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Beiträge zu immobilien

BlackBerry verkauft die meisten seiner Immobilien in Kanada


Der angeschlagene Smartphone-Konzern BlackBerry ist seit zwei Monaten auf der Suche nach Käufern für seine Immobilien im Heimatland Kanada. Jetzt scheinen die Verhandlungen weitgehend unter Dach und Fach zu sein. Wie BlackBerry in einer Pressemitteilung bekannt gibt, handelt es sich dabei um ungefähr 280.000 Quadratmeter Büro- und Fabrikfläche sowie unbebautes Land. Über die finanziellen Details schweigt sich das kanadische Unternehmen derzeit aus. Ein Teil der Flächen will es zurückmieten; geplant ist auch, den Hauptsitz in Waterloo aufrecht zu erhalten. Ziel des Verkaufs ist laut Firmenchef John Chen die „Fortsetzung der betrieblichen Effizienz".

[Via Bloomberg, The Globe and Mail]

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BlackBerry dreht das Immobilien-Karrusell


Um den angeschlagenen Konzern auf finanziell solidere Füße zu stellen, will der neue CEO John S. Chen einen Großteil der firmeneigenen Immobilien verkaufen und die wirklich benötigten Büros vom neuen Eigentümer erneut anmieten. Bei anderen Konzernen hatte das nicht den gewünschten Effekt, aber Geschichte muss sich nicht zwingend wiederholen. Gleichzeitig will BlackBerry näher an die Kunden ran. So soll ein neues Büro in New York die Verkäufe ankurbeln, ein Entwicklungszentrum in San Francisco die Produkte besser machen und eine Dependance in Washington die Kommunikation mit Regierungsstellen verbessern. Geht doch.

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Umstrukturierung geht weiter: Sony verkauft Firmenzentrale in Tokyo



Sony stößt weitere Immobilien ab. Nach dem Verkauf der New Yorker Firmenzentrale trifft es jetzt die "Sony City Osaki" im Tokyoter Bezirk Shinagawa: 1,2 Milliarden US-Dollar werden so in die Kassen gespült. Das Prinzip ist dabei dasselbe wie in den USA: Das Gebäude wird sofort an den alten Eigentümer zurückvermietet, der neue Eigentümer, eine japanische Holding, garantiert Mietrecht für mindestens fünf Jahre. Ein bekanntes Konzept. Ob sich das alles mittel- und langfristig auszahlen wird? Wir werden sehen.

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NASA verkauft und vermietet Teile des Kennedy Space Centers


Ohne die Sache an die große Glocke zu hängen, versucht die NASA wohl, Teile des Kennedy Space Centers zu verkaufen oder zu vermieten. Die Liste der Bauten und Flächen, auf welche die NASA verzichten kann, ist nicht öffentlich zugänglich, man munkelt aber, dass auf ihr die Startrampe Launch Pad 39A, eine Landebahn, das Launch Control Center, diverses High-Tech-Equipment und Gebäude des ausgedienten Shuttle-Programms versammelt seien. Wer was vor hat und wie viel bietet, verrät die NASA nicht, da die Interessenten ihre Pläne der Konkurrenz nicht frühzeitig preisgeben wollen. Sicher ist nur, dass es schnell gehen muss, denn der Unterhalt der NASA-Immobilien geht ins Geld.

[Via The Loop]

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