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Beiträge zu iMac

Bekommt der neue iMac Retina-Displays?



Laut ABC News, die sich auf diverse Quellen berufen, soll der neue iMac wie auch der kommende MacBook Pro mit Retina-Display ausgestattet werden. Es ist bereits die Rede davon, dass die MacBook Pros sich in Produktion befinden, ob allerdings im Rahmen der Worldwide Developer Conference am 11. Juni neben den Laptops auch neue Desktops aus Cupertino präsentiert werden, ist zum bisherigen Zeitpunkt noch nicht klar. Experten erwarten allerdings, dass beide Produkte zum WDC 2012 das Licht der Keynotebühne erblicken werden.

[Via BGR]

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Neues MacBook Pro, neuer iMac tauchen bei Geekbench auf

In der Geekbench-Datenbank sind zwei neue Macs aufgetaucht. Zum einen geht es um das MacBook Pro 9,1, zum anderen um den iMac 13,2. Der Laptop mit bislang unbekannter Display-Größe läuft mit einem i7-Prozessor der neuen Ivy-Bridge-Generation, getaktet bei 2,7 GHz. Der hier verbaute Chip zieht 45 Watt, seine Verwendung in einem 13"-MacBook Pro ist daher unwahrscheinlich, wir können uns also eher auf ein größeres Laptop-Modell einstellen. Der iMac ist mit einem bei 3,4 GHz getakteten i7-Prozessor mit vier Kernen ausgestattet. Beide Test-Rechner laufen mit Mountain Lion, dem OS, zu dem wir kommenden Monat mehr Details erwarten. Die Testergebnisse von Geekbench gibt es hinter dem Klick.

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OS X Mountain Lion: Upgrade nicht für alle Macs


Das neue OS X Mountain Lion (ich muss mir abgewöhnen Snow Lion zu sagen) ist nicht für jeden. Wie bei allen Systemupgrades der letzten Zeit fallen auch jetzt wieder ein paar Macs unter den Tisch, weil Apple nicht glaubt, dass sie Leistungsfähig genug sind. Wir erinnern uns: Snow Leopard hat alle PowerPCs rausgeworfen, Lion alle Rechner ohne 64-bit Intel Core 2 Duo und Mountain Lion ist noch etwas anspruchsvoller. Die Liste ist nicht allzu lang, betrifft aber sämtliche Mac Modelle. Falls ihr nicht ganz sicher seid, ob euer Mac dabei sein kann, über die Systeminformationen (Apfelmenu, Über diesen Mac, Systembericht) lässt sich der "Model Identifier" am einfachsten herausfinden. Den könnt ihr dann mit dieser Liste der Macs, die sich Mountain Lion abschminken können, abgleichen.
Ende-2006 iMacs (iMac5,1, iMac5,2, iMac6,1)
Alle MacBooks vor dem Unibody-Design, ausser der Variante mit NVIDIA GeForce 9400M, aka MacBook5,2 (MacBook2,1, MacBook3,1, MacBook4,1)
MacBook Pros vor Juni 2007 (MacBookPro2,1, MacBookPro2,2)
Das erste MacBook Air (MacBookAir1,1)
Mitte-2007 Mac mini (Macmini2,1)
Der Original Mac Pro und 8-core 2007 refresh (MacPro1,1, MacPro2,1)
Ende-2006 und Anfang-2008 Xserves (Xserve1,1, Xserve2,1)

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Apple patentiert Touchscreenkontrolle für iMac


Apple hat ein neues Patent angemeldet. Darin geht es um touchscreen-basierte Eingabemethoden beim iMac. Bereits seit längerer Zeit wird gemunkelt, dass Apples populärer All-In-One-PC Multitouch featuren soll (Die Windows-Konkurrenz zeigte ähnliche Produkte bereits vor einigen Jahren). Interessant ist zu sehen, dass von der Touchfunktionalität vor allem kreative User wie Musikproduzenten oder Designer profitieren könnten, so werden auf den Patentskizzen hauptsächlich virtuelle Potis aus Audio-PlugIns wie Synthesizer oder ähnlichem gezeigt. Wie man aber das Problem mit schmierigen Scheiben (bei 27 Zoll durchaus kompliziert) lösen will, steht hier natürlich noch nicht. Werden MIDI-Controller bald der Vergangenheit angehören?


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Boxx ist die gummibereifte iMac-Kasperbude unter den E-Mopeds


Der Elektro-Roller Boxx sieht genauso aus wie er heißt: bunt, eckig und dabei für ein Stück Technik verdammt schnuckelig, er ist nämlich nicht mal einen Meter lang. Boxx soll bei einem Eigengewicht von 60 Kilo 150 Kilo Nutzlast aushalten, 56 Sachen machen und mit einer Akkuladung 64 Kilometer schaffen, mit dem Extraakku für 600 Extradollar sogar das doppelte. In den USA ist das Teil für 4000 Dollar aka 3040 Euro zu haben und zwar in allen 10 Farben des Marketingregenbogens. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Boxx



[via redferret]

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Jon Rubinstein verlässt Hewlett-Packard



Der frühere Palm-Chef Jon Rubinstein verlässt Hewlett-Packard, nachdem die bei der Palm-Übernahme vereinbarte 24-Monatsfrist verstrichen ist. Diese Mitteilung, die zuerst bei AllThingsD erschien, wurde von einem HP-Sprecher in einem kurzen Statement bestätigt: "Jon has fulfilled his commitment and we wish him well".

