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Beiträge zu humanoid

Video: Roboter Kenshiro hält den Muskelrekord, ist trotzdem tapsig



Die Universität Tokio präsentiert mit Kenshiro einen Humanoiden, dem man bei der Robocalypse nicht über den Weg laufen möchte: kopflos, dafür aber ein Muskelpaket. Der Nachfolger des Modells Koshiro von 2010 wiegt fünfzig Kilogramm, ist 158 Zentimeter groß und hat mit hundertsechzig Stück angeblich mehr Muckis als jeder andere Bot. Glücklicherweise scheint er nicht der schnellste zu sein - er kann kaum gehen - dafür wirken einzelne Bewegungen schon sehr menschlich, aber seht selbst im Video nach dem Break.

[Via IEEE Spectrum, Phys Org]

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Russlands erste weibliche Androidin ist noch unheimlicher als ihre japanische Kousine (Video)


Nicht nur in Japan gibt es fanatische Androiden-Schrauber, auch in Russland hat das Konzept humanoider Roboter mit AI im Blechschädel hartnäckige Fans, jedenfalls ist die Gruppe Russia 2045 fest davon überzeugt, dass täuschend echte Androiden noch in dieser Dekade zum Technikalltag gehören werden. Der Weg dahin ist allerdings noch weit und holprig, denn der erste weibliche Androiden-Kopf aus Russland kommt noch reichlich beschränkt rüber: Alissa beherrscht gerade genug Mimik, um sich im Videochat als etwas verwirrter Mensch durchzumogeln, sie ist aber derzeit auch nur mit einer "Pseudo-AI" ausgerüstet. Und jenseits des Kopfs hat Alissa bisher nur einen Schaufensterpuppenkörper, der auf ein Rollbrett montiert ist. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Roboter Hovis Eco ist freundlich und vielsprachig programmierbar


Ein programmierbarer Blechkamerad für den ambitionierten Hobby-Fanboy aus Korea erinnert wieder einmal daran, dass Roboter auch knuddelige, freundliche Gesellen sein können, denen rein gar nichts an apokalyptischen Zerstörungsorgien liegt: Hallo Hovis Eco! Der Humanoide aus der Dongbu Robot Company ist 42 Zentimeter groß, er wiegt 2 Kilogramm und wartet mit 20 Freiheitsgraden für ausgefeilte Bewegungen auf. Neben der Fernbedienung wartet Hovis mit Sound- und Abstandssensoren auf, unter seiner Haube steckt ein Atmega-128-Controller, der sowohl mit der mitgelieferten, grafischen Software als auch mit C++, Java, Python oder Android SDK programmiert werden kann. Mit 900 Dollar (730 Euro) kein ganz billiges Botvergnügen, aber dafür kann er ja auch was. Im Video nach dem Break zeigt Eco-Vorgänger Hovis Lite eine Martial-Arts-Choreografie.

Bildergalerie: Hovis Eco



[via technabob]

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China entwickelt smarten Humanoiden mit Tischtennistalent


Das Beijing Institute, das sich mit der Herstellung von Humanoiden auseinandersetzt, scheint in den Demonstrationsfeldern auf landesaffine Betüchtigungen zu setzen. Der Vorläufer dieser Reihe übte sich noch in Taichi, das neue Modell BHR-4/BHR-5 ist ein wahrer Meister des Tischtennis geworden. Dabei ist die Nummer 4 aufs Aussehen bedacht, menschliche Gesichtszüge etc. Die Nummer 5 ist mechanisch nackt, beweist an der Tischtennisplatte aber durchaus akzeptable Pingpong-Fähigkeiten. Bis zu 200 Schläge pro Ballwechsel meistert der Roboter. Seht die sportliche Aktion im Video nach dem Break.

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Ding Dong Dimitry: Russland entwickelt ersten Humanoiden


Geht es um humanoide Roboter, kam bislang nichts auf der Welt an japanischen Errungenschaften vorbei. Das möchten russischen Roboterforscher ändern und haben ihren ersten Androiden entwickelt, der allerdings mit einem ziemlich beängstigenden Mesut Özil-Blick um die Ecke kommt. Der Bot wurde äußerlich dem Chefentwickler Dimitry Itskova nachempfunden, Professor Ishiguro lässt grüßen. Allerdings steckt der Roboter noch tief in der Entwicklungsphase, bis 2020 soll Dimitry 2.0 aber vollständig funktionsfähig sein. Einen russischen Fernsehbeitrag seht ihr im Video nach dem Break.

