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Beiträge zu haptischesfeedback

Hands-On mit Disneys AIREAL: Haptisches Feedback ohne Berührung (Video)


Letzte Woche haben wir euch Disney Researchs AIREAL vorgestellt. Das Maschinchen bombardiert den Nutzer mit Luftwirbeln und vermittelt ihm so haptisches Feedback ohne eigentliche Berührung. Derzeit präsentiert Disney den AIREAL auf der Konferenz SIGGRAPH (Special Interest Group on Graphics and Interactive Technique), wo ihn Engadget ausprobieren konnte. Im Demo geht es darum, einen virtuellen Schmetterling auf der Hand von einem Tisch zu einem Fenster zu transportieren. Je mehr sich der Schmetterling der Freiheit nähert, desto aufgeregter schlägt er mit den Flügeln, was sich auf der Hand durch eine erhöhte Frequenz von aufprallenden Luftringen bemerkbar macht. Laut unseren Kollegen funktioniert das System recht gut: Die Kollisionen fühlten sich tatsächlich wie Berührungen an, die sich mit dem schnelleren Flügelschlag etwas verstärkten. Video nach dem Break.

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Da liegt was in der Luft: Disney zeigt haptisches Feedback ohne Berührung (Video)


Haptisches Feedback ohne Berührung? Ein spannendes, 3D-gedrucktes Maschinchen aus der Forschungsabteilung von Disney macht es möglich: Der AIREAL bombardiert den Nutzer mit kleinen Luftwirbeln, die auf der Haut kollabieren. Weil der Unterdruck im Inneren der Ringe dabei zusammenbricht, ist der Aufprall deutlich wahrnehmbar. Disney Research beschreibt AIREAL als Schlüsselelement einer Langzeitvision für großmaßstäbliche Augmented Reality-Umgebungen - in der näheren Zukunft werden wir dieser Technik somit allenfalls in Disneyworld begegnen. Trotzdem stellen die Forscher neben der einleuchtenden Verwendung beim Gaming auch eine runterskalierte Tablet-Version vor, aber seht selbst im Video nach dem Break.

[Via Disney Research]

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Sony-Patent: Stylus gibt Rückmeldung über Reibungsstärke


Bisher funktioniert haptisches Feedback bei Displays fast immer über Vibration. In einem Patentantrag für einen neuartigen Stylus schlägt Sony nun einen anderen Weg ein: Die Spitze des Stifts besteht aus einem Ball, der je nach Befehl des Tablets oder Phones mit mehr oder weniger Reibung über den Touchscreen rollt. In den umfangreichen Anlagen beschreibt Sony auch, wo das stylusbasierte haptische Feedback sinnvoll wäre. Etwa sollen die Nutzer über den Stift wahrnehmen, wie sie in Designprogrammen 3D-Objekte formen, oder dass sie in einem Spiel mit einer "müden oder beschädigten" Figuren agieren.

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Display-Forschung: Touchscreens werden noch haptischer



NEC und das Tokioter Institute of Technology haben ein spannendes Konzept für neue Feedback-Technologien bei Touchscreens entwickelt. Das erste Mal, dass ein Display haptisches Feedback nicht nur über einfaches Vibrieren funktioniert, sondern über eine sich bewegende Scheibe auf dem Bildschirm, die komplexere Rückkopplungen ermöglicht. "Berührt" man ein Objekt so kann auch die Stärke der Berührung und der Richtung der Bewegung wiedergegeben werden. Ist das die Zukunft der Touchscreen-Interfaces? Seht mehr in dem Video nach dem Break.

[Via DigInfo]

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KDDI zeigt haptisches Feedback für Touchscreens, Knochen-Sound und interaktive Konzerte


Auf der CEATEC in Tokio zeigt Japans zweitgrößter Mobilfunker KDDI unter anderem neue Tricks aus seinen Entwicklungslabors: Zunächst das bereits im Mai vorgestellte haptische Feedback für Touchscreens, das unsere Kollegen vor Ort bei einem schnellen Test durchaus zu überzeugen wusste. Dazu gibt es noch ein Lautsprechersystem für Handys, das auf der Übertragung per Kiefernknochenvibration basiert und sich beim Ausprobieren ebenfalls als ziemlich praktikabel erwies. Zuletzt hat KDDI noch eine Art Konzert-Remix-Masche am Start, bei der Songs mittels virtueller Band dargestellt werden, die der Nutzer nach Belieben umgruppieren und auch einzelne Musiker und damit deren Tonspur entfernen kann. Wann diese Entwicklungem beim Konsumenten ankommen, steht natürlich noch in den Sternen.

