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Beiträge zu helm

Touchy: Großartiger Kamerahelm reagiert auf Berührung, stellt sich sonst blind


Wenn der blaue Overall von Maywa Denki auftaucht, wissen wir bescheid. Jetzt kommt ein Gadget, das eher durch Dada-Poesie und mit neuen Sichtweisen auf Technologien aufwartet. Touchy nennt sich dieser Kamerahelm, der ein bisschen den ewigen Fotowahn der Social Media-Ära karikieren möchte. Der Träger des Helms ist im Regelfall blind, sprich, er sieht nichts, es sei denn, er wird durch jemand anderes berührt, wodurch sich die Blenden öffnen und Licht auf den "Sensor" treffen kann. Währenddessen kann der Träger nun Fotos machen, die dem Gesehenen entsprechen, bis die Blenden sich wieder schließen und er darauf warten muss, dass er wieder körperlich berührt wird. Irgendwie schön, mal wieder. Seht mehr in dem kitschigen Video nach dem Break. Mehr Infos hinter der Quelle.

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Supercut: Weltraumhelme aus Sci-Fi-Filmen seit 1929


YouTube-User Keith Melton kurvt mit seinem dreieinhalbminütigen Supercut querbeet durch die Filmgeschichte und grast sie nach Raumfahrerhelmen ab. Alles in feinster chronologischer Unordnung, denn andersrum, sagt Melton, wäre das Ganze "booooooring", hätte nicht zum Bowie-Beatles-Mashup "Ground Control to Eleanor Rigby" gepasst und außerdem nach helmhistorischer Vollständigkeit verlangt. Eine Liste der verwendeten Sci-Fi-Filme findet ihr bei YouTube hinter dem Quelle-Link, das Video auch bei uns nach dem Break.

[Via The Verge]

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Astronauten Helm bei Etsy: Selbstgemacht ins All zu Weihnachten?



Auf Etsy finden sich gelegentlich auch alberne Dinge für SciFi-Freaks. Der Helm den Jenn Mann für nur 182 Dollar produziert hat eine Fernbedienung für die richtigen Lichteffekte im Helm und ist ein Hit auf jeder Party. Dafür wurde er auch erfunden, denn Mann ist scheinbar ein David Bowie Fan.

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Motorola HC1: Computerhelm für Unterwegs


Wer glaubt man müsse erst bis Project Glas oder gar Microsofts Variante warten, der hat sich getäuscht. Motorola hat schon jetzt einen auf dem Kopf tragbaren Computer mit Display und Kamera im Verkauf (für sündhafte 5000 Dollar), mit dem man freihändig arbeiten kann. Stylish bezeichnen sie denn, wir finden ihn eher etwas klobig, vor allem wenn wir uns vorstellen, dass man da wirklich USB-Acessoirs dranhängen soll. Gedacht ist das ganze wohl für Arbeiter, die auf ihre Hände und den Computerzugang die ganze Zeit angewiesen sind, Eingabe erfolgt dann via Stimme oder Kopfdrehung.

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Helm-Sensor ICEdot ruft den Notarzt, wenn Extremsportler böse auf die Fresse fallen (Video)


Die Firma ICEdot (In Case of Emergency) hat zusammen mit SenseTech einen Sensor für Extremsportler ausgetüftelt, der an den Helm geklebt wird und Falle eines Sturzes im Bluetooth-Zusammenspiel mit einem Smartphone vorher festgelegte Hilferufe absetzt, wenn der Alarm nicht innerhalb kurzer Zeit vom Gestürzten abgeblasen wird. Wann es das Teil geben wird, ist noch etwas unklar, dafür wird bereits ein Preis von 200 Dollar kolportiert. Video nach dem Break.

