menge Technik möglichst unpersönlich zu gestalten scheint ein echtes Steckenpferd japanischer Tüftler - merke: je unpersönlicher es wird, desto geringer das Peinlichkeitsrisiko. Und da kaum etwas persönlicher ist, als jemanden zu küssen, ist es auch nicht verwunderlich, dass Japan bei der Kussmechanisierung bzw. -digitalisierung ganz weit vorne dabei ist, letzter Streich: das interaktive Popstarposter. Bei dem es sich natürlich um ein Display mit Sensorik handelt, womit der Popstar dann merkt, wenn der Fan sich mit einem Kussmund dem eigenen Konterfei nähert und entsprechend reagieren kann. Worunter ein verschämtes Küsschen mit anschließendem Giggeln zu verstehen ist. Als nächstes wollen die Forscher von der Uni in Keio das Prinzip übrigens aufs iPad bringen. Video nach dem Break.

[via gizmodiva]

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