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Ferien auch für Ohren und Augen: Navigation HAPMAP (Videos)



Beim Stichwort Navi denkt jeder erst einmal an Anweisungen auf einer Karte oder über eine Stimme. Wer als Tourist auf zwei Beinen im Großstadtdschungel unterwegs ist, richtet seinen Blick allerdings lieber nach oben, und das Gequake einer Computerstimme ist dem Lokalkolorit auch eher abträglich. Die Idee, deswegen anstelle des Seh- und Hörsinns haptisches Feedback einzusetzen, ist zwar nicht neu, hat sich aber noch nicht wirklich durchgesetzt. So drücken auch die japanischen Tüftler, die an der SIGGRAPH ihr Navigantionssystem HAPMAG vorgestellt haben, dem Nutzer einen recht großen Knüppel die Hand, welcher zusätzlich zum Smartphone mit auf die Reise muss. Ein Nachteil, den die ausgefuchsten Funktionen für den einen oder anderen wettmachen dürften: Videos nach dem Break.

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Touchscreen-Tasten fühlen: KDDI und Kyocera zeigen haptisches Feedback für Smartphones (Video)



Die japanischen Unternehmen Kyocera und KDDI starten nun auch einen Versuch, Touchscreen-Tasten und -Icons fühlbar zu machen. Der Game Grip Mophie Pulse vibrierte an der CES 2011 zwar überzeugend - mit haptischem Feedback ist es bisher aber noch nicht weit her. Die neue Technik aus Japan beruht darauf, die Nutzer bis zu sieben übereinanderliegende Schichten fühlen zu lassen. Das muss man sich in etwa wie beim Auslöser einer Digitalkamera vorstellen, der auf unterschiedlichen Druck hin fokussiert oder auslöst. Zurzeit schafft der bei der Mobilfunkmesse Wireless Japan vorgestellte "New Haptic Smartphone"-Prototyp allerdings erst zwei Ebenen. Trotz großer Begeisterung im Video nach dem Break dürfte es also noch eine Weile dauern, bis diese Technik marktreif ist.

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CES 2011: haptischer Game Grip Mophie Pulse vibriert überzeugend



Heute hat die Firma Mophie an der CES den Prototypen ihres Pulse Game Grips für den iPod touch der 4.Generation vorgezeigt, und die Kollegen durften ihn auch mal anfassen. Fazit der Begegnung: Spiele-Audio, Musik und sogar der Tick-Sound der Tastatur pochen und vibrieren überzeugend. Der iPod touch wird über den Kopfhöreranschluss an den Pulse gekoppelt, ein Schalter an der unteren linken Ecke aktiviert das haptische Feedback. Netter Bonus: der Pulse dient nebenbei auch als Schutzhülle. Wann und zu welchem Preis er rauskommen wird, ist nicht bekannt.

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HIRO III: Haptisches Interface und 3D-Display kombiniert (mit Video)



Das Kawasaki und Mouri Lab an der japanischen Gifu-Universität entwickeln ein Touch-Interface, das in Kombination mit 3D-Displays das virtuelle Anfassen ermöglichen soll. HIRO III ist ein Interface-Bot, der realistisches haptisches Feedback an Hand und Fingern erzeugen kann, während das 3D-Display das entsprechende Bild bereitstellt. Momentan eine reine Laborratte könnte HIRO III nicht nur für medizinische Anwendungen Sinn machen, wo die Gifu-Universität schon mit dem Medizinbot Keiko Erfahrung gesammelt hat. Video nach dem Break...

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Toshiba bringt taktiles Feedback auf den Touchscreen (mit Video)


Wäre doch schön, wenn man, statt immer eine glatte Oberfläche zu berühren, auch mal eine andere Oberflächenstruktur geboten bekäme. Zum Beispiel ein wenig taktiles Feedback, so dass man nicht unbedingt auf den Bildschirm gucken muss? Dachte sich wohl auch Toshiba, die diesen Prototypen auf der Embedded Systems Expo vorgestellt haben. Das Prinzip beruht auf einer Art Folie, durch die kleine Mengen Strom laufen, die den Fingern eine andere Oberfläche vorgaukeln. Die Firma dahinter heisst Senseg und existiert schon seit 2008, aber vielleicht ist dieser Prototyp ja ein Anzeichen dafür, dass es jetzt langsam ernst wird. Für taktiles Feedback gibt es schließlich genügend Einsatzmöglichkeiten. Video nach dem Break.

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