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Beiträge zu haswell

Shuttle DS81 - Rechner mit Core i7 Haswell in Laufwerkgrösse


Shuttle hat mit dem DS81 auf der CeBIT einen kompletten Rechner vorgestellt, der nur knapp größer ist (19 x 16,5 x 4,3 cm) als ein DVD-Laufwerk. Das H81-Chipset unterstützt selbstwechselbare CPUs bis Haswell Core i7. Wie schon der Vorgänger DS61 kommt der DS81 mit einer massiven Kühlung, die auch bei hoher Umgebungstemperatur nicht schlappmacht. Dazu kommen jede Menge Anschlussmöglichkeiten: zwei PCIe Mini Slots, zwei Slots für RAM (bis zu 16 GB), sechs USB-Ports (zwei davon USB 3.0), drei Monitorausgänge (1x HDMI und 2x DisplayPort), zwei Gigabit Ethernet-Ports und sogar ein SD-Kartenleser. Laut Shuttle soll der DS81 ab nächste Woche erhältlich sein, die Preise fangen bei der Barebone-Variante mit 178 Euro an.

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Neuer Mac mini im Februar?


Beim belgischen Händler computerstore.be sind aktuell neue Modelle des Mac mini online, die Ende Februar ausgeliefert werden sollen. Mit Haswell-Prozessoren (i5 und i7), Iris-GPU von Intel und WiFi im schnellen ac-Modus. Einzig von Thunderbolt 2 ist nicht explizit die Rede. Die aktuelle Generation des Mac mini ist rund 15 Monate auf dem Markt und stünde tatsächlich für eine Aktualisierung an.

Erst kürzlich hatte der deutsche Händler Conrad den Mac Pro online gelistet, bevor Apple den versprochenen Verkaufsstart im Dezember 2013 fast versemmelt hätte und faktisch ja auch hat.

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Noch härter: Panasonics Toughbook CF-C2 bekommt LTE und Haswell i5


Die Panasonic Toughbooks sind für jene Menschen, die mit Bergstiefeln in die Oper gehen und sonst dort arbeiten, wo andere nichtmal Urlaub machen würden. Für diese Outdoor- und Rugged-Klientel wurde das Modell CF-C2 einem Update unterzogen. Von nun an gibt es neben LTE nämlich auch Windows 8.1 und einen Haswell Core i5-Prozessor. Die Batterieleistung wurde gar auf 14 Stunden angehoben. Diesen Monat soll das Toughbook noch in den Handel kommen. Findet die PM nach dem Break.

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Toshiba bringt Ultrabook Kira V654 mit 22 Stunden Akku-Laufzeit


Toshiba hat zwei neue für den japanischen Markt Ultrabooks angekündigt, wobei vor allem das Modell mit konventionellem Display bemerkenswert scheint: das Kira V654 soll nämlich mit einer Akkuladung satte 22 Stunden laufen. Das Gerät mit Haswell CPU, Windows 8 und 13-Zoll-Bildschirm mit 1.366 x 768 Pixeln wiegt luftige 1,12 kg und wird ab Morgen in Japan für 144.000 Yen (1.067 Euro) zu haben sein, das Schwestermodell Kira V834 kommt mit Touchscreen (wodurch die Akkulaufzeit auf 14 Stunden sinkt) für 153.000 Yen (1.133 Euro), ob und wann die Geräte außerhalb Japans zu haben sein werden, steht in den Sternen.

[via engadget japan]

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iFixIt nimmt neue MacBook Pro auseinander: unreparierbarer


Wir hatten es uns schon gedacht. Die neuen MacBook Pro sind natürlich nicht nur schlanker, sondern damit auch noch komplizierter zu reparieren. iFixIt hat sich das 13" und 15" Modell genau angesehen und neben den üblichen Problemen ist alles nur noch komplizierter geworden. Die Batterie ist übrigens um einiges kleiner, Stromsparen wird hier dem Prozessor und dem Betriebssystem überlassen.

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Teardown: Surface Pro 2 ist schwer zu reparieren


Seit gestern sind Surface 2 und Surface Pro 2 auch bei uns zu haben, jetzt hat sich iFixit das Surface Pro 2 ausführlich zur Brust genommen. Das erreicht einen Reparierbarkeitswert von 1 von 10, denn das Display ist extrem schwer abzubekommen, diverse Hauptkomponenten wie der Akku sind fest verklebt. Der größte Unterschied zum Vorgänger ist laut iFixit der Haswell-Prozessor, der nicht nur für den deutlichen Performancegewinn, sondern auch den geringeren Stromhunger sorgt. Was sonst noch neu und anders ist erfahrt ihr in allen Details nach dem Quelle-Link.

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Apple aktualisiert MacBook Pro mit Retina Display, Preise für Deutschland stehen fest (Hands-On)



Die neuen Modelle von Apples MacBook Pro mit Retina Display sind ab sofort bestellbar, mittlerweile hat Cupertino auch die lokalisierten Preise veröffentlicht. Los geht's bei 1.299 Euro. Dafür bekommt man das Einsteigermodell mit 13"-Display, einem i5-Prozessor mit 2,4 GHz Geschwindigkeit (Turbo Boost bis zu 2,9 GHz), 4 GB RAM, 128 GB Flash-Speicher und der neuen Grafik-GPU von Intel, Iris. Weitere Standard-Konfigurationen kosten zum Beispiel 1.499 Euro (mit 8 GB RAM und 256 GB SSD) oder 1.799 Euro, wenn man einen schnelleren Prozessor (i5 mit 2,6 GHz) und 512 GB SSD möchte.

