
Der digitale Kugelschreiber Inkling verspricht die perfekte Verbindung von klassischer Skizze auf Papier und digitaler Bearbeitung - ohne Umweg über den Scanner. Entwickelt hat ihn der japanische Hersteller Wacom für Künstler, Grafiker und Designer, die "erste ungefähre Vorstellungen zu Papier bringen und ihre Entwürfe in ein editierbares digitales Format bringen wollen". Das System soll von der Präzision her kein Tablet ersetzen, und es kann auch keine handschriftlichen Buchstaben erkennen und in Text umwandeln. Der Inkling ist vielmehr geeignet für grobe Skizzen, die er nicht nur mit 1024 Druckstufen erfasst, sondern auch per Knopfdruck während des Zeichnens in Ebenen unterteilt. Dabei ist man nicht an den Rechner gefesselt, denn das Etui mitsamt Stift und Empfänger passt in eine Manteltasche, und Akku und Flash-Speicher reichen für ein paar kreative Stündchen im Grünen aus. Aber was erwartet einen danach vor dem Rechner? Und lohnt es sich, für den Wacom-Kugelschreiber knapp 170 Euro zu bezahlen? Weiter geht's mit dem Test nach dem Break.



















