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Beiträge zu hands-on

Samsung veröffentlicht offizielle Hands-Ons zu Galaxy S5, Gear 2 und Gear Fit


Hands-Ons sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Normalerweise auf irgendwelchen schmuddligen Schreibtischen von einsamen Tech-Bloggern gefilmt, machen nun auch die Produzenten selber welche. In diesem Falle Samsung. Zwei Videos hat der südkoreanische Techriese veröffentlicht. Zum neuen Galaxy S5 und eines für die Wearables Gear 2 und Gear Fit. Sieht natürlich alles ein bisschen glossier aus und besser produziert aus, hält sich aber sonst sympathisch nüchtern und erklärt detailliert Features und weitere Fakten zu den jeweiligen Geräten. Videos nach dem Break.

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iPhone-Case Wello misst Blutdruck, Temperatur und mehr


Gesundheits-Gadgets sind groß im Kommen. Auch Wello, ein neues iPhone-Case, verspricht eine Kontrolle verschiedenster Körperfunktionen: Es misst Puls, Blutdruck, Temperatur sowie Blutsauerstoffgehalt und zeigt ein EKG an. Mit einem kleinen Zusatzteil zum Reinatmen kann sogar die Lungenfunktion überwacht werden. Unsere Kollegen vom US-amerikanischen Engadget haben diese Woche einen Prototypen getestet: Hält man die leichte und dünne Hülle in der Hand, spuckt sie sekundenschnell Ergebnisse aus. Wello ist mit dem Phone 4S, 5 und 5S kompatibel, für Android-Nutzer soll es statt einem Case ein Standalone-Gerät geben. Der Verkaufsstart ist für diesen Herbst geplant, der Preis liegt bei 145 Euro, und vorbestellen könnt ihr jetzt hier. Video nach dem Break.

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Hands-on: Apples CarPlay im Ferrari FF Coupé (Video)


Unsere US-Kollegen hatten auf dem Genfer Autosalon Gelegenheit sich Apples iOS-Integration fürs Auto anzuschauen und CarPlay selbst ein wenig zu befingern bzw. mit CarPlay-Siri zu plaudern. Das Vehikel der Wahl war dabei ein Ferrari FF Coupé (neben Mercedes-Benz und Volvo der erste CarPlay-Partner), an dessen Mittelkonsole ein Display mit unverkennbaren iOS-Symbolen prangt. Beim Vorführen wurde dieses Display zwar fleißig betoucht, der eigentliche Clou soll aber natürlich die Sprachkontrolle bzw. -Ausgabe im sogenannten Eyes Free Modus sein, im dem beispielsweise Textnachrichten nur vorgelesen und gar nicht mehr angezeigt werden, um nicht vom Verkehr abzulenken. Video nach dem Break.

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Hands-On mit dem neuen Tizen-OS (Video)



Tizen arbeitet sich langsam an die Dominanz von Android heran und Samsung hatte auf dem MWC dieses Jahr einen neuen Prototypen dabei. Einiges von Android findet man jetzt bei Tizen nahezu genau so wieder, wie den App Drawer, Notifications und Widgets, die alle visuell und funktional verbessert wurden. Die Tile-Oberfläche erinnert fast ein wenig an Windows Phon. Im Video nach dem Break bekommt ihr einen guten Eindruck wie weit die Entwicklung des Betriebssystems im letzten Jahr gekommen ist.

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Gionee Elife S5.5: Hands-on mit dem superschlanken Achtkern-Smartphone (Video)


Schlanker geht nimmer: Engadget hat auf dem MWC das nur 5,55mm dicke Android-Smartphone Elife S5.5 der chinesischen Firma Gionee befingert und von allen Seiten fotografiert. Die Verarbeitung beeindruckt, der Alu-Rahmen ist solide, das Gorilla Glass auf der Rückseite wirkt edel. In dem superschlanken Gehäuse stecken ein 1,7GHz Octa-Core Chip, ein 2300mAh Akku und zwei Kameras mit 5 und 13 Megapixel. Das S5.5 kommt in mehreren Farben - besonders gut gefiel unseren Kollegen die Kombi Weiß/Gold - und kostet etwa 275 Euro. Verkauft wird es in China ab dem 15. März, Pläne zu Europa sind nicht bekannt. Video nach dem Break.

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Neues YotaPhone ist im Anmarsch


Wenn alles planmäßig verläuft, dann steht spätestens Ende des Jahres ein neues YotaPhone bei uns im Handel. Auf dem MWC gab es diese Woche einen Prototypen mit überarbeitetem Design und verbesserten technischen Spezifikationen zu sehen. Das reguläre Display ist nun 5" groß (bei 1080p-Auflösung und AMOLED-Technik), das rückseitige E-Ink-Display ist komplett Touchscreen. So lassen sich mehr Apps in vollem Funktionsumfang nutzen. Der Snapdragon 600 des aktuellen Smartphones wird gegen einen 800er getauscht, Das Telefon ist mit 8,9 Millimeter außerdem dünner.

Um das Konzept des Dualscreen-Smartphones attraktiver zu machen, stellt Yota ein SDK zur Verfügung, in der Hoffnung, dass Entwickler den Schritt wagen und ihre Apps an das E-Ink-Display anpassen. Derweil verhandle man immer noch mit Google, Amazon und Co.


