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Beiträge zu instagram

Google Glass + Instagram: Glassagram

Gute Nachricht für die Schnittmenge von Google Glass-Fans und Instagram-Usern: mit Glassagram gibt es jetzt eine App, die alle retrofiltergelüste befriedigen soll. Die Funktionalität ist verständlicherweise wie auch bei den anderen bisherigen Google Glass-Apps eher rudimentär, aber man kann schon jetzt auf der Google Glass Timeline zwischen den fünf Filtervarianten wählen. Mehr dazu auf der Glassagram-Webseite hinter dem Quelle-Link.

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Nokia stänkert mit Polaroid-App gegen Instagram, Hashtag inklusive


Instagram für Windows Phone? Immer noch nicht in Sicht, obwohl in den letzten Tagen auf diversen Webseiten zu lesen war, dass Besitzer von Lumias demnächst exklusiv in den Genuss der Filter-App kommen könnten. Nokia selbst überbrückt die Wartezeit jetzt mit einer eigenen App. Die liefert zwar nur einen Bildeffekt (Polaroid, was sonst), hat dafür jedoch einen umso süffisanteren Namen: #2InstaWithLove. Das nennt man wohl einen social Stinkefinger oder Holzhammer-Motivation. Die App gibt es im Windows Store.

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Polaroid ermöglicht Realisierung des Instagram-Kamerakonzepts Socialmatic


Im Mai 2012 stellte der Designer Antonio De Rosa mit seiner Firma ADR Studio das Konzept einer schicken Sofortbildkamera mit Instagram-Anbindung und Polaroid-Branding vor. Jetzt wird der vielbeachtete Entwurf wohl Realität: Die "Socialmatic" soll dank eines Lizenzvertrags zwischen Socialmatic LLC und C&A Licensing LLC, einem Lizenznehmer von Polaroid, in etwa einem Jahr in die Läden kommen. Beim ursprünglichen Konzept war von einem 4,3 Zoll großen Touchscreen, 16 GB internem Speicher, WLAN und Bluetooth die Rede, was aber nicht so bleiben muss, denn wie es auf der Webseite von Socialmatic heißt, wird an Design und Spezifikationen noch rumgetüftelt. Wenn alles läuft wie geplant, wird die Kamera zusammen mit diversen Accessoires im ersten Quartal 2014 zu haben sein.

[Via dvice]

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Endlich: Nordkorea durch die Instagram-Brille


(Bild: David Guttenfelder, AP)
Ende Januar erst hatten wir berichtet, dass Touristen in Norkorea auf Wunsch SIM-Karten des lokalen Mobilfunkanbieters mieten können, um mit der Außenwelt in Verbindung zu bleiben. Datenverbindungen waren zunächst nicht erlaubt, das hat sich mittlerweile geändert. Mit eben jenen SIM-Karten bekommt man nun auch Zugang zum 3G-Netz. AP-Reoprter David Guttenfelder hat das umgehend genutzt und seinen Besuch in Nordkorea u.a. mit einem Album auf Instagram dokumentiert. Eigene Handys und Smartphones müssen bei der Einreise nicht mehr abgegeben werden. Guttenfelder war schon zuvor mit der Kamera in Nordkorea unterwegs und hat dies ebenfalls auf Instagram dokumentiert, nur eben nicht mit sofortigem Upload. Und irgendwie passt die Fotofilter-Ästhetik ausgesprochen zu dem Land, über das wir immer noch so wenig wissen, abseits der offiziellen Nachrichten jedenfalls.

[via The Next Web]

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Instagram wagt den Sprung ins Desktop-Internet


Instagram hat sich ein Stück weiter ins nichtmobile Internet gewagt: ab sofort kann man nun auch im Desktop-Browser seinen Instagram-Feed bewundern und fast alle Features der App nutzen. Fast alle, denn nach wie vor ist das Hochladen von Fotos den Apps vorbehalten, schliesslich geht es bei Instagram darum "Fotos unterwegs zu machen, in der echten Welt, in Echtzeit", wie es im Instagram-Blog heisst. Liken und kommentieren darf man aber auch in der Desktop-Welt.

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Facebook wirft Twitters Vine aus der Freundesliste


Das Gerangel um die Facebook-Freunde wird zur Zeit von Facebook etwas zu ernst genommen. Vine der neue Video-Sharing Service von Twitter für 6 Sekunden Videos, ist wohl eine direkte Konkurrenz zu Facebooks Poke und da dreht man ihm bei den Zuckerbergs gleich mal die Schnittstelle zu den Facebook-Freunden ab. Eben diese Eigenart, der wichtigste Identity-Provider des Internet zu sein, wird damit für Facebook langsam immer fragwürdiger. Voxer, eine andere Messaging-App hatte eine ähnliche Behandlung erfahren und Instagram ging es mit Twitter-Freunden ja auch nicht anders. Vermutlich geht es einfach um den Versuch, diese Informationen strikter zu monetarisieren, das könnte aber auch nach hinten losgehen und bedeutet für uns natürlich immer mehr lästiges zusammenstoppeln solcher Informationen.

