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Beiträge zu iPod nano

New York Times: Apple arbeitet an iOS-Geräten für das Handgelenk


Apple hatte mit dem iPod nano der sechsten Generation, vorgestellt im September 2010, das Design für eine Smart Watch eigentlich schon am Start. Und die Zubehör-Welle, allem voran natürlich die entsprechenden Armbänder, aber auch die unzähligen BlingBling-Attacken, hätten Cupertino signalisieren müssen, dass da etwas gehen könnte. Kam alles anders. 2012 wandelte sich der nano erneut, vielleicht jedoch nur, um Platz zu machen für ein weiteres Produkt. Das berichtet die New York Times. Apple würde mit iOS-Geräten "experimentieren", die sich wie eine Armbanduhr tragen lassen und deren Oberfläche aus gebogenen Glas bestehen. iOS ist das entscheidene Stichwort, denn der kleine iPod läuft mit einem anderen Betriebssystem. Was die iWatch auf dem Kasten hat, werden wir vielleicht nie erfahren, nicht alle Prototypen werden zur Marktreife gebracht. Aber nicht erst seit Pebble sind clevere Uhren doch wieder der heiße Scheiß.

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Bose SoundDock Series III kommt mit Lightning Connector

Bösartige Audio-Fetischisten sagen ja gerne mal beim Bier: only highs, only lows, must be a Bose. Lassen wir mal so stehen und bewusst unkommentiert. Die gute Nachricht aktuell ist, dass mit SoundDock Series III die Auswahl an mit Lightning Connector ausgestatteten Docks wieder größer wird. In den USA werden 250 Dollar fällig, die Lieferzeit liegt zwischen sieben und zehn Tagen. Auf der deutschen Website ist das Gerät noch nicht gelistet. Mit dabei ist eine Fernbedienung. Ältere Geräte können über den 3,5mm-Audioeingang angeschlossen werden.

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Hands-On: JBL OnBeat Micro, Docking-Station mit Lightning Connector


JBL war nicht nur der erste Hersteller, der Docking-Stationen für Apples Lightning Connector ankündigte, es gelingt der Firma auch, sie vor Weihnachten noch in den Handel zu bringen. Zumindestens das kleine Dock für iPhone 5, iPod touch und iPod nano, das OnBeat Micro. Dessen großer Bruder, das OnBeat Venue LT, bei dem dann auch das iPad mini und das große iPad der vierten Generation andocken können, kommt gerade erst in den Läden an. Gut so, denn die Konkurrenz schläft nicht.

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Black Friday: Apple reduziert MacBooks, iPads und iPods und mehr

Wie erwartet ist der Black Friday bei Apple auch hierzulande losgegangen und beim Kauf eines iPad, iPad 2, MacBook Pro oder Air, iPod Touch oder Nano, AirPort, Maus, Keyboards, Softcover und Kopfhörer spart man ca. 8-9 Prozent bei den teureren Geräten, bis zu 15 beim Zubehör. Nicht auf dem Program: das iPad Mini oder iMacs. Bei Gravis Black Friday Angeboten ist das MacBook Air mit 13" und 128SSD z.B. noch mal 100 Euro billiger. Bei Cyberport gibt es 10% auf nahezu die gleichen Geräte, da kann sich ein Vergleich schon mal lohnen. Wo sind euch die besten Mac-Angebote aufgefallen?

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Distro 62: Apples iPod-Duo, eine superdünne PS3 und Wacoms Multi-Touch-Display


Auf den Titel unseres Hausmagazins Distro haben es diesmal die neuen iPods iPod nano und iPod touch geschafft - gerade noch rechtzeitig bevor Apple am kommenden Dienstag taufrische Ware vorstellt. Sollte euch dieses Duo nicht interessieren, dann sind vielleicht die Artikel über Wacoms Cintiq 24HD touch oder die erschlankte PlayStation 3 mehr nach eurem Geschmack. Und das ist natürlich längst nicht alles, Download im Format eurer Wahl hier:

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iFixit zum neuen iPod nano: bedingt reparabel


Nun haben iFixit auch den neuen iPod nano seziert und kommen zu einem gemischten Urteil in Sachen Reparierbarkeit: einerseits lassen sich Display und Touchscreen gut austauschen, andererseits ist der Akku mit dem Gehäuse verklebt und andere wichtige Teile wie der Lightning Connector sind fest verlötet. Das macht das Austauschen dieser Teile so gut wie unmöglich und führt zu einem Reparierbarkeitswert von 5/10. Alle Einzelheiten dazu nach dem Quelle-Link.

