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Beiträge zu intel

Intels nächstes Thunderbolt kann zwei 4K-Displays gleichzeitig bedienen


Es gibt einen guten Grund, warum der Mac Pro gleich sechs Thunderbolt-Anschlüsse hat: die aktuelle Thunderbolt-Technologie kann nur einen 4K-Anschluss pro Port bedienen. Das soll sich bei der nächsten Generation ändern: VR-Zone hat eine Präsentation von Intels nächstem Thunderbolt Chip Alpine Ridge geleakt, der anscheinend mit 40 Gbps genug Bandbreite hat, zwei 4K-Displays gleichzeitig zu betreiben. Das wäre für Videoprofis eine ziemliche Erleichterung, die so mehrere 4K-Displays anschliessen könnten, ohne dafür zuviele Anschlüsse opfern zu müssen. Alpine Ridge soll ausserdem nur halb so viel Strom benötigen wie der Vorgänger und Geräte mit einem Bedarf von bis zu 100 Watt laden können. Allerdings wird auch der Anschluss geändert, was dann wieder einen Adapter nötig machen würde. So wie es aussieht kommt das neue Thunderbolt aber nicht vor 2015, eventuell sogar später. Bild der Präsentation: Nach dem Break.

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Intels MinnowBoard Max für 99 Dollar macht dem Raspberry Pi Konkurrenz


Intel will anscheinend auch dem Raspberry Pi ernsthaft Konkurrenz machen: Mit dem MinnowBoard Max haben sie jetzt die neue Generation ihres Singlebord-Rechners angekündigt, der ab 99 Dollar zu haben ist. Das MinnowBoard Max ist damit natürlich immer noch etwas teurer als der günstige Raspberry Pi, dafür bietet der X86-basierte SBC der nur ein wenig größer ist mit dem Atom E3800 als komplettem SOC mit Intel HD 400-Grafik deutlich mehr Leistung. Dazu kommen direkte Unterstützung für Android 4.4 und Linux (und Windows on Devices?). Die Einsteigervariante kommt mit Einkern-Atom und 1 GB RAM, für 129 Dollar gibt es ihn dann mit zwei Kernen und 2 GB RAM. Der MinnowBoard Max soll Anfang des dritten Quartals erhältlich sein.

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Shuttle DS81 - Rechner mit Core i7 Haswell in Laufwerkgrösse


Shuttle hat mit dem DS81 auf der CeBIT einen kompletten Rechner vorgestellt, der nur knapp größer ist (19 x 16,5 x 4,3 cm) als ein DVD-Laufwerk. Das H81-Chipset unterstützt selbstwechselbare CPUs bis Haswell Core i7. Wie schon der Vorgänger DS61 kommt der DS81 mit einer massiven Kühlung, die auch bei hoher Umgebungstemperatur nicht schlappmacht. Dazu kommen jede Menge Anschlussmöglichkeiten: zwei PCIe Mini Slots, zwei Slots für RAM (bis zu 16 GB), sechs USB-Ports (zwei davon USB 3.0), drei Monitorausgänge (1x HDMI und 2x DisplayPort), zwei Gigabit Ethernet-Ports und sogar ein SD-Kartenleser. Laut Shuttle soll der DS81 ab nächste Woche erhältlich sein, die Preise fangen bei der Barebone-Variante mit 178 Euro an.

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Angezählt: MacBook Pro mit optischen Laufwerk soll in Rente

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Im Branchenblatt DigiTimes ist zu lesen, dass sich Apple noch dieses Jahr endgültig von seinem MacBookPro mit optischem Laufwerk und 13"-Display ohne Retina-Auflösung trennen wird. DigiTimes lag in der Vergangenheit regelmäßig daneben mit Vermutungen und Gerüchten, diese Meldung hier jedoch ist durchaus nachvollziehbar.

Eine Vereinheitlichung der grundlegenden Laptop-Ausstattung macht Sinn. Dass Apples Ultrabook MacBook Air ebenfalls ein hochauflösendes Display bekommen wird, gilt als gesetzt. Zudem ist noch in diesem Jahr mit neuen Prozessoren von Intel zu rechnen, die noch dünnere Laptops ermöglichen sollen; Unterstützung für UltraHD-Displays inklusive.

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Bericht: Microsoft erwägt Android-Apps auf Windows Phone


Der Microsoft-Experte Tom Warren von The Verge berichtet, dass man bei Microsoft darüber nachdenkt, die Installation von Android-Apps unter Windows Phone und Windows zu ermöglichen. Abgesehen von den technischen Problemem, die da auch Microsoft und vor allem die Entwickler von Android-Programmen zukommen würden, stellt sich natürlich vor allem die Frage nach der Motivation. Das eine Ökosystem mit Apps aus einem anderen aufwerten? BlackBerry ist damit gescheitert. Und auch wenn man davon ausgehen kann, dass die Umsetzung besser sein würde und auch das Interesse an Microsofts OS größer ist als an BlackBerry als Zweitverwertungsplattform: Ein falsches Signal wäre es unserer Meinung nach allemal.

Technisch möglich ist das Konzept bereits seit einiger Zeit, zumindest in der PC-Welt. Die Software-Lösung von BlueStacks zum Beispiel ermöglicht die Installation von zwei Betriebssystemen auf einer Hardware-Plattform. Intel ist Partner, Lenovo, Asus an Bord. Und auch AMD hat entsprechende Lösungen parat. In Sachen Smartphones macht das hier dann irgendwie auch Sinn.

