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Beiträge zu i7

Neue Lifebooks von Fujitsu sind preiswert, setzen auf Hardware von gestern


Es kann nicht immer die Zukunft sein bei Fujitsu, auch die Geschäftskunden wollen versorgt und bedient werden. Mit neuen Lifebooks der E-Series zum Beispiel. Drei neue Modell wurden dieser Tage vorgestellt. Das E733 mit 13,3"-Display, das E743 mit 14"-Display und das E753 mit 15,6"-Display. Die Laptops laufen allesamt mit Ivy-Bridge-Prozessoren, Intels nächste Chip-Generation Haswell sucht man also vergeblich. Eine typische Konfiguration der Notebooks lässt sich aber durchaus sehen:Ein i5 mit 2,6 GHz sollte zusammen mit einer 500GB-Festplatte mit SSD-Anteil doch als Arbeitstier ausreichen, oder? Bis zu 16 GB RAM lassen sich installieren, wem der i5 als Prozessor nicht reicht, kann auf einen i7 ausweichen. Los geht's bei 999 US-Dollar.

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Sony verpasst dem Vaio T13 einen Touchscreen und Windows 8 (Video)


Windows 8 mit den schönen Live-Kacheln ohne Touchscreen? Ist doch irgendwie komisch. Denkt sich auch Sony und spendiert der neuen Version des Vaio T13 eben diesen. Die unterschiedlichsten Konfigurationen stehen zur Verfügung, unser Team in England hat eine Version mit i7-Prozessor, 256 GB SSD und 8 GB RAM ausprobiert. Die Auflösung des Displays liegt bei 1.366x768p. Rund 1.240 Euro werden dafür fällig, billiger wird es, wenn man mit weniger RAM und einer klassischen Festplatte klarkommt. Noch preiswerter kommt man weg, wenn einem ein i3-Prozessor auch reicht.

Wie sich die neue Version des T13 anfühlt? Ein traditioneller Laptop mit Touchscreen sei schon gewöhnungsbedürftig, lassen uns die Kollegen vor Ort wissen, gerade bei den Funktionen, die man normalerweise über die Tastatur regelt. Aber: Vielleicht ist das ja einfach der nächste Paradigmenwechsel, der uns bevorsteht. Wissen muss man, dass die Touchscreen-Version rund 100 Gramm schwerer ist als das Vorgängermodell. Ein kleines Video wartet hinter dem Break.

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Intel bringt 14 neue Ivy-Bridge-Prozessoren, alle als Dual Core


Intel hat gestern offiziell das Prozessor-Lineup der Ivy-Bridge-Reihe komplettiert: 14 Dual-Core-Varianten haben jetzt ihren Platz im Warenwirtschaftssystem gefunden. Zuerst ausgeliefert werden die i5- und i7-Varianten, i3-, Pentium- und Celeron-Chips folgen. Sechs der 14 Prozessoren sind für Desktop-Computer geeignet, der Rest kann in mobilen Geräten verbaut werden, vier davon verbrauchen besonders wenig Energie und haben das obligatorische U im Namen. Die entsprechende Hardware dürfte dann in der kommenden Woche auf uns hinabregnen, da beginnt die Computex. Jede Menge Infografiken mit allen Details warten hinter dem Klick.

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Neues MacBook Pro, neuer iMac tauchen bei Geekbench auf

In der Geekbench-Datenbank sind zwei neue Macs aufgetaucht. Zum einen geht es um das MacBook Pro 9,1, zum anderen um den iMac 13,2. Der Laptop mit bislang unbekannter Display-Größe läuft mit einem i7-Prozessor der neuen Ivy-Bridge-Generation, getaktet bei 2,7 GHz. Der hier verbaute Chip zieht 45 Watt, seine Verwendung in einem 13"-MacBook Pro ist daher unwahrscheinlich, wir können uns also eher auf ein größeres Laptop-Modell einstellen. Der iMac ist mit einem bei 3,4 GHz getakteten i7-Prozessor mit vier Kernen ausgestattet. Beide Test-Rechner laufen mit Mountain Lion, dem OS, zu dem wir kommenden Monat mehr Details erwarten. Die Testergebnisse von Geekbench gibt es hinter dem Klick.

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Neuer Mini-Desktop-Rechner von Shuttle befreit arbeitslose Monitore aus dem Keller-Kerker


Eigentlich ungerecht, denn es geht uns nicht um die Monitore, sondern vielmehr um den Rechner. Das ist der neue XPC H7 5820S von Shuttle, der bis zu 16 Monitore unterstützt. Knapp 1.500 Euro werden für den Mini-Desktop fällig, dessen Anschaffung sich irgendwie nur zu lohnen scheint, wenn man eben durch Zufall 16 gleiche Monitore im Keller hat. Soll ja auch gut aussehen, oder? Die restlichen Spezifikationen sind in ordnung: i7-Prozessor, bis zu 16GB RAM, Blu-ray-Brenner und zwei Festplatten mit jeweils 1TB Kapazität. Die Unterstützung der 16 Monitore wird von der Grafikkarte von Matrox ermöglicht, die maximale Auflösung der Monitore liegt bei 2560x1600p.

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Update: MacBook Pros bekommen neue Prozessoren



Apple hat, wie letztens bereits vermutet, seiner Laptopreihe MacBook Pro ein Update verpasst. Das Einsteigermodell 13" kommt nun mit 2,4GHz und größerer 500 GB-Festplatte. Die Preise sind mit den Vorgängerpreisen identisch. Bis auf die neuen Sandy Bridge-CPUs ist im restlichen Bereich aber fast alles beim alten geblieben. Wie es scheint wird Apple wohl noch eine Weile bei dem Designmodell bleiben, never change a winning team, oder doch, weil der Laptopmarkt einfach nicht mehr wichtig genug ist und am Fortschritt gespart wird.

