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Beiträge zu hud

Video: Land Rover mit virtuell transparenter Motorhaube für freie Sicht unters Auto


Dieses Konzept dürfte erklären, warum Nokias Verantwortlicher für Kamera- und Bildsysteme, Damien Dinning, 2012 zu Jaguar Land Rover gewechselt ist: Das Bonnet getaufte System macht bei Bedarf Teile des Wagens durchsichtig - jedenfalls virtuell. Praktisch wird dabei die Sicht des Fahrer mit einer Datenbrille durch Bilder angereichert, die aus Kameras am Kühlergrill stammen. Im Effekt kann man durch die Motorhaube hindurch nach unten sehen, um sicher durch kniffelige Passagen zu steuern. Video nach dem Break.



[via slashgear]

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Nissan kündigt Datenbrille 3E mit Gothic-Filmchen an (Video)


Stilistisch irgendwie passend zum futuristisch-düsteren "Forschungsprototyp" BladeGlider kündigt Nissan mit einem Video die Präsentation einer Datenbrille auf der Tokyo Motor Show Ende November an: was das Teil namens 3E kann, verrät das Filmchen nicht, aber ausgehend von der Nissan Nismo Concept Watch dürfte es sich wohl um ein Fahrer-Gadget handeln - bleibt zu hoffen, dass die Brille in der Praxis nicht so düster verwirrend rüberkommt, wie im Teaser-Video nach dem Break.

[via cnet]

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Skully P-1: Motorradhelm mit Head-up-Display, Rückkamera und Android


Der Motorradhelm-Spezialist Skully Helmets hat unseren US-Kollegen einen Helm vorgestellt, der viel mehr kann als den Kopf zu schützen: Er bietet eine Rückkamera mit 180 Grad-Winkel und einen Mikrokontroller, auf dem eine angepasste Android-Version läuft, die Navi- und Video-Informationen an ein Google Glass ähnliches Head-Up-Display weiterleitet. Und er nimmt Sprachbefehle entgegen, damit die Hände am Lenker bleiben. Neben der erwähnten Hardware stecken in dem schlauen Helm auch GPS, Bluetooth, ein Beschleunigungsmesser, ein Gyrometer, ein Kompass und ein Akku. Wie tief man für einen solchen "Ultra-Premium-Helm" in die Brieftasche greifen muss? Der exakte Preis steht noch nicht fest, aber unter 1000 US-Dollar dürfte er wohl nicht über die Ladentheke gehen. Wenn alles nach Plan läuft, wird der Skully P-1 im kommenden Frühling in mattem Schwarz und glänzendem Weiss auf den Markt kommen. Den ausführlichen Bericht von Engadget-US findet ihr hier.

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Reuters: Google kauft Patente für HUD-Displays bei Foxconn ein

Google hat laut Bloomberg und Reuters einen Großeinkauf von Patenten bei Foxconn gemacht. Das Portfolio besteht aus Patenten für die Einblendung von virtuellen Bildern in echte, es geht also um Google Glass. Foxconn aka Hon Hai, die sich in den letzten Jahren zum Hauptlieferanten von Apple entwickelt hatten, wollen sich jetzt mit mehr Eigenentwicklungen, E-Commerce und dem Verkauf von Patenten (55.000 hat Hon Hai bisher beantragt und 5000 davon bereits genehmigt bekommen) unabhängiger von Cupertino machen.

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Garmin Head-Up-Display projiziert Navi-Infos auf die Windschutzscheibe


Garmin bringt im Laufe des Sommers ein Navigationsgerät auf den Markt, das auf einer Smartphone App (Android, iOS, WP8) und einem Projektor basiert, der die Navigations-Infos auf die Windschutzscheibe projiziert. Das Gerät namens Garmin Head-Up-Display (HUD) wird 149 Euro kosten, es passt seine Helligkeit automatisch der Situation an und soll den Fahrerblick da halten, wo er im Verkehr auch hingehört: auf der Straße. Was es mit der versprochenen "futuristischen Streckenführung" auf sich hat, bleibt vorerst Garmins Geheimnis: wir sind flitzebogenmäßig gespannt!



[via textually]

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Google Glass + Instagram: Glassagram

Gute Nachricht für die Schnittmenge von Google Glass-Fans und Instagram-Usern: mit Glassagram gibt es jetzt eine App, die alle retrofiltergelüste befriedigen soll. Die Funktionalität ist verständlicherweise wie auch bei den anderen bisherigen Google Glass-Apps eher rudimentär, aber man kann schon jetzt auf der Google Glass Timeline zwischen den fünf Filtervarianten wählen. Mehr dazu auf der Glassagram-Webseite hinter dem Quelle-Link.