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Foursquare zeigt ab Ende Januar volle Namen der User, teilt mehr Infos mit Unternehmen und Geschäften


Nach dem Hickhack um Instagram und den neuen alten AGBs, versucht Foursquare alles besser zu machen. Der Service informiert Nutzer aktuell über Veränderungen im Kleingedruckten des Eincheck-Dienstes. Ab Ende Januar sollen sollen Vor- und Nachname komplett angezeigt werden. Bislang konnte man so zwar nach Bekannten suchen, die eigentliche Seite zeigte beim Nachnamen jedoch nur eine Abkürzung. Foursquare selber argumentiert, dass es mittlerweile zu viele Nutzer gebe und es daher zu unübersichtlich werde.

Eine noch wichtigere Änderung betrifft die Inhaber der Lokalitäten, in denen eingecheckt werden kann. Die sollen zukünftig besseren Zugriff auf die Daten ihrer Besucher bekommen, unter anderem eben jenen Klarnamen der neuen Darstellung. Auch hier zeigt Foursquare schon jetzt Alternativen. So können User ihren Namen jederzeit ändern und die Datenweitergabe abschalten. Das noch nicht ins Deutsche übersetzte Datenschutz-101 findet ihr hinter dem Quelle-Link.

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Rückzieher: Instagram tauscht neue AGB wieder gegen alte aus


Nachdem Anfang dieser Woche der Shitstorm über die neuen Geschäftsbedingungen von Instagram einige Wellen geschlagen hatte, zieht der Fotoservice nun wieder zurück. In einem aktuellen Statement heißt es, dass vorerst die AGB für die Sektion "Werbung" wieder zu den ursprünglichen von Oktober 2010 zurückgeschraubt werden. Ob auf Instagram tatsächlich der große Exodus eingesetzt hat, wie von vielen Usern behauptet, können wir nicht als Grund für den diesen Zug machen. Einige kritische User dürfte es zumindest vorläufig ruhig stimmen, vielleicht stellen sie ja auch jetzt fest, dass sich gar nicht so viel geändert hat?

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Updates: Twitter App filtert Fotos jetzt selbst, Instagram bringt neuen Filter (Video)


Ab heute kommt der Retrofilterwahnsinn auch direkt in die Twitter-App: Twitter hat heute die neue Version seiner App veröffentlicht (für Android auf Google Play schon verfügbar, die iOS-Version soll ebenfalls heute kommen), die wie Instagram und Co. Fotos direkt mit acht Filtern versehen kann. Vorausgegangen war ein Streit mit Instagram, das nach dem Kauf durch Facebook unter anderem kürzlich die Twitter-Unterstützung kappte, während Twitter den Zugang zu seiner API eingeschränkt hatte. Auch Instagram hat heute prompt eine neue Version rausgetan, die mit dem neuen Filter "Willow" kommt und das Fotografieren auf dem iPhone verschnellern soll. Was genau ihr von den Twitter Photo Filters zu erwarten habt, seht ihr im Video nach dem Break.

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Twitter: Update mit Fotofiltern vor Weihnachten


Wie AllThingsD aus gut informierten Quellen berichtet, soll es noch vor Ende dieses Jahres auch bei Twitter Fotofilter geben. Geplant sei, ein entsprechendes Update der Twitter-App rechtzeitig zu Weihnachten rauszubringen. Zurzeit werde die neue Version getestet. So vermutet AllThings D auch, dass bei den Schwarz-Weiß-Fotos (siehe oben), die Twitter-Boss Jack Dorsey in letzter Zeit veröffentlicht, einer dieser Filter mit im Spiel gewesen sein könnte. Ein solches Update noch vor den Feiertagen auf den Weg zu bringen wäre sinnvoll, weil dann Fotos en masse verschickt werden - man erinnere sich nur an die 200 Bilder pro Sekunde, die Instagram für Thanksgiving meldete. Die Integration von Filtern bedeutete aber auch ein weiterer Schritt in Richtung Isolationskurs, den sowohl Twitter wie auch Instagram verfolgen: Nachdem Twitter im Juli die Instagram-Synchronisierung mit Freunden kappte, sperrte Instagram kürzlich die Integration von Twitter Cards. Seither werden Instagram-Bilder bei Twitter nicht mehr vollständig eingebaut.

[Image Credit: Jack Dorsey]

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