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Beiträge zu hands-on

Ears-On: Marshall Monitor


Mitte Januar hatte Marshall die Erweiterung der Kopfhörer-Reihe angekündigt, jetzt ist der Monitor im Handel verfügbar. Für 200 Euro soll der Neuling fulminanten Sound im HiFi-Segment liefern, mit druckvollem Bass, klaren Höhen und entspanntem Tragekomfort. Bonus: Der Klang lässt sich - wenn auch nur rudimentär - euren Hörgewohnheiten anpassen. Alles klar? Dann setzen wir uns den Monitor mal auf.

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Nokia kündigt Asha 210 an, soziales QWERTY Einsteiger-Handy für 79 Euro (Video)


Das letzte Mal hat die Asha-Familie statt QWERTY-Tastatur einen Touchscreen bekommen, mit dem gerade angekündigten Asha 210 kehrt Nokia zurück zum QWERTY-Keyboard. Ansonsten ist es vom Design her schon ein bisschen an der Farb- und Formsprache der Lumias orientiert, insgesamt fünf verschiedene Farben wird es geben. Der Zielgruppe sind wohl eher Schwellenländer, mit dem kompakten Design und günstigen Preis (79 Euro, egal ob mit einer oder Dual-SIM) könnte es aber auch hierzulande Freunde finden wenn es im dritten Quartal erhältlich sein wird. Ansonsten ist die Aussatattung übersichtlich: 2 Megapixel Kamera, WLAN (aber kein 3G), Bluetooth 2.1 und ein 2,4-Zoll-QVGA mit 320×240 Pixeln Auflösung und eine dedizierte WhatsApp-Taste. Im ersten Hands-On hat es unseren Kollegen trotz einem etwas zögerlichen UI aber recht gut gefallen: Video nach dem Break.

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Hands-On: Mophie Juice Pack Helium für das iPhone 5


Es geht immer um Kompromisse. Smartphones müssen dünn sein, leicht, überzeugend designt, gebaut aus hochwertigen Materialen. Oft bedeutet das, dass der Akku fest verbaut ist. Ein Aufreger par excellence, immer noch, seit Apple 2007 diesen Trend mit dem ersten iPhone losgetreten hat und immer mehr Hersteller sich anschließen. Ein Aufreger aus zwei Gründen. Erstens hat man so nicht die Möglichkeit, einen Ersatz-Akku in das Telefon einzulegen, wenn das Smartphone im Dauereinsatz ist (wir kennen niemanden, der wirklich eine zusätzliche Batterie in der Tasche hat). Und zweitens muss der Akku für viel Geld getauscht werden, wenn er seine maximale Lebensdauer überschritten hat (lassen wir gelten).

Mophie baut seit geraumer Zeit Smartphone-Cases mit integriertem Akku, um dem Nutzer den Boxenstop an der Steckdose zu ersparen, seit kurzem wird auch das iPhone 5 unterstützt. Wir haben uns das Juice Pack Helium angeschaut.

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Hands-On: Akai MPC Fly, die MPC fürs iPad


Die MPC Fly ist nach MPC Renaissance und MPC Studio die kleinste Version der neuen MPC-Reihe von Akai, die im Prinzip ein robustes klappbares iPad-Case mit optionalem Netzteil darstellt, dessen untere Hälfte mit hintergrundbeleuchteten Pads und Buttons belegt ist. Das Case kommt mit eingebautem Akku für die Pads und kann auch das iPad laden. Die Pads spielen sich sehr gut, ohne Verzögerung und direkt und unterscheiden sich von denen der MPC Studio so gut wie gar nicht. Das Herzstück der kleinsten MPC ist die iMPC-App, die mit Retronyms entwickelt wurde und sich auch nahtlos in deren virtuelles Studio Tabletop integrieren lässt, Sampling von anderen Instrumenten inklusive. Zur Desktop MPC-Software ist sie ebenfalls kompatibel, auch wenn sie natürlich ein bisschen weniger kann. Die typischen MPC-Zutaten sind da und auch jede Menge Sounds: Note Repeat, 16 Levels, Swing und ein Sequenzer mit vier Tracks sowie Sampling via Mikrofoneingang oder über die iTunes-Library mit naturidentischem Plattenspieler-Interface. Physische MIDI-Anschlüsse gibt es leider nicht, was schon schade ist, denn dann wäre die MPC Fly tatsächlich als vollwertiger Drumsampler und Groovebox auch im Studio und auf der Bühne einsetzbar. Dafür unterstützt die MPC Fly Core MIDI, was leider (noch?) nicht geht ist MIDI-Sequenzen für andere Apps mit der App zu basteln.
Momentan ist die MPC Fly nur mit 30-Pin Anschluss zu haben, Lightning soll es aber auch bald geben. Demnächst im Handel für 199 Euro, die iMPC App kostet dazu nochmal 9,99 Euro.

