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Beiträge zu iBooks

iOS 7.0.4 ist da, iBooks wird modern


Apple hat ein Punkt-Update für iOS freigegeben. Große Neuigkeiten gibt es nicht, es geht vor allem um Bugfixes und offenbar um ein Problem bei der Vermittlung von FaceTime-Gesprächen. Das Update ist auf iPhone und iPad Air jeweils rund 38 MB groß und kann direkt über die Geräte geladen werden.

Zeitgleich rollt Apple auch eine neue Version von iBooks aus, die das lieb gewonnene Holzregal für die E-Book-Sammlung gegen die iOS-7-Optik tauscht. iBooks war eine der letzten Apple-eigenen Apps, deren Design mit dem Sprung auf iOS 7 nicht überarbeitet worden war. Ebenfalls neu: iTunes U.

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Apple bringt iBooks auf den Mac


In den letzten Jahren war iBooks auf iOS-Geräte beschränkt, aber das ändert sich jetzt erfreulicherweise: Mit dem neuen OS X Mavericks bringt Apple die Lese-App auf den Mac. Die Software bleibt wie man sie von der mobilen Version her kennt, so ist es selbstverständlich auch möglich, Bücher direkt aus der App zu kaufen.

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CNET portraitiert Eddy Cue, Apples iTunes-Chef und "Fixer" für das Karten-Problem


Als letzte Woche bekannt wurde, dass der iOS-Chef bei Apple, Scott Forstall, das Unternehmen verlässt, wurden Aufgabenbereiche in Cupertinos Chefetage neu verteilt. Mit dabei: Eddy Cue, verantwortlich für den iTunes Store und iBooks. Der Manager, der schon für den Übergang von MobileMe zu iCloud verantwortlich war, ist nun der Chef aller Online-Dienste bei Apple, Siri und Karten inklusive. CNET hat jetzt ein lesenswertes Portrait über Cue veröffentlich, der seit 23 Jahren bei Apple arbeitet. CNET liefert Hintergründe und Details, zum Beispiel über die Verhandlungen mit Plattenfirmen während der Vorbereitungsphase zum iTunes Store. Den Artikel findet ihr hinter dem Quelle-Link.

[via The Verge]

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Neue Version von iBooks: Facebook, Twitter, iCloud-Integration. Ab sofort verfügbar


Apple verpasst seiner E-Book-App iBooks ein Update. Die neue Version ist komplett in iCloud integriert, so dass man auf alle Geräten immer an ein und der gleichen Stelle eines Buches weiterlesen kann. Das virtuelle "Blättern" entfällt ab sofort, Bücher werden als kontinuierlicher Text gelesen. Auszüge können außerdem auf Twitter und Facebook gepostet werden. Das Update ist ab heute verfügbar und natürlich umsonst.

Im iBooks Store stehen aktuell 1,5 Millionen Titel zur Verfügung, 400 Millionen Downloads kann Apple bislang verzeichnen.

Ebenfalls neu: eine frische Version von iBooks Author, der Software, mit der E-Books erstellt und mit multimedialen Inhalten versehen werden können. Die neue Version bringt zahlreiche neue Features und soll das Schulbuch-Geschäft ankurbeln. Mit Fokus auf mathematischen Formeln einerseits, aber auch zahlreichen neuen Widgets sollen Entwickler und Autoren zukünftig die Inhalte noch besser vermitteln können. Die neue Version von iBook Author ist ab sofort im App Store verfügbar und bleibt auch weiterhin kostenlos.

Mehr Infos zu weiteren Apple-Neuheiten gibt es in unserem Live-Ticker.

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Verweis auf iBooks 3.0 bei iTunes aufgetaucht


Wie TheNextWeb schreibt, tauchte in iTunes unter den Voraussetzungen für den Kauf eines französischen Comics ein Verweis auf die noch nicht veröffentllichte iBooks-Version 3.0 auf. Mittlerweile ist dieser zwar wieder verschwunden, hinter dem Quelle-Link existiert aber noch ein Screenshot. Vor einer Woche machte bereits das Gerücht die Runde, dass der Fokus der iPad Mini-Vorstellung auf iBooks liegen werde, wozu dieser Mini-Leak nun ja bestens passt. Wie auch immer, am 23. Oktober wissen wir mehr.

