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Beiträge zu indiegogo

Placebo App: Start-up will suggestive Handy-Heilmethoden entwickeln


Da rappelt die Science Fiction im Crowdsourcing-Karton: Auf Indiegogo probiert dieser Tage ein Start-up namens Placebo Effect das Kapital zur (Weiter-)Entwicklung einer Placebo App einzusammeln. Hört sich erstmal ein bisschen weit hergeholt an, aber der Stand der Placebo-Forschung deutet wohl tatsächlich darauf hin, dass die Matrix-mässige Entscheidung für eine virtuelle rote Pille bei der Behandlung bestimmter Krankheiten hilfreich sein könnte. Videos nach dem Break. [Pillenfoto: cc by v1ctor]

Bildergalerie: Placebo App



[via theverge]

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Instabeat: Google Glass für Schwimmer (Video)


Instabeat ist sowas wie Google Glass für professionelle Schwimmer, oder Fitness- und Selbstüberwachungsfanatiker: das kleine HUD lässt sich an jeder herkömmlichen Schwimmbrille befestigen und misst die Herzrate. Je nachdem ob schon die optimale Rate erreicht ist, leuchtet daraufhin eine Seite der Brille in den Farben Blau (Fettverbrennung), Grün (Fitness) oder Rot (Maximalleistung). Darüberhinaus wird der Kalorienverbrauch, die Anzahl der Bahnen, Wenden und diverse andere Daten gesammelt, damit das Trainingsprogramm besser angepasst werden kann. Läuft noch 49 Tage lang auf Indiegogo, hat aber schon gut zwei Drittel der Zielsumme eingespielt. Ab 139 Dollar gibt es eine der ersten Instabeats, für 199 Dollar auch mit eigenem Design. Video nach dem Break.

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Paper Shooters: Papierkugelknarren aus Pappe (Video)


Es muss ja nicht gleich ein Sturmgewehr aus dem 3D-Drucker sein: das Projekt Paper Shooters hat Papierkugelknarren entwickelt, die als Bausatz kommen und Papier-Pellets bis zu 23 Meter weit verschießen können - die Profiliga des schulischen Beitensports auf Papierkügelchen-Basis. Der Bausatz besteht aus einem Plastikgerüst und Pappteilen zum Aufkleben, Paper Shooters sammelt derzeit Kapital auf der Crowdsourcing-Plattform Indiegogo, um mit den Spielzeugknarren in Produktion zu gehen, ab 45 Dollar plus 12 Dollar für den Versand nach Deutschland ist ein Bausatz im Angebot. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Paper Shooters



[via technabob]

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3D-Scanner für 300 Euro: Photon soll Scannen kleiner Objekte einfach und billig machen


Die Zeit scheint reif für einen ordentlichen Preisverfall bei 3D-Scannern: Die Jungs von Makerbot haben einen in der Pipeline und nun kommt auch der Photon 3D Scanner, der sein angepeiltes Kapitalsammelziel auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo schon fast erreicht hat. Das Gerät der Tüftler Adam Brandejs und Drew Cox ist bei Indiegogo für umgerechnet rund 305 Euro zu haben (plus Versandkosten), es scannt mittels einer HD-Kamera und zweier Laser kleinere Objekte (maximal 19 cm Durchmesser und 24,8 cm Höhe). Dabei sollen die Scans nicht nur schnell (in 3 Minuten), sondern auch möglichst einfach über die Bühne gehen, wozu der Scanner per USB angeschlossen wird und eine eigene Software mitbringt, die 3D-Scans in verschiedenen Formaten ablegt (STL, .OBJ. oder .PLY). Video nach dem Break.

Bildergalerie: Photon 3D Scanner



[via technabob]

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Erst blasen, dann fahren: Breathometer misst Promille per Smartphone


Alkohol am Steuer ist nicht gut. Ob allerdings der Breathometer aktiv dazu beitragen kann, die Unfallquoten am Wochenende zu senken, fraglich. Wenigstens zeigt dieser Smartphoneaufsatz nach tüchtigem Pusten, ob man zu häufig den Kopf in den Nacken gesenkt hat oder nicht. Die hier gezeigten Promillewerte dürften vor Gericht allerdings nicht als gültiges Beweismittel durchgehen. Der Breathometer wird gerade auf Indiegogo als Crowdfunding-Projekt gestartet, hat seinen Pledge aber schon erreicht. Dürfte also in naher Zukunft auch en vivant zu erleben sein. Mehr Aufschlussreiches in dem Video nach dem Break.