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Creoir Ibis: Erst Armbanduhr, dann smart (Hands-On)


Wer sagt eigentlich, dass eine Smart Watch nicht mehr aussehen darf, wie ... ihr wisst schon ... eine Armbanduhr? Creoir, eine Designschmiede, die zum Beispiel für Nokia und Jolla arbeitet, versucht sich mit Ibis an genau dieser Herangehensweise. Erst kommt die Uhr, dann der Rest. Ibis ist zweigeteilt: Oben sitzt ein normal "tickendes" Zifferblatt, darunter das Display für den Rest. geht aktuell mit Ibis

Als Betriebssystem kommt Android zum Einsatz, angedacht sind außerdem WiFi- und Bluetooth-Konnektivität, USB und ein Beschleunigungssensor. Ob Ibis je zum echten Produkt wird, bleibt abzuwarten. Den Ansatz finden wir aber unterstützenswert. Am Design sollte man allerdings noch ein bisschen arbeiten.

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Hands- und Ears-On: Roland AIRA TR-8, TB-3 und VT-3 (Klangbeispiele)


Rolands AIRA-Serie die die eigenen Geräteklassiker wiederbeleben will ist jetzt fast komplett bei uns angekommen: die TR-8 (emuliert TR-808 und TR-909), die TB-3 (emuliert die TB 303) und der Vocoder VT-3. Alle drei kommen praktischerweise mit integriertem USB Audio/MIDI Interface über das sie sich mit fester Samplefrequenz von 96 kHz in DAWs einschleifen und/oder direkt aufnehmen lassen. Die Bedienung der Sequenzer ist denkbar simpel und orientiert sich weitestgehend an den Originalen, bei der TB-3 ist der Sequenzer allerdings wesentlich einfacher zu benutzen. Praktisch ist dabei, dass sowohl die TR-8 als auch die TB-3 ihre Sequenzerdaten via MIDI weitergeben können, so dass man auch externes Equipment oder Plugins im Rechner damit steuern kann. Der Klang ist, trotz oder gerade wegen dem von Roland statt analoger Klangerzeugung verwendeten Analog Circuit Behavior-Modeling (ACB) recht nahe an den Originalen dran, die TB-3 bietet über diverse TB 303-Sounds hinaus eine gute Auswahl an weiteren Synthsounds an. In die TR-8 lassen sich externe Signale einschleifen und per Sidechain zum Pumpen bringen, dazu gibt es mit Reverb und Delay zwei stepbasierte Effekte und den ebenfalls auf der TB-3 zu findenden Scatter-Effekt, der Teile des Audiosignals umdreht, verwurstet und neu zusammensetzt, wie man es von diversen Dubstep-Tracks a la Skrillex kennt. Bei uns sind die AIRAs (mit Ausnahme des Synthesizers System 1, der erst im Juni kommt) ab März zu haben, die TR-8 kostet 499 Euro, die TB-3 299 und der VT-3 199 Euro. Ein paar Klangbeispiele haben wir für euch hinterm Break geparkt.

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Hands-On: Panasonics neuestes Toughpad hält so viel aus wie 10 Smartphones und ist auch so dick (Video)


Panasonic mag sich aus dem Consumer-Smartphone Markt zurückgezogen haben, das gilt aber nicht für Businessbereich. Für den hat Panasonic seine neuesten Toughpads nach Barcelona mitgebracht, die wahlweise mit Android 4.2.2 oder Windows Embedded 8 Handheld laufen und mit einer 8-Megapixel Rückkamera und einem 720p 5-Zoll Display ausgestattet sind. Das Windows-Modell kommt mit 2,3 GHz Quadcore Qualcomm Snapdragon 800, das Android Modell muss dagegen mit dem langsameren 1,7 GHz Snapdragon S4 vorliebnehmen, trotzdem fühlen sie sich gleichschnell an. Die Toughpads sind satte 2,54 Zentimeter dick und teilweise modular aufgebaut: einige Module wie der Barcodescanner lassen sich rausschrauben. Die Toughpads sollen später in diesem Jahr für 130.000 Yen (ca. 1254 Euro) zu haben sein. Video nach dem Break.

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Smart Brille mit Gestensteuerung: Merkwürdig Rumfuchteln statt merkwürdiger Selbstgespräche


Datenbrillen-Hersteller Lumus hat auf dem Mobile World Congress eine Kooperation mit dem Gesten-Controller-Spezialisten eyeSight bekannt gegeben und kann das Potential dieser Kombination auch schon an seiner Smart Brille DK-40 mit rudimentärer Gestensteuerung demonstrieren: Statt (scheinbar) merkwürdige Selbstgespräche zu führen, steuert man die vernetzte Brille hier mit kleinen Gesten, was im Zweifelsfall wohl auch etwas merkwürdig rüberkommt, aber wesentlich dezenter sein dürfte als die Sprachvariante. Unsere Kollegen vor Ort konnten das Gerät schon mal antesten und waren angenehm überrascht, wie flüssig die Steuerung soweit funktioniert. Die Krux des Systems lauert aber wohl auch eher bei komplizierteren Aufgaben als dem Wegwischen aufpoppender Nachrichten: Abwarten. Video nach dem Break.

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