
Gehirn: Katze ist erfolgreich emuliert, jetzt ist der Mensch dran

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PS3 Slim ist billiger aber ist sie wirklich auch schneller?
Die PS3 Slim ist scheinbar nicht nur schmaler als ihr großer Bruder, sondern hat auch noch ein Prozessorupgrade. Ein Sprecher für IBM sagt, dass der 45-Nanometer Prozessor kleiner, effizienter und billiger ist, der von Sony, Toshiba und IBM zusammen entwickelt wurde. Die Geschwindigkeit wird zwar nicht angegeben, aber ansonsten wissen wir alles. 34 Prozent kleiner, 40% weniger Stromintensiv. Die Veränderungen bei der Graphik sind bislang noch nicht bekannt, und die GPU wird einfach als NVIDIA RSX angegeben. Von IDG New Service hören wir allerdings, dass die neuen Hardware Verbesserungen die PS3 Slim schneller machen. Eigenwillig nur, dass wir von Sony nichts gehört haben, wo man doch sonst gerne damit protzt.Weiterlesen PS3 Slim ist billiger aber ist sie wirklich auch schneller?
CeBIT: IBM stellt USB-Stick für sicheres Online-Banking vor (mit Video)

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CeBit: IBM erklärt die Wolke, wir wissen jetzt weniger
Sicherlich ist der Gedanke nett. Wir erklären die Welt des Cloud Computing. Schliesslich liegt die Zukunft in der Wolke. Und auch das Modell, dass IBM auf der CeBit vorstellt sieht irgendwie putzig aus, wie ein modulierender dreidimensionaler Weihnachtsbaum. Aber was Cloud Computing ist, wird danach niemand wissen. Gut dass es Wikipedia gibt.
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Buch-Tipp: Sony bezahlte für die Xbox360-Entwicklung

Alle, die Technik-Gossip lieben, werden mit diesem Buch viel Spaß haben, dabei geht es um ein sehr ernstes Thema: die Entwicklung des Chips, der die Playstation3 und die XBox360 zu den kraftvollen Konsolen macht, die sie sind. Dieser Chip ist ein Joint Venture von IBM, Sony und Toshiba und, legal oder illegal: IBM hat die Chance genutzt und Teile der Entwicklung direkt an Microsoft verkauft und zwar noch bevor alles fertig war. Sony-Entwicklungsgelder wurden so also benutzt, um den Konkurrenten einen Vorteil zu verschaffen. Die XBox 360 kam im November 2005 auf den Markt, während die Playstation 3 erst ein volles Jahr später fertig war. Klingt spannend? Die beiden Autoren des Buches, David Shippy und Mickie Phipps, waren an der Entwicklung beteiligt und wissen, wovon sie sprechen.
Lesen - Besprechung des Buches beim Wall Street Journal
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Strategiewechsel bei Nokia: keine eigene Entwicklung von Business-Software mehr

Nokia zieht sich von einer der lukrativsten Fronten im Mobile-Krieg zurück und lässt zukünftig andere für sich arbeiten. "Mobile Business Solutions" will der Konzern zukünftig nicht mehr selbst entwickeln. Als erster Schritt werden Programmierer aus genau dieser Abteilung abgezogen und sollen zukünftig den Push-Email-Dienst entwickeln, der eher für die Consumer ausgelegt ist und kürzlich als Beta an den Start ging. All das bedeutet natürlich nicht, dass sich Nokia von Lösungen für seine Geschäfts-User verabschiedet, man setzt lediglich auf KnowHow anderer Firmen, die einfach einen Schritt weiter sind. Microsoft, IBM und Cisco sind die ersten Unternehmen, mit denen man zusammenarbeiten will. Nein, kein RIM, Blackberry BES und Nokia ... das ist Musik von mindestens vorgestern. Jegliche Blackberry-Unterstützung wurde beim E71 ja bereits ersatzlos gestrichen. Schön dumm, können wir dazu nur sagen. Exchange hin oder her ... Business ohne Blackberry ... diesen Satz kann man kaum zu Ende bringen.
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Highlight von IBM bereitet Websites für mobile Browser auf

IBM arbeitet an einem Firefox-PlugIn, die die Informationen einer Website so zusammendampfen, dass sie problemlos von einem Mobil-Browser verarbeitet werden können. "Highlight" soll sich dann diese neuen Versionen schnappen und auf einem Prox-Server parken, damit alles noch schneller geht. Gut, es wird Menschen geben, die es gar nicht gerne sehen, dass ihre Seiten auf irgendwelchen Servern erneut gespeichert werden, aber die Idee scheint zunächst nicht schlecht. Wann und ob wir Highlight benutzen können, steht wie so oft in den Sternen, aber wir drücken die Daumen.
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