Bildergalerie: Hands-On: Akai MPC Fly

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Hands-On: Toshiba KIRAbook (Video)



Luft nach oben ist immer. Weiß auch Toshiba und orientiert sich mit dem neuen KIRAbook in Design und Display-Technik am neuen Chromebook einerseits und der Konkurrenz aus Cupertino andererseits. Mitte Mai kommt das Ultrabook in den USA, Japan und Australia in den Handel, los geht's bei rund 1.600 US-Dollar. Das 13"-Modell verfügt über einen Screen mit 2.560x1.440 Pixel und ist damit das erste Windows-Ultrabook mit einer derartigen hohen Auflösung. Und weil das vor allem Designer und Foto-Profis ansprechen dürfte, neben den generellen Pixel-Affiniados - ist Photoshop Elements 11 und Premiere Elements 11 bereits vorinstalliert.

Das Display selbst macht einen hervorragenden Eindruck, Text und Bilder sind naturgemäß sehr scharf. Die Betrachtungswinkel hingegen sind laut unserer Reporter vor Ort jedoch alles andere als überzeugend. Toshiba verbaut im KIRAbook kein IPS-Panel.

Das Chassis ist aus Magnesium, das Display-Scharnier 5mm dick und damit kräftig genug, um auch bei der Bedienung mit den Händen, das Display nicht kippen zu lassen: Das KIRAbook verfügt - wenn gewünscht - über einen Touchscreen und wiegt nur 1,3 Kilo.

8 GB RAM und 256 GB SSD sind in allen Modellen als Standard verbaut, als Prozessor kommt ein i5 zum Einsatz, der im HighEnd-Modell für rund 2.000 Dollar auch gegen einen i7 getauscht werden kann. Die Batterie soll rund sechs Stunden durchhalten.


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Google Glass ausgepackt, angefasst und ausprobiert - Entwickler zeigen ihre Beta-Datenbrillen (Videos)


Seit gestern liefert Google seine Datenbrille Glass an Entwickler aus, insgesamt sollten so rund 2000 Exemplare des derzeit wohl begehrtesten Gadgets unters Beta-Volk gebracht werden. Dabei handelt es sich um die sogenannte "Explorer Edition", die nicht exakt dem fertigen Produkt entsprechen dürfte, was dem Interesse an ersten Video-Feedbacks aber keinen Abbruch tun sollte, denn natürlich zeigen auch Entwickler gerne ihr neustes Spielzeug auf YoutTube her: von Dan McLaughlin kommt ein etwas wackeliges Unboxing, Tinh Tế zelebriert ein ausgiebiges Hands-on mit vietnamesischen Erläuterungen und Matt Abdou dreht schon mal Glass-bewehrt eine Runde auf der Kartbahn. Videos nach dem Break.

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Hands-On: Kobo Aura HD ist der zurzeit schärfste E-Book-Reader


Kobo hat einen neuen E-Book-Reader mit Namen Aura HD vorgestellt: Der "Porsche unter den eReadern", wie es bei Kobo heißt, punktet mit einem besonders scharfen und mit 6,8 Zoll überdurchschnittlich großen Bildschirm. Die meisten E-Reader - wie beispielsweise der Kindle Paperwhite - sind mit einem 6 Zoll-Display ausgestattet. Unsere US-Kollegen, die den neuen Kobo schon ausgepackt haben, sind vom Bildschirm jedenfalls sehr angetan: Bei einer Auflösung von 1440 x 1080 Pixel und 265 ppi (der schärfste Konkurrent Paperwhite hat 212 ppi) sieht der Text aus wie auf Papier gedruckt.