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Amazon startet mit Whispercast eigene Schulbuch-Initiative (Video)


Amazon
arbeitet weiter an seinem allumfassenden Ökosystem. Neuster Clou: Whispercast. Das gibt Firmen, vor allem aber Schulen und Universitäten zukünftig die Möglichkeit, E-Books und PDFs zentral an Kindles auszuliefern und die Inhalte ebenso zu verwalten. Institutionen haben dabei die Möglichkeit Kindle-Lesegeräte in größeren Mengen preisgünstig zu kaufen (Fire-Tablets inklusive). Über Rabatte kann man da bestimmt reden, allerdings versprechen die nicht existierenden Gewinnmargen wenig Spielraum. Doch anders als Apples Initiative bezieht Amazon von Beginn an auch die Kindle-Apps für iOS, Android, Windows und OS X mit ein, neue Hardware muss also nicht zwingend erworben werden und ist keine Voraussetzung, um an Whispercast teilzunehmen.

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iPad Mini-Vorstellung mit Schwerpunkt iBooks



Kurz nachdem gestern das Gerücht aufkam, dass Apple das iPad Mini am 23. Oktober präsentiere, berichtet TheNextWeb, wo der Fokus der Veranstaltung liegen werde: auf iBooks. Möglicherweise stelle Apple zusammen mit dem 7,85 Zoll-Tablet auch iBooks 3 vor. Wie Amazon beim Kindle Fire setze Apple den Schwerpunkt auf den Verkauf von Download-Inhalten auf einem kostengünstigen Gerät. Dazu passen ältere Spekulationen, denen zufolge das iPad Mini aus billigeren Bauteilen und ohne Retina-Display gefertigt werde.

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Deutschlands Schulbuchverlage reagieren auf iBooks 2 mit eigener Lösung


Das ging schnell. Schon am 18. Februar will ein Verbund aus 27 deutschen "Bildungsmediaverlagen" eine eigene Lösung für digitale Schulbücher auf der Didacta Messe in Hannover vorstellen. Die soll natürlich Endgeräte- und Betriebssystem-neutral sein, was wir erst mal gut finden, die Frage ist natürlich nur ob es eine ähnlich komfortable Lösung für die Produktion geben wird wie iBooks Author. Auf dem Markt wollen sie zum Schuljahrbeginn 2012/2013 sein, also nach den Sommerferien. Welche Funktionalitäten wir erwarten können ist noch nicht klar, ausser einer ominösen "Whiteboard-Funktion". Klar ist allerdings: eine ähnliche Zusammenarbeit mit den großen Verlagen wie in den USA kann sich Apple für Deutschlands Schulmarkt wohl abschminken.

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iBooks 2: Report spricht von 350.000 Textbook-Downloads in drei Tagen


Zwar gibt es noch keine offiziellen Zahlen von Apple-Seite über den neuen iBooks Textbook Store. Laut Global Equities Research sollen aber innerhalb der ersten drei Tage aber schon mehr als 350.000 Textbooks über den Äther gegangen sein. Hinzu kommen 90.000 Downloads über die iBooks Author Plattform. Wie Global Equities Research genau diese Zahlen ermittelt hat, wurde noch nicht bekannt. Entsprechen diese aber halbwegs der Realität, so dürfte man von einem durchaus amtlichen Start sprechen.


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Video: Auch Motorola will den Schulunterricht revolutionieren


Zufall? Motorola kommt zeitgleich mit Apples digitaler Schulbuch-Initiative ebenfalls mit einem Kuschel-Video um die Ecke, in dem die Vorzüge des hauseigenen XOOM in Schulen angepriesen werden. Apps können leicht auf das tablet aufgespielt werden und dank Flash-Unterstützung können die Kids auch auf alle Videos im Netz zugreifen. Der Klassenraum der Zukunft wartet hinter dem Break.

[via Androidpit]

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