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Beiträge zu hifi

Raumfeld Multiroom Audiosystem mit Touchscreen und ADAM Audio Speakern


Wir haben schon viele Multiroom Systeme gesehen, aber das neue Berliner Raumfeld System schlägt alles. Vom brillianten Klang der ADAM Audio Lautsprecher (in der grösseren Variante) über das feine Touchscreen-Steuerelement mit 4,3 Zoll Bildschirm, die smarte Retro-Optik bis hin zu den 24 Bit D/A Wandlern von Cirrus Logik. Zugriff natürlich auch über die Basisstation auf USB Geräte oder andere angeschlossene Elemente, UPnP-AV/DLNA Kompatibel hat jede Komponente einen 600MHz Prozessor mit Linus und das beste: Der Klang ist in jedem Raum absolut synchron.

Bildergalerie: Raumfeld

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IFA 2009: Edifier exklusiv



Die Marke Edifier aus Hong Kong ist hierzulande noch relativ unbekannt. Schickt sich aber an, Design und vor allem guten Klang zurück ins digitale Musikhörbusiness zu bringen. Ihre Produkte waren auf der Messe selbst nicht zu sehen. Sie präsentierten ihre Kollektion in einem Edelhotel im Westen der Stadt und wir hatten das Glück einen Blick darauf werfen zu dürfen. Oben sehen wir ein Röhrenradio names Corbleu, genau, Röhrenradio, das Anfang nächsten Jahres zu haben sein wird. Zeitlos, schick und mit verdammt gutem Sound. Die Luna5-iPod-Dock-Reihe, die es bereits gibt, wird per wireless nochmal einen Schritt weitergehen und vielleicht in einigen designaffinen Wohnzimmern wiederzufinden sein. Weitere Produkte und Speakersysteme, gibt es in der Galerie zu sehen.


Bildergalerie: IFA 2009: Edifier

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IFA 2009: Das Aus für die teuerste HiFi-Anlage der Welt (TADW)


Finanzkrisen-Muffe und Messe-Frust müssen als Ausrede herhalten, warum die Audio-Zeitschrift "Audio" dieses Jahr nicht ihre "Teuerste Anlage der Welt" (TADW) auf der IFA aufbaut - immerhin wäre es zum zehnjährigen Jubiläum an der Reihe gewesen, endlich einmal in den 1-Millionen-Euro-Audiohimmel vorzudringen. 2008 schafften es die Audio-Redaktion immerhin schon auf eine 780.000 Euro teure Zusammenstellung aus Metall, Plastik und guter Laune. Aber: AUDIO-Redakteur Malte Ruhnke sagte zu Tomshardware.de, dass man sich gefragt habe, "ob eine Anlage, die unter dem Motto 'die teuerste' steht, nun atmosphärisch unbedingt ins Jahr der Finanzkrise passt." Vernünftig, vernünftig.

English version after the break.

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Boenicke: Schicke Boxen für 30 Mille




W20SE nennt sich dieser schicke Lautsprecher, der nicht nur aus besten Materialien hergestellt, sondern auch durch die Hände erfahrenster Instrumentenbaukunst erbaut wurde. Boenicke nennt sich die Manufaktur aus der Schweiz, die gar glauben, dass man aus reinem Knochen noch bessere Boxen machen kann als bislang bekannt. Ach so. Die zweitbeste Variante ist eben der in der Galerie gezeigte, lapidare Holz-Boenicke. Bei dem Preis von 30.000 Euro erspart man sich jede Spec-Zählerei. Das ist Hi-Fi. Da kauft man mehr als nur Spezifikationen.


Bildergalerie: Boenicke W20SE



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Video: Bang und Olufsen Beosound 5 Music Server




Die Zeiten der Stereoanlage sind langsam vorbei. Alle Hersteller stürzen sich auf das Prinzip Musikserver mit allen Vorzügen, die netzfähige Rechner als Multimedia-Station haben, aber mit Design und zusätzlichen Features. Uns hat das bislang noch nicht wirklich überzeugt, weil es gibt noch immer Tapes, CDs und Platten und die wollen von mal zu mal auch ohne Schnickschnack abgespielt werden. B und O spielten aber schon immer in einer anderen Liga und das Video nach dem Break zeigt wieder dänische HiFi-Perfektion für die Leute mit erhöhten Distinktionsbedarf.

[Via Wired]

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CEC TL1N: CD-Player für Reiche mit Riemenantrieb-Fetisch




Die HiFi-Sektion ist eine Liga der Unnötigkeiten. Riemenantrieb klingt nach alten Plattenspielern und gab es bereits in einem CEC-CD-Player von vor 20 Jahren. Dieser Riemenantrieb, soll genauere Rotation und bessere Abspielergebnisse liefern, damit auch alles, was auf der CD drauf ist, auch schön den Weg durch die vergoldeten Lautsprecherkabel in die mit Heilerde gepflegten Boxen findet. Kostet natürlich keinen Pappenstiel, mit 5000 Euro sollte man dabei sein und wer sich erinnert: der ungenaue und kraftlose Riemenantrieb der Vinylspieler wurde nicht umsonst vor 30 Jahren durch den Direktantrieb (MK2 usw.) abgelöst. Dennoch, Glaube versetzt nicht nur Berge, sondern kann auch schlechte Produktionen im Geiste besser klingen lassen.


[Via techmaniac]

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