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Instabeat: Google Glass für Schwimmer (Video)


Instabeat ist sowas wie Google Glass für professionelle Schwimmer, oder Fitness- und Selbstüberwachungsfanatiker: das kleine HUD lässt sich an jeder herkömmlichen Schwimmbrille befestigen und misst die Herzrate. Je nachdem ob schon die optimale Rate erreicht ist, leuchtet daraufhin eine Seite der Brille in den Farben Blau (Fettverbrennung), Grün (Fitness) oder Rot (Maximalleistung). Darüberhinaus wird der Kalorienverbrauch, die Anzahl der Bahnen, Wenden und diverse andere Daten gesammelt, damit das Trainingsprogramm besser angepasst werden kann. Läuft noch 49 Tage lang auf Indiegogo, hat aber schon gut zwei Drittel der Zielsumme eingespielt. Ab 139 Dollar gibt es eine der ersten Instabeats, für 199 Dollar auch mit eigenem Design. Video nach dem Break.

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Kein Aprilscherz: Baidu Eye, der chinesische Konkurrent für Google Glass


Das Bild oben stammt zwar vom ersten April, aber Baidu ist anscheinend tatsächlich dabei, seine Version von Google Glass zu bauen. Das behaupten nicht nur eine Reihe von Artikeln in Tencent Tech und Sina Tech, nach denen der chinesische Suchmaschinenriese etwas entwickelt, das sich dann doch sehr deutlich an den Specs von Google Glass orientiert (Qualcomms "neuester Stromspar-Chip mit bis zu 12 Stunden Akkulaufzeit" usw), jetzt aber, mit ein paar Einschränkungen, vom internationalen Sprecher Kaiser Kuo von Baidu bestätigt wurde: "Wir arbeiten tatsächlich an etwas, das in seiner Funktionalität dem ähnelt, was unter anderem bei Sina Tech und anderen chinesischen Medien geschrieben wurde; die Berichte stimmen in Bezug auf die Hauptfeatures, auch wenn ein paar Details falsch sind (was wohl auf einen Aprilscherz zurückzuführen ist). Der interne Projektname ist Baidu Eye. Ich bin nicht sicher, ob das der endgültige Name sein wird. Wir testen es gerade in kleinem Rahmen intern bei Baidu um zu sehen, in welche Richtung es weitergeht. Deswegen haben wir bisher noch keine offizielles Ankündigung dazu gemacht." Auch das Foto oben bestätigte Kuo als eines, das bei Baidu gemacht wurde, war sich aber nicht ganz sicher, ob es sich dabei tatsächlich um den Prototypen handelt. Warten wirs ab.

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Oakley bringt vernetzte Skibrille AirWave mit Heads-up-Display, GPS und Sensorzoo


Nachdem uns Recon Instruments mit seiner Terminator-Skibrille schon mächtig beeindruckt hat musste Oakley einfach mitziehen: das Resultat heißt Airwave und ist eine Skibrille mit Heads-up-Display, Bluetooth, GPS, Sensorzoo und allen möglichen Vernetzungsspäßchen, die man mit dieser Ausstattung so anstellen kann, wenn man Skifahrer für digitale Gadgets begeistern will. Demnach kann man auch auf der Piste zeitgeistig dauerkommunizieren, sich via GPS an die Schneebar navigieren lassen und die Datenbank mit Infos zur aktuellen Performance auf den Brettern bzw. dem Brett füttern, von der Außentemperatur über Tempo und gefahrene Strecke bis zu Details von Tricks wie Sprunghöhe und -Weite. AirWave soll es dann demnächst für rund 620 Euro zu haben sein. Video nach dem Break.



[via gizmag]

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Recon Flight HUD: Mehr Daten beim freien Fall, könnten die letzten sein

Die Firma Recon ist kein Neuling, was hochmoderne Brillen für den Extremsport anbetrifft. Nachdem Head-Up-Displays mit zusätzlichen, lebensnotwendigen Informationen für Skifahrer etc. bereits die Runde machten, sind nun die Skydiver, Wingsuit-Träger und Basejumper dran. So hat man die Höhe, die Geschwindigkeit und weitere Infos immer im Blick. Leider zu spät für den Plumpssack des Jahres Felix Baumgartner, der seine Karriere bekanntlich an den Nagel gehangen hat. Aber eine durch ihn initiierte Nachmacherjugend soll ja schon eifrig in den Startlöchern stehen. Noch wird das neue Display gepitcht, hat aber bereits genug Vorbestellungen, um produziert zu werden. Mehr in dem Video nach dem Break.

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