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Beiträge zu iSuppli

Forbes: Google Glass kostet in der Herstellung 200 Dollar


Vor ein paar Tagen dokumentierten Bastler der Webseite Catwig die Zerlegung von Google Glass in Wort und Bild. Dieses detaillierte Teardown diente nun dem Wirtschaftsmagazin Forbes zur Analyse des Preises, den Google im kommenden Jahr bei der Markteinführung der Datenbrille verlangen könnte. Wie Forbes vorrechnet, dürfte Google Glass dann zwischen 200 und 500 Dollar kosten, also sehr viel weniger als das Entwicklerexemplar, für welches Google derzeit happige 1500 Dollar verlangt. Gestützt auf Angaben von iSuppli für Smartphones, schätzt Forbes, dass die Herstellungskosten wegen der einfachen Bauteile wie beim iPhone oder einem low-end Galaxy S4 bei höchstens 200 Dollar liegen, so dass Google mit einem Preis von 299 Dollar immer noch einen deutlichen Gewinn machen würde.

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iPad Mini Teardown die Zweite: Kosten bei 188 Dollar


IHS hat iSuppli gekauft, das nur nebenbei. Im Teardown des neuen iPad Mini haben sie auch erstmals eine genauere Preisvorstellung der Herstellungskosten geliefert und tatsächlich hat sich die übliche Marge von Apple um einiges verringert. Das 16GB WiFi iPad Mini, das für 329 Dollar verkauft wird, kostet ca. 188$ in der Herstellung. Damit machen sie anders als Amazon und ASUS beim Google Nexus 7 noch immer Gewinn und natürlich sind die Margen beim 64GB und 32GB iPad Mini gleich um 90 bzw. 162 Dollar größer. Der Hauptkostenverursacher beim iPad Mini ist übrigens mit 80 Dollar das Display, das aufgrund seiner neuartigen Verarbeitung (von LG Display und AU Optronics) besonders dünn ist. Tatsächlich ist mit Hynix Semiconductor und Elpida auch auf der Chipseite Samsung als Hersteller verdrängt worden.

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Nexus 7: Google macht wohl doch Gewinn mit der Hardware



Das Marktforschungsinstitut IHS iSuppli geht davon aus, dass Google - trotz anders lautender Aussage - mit dem Verkauf der Nexus 7-Hardware durchaus Geld verdient, wenn auch nicht viel. Für die Kosten-Analyse hat iSuppli das Tablet in seine Einzelteile zerlegt. Das Teardown-Team ermittelte für die 8GB-Version Material- und Produktionskosten von 159,25 Dollar, während die 16GB-Version 166,75 Dollar kostet. Da diese für 249 Dollar verkauft wird, schätzt iSuppli, dass Google nicht ganz leer ausgehen dürfte. Weiter betont der Bericht die Ähnlichkeit des Nexus 7 mit dem Kindle Fire, dem es von den Spezifikationen her aber überlegen sei: vierkerniger Prozessor, bessere Bildschirmauflösung, integrierter NFC-Chip und eine Kamera. Den iSuppli-Pressetext findet ihr hinter dem Quelle-Link.

[Via AllThingsD]

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iSuppli: Die Herstellkosten für neue iPad liegen zwischen 316 und 408,70 Dollar


Nicht nur iFixit hat das neue iPad in seine Einzelteile zerlegt, auch der Marktforscher IHS iSuppli hat sich die einzelnen Komponenten des Tablets in Hinblick auf die Material- und Fertigungskosten genau angesehen. Und die präsentieren sich so: für das Material der Version mit 32 Gigabyte und LTE bezahlt Apple 364,35 Dollar. Das sind fünfzig Prozent des Ladenpreises von 729 Dollar. Rechnet man die Fertigungskosten von 10,75 Dollar dazu, erhöht sich der Betrag auf 375,10 Dollar.

Das Material der 16 GB LTE-Version kostet 347,55 Dollar, das der 64 GB-Version 397,95 Dollar. Material- und Fertigungskosten des billigsten neuen iPads mit 16 GB und ohne LTE belaufen sich auf 316 Dollar, die des High End-Modells mit 64 GB und LTE auf 408,70 Dollar. Der größte Batzen entfällt dabei wenig überraschend mit 87 Dollar auf das Samsung-Display. Aber auch Kamera, Prozessor und Akku sind erheblich teurer als beim Vorgänger. Für Apple bedeutet das wegen der gleichbleibenden Ladenpreise im Vergleich zum iPad 2 eine geringere Gewinnspanne. Wer es ganz genau wissen will, klickt auf den Quelle-Link.

