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Beiträge zu hd

Smartphones noch schärfer: WQXGA Displays mit sechs Zoll, 2.560 x 1.600 Pixel und 500 dpi sollen 2014 kommen


Vor einigen Jahren war an HD-Auflösungen im Mobilesegment gar nicht zu denken. Aber gerade hier scheint die Fortschrittsspirale schnell und unaufhörlich nach oben zu drehen. Erst 720p, dann 1080p und 2014 bereits sollen bereits die ersten Smartphones mit 2.560 x 1.600-Displays ausgestattet werden. Laut der koreanischen IT-Seite ETNews sollen Sechszoll-Bildschirme (WQXGA) mit der oben genannten Auflösung kommen. Das würde einem Wert von mehr als 500 dpi entsprechen. Wer das braucht? Das hatten sich alle vor Retina und Super AMOLED auch schon gefragt. Dass es kommen wird, scheint aber gewiss. Bleibt nur die Frage, welche Firma das erste Gerät mit dem neuen Display bringen wird. Wir tippen, dass es nicht Apple sein wird.

[via Android Beat]

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5 mm: Western Digital liefert Festplattenflunder Blue UltraSlim mit 500 GB aus


Western Digital hatte im Winter mit einem Festplattenprototyp verblüfft, der mit 5 Millimeter Bauhöhe in Ultrabooks und andere schlanke Geräte passt, in denen bislang auch wegen des Formfaktors nur SSDs verbaut wurden. Und nachdem WD bereits Hybride in diesem UltraSlim-Format im Programm hat (WD Black UltraSlim), hat jetzt auch die Auslieferung klassischer HDDs mit 5 Millimeter Bauhöhe begonnen - 500 GB mit Schrumpf-SATA-Stecker kosten Hersteller dabei nur 89 Dollar, was sich dann bald auch in günstigen Ultrabooks niederschlagen sollte.

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Zweites Leben für gecrashte Festplatte als Zuckerwatte-Maschine


Ein chinesischer Computerschrauber hat einen spaßigen Verwendungszweck für gecrashte Festplatten ausbaldowert: Zuckerwatte produzieren. Neben einem defekten HDD, dessen Motor noch anspringt, braucht man nur eine Plastikschüssel, eine Getränkedose, ein rundes Stück Blech und ein paar Fahrradspeichen für diese Bastelei, die MICgadget ausführlicher dokumentiert. Aus eigener Erfahrung möchten wir allerdings noch hinzufügen: Bloß nicht die Fliehkräfte unterschätzen!

[via hackaday]

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LG Hecto: neuer Laser-Projektor für 100 Zoll großes Bild kommt zur CES


LG hat was übrig für kontrollierte Leaks kurz vor der CES. Der neue Projektor, der Anfang Januar in Las Vegas vorgestellt werden soll, hört auf den Namen "Hecto" und kann ein 100 Zoll großes Bild projizieren. In 1080p und der Projektor muss lediglich 56 Zentimeter von der Leinwand entfernt stehen. Die gibt es praktischerweise gleich dazu. Verbaut ist ein Digitaltuner, zwei Lautsprecher mit je zehn Watt Leistung, drei HDMI-Eingänge, ein RS-232-Port und natürlich ist Hecto kompatibel mit LGs Smart TVs und der Magic Remote, also der entsprechenden Fernbedienung. Das Kontrastverhältnis liegt bei 1.000,000:1, WiDi und Miracast ist an Bord und das Lasersystem soll bis zu 25.000 Stunden durchhalten. Das reicht für viele Filme. Preis und Verfügbarkeit dürfte pünktlich zur Messe in Las Vegas nachgereicht werden. Ein Bild der Leinwand und die PM gibt es hinter dem Break.

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Uhr aus alter Festplatte mit LED-generierten Uhrzeigern (Video)


Wir haben schon einige zu Uhren umgebaute Festplatten gesehen, aber die HDD Clock aus dem Etsy-Shop von DIYArt ist ein besonderes Exemplar, zum einen weil sie durch exakt getimtes LED-Strobo Uhrzeiger in Rot, Grün und Blau für Stunden, Minuten und Sekunden darstellt, zum anderen weil das Teil entweder für 60 Euro erworben oder aber mit dieser Bastelanleitung nachgebaut werden kann. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Lehmann Aviation LA 100: Vollautomatische Drohne für die besten GoPro-Videos


Wir finden UAVs ja prinzipiell toll, so lange sie einen pazifistischen Nutzen haben, was nicht immer gegeben ist. Mit der LA 100 von Lehmann Aviation verhält es sich genau so. Eine Drohne für GoPro-Kameras, die eigenständig in 100 Meter Höhe durch die Luft fliegt und atemberaubende Bilder und Videos verspricht. Regelflugzeit: fünf Minuten, reicht um mit bis zu 80 km/h einmal den gesamten Kiez überflogen zu haben. Preis: 990 Euro, ohne Kamera. Eine kurze Demo im Video nach dem Break.