Der Aura HD ist selbstverständlich hintergrundbeleuchtet, bietet 10 Fonts und 24 Schriftgrößen und blättert dank eines 1GHz-Prozessors flott zur nächsten Seite. Sein 4GB Speicher ist mit einer MicroSD-Karte auf 32GB erweiterbar. Mit dem Kobo Bookstore verbindet er sich via WLAN, und zur Tankstelle muss er angeblich nur alle zwei Monate, Porsche hin oder her. In den USA ist der Kobo Aura HD ab heute für 169 Dollar vorbestellbar, der internationale Marktstart soll laut Pressemitteilung nach dem Break im Mai erfolgen.

Bildergalerie: Hands-On: Kobo Aura HD

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Freefly MōVI M10: Hands-On mit dem Steadicam-Ersatz für 15.000 Dollar


Mit der MōVI M10 hat Freefly vor kurzem eine DSLR-Halterung vorgestellt, die selbst die wildesten Kamerafahrten ohne Steadicam meistert. Unsere Kollegen von Engadget-US durften sie an der NAB ausprobieren. Ihre anfängliche Skepsis wegen des 15.000 Dollar-Preisschilds verflog sofort: Das robuste System ermöglicht überwältigende Aufnahmen, die sonst sehr viel mehr Ausrüstung oder eine Crew erforderten und war darüberhinaus überraschend einfach zu bedienen. Schon nach wenigen Minuten lief alles alles reibungslos und genau wie beschrieben. Im ersten Video nach dem Break wird die MōVI M10 kurz vorgeführt, während im zweiten Clip Videofilmer Vincent Laforet, von dem wir bereits diese beeindruckenden Aufnahmen mit der MōVI gesehen haben, über seine Erfahrungen mit dem Drei-Achsen-Gestell berichtet.

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Hands-On: Blackmagic Production Camera 4K und Pocket Cinema Camera (Video)


Für unter 1000 Dollar bekommt man nicht viel auf der NAB, vor allem wenn dazu noch gute Specs und Kompatibilität zu Industriestandards kommen. Blackmagic hat mit der für 995 Dollar zu habenden Pocket Cinema Camera genau so etwas vorgestellt: die im Juli erscheinende Kamera bietet im handlichen Gehäuse mit Objektivanschluss im Micro Four Thirds-Format einen Super-16 Cinema 1080HD Sensor, CinemaDNG RAW-Aufnahme auf SD-Karte und Micro HDMI Monitoring. Die Kamera ist dabei so klein wie eine typische spiegellose Fotokamera, macht einen robusten Eindruck und bietet ein mattes Display auf der Rückseite. Für die gehobenere Preisklasse (aber in diesem Markt immer noch recht günstig) gibt es die 3995 Dollar teure Production Camera 4K, die ebenfalls im Juni kommen soll: sie hat einen Super 35 Sensor mit nativem Ultra HD und 4K-Unterstützung, einen eingebauten SSD-Recorder, komprimiertes CinemaDNG RAW und Kompatibilität mit EF-Linsen.

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Eyes-On mit Sonys 4K OLED-Displays (Video)


Sony hat auf der NAB gestern zwei Prototypen ihrer neuen 4K OLED-Monitore vorgestellt, einmal mit 56 Zoll und einmal mit 30 Zoll. Unsere US-Kollegen konnten sie sich jetzt genauer ansehen und waren ziemlich beeindruckt. Die Blickwinkelunabhängigkeit und Farbtreue sind extrem hoch, was Sony auch gerne betont, die Farben leuchten intensiv und die Details springen geradezu aus dem Bildschirm. Das große 56-Zoll Modell wird wohl den Profis im 4K-Business vorbehalten werden und soll nicht auf den Consumer-Markt kommen, das kleinere mit 30 Zoll und 4096 x 2160er Auflösung aber irgendwann im nächsten Jahr. Was es dann kosten wird ist noch völlig unklar, aber die Qualität stand dem großen in nichts nach, was man leider im Video nach dem Break schon wegen der Kompression nur erahnen kann.

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