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Hands-On: iPod nano 2012, Preis steht fest


169 Euro wird der neue iPod nano ab Oktober bei uns kosten. Nur noch in einer Größe mit 16 GB erhältlich, nimmt er nach wie vor eine etwas merkwürdige Mittelposition in Apple MP3-Lineup ein. Touchscreen ja, Apps nein, dafür mit Radio. Erstaunlicherweise erinnern uns die neuen Modelle in Details ein wenig an aktuelle Lumia-Smartphones von Nokia, aber das nur nebenbei. Und sonst? Ein MP3-Player eben. Leicht, klein mit ausreichend großem Home-Button (endlich!), aber eben ein MP3-Player.

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iPod nano 7te Generation: 2,5-Zoll-Multitouchscreen, Bluetooth und Homebutton


Auf Apples großer Vorzeige-Show wurde nach dem iPhone 5 die inzwischen siebente Generation des iPod nano vorgestellt: das Teil kommt in sieben Farben, ist 5,4 Millimeter dünn und wartet mit einem 2,5-Zoll-Multitouchscreen auf. Neben UKW-Radio und den üblichen Fitness-Features ist auch Bluetooth zum Streamen von Musik an Bord. Der Akku soll für satte 30 Stunden Nonstop-Sound reichen, die Bedienung erfolgt über neue Kippschalter an der Seite und einen Homebutton, angeschlossen wird er mit dem neuen "Lightning"-Connector, den auch das iPhone 5 nutzt. Der iPod nano 7g soll hierzulande 169 Euro kosten.

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Fanboy Art: iPod nano touch



Der Designer Enrico Penello wollte seinen Fanboy-Gelüsten ein bisschen Raum verschaffen und hat seinen perfekten iPod nano "gebaut". Länger als das Original, mehr Display, und durch Buttons auch mehr iPhone als je zuvor. Darüber hinaus kann dieser Visions-PMP WiFi, Nike+ und Facetime. Der Duplo unter den Devices sozusagen. Gute Sache oder Mumpitz?

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Ruhe bewahren: iPod nano mit Kamera krabbelt wieder aus der Versenkung


Es klappert die Mühle am rauschenden Bach / Klipp-klapp - klipp-klapp / Bei Tag und bei Nacht ist der iPod stets wach / Klipp-klapp - klipp-klapp - klipp-klapp

Und so weiter. Der iPod nano ist wieder im Gespräch, angeblich steht eine neue Version an: mit Kamera. Die Prototyp-Bilder, die Apple.pro dafür bemüht, kommen uns ausgesprochen bekannt vor, im letzten April haben wir von der Linsen-Aussparung berichtet. Und genau ein Jahr später, im April 2012, soll der neue Miniplayer erscheinen. Passt eigentlich nicht in den klassischen Zeitrahmen für die Ankündigung neuer iPods, aber da Apple schon beim iPhone 4S von tradierten Produktzyklen abgewichen ist, soll das noch kein Hinderungsgrund sein. Das UI für den Touchscreen-Murkel soll fertig sein, was noch Sorgen bereite, sei der Sensor, der einfach kategorisch falsch belichte. Das berichtet ausgerechnet M.I.C Gadget, die sich zwar gut in Shanzhai auskennen, aber was den News-Gehalt doch meistens eher für einen Schenkelklopfer gut sind. Der Kamera-nano scheint leicht dicker als die aktuelle Version, ein Großteil der Technik ist aber im Zwischenraum von Halte-Clip und eigentlichem Gehäuse untergebracht, was die Beibehaltung des Designs erlaubt.

Naja. Wenn's passiert, dann passiert's eben. Und wenn nicht: auch nicht weiter schlimm.

Jetzt macht der iPod doch echt noch ein Bild / Klipp-klapp - klipp-klapp / Und Nikon und Canon sind alle gekillt / Klipp-klapp - klipp-klapp - klipp-klapp

[via alle]

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