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Bay Trail CPU sorgt für 64-Bit Android noch im Frühling


Nach dem Apples 5S und dem iPad Air ist 64-Bit jetzt definitiv hoffähig auf dem Mobile-Sektor geworden und nur Android hinkt bislang ein wenig hinterher. Intels Brian Krzanich hat angekündigt, dass die ersten Android-Tablets mit Bay Trail jetzt im Frühjahr kommen sollen und damit hat die Aufholjagd auch in diesem Sektor schon fast begonnen. Bislang dürften nur wenig Programme auf 64-Bit optimiert sein, aber wir vermuten gerade die prozesshungrigen Spiele dürften sich schnell darauf stürzen. Wir sind sicher wir werden auf dem MWC noch mehr davon hören.

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Wearables: Intel SmartStrampler ist das Babyphone von heute


Als Intel-Chef Brian Krzanich zum CES-Auftakt nochmal die Wearables-Pläne seines Konzerns anpries, dürften die Zuschauer an die üblichen Gadgets der Kategorie gedacht haben: schlaue Uhren, Fitness-Ausrüstung oder vielleicht Kompassgürtel. An Intels Messestand steht allerdings jetzt ein Strampelanzug im Mittelpunkt des Interesses: Mimo heißt der Strampler, der dieser Tage von der Firma Rest Devices auf den Markt gebracht wird und auf der CES an einer Babypuppe gezeigt wird. Die beiden grünen Steifen am Strampler sind Atmungssensoren, weitere Sensorik steckt in einer abnehmbaren Plastikschildkröte. Mit Mimo peilt Rest Devices wohl einen deutlich größeren Markt an, als es schlaue Uhren oder auch schlaue Laufschuhe derzeit sind, denn der SmartStrampler soll schlicht das Babyphone von morgen heute darstellen, der via WiFi einen permanenten Datenstrom auf den/das Rechner/Smartphone der Eltern schickt, wo er dann zu Statistiken aufbereitet wird: Schlafphasen, Bewegungsmuster, Atmung, Temperatur, etc. pp. und all das natürlich schön übersichtlich archiviert. Das SmartStrampler-Paket mit einer Sensor-Schildkröte und drei Stramplern ist in den USA für rund 200 Dollar zu haben.

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Lenovo ThinkPad 8: Windows-8-Tablet mit Bay-Trail-Prozessor

2,4 GHz schnell und mit vier Kernen ausgestattet ist der Intel-Z3770, der im Inneren des ThinkPad 8 arbeitet. Lenovo verbaut außerdem 2 GB RAM und bis zu 128 GB Speicher im neuen Tablet, das es auch mit integriertem LTE und 3G gibt. Das 8,3"-Display löst mit 1.920 x 1.200 Pixeln auf. Bis zu acht Stunden soll der Akku durchhalten. So bleibt viel Zeit, um auch ohne Steckdose an Word, Excel und Co. zu arbeiten: Microsoft Office ist vorinstalliert.

Via microHDMI und microUSB 3.0 nimmt das Tablet Verbindung mit der Außenwelt auf, WiFi steht natürlich auch zur Verfügung. Die hintere Kamera löst mit acht Megapixeln auf und verfügt über einen LED-Blitz. Die vordere Kamera bringt es auch zwei Megapixel. 430 Gramm wiegt das Tablet in der WiFi-Variante, 439 Gramm mit Mobilfunk-Modem. Zwei Mikros kommen zum Einsatz, die zwei Lautsprecher arbeiten mit Dolby-Technik.

Das ThinkPad 8 kommt noch im Januar bei uns in den Handel und kostet ab 449 Euro. Wer das Mobilfunknetz nutzen will, muss bis Februar warten.

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Zwei Monate nach Verkaufsstart: Microsoft Surface Pro 2 mit schnellerer CPU


Microsoft hat The Verge gegenüber bestätigt, was zuvor schon einigen Nutzern aufgefallen war: Neuere Surface Pro 2-Tablets werden anstelle des 1,6GHz-Chips mit einem schnelleren 1,9GHz Intel Core i5-Prozessor ausgeliefert. Gründe nennt Microsoft nicht, es gehöre aber zur Routine, Komponenten entsprechend der Verfügbarkeit oder des Kundennutzens zu optimieren. Wie heise schreibt, sei es jedoch auffallend, dass die neuen Modelle zuerst als Austauschgeräte an Kunden geliefert wurden, die ihr Gerät nach einem missglückten Firmware-Update eingeschickt hatten. The Verge zufolge wird jetzt das Modell mit dem schnelleren Prozessor verkauft.

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Intel startet Wearables Quark-Offensive auf der CES



Quark Chips sind ja bekanntlich ein fünftel kleiner als Atom und wie gemacht für Wearables. Vor ein paar Monaten angekündigt, wurde es um die Entwicklung etwas still. Auf der CES will Intel nun aber zeigen was damit alles möglich ist und eine ganze Serie von Wearables von Drittentwicklern vorstellen, die mit diesem Chip ausgestattet sind. Da Quark Chips allerdings erst im April des Jahres ausgeliefert werden sollen, sind das wohl eher alles Prototypen.

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