Das 15"-Modell startet bei 1.999 Euro. Dafür gibt es einen i7-Prozessor mit 2 GHz Geschwindigkeit, der im Turbo Boost bis zu 3,2 GHz liefert, 8 GB RAM, 256 GB SSD und die Pro-Variante von Intels Iris-Grafkkarte. 2.599 Euro werden fällig, wenn ihr eine dezidierte Grafikkarte zusätzlich wollt. Die GeForce GT 750M von NVIDIA kommt mit 2 GB Video-RAM und steckt zusammen mit einem 2,3 GHz schnellen i7-Prozessor, 16 GB RAM und 512 GB SSD im Aluminiumgehäuse.

Alle neuen Modelle sind innerhalb von 24 Stunden bei uns lieferbar.

Das 13" MacBook Pro ohne Retina Display, mit traditioneller Festplatte und Superdrive bleibt im Lineup und kostet 1.199 Euro. Das 15"-Modell ist nicht länger erhältlich.

Die Pressemeldung findet ihr hinter dem Klick.

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Neue iMacs: Haswell, neues WiFi, mehr Speicher für die Grafik, interner PCI-Express Bus


Still und leise hat Apple gestern seine iMac-Linie erneuert. Die ab sofort erhältlichen neuen Modelle kommen alle mit Haswell-Prozessoren, das Einstiegsmodell mit 21,5-Zoll mit Intels neuer Iris-Grafik. Alle anderen iMacs haben zudem mindestens 1 GB Speicher bekommen, bleiben aber bei NVIDIA-Grafik: GeForce GT 750M, GT 775M und GTX 775M stehen je nach Modell zur Auswahl, als Topausstattung für das große Modell gibt es die GTX 780M mit 4 GB. Außerdem neu sind ein interner PCI-Express Bus mit dem die optionale SSD schneller läuft und endlich auch schnelleres WLAN mit 802.11ac. Preistechnisch wurden die iMacs etwas günstiger im Vergleich zu den Vorgängern: ab jetzt sind sie ab 1299 Euro zu haben.

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Microsoft Surface Pro 2: mit Stylus und Haswell-Prozessor


Microsoft zeigt zur Stunde das neue Surface Pro 2. Dank Haswell-Prozessor dürfte sich einer der größten Kritikpunkt an der (noch) aktuellen Version des Tablets zumindest zum Teil erübrigen: die Batterielaufzeit. Surface Pro 2 soll bis zu 75 % länger durchhalten. Das lässt sich sehen, war aber auch dringend nötig. Microsoft spendiert dem Tablet außerdem einen Stylus und hat offenbar auch am Display gearbeitet. Das soll nun bis zu 50 % farbgenauer darstellen. Besserer Sound kommt von neuen und vor allem anders positionierten Lautsprechern.

Neues Zubehör gibt es ebenfalls. Das Power Cover mit integrierter Tastatur verlängert die Batterielaufzeit des Tablets um das Zweieinhalbfache. Und das neue Dock bietet zahlreiche Anschlussmöglichkeiten. 3 x USB 2.0, 1 x USB 3.0, mini DisplayPort, Ethernet, Audioein- und ausgang. Das Dock unterstützt Displays mit mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 p.

Auch neu: ein noch dünneres TypeCover mit Hintergrundbeleuchtung und intelligenter Helligkeitsregelung dank eines entsprechenden Sensors.

Der Startpreis des Surface Pro 2 liegt bei 879 Euro. Erhältlich ist es - auch bei uns - ab dem 22. Oktober. Vorbestellen könnt ihr demnächst hier.



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HP bringt erstes Leap Motion-Laptop und lüfterloses Haswell-Tablet


Was haben ein Laptop mit Bewegungssteuerung und ein lüfterloses Haswell-Tablet gemeinsam? Eigentlich nichts, außer dass HP als erstes Unternehmen diese Geräte auf den Markt bringen will. Das Envy 17 Leap Motion lässt sich dank des Leap Motion Controllers, der unterhalb der Tastatur integriert wurde, auch mit luftiger Fingerakrobatik dirigieren. Den Werbeclip dazu haben wir hinter den Break gestellt. Es erscheint am 16. Oktober in den USA zu einem Startpreis von 1050 Dollar.

Zum lüfterlosen Tablet, dem 13 Zoll großen Spectre 13 x2, teilen unsere US-Kollegen mit, dass es mit einem 1080p-Display und einem Tastaturdock ausgestattet ist - und dass es sich dabei eher um einen Laptop-Hybriden handelt. Zusammen mit dem Dock wiegt es immerhin 2kg. Im Innern stecken 4 bis 8GB RAM, der besagte Haswell-Prozessor (Core i3 oder i5) und 64 bis 128GB Speicher. Die Akkulaufdauer gibt HP mit 7,5 Stunden an. Das HP Spectre 13 x2 erscheint in den USA ebenfalls am 16. Oktober und kostet ab 1100 Dollar.

Und da wir schon dabei sind: HP hat darüberhinaus mit dem Spectre 13 den Nachfolger für das Spectre XT angekündigt. Wie ihr in den Hands-On-Bildern sehen könnt, verfügt das neue Ultrabook über ein auffällig weites Trackpad mit sogenannten "Control Zones" auf beiden Seiten. Unter der Haube verstecken sich ein Haswell Core i5 / i7-Prozessor und eine SSD mit bis zu 512GB. Verfügbarkeit wie oben, los geht es ab 1000 Dollar.



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