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Amazon schnappt sich mit dem Kindle Fire 14 Prozent des Tablet-Markts



Amazon hat mit dem Kindle Fire im vierten Quartal 14 Prozent des Tablet-Markts eingeheimst. Das berichtet iSuppli, nach denen Apples Anteil nach 64 Prozent im dritten Quartal im vierten Quartal auf zugegeben immer noch reichlich komfortable 57 Prozent sank. Die meisten Kunden hat Apple aber nicht an Amazon, sondern an sich selbst verloren: sie kauften lieber ein iPhone 4S anstatt eines iPads. Verlorene Marktanteile wird Apple laut iSuppli mit dem im März kommenden iPad 3 zurückgewinnen, auch wenn das den mit 200 Dollar deutlich günstigeren Preis des Kindle Fire wohl eher nicht unterschreiten dürfte.

[via Techcrunch]

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iPhone 4S kostet in der Herstellung nur 188 Dollar

iSuppli hat endlich mal ein iPhone 4S komplett auseinander genommen und die Materialien auf ihre Kosten überprüft. Herausgekommen ist ein Komplettpreis von 188 Dollar (32GB sind 207$, 64GB 245$). Darin fehlen natürlich wie immer die Kosten für Software, Lizenzen etc. Das iPhone 4 kostete vor einem Jahr in der Herstellung übrigens 187,51 Dollar. Die wichtigen Neuerungen. Avago hat den ACPM-7181 geliefert, der für den - hoffentlich - besseren Empfang zuständig sein soll, Qualcomm ist jetzt der einzige Provider der Wireless Chips mit dem MDM6610 (früher teilten sie sich das mit Intel), die Kamera hat einen Backlight-Illumination Sensor (BSI) und der Speicher kommt wohl von Hynix aus Südkorea. Die A5 Prozessoren werden nach wie vor von Samsung hergestellt.

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Nintendo 3DS kostet 73 Euro in der Herstellung



iSuppli
hat die Herstellungskosten der Nintendo 3DS analysiert: demnach kosten alle Bauteile zusammen ca. 71 Euro, etwa zwei Euro kostet dann der Zusammenbau. Damit verdient Nintendo mit der 3DS pro Stück deutlich mehr als noch mit der DSi: der Anteil der Hardwarekosten lag beim Vorgänger bei etwa 44 Prozent, bei der 3DS sind es nur noch 35 Prozent. Die 3DS scheint sich für Nintendo auch sonst zum Erfolg zu entwickeln, denn der Markstart in den USA soll der erfolgreichste aller Nintendo-Handeheld-Konsolen bisher gewesen sein.

[via Heise]

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Schocker: Nokias N8 in der Herstellung so teuer wie iPhone 4



Wer sich die neuste Meldung von iSuppli ansieht wird vor allem auf eins stoßen. Das Ding ist in der Herstellung genau so teuer wie ein iPhone 4. Wer sich hierzulande eins der beiden kaufen will bezahlt allerdings nahezu das 300 Euro mehr für ein iPhone 4. 750 vs. 450 Euro. Die Herstellung beider beläuft sich auf gerade mal ca. 197 Dollar, das sind z.Z. 118 Euro. Der Blitz und die 12 Megapixel-Kamera sind im N8 die herausragenden Preistreiber, auch wenn unser Kamera-Vergleich nicht gerade eindeutig ausfiel. Die eigentliche Frage sollte allerdings lauten, warum bei Herstellungskosten von gerade mal 9,5 Dollar für das Nokia in Finland Apple auf Foxconn besteht.

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iPod nano kostet 45 Dollar in der Herstellung


Die Analysten von iSuppli haben den aktuellen iPod nano auseinander gepflückt und haben herausgefunden, dass der kleine Mediaplayer 45,10 Dollar in der Herstellunge kostet. 43,73$ kosten die Materialien und 1,37$ die Herstellungskosten. Das teuerste Bauteil ist der 8GB-NAND Flashspeicher mit 14,40$, das Display macht 11,50$, der Samsung-Prozessor 4,95$. Apple verkauft den 8GB iPod nano für 159 Euro in Deutschland. Spricht für eine amtliche Gewinnmarge.

[Via BGR]

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iSuppli: Globaler Handymarkt wächst um 13,8 Prozent, nur SonyEricsson und Motorola verlieren dramatisch


Laut den Marktforschern von iSuppli prosperiert der weltweite Handymarkt trotz Krise ungebrochen, im Vergleich zum Vorjahresquartal wurden im ersten Jahresviertel 2010 demnach 13,8 Prozent mehr Geräte abgesetzt. Nach den frei verfügbaren iSuppli-Zahlen (die kostenpflichtigen werden dann bald auch durchsickern...) geht es allen dezidiert aufgeführten Herstellern prächtig, nur SonyEricsson und Motorola verlieren dramatisch. Leider in "andere Hersteller" versteckt finden sich die HTC-Zahlen, die uns besonders interessieren würden, aber wie gesagt: die Details dürften dann in Bälde auch publik werden.

[via gigaom]

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