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Kommen nächste Woche neue MacBook Pros?


Ob es nun gänzlich neue Modelle werden, bleibt erstmal anzuzweifeln. Aber allem Anschein nach plant Apple in Bälde (einige reden von nächster Woche) mit einem Update des Laptop-Modell MacBook Pro. An erster Stelle wird es um neue Prozessoren gehen, die in der gleichen Preistaffelung verkauft werden sollen. Bei den neuen Intel-CPUs soll es sich aller Voraussicht nach um QuadCore i7-Prozessoren mit 2,4GHz, 2,5GHz, 2,7GHz und einen DualCore i7 mit 2,8GHz handeln.


[Via Macrumors]

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Samsung steigt ins Gaming-Laptop-Geschäft ein, Serie 7 kostet 1800 Euro



Samsung stellt auf der Gamescom das erste eigene Gaming-Laptop vor. Serie 7 ist ab dem 12. September in Deutschland erhältlich. Mit 17,3"-SuperBright© Plus-Display mit bis zu 400 Nit Helligkeit, i7-Prozessor, 16GB RAM und einer Radeon-HD-Grafikkarte 6970M mit 2GB DDR5-RAM dürfte da was gehen. Was auf dem hochaufgelösten Display mit 1920x1080p umso besser ankommen wird. 1.800 Euro kostet das Laptop. Na dann: Happy Zocking! Die Pressemeldung wartet hinter dem Break.

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Review: Apple MacBook Air (2011)


Es ist gerade neun Monate her, da transformierte Apple das MacBook Air von einem reinen Objekt der Begierde in eines, bei dem man sich vorstellen konnte, es als tägliches Arbeitsgerät zu verwenden, und dabei auch noch den Rücken zu schonen. Vergessen waren die Zeiten, als im dünnsten und leichtesten Laptop aus Cupertino Komponenten verbaut waren, die jedem auch nur halbwegs ernsthaften Computer-Arbeiter die Tränen in die Augen trieb. Die langsamste Festplatte der Welt, schwacher Prozessor, wenig Speicher, Grafikleistung im unteren Drittel. Dazu kamen Display-Scharniere, die gerne kaputt gingen. Das hatte man seit dem Titanium PowerBook nicht mehr erlebt. Dann also, 2010, wurde aus der Handtasche, die irre gut aussah, in die aber wenig reinpasste, ein Hackenporsche mit Turboantrieb und ordentlich Stauraum. Wenn auch die verbauten Core 2 Duos zum Zeitpunkt der Markteinführung schon längst überholt waren, der Wechsel zu SSD-Speicher machte aus den ultraportablen Rechnern echte Flitzer. Dazu kam ein hochaufgelöstes Display und ein kleines Modell mit 11"-Display. Fast schon niedlich. Und auch in Sachen Konnektivität holte Cupertino auf: zwei statt nur einem USB-Anschluss (prost!), der 2010 obligatorische MiniDisplay-Port und beim 13"-Modell ein SD-Kartenleser. Mit ordentlich RAM konnte und kann man mit dem MacBook Air aus dem vergangenen Jahr seine alltäglichen Arbeiten am Schreibtisch locker bewältigen. Und noch mehr, wie wir in unserer Review im letzten Herbst bereits feststellen konnten. Auch Audio-Produktion war auf dem 2010er-Modell denkbar, machbar, steckte den damaligen Vegleichsrechner ziemlich überzeugend in die Tasche.

Jetzt hat Apple nachgelegt. Vor allem in Sachen Prozessoren. Die neuen MacBook Airs sind standardmäßig mit i5-Chips von Intel ausgerüstet. Wer will, kann sich auch einen i7-Prozessor verbauen lassen. Bringen die Sandy-Bridge-Chips den gewünschten Performance-Zuwachs? Und was ist sonst noch neu? Lest unsere Review hinter dem Break.

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Brillenloses 3D-Laptop Toshiba Qosmio F750 im Hands-On (Video)



Toshiba hat den Schleier über dem laut Eigenwerbung weltersten Laptop für brillenloses 3D gelüftet: Der 15,6-Zoll große Bildschirm des Qosmio F750 kann 2D und 3D gleichzeitig in getrennten Fenstern darstellen, während seine HD-Webcam den Bewegungen des Nutzers folgt und so die Anpassung des 3D-Effekts an den entsprechenden Blickwinkel ermöglicht. Engadget-US hat ein Prerelease-Modell des Gaming-Laptops kurz getestet. Die Hardware (Specs in der Pressemitteilung nach dem Break) dürfte im Großen und Ganzen fertig sein, da der Verkaufsstart des Qosmio F750 für August 2011 vorgesehen ist. Die Software hingegen scheint noch nicht so weit zu sein, Toshiba zeigte weder 3D-Games noch simultanes 2D/3D. Immerhin überzeugten ein paar Videos mit einem guten 3D-Effekt, und auch die Blickerfassung funktionierte, nur die versprochene Anpassung des Effekts lief noch zu langsam. Der große Nachtteil des Systems: es können nicht mehrere Personen gleichzeitig 3D sehen. Preislich soll der Qosmio F750 bei 1300 Britischen Pfund liegen, das wären umgerechnet ca. 1450 Euro. Videovorführung nach dem Break.

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