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Beiträge zu iTunes

iTunes 11.0.3 mit besserem Miniplayer aber ohne Streaming


Wenn Apple jetzt nicht bald mal mit ihrem Streaming Dienst rausrückt, dann sind sie letzter. Warum Google das - trotz ihrer bekanntlich angespannten Lage mit der Musikindustrie - vorher hinbekommt, können wir nur darauf zurückführen, dass es auch dort langsam eine Idee von Mobile First gibt. Bestenfalls aber wartet Apple darauf, es gleich in mehreren Märkten einzuführen. Die 11.0.3 Version von iTunes hat zumindest aber einen verbesserten Mini-Player, bei dem man endlich sieht wo im Stück man ist und etwas mehr Kontrolle über die Abspielfunktionen und aktive Playlist bekommt. Darüber hinaus gibt es eine neue Ansicht für Alben über mehrere CDs (ja, die gibt es noch). Das Update kommt wie üblich über Software Update im App Store.

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Guter Deal: Media Markt rabattiert iTunes-Karten


Heute und nur heute gewähren die Media Märkte einen ordentlichen Rabatt auf die 50 € iTunes-Karten. 15 Euro schenkt einem der Elektro-Supermarkt, vorausgesetzt, man kommt wirklich in einer Filiale vorbei.

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Apple Musik-Streaming: Preisdrücker nicht beliebt, Beats als Ausweg?

Es scheint so, als hätte Apple - wie die New York Post berichtet - bei ihren Verhandlungen für ein eigenes Musik-Streaming 6 Cents für 100 Streams als Vergütung angeboten. Pandora zahlt 12, Spotify 35. Kein Wunder, dass es seit den ersten Gerüchten um ein Apple Streaming einfach nicht weiter geht. Obendrein soll Apple in Verhandlungen mit Beats sein, weil sie vielleicht deren neuen Streaming-Service übernehmen wollen. Wie auch immer, die Hoffnung auf Apple im Cloud-Musik-Business jenseits von iTunes Match können wir erst mal eine Weile verschieben. Da ist vermutlich YouTube noch schneller.

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DRM Chair: Stuhl gibt nach achtmaligem Gebrauch den Geist auf

Noch immer plagt uns das Problem des DRM, das Digital Rights Management, das uns beispielsweise Musikfiles von iTunes nicht unbegrenzt auf andere Devices spielen lässt hat lassen. Für die Firmen ist DRM vielleicht ein gangbarer Weg, um ihre Produkte besser "kontrollieren" zu können, wie aber so eine Herangehensweise in der Praxis bzw. in der gegenständlichen Welt aussieht, zeigt ein Kunstprojekt von der Kunstuniversität Lausanne, Schweiz. Der DRM Chair funktioniert genau acht mal. Mit Arduino wurde eine Art langsamer Selbstzerstörmechanismus eingebaut, so wie man es von gekauften MP3s oder E-Books teilweise auch kennt. Nach achtmaligen Gebrauch ist der Stuhl reif für die Mülltonne. Wäre für Obsoleszenz-Fanatiker genau so von Bedeutung. Bitte nicht an IKEA weitersagen. Video nach dem Break.

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Amazon startet MP3-Web Store für iPhone und iPod Touch


Amazon hat heute in den USA einen für iPhone und iPod-Touch "optimierten" MP3-Store für das mobile Safari gestartet. Damit erhalten die Nutzer via Apple-Browser schneller Zugriff auf die bei Amazon angebotenen 22 Millionen Tracks. Mit dem Web Store umgeht Amazon den dreißigprozentigen Ertragsanteil, den Apple beim In-App-Kauf verlangt. Stattdessen kaufen die Kunden die Musik via Web und spielen sie dann mit Amazons Cloud Player App ab. Die Käufe werden automatisch zur Amazon Cloud Player-Bibliothek des Kunden weitergeleitet, wo ihm kostenlos 5GB Speicher zur Verfügung stehen, und können dann runtergeladen werden. Unter dem Quelle-Link kann man zwar auch hierzulande auf den Dienst zugreifen, aber noch nicht einkaufen. Pressebericht nach dem Break.

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Best of App Store 2012: Apple präsentiert Bestenliste


Apple hat zum Jahresende seine Bestenliste für iTunes und App Store zusammen gestellt. Soll natürlich noch mal ein bisschen den Absatz ankurbeln, gibt aber auch einen guten Überblick über die iOS- und Musik-Highlights 2012. Zum Store hinter der Quelle.

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Apple bringt iTunes Store in 56 neue Länder


Wenige Tage nach dem Start der neuen iTunes 11-Software öffnet Apple für 56 neue Länder die Türen des iTunes Stores. Warum Apple im Pressebericht nach dem Break keine Liste dieser Länder veröffentlich hat, ist uns schleierhaft - ausdrücklich genannnt werden nur Russland, die Türkei, Indien, Südafrika und Indonesien. Wer es genauer wissen will: weitere Länder führt MacRumors hinter dem untenstehenden Via-Link auf. Insgesamt ist der iTunes Store für Musik nun in 119 Ländern präsent, während Filme vorerst nur in Russland, der Türkei, Indien und Indonesien verfügbar sind. "Ausgewählte weitere Länder" sollen demnächst folgen. Der App-Store ist hingegen bereits in 155 Ländern vertreten und bietet über 700.000 Apps. Mehr dazu im Pressebericht nach dem Break.

[Via MacRumors]

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iTunes 11 ist da


Apple hat iTunes 11 freigegeben und damit der wachsenden Unübersichtlichkeit der Jukebox/Sync-Lösung für mobile Geräte mit neuem Design den Kampf angesagt. Stärkere Einbindung des Artworks, Darstellung von mehr Features ohne andauernde Änderung des Layouts, mehr iCloud-Integration (Synchronisation von Playlists für die Offline-Verwendung inklusive), ein neuer Mini-Player und komplett neues Design des Stores. Der Download liegt bei rund 180 MB und ist jetzt über den App Store erhältlich.

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Google Music: Ab dem 13. November in Deutschland

Der 13. November ist ein magisches Datum für Google. An diesem Tag kommen nicht nur die neuen Halo-Devices Nexus 4 und Nexus 10 in den Handel, Google bringt auch endlich den hauseigenen Musikdienst Google Music nach Europa, auch bei uns startet der Service an diesem Tag. Europäer haben dieses Mal sogar die Nase vorn. Denn Google macht genau das, was Apple bereits mit iTunes Match tut, scannt die Musiksammlung und fügt die Titel automatisch in der Wolke hinzu. Bislang musste man in den USA jegliche Musik händisch hochladen, wenn man sie auch auf anderen Geräten und unterwegs streamen wollte. Das ist jetzt vorbei. Google Music Match wird zunächst in Europa aktiviert, in den USA "bald danach".

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iFixit zum neuen iPod nano: bedingt reparabel


Nun haben iFixit auch den neuen iPod nano seziert und kommen zu einem gemischten Urteil in Sachen Reparierbarkeit: einerseits lassen sich Display und Touchscreen gut austauschen, andererseits ist der Akku mit dem Gehäuse verklebt und andere wichtige Teile wie der Lightning Connector sind fest verlötet. Das macht das Austauschen dieser Teile so gut wie unmöglich und führt zu einem Reparierbarkeitswert von 5/10. Alle Einzelheiten dazu nach dem Quelle-Link.

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