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Beiträge zu humanoid

Videos: Militär-Roboter Atlas auf der Bühne und Backstage


Auch wenn Lockheed Martin in einem allgemeiner gehalten Video zur DARPA Robotics Challenge den Humanoiden Atlas in heroisches Bühnenlicht mit Lens Flare-Effekten taucht und gerne von unten filmt, um ihn schön kräftig und mächtig wirken zu lassen - im grellen Laborlicht sieht alles gleich ganz anders aus. Die Welt ist eben voller Stolpersteine, auch für Stahlmonster: Videos nach dem Break.

[Via IEEE Spectrum]

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NASAs Robonaut macht ab jetzt große Schritte


Der Roboter-Assistent der NASA aka Robonaut erhält ein großes Upgrade. Ab 2014 wird er mit zwei Beinen durch die Gegend tappern, vor allem aber in der ISS. Damit könnten menschliche Astronauten in Zukunft geschont werden, da Robonaut mühsame Wartungsarbeiten übernehmen könnte. Spätestens seit Gravity wissen wir alle, dass so etwas kein Pappenstiel ist. Video nach dem Break.

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Schluss mit Plattfuß: Roboter AMBER geht auf Zehen und Fersen (Video)


Die Zweibeiner unter den Robotern werden in ihren Bewegungen uns Menschen immer ähnlicher. Dabei haben sie meistens - wenn überhaupt - nur eine Art Plätteisen als Füße, denn bisher scheint sich die Forschung vor allem mit den Knien zu befassen. Ein Wissenschaftler-Team an der Texas A&M University arbeitet nun am Abschied von den Quadratlatschen, den selbst der Militärbot ATLAS noch nicht vollzogen hat: Mit stark vereinfachten Zehen und Fersen ausgestattet, versucht sich ihr Roboter AMBER in unterschiedlichen Gangarten, indem er die Kontaktpunkte mit dem Boden variiert. Video nach dem Break.

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DARPAs Humanoid Atlas soll Menschen retten


DARPA und Boston Dynamics haben gemeinsam einen neuen Humanoiden entwickelt. Er hört auf den Namen Atlas und ist eine Weiterentwicklung des Petman. Atlas soll auf der DRC (DARPA's Robotic Challenge) im Dezember antreten, wo diverse Katastrophenszenarien simuliert werden, in denen die Roboter sich und ihre Fähigkeiten beweisen können. Seht mehr in den beiden Videos nach dem Break.

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Video: Roboter Kenshiro hält den Muskelrekord, ist trotzdem tapsig



Die Universität Tokio präsentiert mit Kenshiro einen Humanoiden, dem man bei der Robocalypse nicht über den Weg laufen möchte: kopflos, dafür aber ein Muskelpaket. Der Nachfolger des Modells Koshiro von 2010 wiegt fünfzig Kilogramm, ist 158 Zentimeter groß und hat mit hundertsechzig Stück angeblich mehr Muckis als jeder andere Bot. Glücklicherweise scheint er nicht der schnellste zu sein - er kann kaum gehen - dafür wirken einzelne Bewegungen schon sehr menschlich, aber seht selbst im Video nach dem Break.

[Via IEEE Spectrum, Phys Org]

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Russlands erste weibliche Androidin ist noch unheimlicher als ihre japanische Kousine (Video)


Nicht nur in Japan gibt es fanatische Androiden-Schrauber, auch in Russland hat das Konzept humanoider Roboter mit AI im Blechschädel hartnäckige Fans, jedenfalls ist die Gruppe Russia 2045 fest davon überzeugt, dass täuschend echte Androiden noch in dieser Dekade zum Technikalltag gehören werden. Der Weg dahin ist allerdings noch weit und holprig, denn der erste weibliche Androiden-Kopf aus Russland kommt noch reichlich beschränkt rüber: Alissa beherrscht gerade genug Mimik, um sich im Videochat als etwas verwirrter Mensch durchzumogeln, sie ist aber derzeit auch nur mit einer "Pseudo-AI" ausgerüstet. Und jenseits des Kopfs hat Alissa bisher nur einen Schaufensterpuppenkörper, der auf ein Rollbrett montiert ist. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Roboter Hovis Eco ist freundlich und vielsprachig programmierbar


Ein programmierbarer Blechkamerad für den ambitionierten Hobby-Fanboy aus Korea erinnert wieder einmal daran, dass Roboter auch knuddelige, freundliche Gesellen sein können, denen rein gar nichts an apokalyptischen Zerstörungsorgien liegt: Hallo Hovis Eco! Der Humanoide aus der Dongbu Robot Company ist 42 Zentimeter groß, er wiegt 2 Kilogramm und wartet mit 20 Freiheitsgraden für ausgefeilte Bewegungen auf. Neben der Fernbedienung wartet Hovis mit Sound- und Abstandssensoren auf, unter seiner Haube steckt ein Atmega-128-Controller, der sowohl mit der mitgelieferten, grafischen Software als auch mit C++, Java, Python oder Android SDK programmiert werden kann. Mit 900 Dollar (730 Euro) kein ganz billiges Botvergnügen, aber dafür kann er ja auch was. Im Video nach dem Break zeigt Eco-Vorgänger Hovis Lite eine Martial-Arts-Choreografie.



[via technabob]

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China entwickelt smarten Humanoiden mit Tischtennistalent


Das Beijing Institute, das sich mit der Herstellung von Humanoiden auseinandersetzt, scheint in den Demonstrationsfeldern auf landesaffine Betüchtigungen zu setzen. Der Vorläufer dieser Reihe übte sich noch in Taichi, das neue Modell BHR-4/BHR-5 ist ein wahrer Meister des Tischtennis geworden. Dabei ist die Nummer 4 aufs Aussehen bedacht, menschliche Gesichtszüge etc. Die Nummer 5 ist mechanisch nackt, beweist an der Tischtennisplatte aber durchaus akzeptable Pingpong-Fähigkeiten. Bis zu 200 Schläge pro Ballwechsel meistert der Roboter. Seht die sportliche Aktion im Video nach dem Break.

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Ding Dong Dimitry: Russland entwickelt ersten Humanoiden


Geht es um humanoide Roboter, kam bislang nichts auf der Welt an japanischen Errungenschaften vorbei. Das möchten russischen Roboterforscher ändern und haben ihren ersten Androiden entwickelt, der allerdings mit einem ziemlich beängstigenden Mesut Özil-Blick um die Ecke kommt. Der Bot wurde äußerlich dem Chefentwickler Dimitry Itskova nachempfunden, Professor Ishiguro lässt grüßen. Allerdings steckt der Roboter noch tief in der Entwicklungsphase, bis 2020 soll Dimitry 2.0 aber vollständig funktionsfähig sein. Einen russischen Fernsehbeitrag seht ihr im Video nach dem Break.

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Hume: der erste potentielle Parkour-Roboter


Roboter auf zwei Beinen sind noch immer ein schwieriges, weil kompliziert auszubalincierendes Unterfangen. Dennoch ist die Forschersehnsucht groß, Humanoiden zu schaffen, die dem Menschen im Bewegungsapparat immer ähnlicher werden. Meka Robotics und die University of Texas/Austin wollen mit "Hume" den ersten Roboter bauen, der in der Lage sein soll, Parkours zu absolvieren, sprich eigenständig und akrobatisch über Hindernisse zu laufen. "Human-Centered Hyper Agility" nennt sich das Projekt. Ein erster Schritt scheint getan. Seht mehr in dem Video nach dem Break.


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