[Via Gizmag]

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Formel 1: Rennfahrer-Helme ab kommendem Jahr endlich in HD


Man will ja einfach noch näher dran sein, oder? Bald schon könnten die Aufnahmen aus dem Inneren der Rennautos bei der Formel 1 auch in HD über unsere Bildschirme flimmern. Denn auch wenn die Kameras an der Strecke so gut sind, wie sie eben sein können, waren die kurzen Momente der Wagenkameras alles andere als High Definition. Warum? Widerstand kam von den Teams selbst, HD-Kameras wären zu groß und vor allem zu schwer. Diese Ansage ist ein paar Jahre alt und mittlerweile hat sich einiges getan. So ist vom Experten Christian Sylt zu erfahren, dass schon ab kommendem Jahr auch das Rennwagen-Innenleben in HD übertragen werden könnte. Damit nicht genug: Auch unterschiedliche Perspektiven und eine 3D-Zeitlupe könnten Realität werden. Na dann. Weitermachen!

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Außen SciFi, innen SloMo: Zeitlupenhelm "Decelerator" von Lorenz Potthast



Schon mal davon geträumt, einach auf einen Slomo-Knopf zu drücken, um die Hektik wenigstens visuell etwas abzubremsen? Das Schöne am verspiegelten "Decelerator"-Aluhelm des deutschen Künstlers Lorenz Potthast ist, dass er nicht nur genau das ermöglicht, sondern je nach Bedürfnis auch auf unterschiedliche Weise. Der Träger sieht seine Umgebung ausschließlich über ein Display, das Videoaufnahmen einer vorne am Helm fixierten Kamera abspielt. Via Fernbedienung kontrolliert er (oder jemand anders) die Geschwindigkeit mit den drei Einstellungen Auto, Press und Scroll. Während Auto die Zeitlupe in festgelegten Intervallen abspielt und wieder vorspult, lässt sie sich mit Press gezielt für bestimmte Momente aktivieren. Im Scroll-Modus hingegen kann der Nutzer die Geschwindigkeit selbst anpassen. Die Rechnerei übernimmt ein oben im Helm eingebautes Netbook, und ein LCD zeigt den Passanten, was der Helmträger gerade sieht. Einen guten ersten Eindruck verschafft das Video nach dem Break, mehr Infos und Bilder findet ihr hinter dem Quelle-Link.

[Via The Verge]

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Mein Kind heißt jetzt Rudi: 4K nennt sich von nun an offiziell Ultra High Definition


Immer dann, wenn man sich an etwas gewöhnt hat ... Der neue Auflösungsstandard 4K hat nun einen offiziellen Namen erhalten und darf sich von nun Ultra High Definition nennen. Das beschloss die Consumer Electronics Association (CEA) in Kalifornien. Um den Titel Ultra HD oder UHD in Anspruch nehmen zu können, müssen durch das Gerät mindestens 3.480 Pixel horizontal und 2.160 Pixel vertikal angeboten werden. Außerdem braucht es wenigstens einen 4K-fähigen Digitaleingang und der Inhalt muss ohne Konvertieren abgespielt werden können. Noch ist das Warenangebot für das neue UHD-Segment recht überschaubar. Man spricht aber davon, dass zur nächsten CES im Januar 2013 das Thema 4K, pardon, Ultra HD eine große Rolle spielen wird.

[Via CNET]

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Go Pro launcht App für noch mehr Lifecasting-Kontrolle



Kaum eine Situation, in der man heutzutage keine GoPro-Kamera mehr sehen kann. Ob auf Skipisten, Autostoßstangen, Fahrradhelmen oder beim Gemüseeinkauf. Der Einsatz der outdoortauglichen Videokamera ist so vielseitig wie manchmal auch unnötig, wobei das auf einem anderen Blatt geschrieben steht. Ein großer Nachteil dieser Kameras bislang war die unzureichende Usability. Ein paar Knöpfe, kein Display, kaum Funktionsumfang kommen mit dem Gerät mit. Dafür gibt es nun endlich eine App für Smartphone und Tablet (erst für iOS, Android soll demnächst folgen), die den Umgang und den Zugriff via WiFi um einiges intuitiver und praktischer gestalten will. Eine Einführung seht ihr in dem Video nach dem Break. Mehr Infos zur App hinter der Quelle.


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