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AA-Batterie Tethercell wird via Bluetooth am Smartphone gesteuert


Nachdem neuerdings auch Glühlampen "schlau" oder jedenfalls vernetzt sind, war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis der Smart-Virus auch die Batterie befällt: Tethercell heißt die AA-Batterie, in der sich eine AAA-Batterie und ein bisschen Elektronik verbirgt, das Teil kann nämlich via Bluetooth am Smartphone gesteuert werden. Neben direktem Ein- und Ausschalten sind Programmierungen möglich, außerdem sagt die Batterie natürlich, wieviel Saft sie noch hat. Derzeit ist Tethercell ein Crowdfunding-Projekt bei Indiegogo, das sich auf gutem Weg zur Realisierung befindet, für 35 Dollar plus 11 Dollar internationale Versandgebühr kriegt man eine Smart-AA aus der ersten Charge. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Tethercell



[via technabob]

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DrinkSavy: Sensorbecher/Strohhalme sollen vor "Vergewaltigungsdroge" GHB warnen


Die Bostoner Firma DrinkSavy wirbt derzeit auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo um Kapital für die Produktion von Sensor-Plastikbechern und -Strohhalmen, die vor GHB im Drink warnen sollen, indem sie sich Rot einfärben bzw. rote Streifen zeigen. Die Gamma-Hydroxybuttersäure ist auch als "Liquid Ecstasy" oder "Vergewaltigungsdroge" berühmt-berüchtigt, weil man sie unauffällig in Getränken verabreichen kann und schon geringe Dosen recht zuverlässig Ohnmacht und Blackout verursachen können. Ob Plastikbecher und Strohhalme das geeignete Mittel sind, um den GHB-Missbrauch zu verhindern sei dahingestellt, die Vorstellung billiger Sensor-Becher/Strohhalme ist jedenfalls interessant. Für 10 Dollar (plus 15 Dollar Versandgebühr nach Europa ...)bekommt man bei Indiegogo 100 Strohhalme oder wahlweise 50 Plastikbecher - wenn DrinkSavy in den nächsten 12 Tagen genug Geld einsammelt. Video nach dem Break.

[via technabob]

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GravityLight versorgt LEDs per Sandsackgewicht am Dynamo mit Strom


Die britischen Designer Martin Riddiford und Jim Reeves haben ein Beleuchtungssystem für ländliche Gebiete ohne Stromversorgung in Entwicklungsländern ausgetüftelt, das auf den Namen GravityLight hört und LEDs sozusagen mittels Sandsackenergie versorgt: der ungefähr 9 Kilogramm schwere Sack muss vom Nutzer in die Höhe gewuchtet werden, während des langsamen Herabsinkend treibt sein Gewicht dann einen Dynamo an. Laut den Erfindern muss das Gewicht einmal auf Kopfhöhe gehoben werden, um für etwa 30 Minuten Licht zu erhalten. Die ersten 1000 GravityLights werden gerade über die Crowdsourcing-Plattform Indiegogo finanziert, wobei das angepeilte Ziel von 55.000 Dollar heute im Laufe des Tages erreicht werden sollte. Wenn man dem 25 Dollar spendet, bekommt ein Haushalt in Afrika oder Indien ein GravityLight, für 60 Dollar bekommt man obendrein auch noch selbst eines. Video nach dem Break.

Bildergalerie: GravityLight



[via gizmag]

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Muse: Hirnwellen-Kopfband soll Gehirn trainieren und glücklich machen (Video)


Neuro-Feedback/Brain Machine Interface zum Mitnehmen: Muse heisst ein Sensor-Kopfband, das mit vier Sensoren ausgestattet das Steuern von Apps und Games ermöglichen und das Hirn trainieren können soll. Es basiert auf dem Prinzip des Neuro-Feedback (stark verkürzt: wenn man seine eigene Hirnaktivität sieht, kann man sie gezielt trainieren) und soll den User entspannen, die Konzentration steigern und das Gedächtnis verbessern helfen. Das bereits vor Ablauf der Frist überfinanzierte Indiegogo-Projekt wurde heute auch auf der Le Web 2012 gezeigt, ausgeliefert sollen die Kopfbänder nächstes Jahr im Juni werden, für Entwickler gibt es ein SDK. Mehr dazu im Video nach dem Break und hinter dem Quelle-Link.

Bildergalerie: Muse

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Lumen: Die nächste App-gesteuerte LED-Birne funkt per Bluetooth, farbenfroh wie gehabt


Nachdem die WiFi-LED-Birne LIFX 1,3 Millionen Dollar bei Kickstarter eingesammelt hat (statt angepeilter 100.000) und Philips mit Apple als Vertriebspartner ins Segment eingestiegen ist, geht mit Lumen eine weitere Variante des App-gesteuerten LED-Leuchtmittels ins Rennen um die Zuneigung und das Geld der Crowd: alles wie gehabt, nur dass Lumen sich auf der Crowdsourcing-Plattform Indiegogo präsentiert und technisch auf Bluetooth statt auf WiFi setzt. Was natürlich die Reichweite einschränkt, aber in Sachen Energieverbrauch tatsächlich schlau sein dürfte. Mit 49 Dollar plus 10 Dollar für den internationalen Versand ist man mit einer Lumen RGBW Bluetooth Smartbulb dabei. Video nach dem Break.



[via technabob]

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