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Hume: der erste potentielle Parkour-Roboter


Roboter auf zwei Beinen sind noch immer ein schwieriges, weil kompliziert auszubalincierendes Unterfangen. Dennoch ist die Forschersehnsucht groß, Humanoiden zu schaffen, die dem Menschen im Bewegungsapparat immer ähnlicher werden. Meka Robotics und die University of Texas/Austin wollen mit "Hume" den ersten Roboter bauen, der in der Lage sein soll, Parkours zu absolvieren, sprich eigenständig und akrobatisch über Hindernisse zu laufen. "Human-Centered Hyper Agility" nennt sich das Projekt. Ein erster Schritt scheint getan. Seht mehr in dem Video nach dem Break.


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Video: Hitachis Bürobot EMIEW 2 behält humane Unordnung im Blick


Hitachi hat seinem Botveteranen EMIEW 2 ein weiteres Update verpasst, unter anderem kurvt der Büroroboter jetzt geschmeidiger und mit seiner voller Geschwindigkeit von 6 km/h um Kurven, was vor allem praktisch ist, wenn der Bot Menschen durchs Büro geleiten soll. Dazu kann EMIEW 2 jetzt auch auf Online-Ressourcen zurückgreifen, wenn es darum geht Dinge zu erkennen, was prima ist, denn seine wichtigste Aufgabe ist es derzeit, beim Kram im Büro den Überblick zu behalten und dadurch Klassiker wie "wo ist die Schere jetzt schon wieder hin?" prompt zu beantworten. Wir finden ja vor allem die Vorstellung reizvoll, dass der Blechkamerad auch dafür sorgen könnte, dass bestimmte Mitarbeiter bestimmt nie eine Schere finden. Video nach dem Break.

[via plasticpals]

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Video: Humanoider Roboter führt sich auf Schlittschuhen wahrhaft menschlich auf


Der Bot DARwIn-OP hat sich beim RoboCup bereits erste sportliche Sporen verdient, jetzt wollen ihn tollkühne Eislaufmütter und Eishockeyväter von der kanadischen University of Manitoba auch im kälteren und schnelleren und härteren Sport echter nordischer Holzfäller etablieren. Dabei stellt sich das DARwIn-OP-Modell namens Jennifer auf Kufen allerdings ziemlich sympathisch - um nicht zu sagen menschlich - unsicher an, wie man im Video nach dem Break sehen kann.

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Hondas Humanoid ASIMO wird schlanker, beweglicher und sozialer


Honda hat seinem Prestige-Bot ASIMO ein Update verpasst, das dem Blechkameraden gut zu Gesicht steht. Der Roboter ist deutlich schlanker geworden (und 6 Kilo leichter), er kann schneller laufen (bis zu 9 km/h) und ist auch geschickter als sein stumpfer Vorgänger, insbesondere ob seiner sensiblen Hände, die jetzt beispielsweise das Einschenken von Getränken ermöglichen. Dazu ist ASIMO 2011 aber auch schlauer geworden, Honda spricht von einem Sprung vom "automasierten" zum "autonomen" Bot, der dank ausgeklügelter Sensorik und Software eigene Entscheidungen treffen kann und dabei insbesondere das Verhalten von Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung berücksichtigt. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Honda ASIMO 2011

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Roboterkopf singt nach Noten, ist leider abgrundtief hässlich


Chyi-Yeu Lin und seine Kollegen von der National Taiwan University of Science and Technology haben einen Roboterkopf ausgetüftelt, der bemerkenswerte Tricks beherrscht, aber leider so hässlich ist, dass man es eigentlich gar nicht genauer wissen will. Für Unerschrockene: der Monsterkopf kann Noten lesen und in Gesang übersetzen, der jedenfalls in Taiwan als ziemlich menschlich gilt, wie eine Umfrage auf Taipehs Straßen ergab: immerhin 40 Prozent fanden, dass der Gesang auch von einem Menschen stammen könne. In Zukunft sollen Gesangsbots dann Musicals auf die Bühne bringen, jedenfalls wenn es nach Chyi-Yeu Lin geht. Video nach dem Break.

[via akihabaranews]

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