[via ubergizmo]

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Substitutional Reality ist der verwirrende Bruder der Augmented Reality (Video)


Ehrlich gesagt verstehen wir diese Geschichte nicht wirklich, aber erstens hat es uns dieser Helm wirklich angetan und zweitens wollen wir euch den AR-Ableger SR nicht vorenthalten: hinter dem Kürzel verbirgt sich die Substitutional Reality, auf Deutsch: Ersatz-Realität. Darunter ist dann laut dem Mirage-Projekt des Japanese Laboratory for Adaptive Intelligence am RIKEN Brain Science Institute ein verwirrendes Mashup aus Live- und Archiv-Eindrücken zu verstehen, die der Träger des SR-Systems unter dem fancy Helm erleben darf. Video nach dem Break.

[via designboom]

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Kopf-Airbag Hövding deklassiert Fahrradhelme im Crashtest


Der Kopf-Airbag Hövding hat uns vor rund zwei Jahren ausnehmend gut gefallen, leider hat das Teil anschließend eher in Design- und Modekreisen Wellen geschlagen, während der Verkehrssicherheitsaspekt in Vergessenheit geriet - jedenfalls bis jetzt. Denn nun hat die schwedische Versicherung Folksam Hövding zusammen mit Fahrradhelmen getestet und siehe da: die Sicherheitshalskrause genügt nicht nur CE-Kriterien, unter verschärften Bedingungen schnitt Hövding sogar eindeutig besser als sämtliche Helme ab. Bei einem Unfall mit 25 km/h bekamen die Dummys mit Helm jedenfalls einen ziemlichen tödlichen Schlag ab, einzig der Kopf-Airbag konnte den Aufprall halbwegs glimpflich abfedern. Wird wohl ernsthaft Zeit, dass das Ding in Produktion geht.

[via gizmag]

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Grappa: Einkaufstasche ist zugleich Sicherheitshelm im Katastrophenfall


Dass jemand Einkaufstaschen und Katastrophenschutz in einem Produkt zusammen bringt, darauf hätten die kühnsten Wettprofis nicht gesetzt. Grappa ist aber genau so eine Tasche, die einmal entleert auf dem Kopf getragen werden kann, um im Falle eines Erdbebens nötigen Schutz gegen Hauptverletzungen bieten zu können. Damit man nicht gänzlich im Dunkeln bleibt, ist die Seite mit einem Mesh-Textil ausgestattet. Der Taschenboden ist mit einem EPS-Schaum ausgestattet, der auch in Sicherheitshelmen zum Einsatz kommt. Fair erscheint hingegen der Preis: 1000 Yen (9,38 Euro) kostet die Tasche. Seht mehr in dem Video nach dem ...

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Sonys 3D-Datenbrille HMZ-T1 ziert ab dem 11. November Gamerköpfe in Japan (Video)



Die futuristisch anmutende 3D-Datenbrille von Sony, die bereits an der CES 2011 zu bestaunen war, kommt in Japan im November unter dem Namen HMZ-T1 auf den Markt. Ihr Design ist stromlinienförmiger geworden, an den Specs hat sich aber nichts geändert: Zwei 0,7-Zoll große 1280x720er OLED-Displays gaukeln dem Nutzer einen gigantischen 750-Zoll-Bildschirm in einer Entfernung von 20 Metern vor, und der Surround-Sound darf bei einem Head Mounted Display, kurz HMD, natürlich nicht fehlen. 60 000 Yen kostet der Spaß, das entspricht etwa 542 Euro. Wir haben an der CES einen Prototypen ausprobiert: Video nach dem Break. Pressemitteilung dito.
[Via AV Watch]

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Haarverjüngerungshelm ist Wellness-Nepp mit rekordverdächtigem SciFi-Faktor


Wir sind zwar einiges an Schwachsinn von Hammacher gewohnt, aber der Hands Free Hair Rejuvenator schlägt dem Fass den Bauernfängerboden aus: der Haarverjüngerungshelm mit Ohrhörern verspricht Haare per gepulstem Licht aus 30 LEDs aufzupeppen. Das Design des Wellness-Schwachsinns hat allerdings einen SciFi-Preis verdient - wenn auch bestimmt nicht in Höhe des Kaufpreises von 699,95 Dollar aka 490 Euro.

[via redferret]

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