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Beiträge zu hotspot

Telekom, BMW und Sixt bringen LTE-Hotspots in Mietwagen

Auf der CeBIT in Hannover präsentierten die Telekom und BMW den Connected Drive Hotspot. Bis zu acht WLAN-fähige Geräte sollen im fahrenden Auto Internetverbindungen mit bis zu 100 MBit/s bekommen. Allerdings wird dieser Service ab Sommer dieses Jahres vorläufig nur für Kunden der Mietwagenfirma Sixt erhältlich sein. Privatkunden, die sich ein amtliches Internet im Auto herbeisehnen, werden sich also noch gedulden müssen. Für Sixt- und Telekom-Hotspot-Kunden ist der Service für die ersten 12 Monate umsonst. Das Angebot soll aber ausgeweitet werden. Die vollständige Presseimitteilung nach dem Break.


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Telekom senkt Preis für Hotspots: 4,95 Euro pro Tag statt pro Stunde

Bisher haben wir es uns zweimal überlegt, bevor wir einen Hotspot der Deutschen Telekom nutzten, denn mit 4,95 Euro pro Stunde war dies ein kostspieliges Vergnügen. Jetzt senkt die Telekom den Preis für Hotspots drastisch: Neu zahlen Kunden ohne Telekom-Vertrag nicht mehr für eine, sondern für 24 Stunden 4,95 Euro. Auf der Infoseite der Telekom werden zwar nur "HotSpots der Telekom in Deutschland und in Lufthansa-Lounges weltweit" genannt, auf Nachfrage hin wurde uns aber bestätigt, dass dieser Preis auch für ICE-Hotspots gilt.

[Via Telekom@Twitter]

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Connected Drive: BMW zeigt eigenen LTE Hotspot für ihre Autos

Keine Frage, das Netz im Auto ist langsam angekommen. BMW hatte ihr ConnectedDrive LTE schon im Sommer vorgestellt, jetzt aber wird es immer klarer was sie vorhaben. Der WiFi Router mit eigener SIM-Karte ist kompatibel mit jeder Telefon-Docking-Station und kann bis zu 8 Geräte mit Internet versorgen, wenn kein LTE da ist, dann halt via 3G oder Edge. Login wie NFC oder WPS natürlich und integriert in die Autoantenne. Da der LTE Hotspot aber eine eigene Batterie hat, lässt er sich für ca. eine Stunde auch jenseits des Autos als Hotspot betreiben. Schon diese Woche soll der Hotspot rauskommen, einen Preis hat BWM aber noch nicht genannt.

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Flatrate-Datenfunk: Mobiler WiFi-Hotspot mit 10 SIM-Karten pfeift aufs Roaming


Die finnische Firma Uros will nicht darauf warten, bis die EU den Mobilfunkern endgültig europäische Manieren beim mobilen Datenzugang eingebläut hat, sie setzt statt dessen auf pragmatisches Umstandsheimertum: Goodspeed ist ein mobiler WiFi-Spot im Hosentaschenformat (12,3 x 6,3 x 1,3 Zentimeter, 127 Gramm), der mit zehn SIM-Slots eine Datenflatrate in - theoretisch - 10 Ländern ermöglicht, konkret 9,90 Euro im Monat bei einem Tageslimit von 1 GB. Derzeit funkt das Gerät, das einmalig 273 Euro kostet, in Finnland, Deutschland, UK, Irland, Italien und der Schweiz, weitere Länder sollen bald folgen.

[via arcticstartup]

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Die WLAN-Polizei bei der Olympiade in London



Fast zu schön um wahr zu sein: Sadao Turner hat auf Twitter dieses Foto veröffentlicht, das zeigt, wie die WLAN-Polizei bei den Olympischen Spielen unautorisierte Signale mit pfeilförmigen roten Detektoren jagt...

[Via Gizmodo, Reddit]

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ZoomTether: Der Android WiFi-Router für unterwegs


Wem der eigene Hotspot auf dem Telefon nicht reicht, vielleicht weil sein Provider ihn abgeschaltet hat, oder das Smartphone seine Batterie selber braucht, der könnte auf ZoomTether ausweichen. Telefon wird über Kabel angeschlossen und der Zoom Router liefert dann für alles 802.11n WiFi. 253 gleichzeitige Verbindungen und ein normaler Radius den man von WiFi gewähnt ist, sind die weiteren Vorteile. Und natürlich kommt der Router mit eigenen Batterien. Die Android-Version ist noch nicht im Google Play Store.

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DB und Telekom versprechen: WiFi in allen ICEs

Bislang gibt es angeblich 69 ICE in denen man über ein kostenpflichtiges WiFi ins Netz gehen kann, die meiste Zeit funktioniert das aber eher schlecht als recht. In den nächsten 3-5 Jahren soll deshalb von Bahn und Telekom der Ausbau alle ICE-Strecken betreffen und dabei für ein "zuverlässiges" Internet überall sorgen. Wer allerdings denkt die kommende Preiserhöhung um 3,9 Prozent im Fernverkehr würde sich dann in einem Umsonst-Netz niederschlagen hat sich leider getäuscht.

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Skype WiFi: Via Skype statt Roaming online gehen

Die Idee ist Simple. Skype verfügt offenbar über 1 Millionen WiFi Hotspots weltweit und lässt einen jetzt mittels App für iPhone, iPad oder (muss man das erwähnen?) iPod Touch für einen Betrag online gehen, der sich manchmal lohnen kann. Auch wenn wir eher selten bereit sind 0,05 Cent pro Minute für einen Online-Zugang zu bezahlen, selbst im Ausland, wo Roaming sicherlich teurer wäre, die eher geringe Wahrscheinlichkeit einen Skype-Hotspot zu finden macht das ganze eher zu einer Notlagenlösung.

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Hitachi G-Technology G-Connect: Mehr WiFi Festplatten braucht die Welt



Die neue G-Connect Festplatte macht weiter im Trend der WiFi Platten. Mit 500GB lässt sich die Platte über Gigabit Ethernet als WiFi Hotspot nutzen, und kann auch sonst als WiFi-Festplatte nutzen. Natürlich gibt es neben DLNA auch gleich eine iPhone und iPad App dazu und ein paar Sicherheitsfunktionen für private Ordner. Die Android App ist angekündigt, soll aber erst im Herbst nachgeliefert werden. Ab Juli gibt es die Festplatte in den USA für 200 Dollar. Aber ganz so mobil wie man auf den ersten Blick denken mag ist sie nicht, da sie eine eigene Stromversorgung braucht.

Bildergalerie: G-Technology G-Connect

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Novatel MIFI 2372: mobiler Hotspot jetzt mit DNLA-Server



Wer zufällig einen der praktischen MIFI Hotspots von Novatel, MIFI 2372, besitzt, der sollte nach einem Maintainance Release 1.0 dafür Ausschau halten, denn damit kann man ihn jetzt in einen DNLA-Server werwandeln. Einfach Flashkarte rein und dann streamt er die Tracks ins eigene Netzwerk. Updates für das Webinterface des Betriebssystems gibt es auch.

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