Rubinstein wurde bei NeXT zum Hardware-Guru und kam mit der Übernahme 1996 zu Apple. Er wirkte bei der iMac- und PowerMac-Entwicklung mit und war federführend beim iPod-Projekt, welches die marktdominierende Stellung von Apple einläutete. 2006 zog er sich zurück und stieg danach bei Palm ein. Dort zeichnete er für das PalmPre und die WebOS-Software verantwortlich und wurde 2009 zum CEO befödert. Ein Jahr später übernahm Hewlett-Packard das Unternehmen für 1,2 Milliarden Dollar, und Rubinstein musste nach einem weiteren Jahr Stephen DeWitt den WebOS-Bereich überlassen. Rubinstein selbst hat zu seinem Rückzug von HP in einem knappen Kommentar The Verge gegenüber nur geäußert, dass er jetzt eine wohlverdiente Auszeit nehme, was man ihm nach den letzten 12 Monaten nur gönnen kann.

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Nächstes Apple TV Gerücht: iMacs als Fernseheinstieg


Und schon wieder haben Analysten tief in den Apfelkernen gebohrt und eine neue Spekulation für den Einstieg von Apple ins Fernseher-Business ausgegraben. Diesmal: neue iMacs sollen laut Wedge Partners Brian Blair noch vor "echten" Fernsehern von Apple eine TV-Funktion bekommen, die sie dann quasi zu Ersatzfernsehern mit voller Funktionalität der jetzigen Apple TV Kisten machen soll. Darauf aufbauend erst soll nach ihm der Angriff auf die größeren Bildschirmformate erfolgen. Möglich ist das, und die Abwesenheit von Front Row in Lion mag auf eine künstliche Funktionsverdummung deuten, die dann mit großem Boom ausgeschlachtet werden kann. Letztendlich aber wird wohl das nächste Jahr erst zeigen was wir von all diesen Gerüchten wirklich zu halten haben. Ein 55-Zoll Apple TV verliert man leider nicht so leicht mal eben in einem kalifornischen Biergarten.

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mDock verbindet Dock und Festplatte für MacBook Pro, erklärt die Ära der SD-Karten für beendet


Das mDock richtet sich an alle, die um ihr MacBook Pro alle ein wenig tighter organisieren wollen. Und nach einer externen Festplatte suchen. Das mDock hat auf der rechten Seite alle Ports, die ihr auch an der linken Seite eures Apple-Laptops findet und gibt die Signale an der Rückseite wieder aus. Dazu gesellt sich auf der Vorderseite zwei weitere USB-Ports. Also voll gewonnen, oder? Der Funken Extrafunktionalität ist auch dringend nötig, denn preiswert ist das mDock nicht gerade. 219 Dollar für 500 GB, bzw. 300 Dollar für 1 TB. Wie sinnvoll und vor allem nützlich dieses klobige Festplatten-Dock ist, lässt sich schwer einschätzen, wer sein Laptop auf einem Stand zu stehen hat, sollte sich aber auf jeden Fall nach einer anderen Lösung umsehen. Tragisch auch, dass der SD-Slot damit nicht mehr nutzbar scheint. mLogic, der Hersteller, bietet auch das mBack an, eine Festplatte in ähnlichem Design ohne weitere Ports, die sich an die Rückseite von iMacs flanschen lassen soll. Bei dieser Lösung kostet 1 TB dann nur noch 169 Dollar, für 3 TB werden 349 Dollar fällig.

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IFA 2011: XtremeMac zeigt vier neue Lautsprecher-Docks für Apple-Geräte (Video)



Am extrem orangen XtremeMac-Messestand sticht unter den neuen Lautsprechersystemen für iPhone, iPad, iPod und iMac vor allem der oben abgebildete Soma Stand hervor. Das leicht zu transportierende Dock faltet sich zu einer Art Pyramide auf. Die Lautsprecher zeigen dabei nach aussen, so dass das iPad den Sound nicht blockieren kann. Der Soma Stand soll im Oktober für ca. 100 Euro auf den Markt kommen. Der Soma Travel hingegen arbeitet ohne Batterien und kabellos und bezieht den Saft direkt vom Apple-Gerät. XtremeMac behauptet, dass der Lautsprecher über ein aufgeladenes iPhone 4 etwa 34 Stunden lang schalle - bei bescheidener Lautstärke. Sein Preis liegt bei 50 Euro. Der Lautsprecherbalken Tango Bar passt wiederum optisch gut zur gegenwärtigen iMac-Generation und liefert Audio mit 10 Watt und Strom über ein USB-Kabel. Er kostet wie der Soma Stand 100 Euro. Und zu guter Letzt wäre da noch der Luna Voyager II, ein kompaktes Audiosystem mit Alarm- und Radiofunktion.

Zum Soma Stand gibt's nach dem Break ein kurzes Hands-On-Video.

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PC für die Puppenstube ist vermeintlich funktionstüchtig


Wir hatten schon Deko-iMacs für die Puppenstube und den funktionstüchtigen Fernseher für die Puppenstube, da scheint es also tatsächlich so etwas wie eine Nachfrage zu geben. Dazu passt dann der liebevoll gefertigte Miniatur-PC, über den wir leider nicht viel wissen, außer was im Video zu sehen ist, in dem der Kleinstrechner so tut, als ob er wirklich läuft - irgendwas ist da aber bestimmt faul, allein schon weil ein YouTube-Nutzer namens FXtrip das Filmchen hochgeladen hat (OK: wirklich winzig ist auch eine Art Effekt ...) Video nach dem Break.

[via technabob]

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