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Beiträge zu hands-on

Hands-On: Akai MPC Fly, die MPC fürs iPad


Die MPC Fly ist nach MPC Renaissance und MPC Studio die kleinste Version der neuen MPC-Reihe von Akai, die im Prinzip ein robustes klappbares iPad-Case mit optionalem Netzteil darstellt, dessen untere Hälfte mit hintergrundbeleuchteten Pads und Buttons belegt ist. Das Case kommt mit eingebautem Akku für die Pads und kann auch das iPad laden. Die Pads spielen sich sehr gut, ohne Verzögerung und direkt und unterscheiden sich von denen der MPC Studio so gut wie gar nicht. Das Herzstück der kleinsten MPC ist die iMPC-App, die mit Retronyms entwickelt wurde und sich auch nahtlos in deren virtuelles Studio Tabletop integrieren lässt, Sampling von anderen Instrumenten inklusive. Zur Desktop MPC-Software ist sie ebenfalls kompatibel, auch wenn sie natürlich ein bisschen weniger kann. Die typischen MPC-Zutaten sind da und auch jede Menge Sounds: Note Repeat, 16 Levels, Swing und ein Sequenzer mit vier Tracks sowie Sampling via Mikrofoneingang oder über die iTunes-Library mit naturidentischem Plattenspieler-Interface. Physische MIDI-Anschlüsse gibt es leider nicht, was schon schade ist, denn dann wäre die MPC Fly tatsächlich als vollwertiger Drumsampler und Groovebox auch im Studio und auf der Bühne einsetzbar. Dafür unterstützt die MPC Fly Core MIDI, was leider (noch?) nicht geht ist MIDI-Sequenzen für andere Apps mit der App zu basteln.
Momentan ist die MPC Fly nur mit 30-Pin Anschluss zu haben, Lightning soll es aber auch bald geben. Demnächst im Handel für 199 Euro, die iMPC App kostet dazu nochmal 9,99 Euro.

Bildergalerie: Hands-On: Akai MPC Fly

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Hands-On: Toshiba KIRAbook (Video)



Luft nach oben ist immer. Weiß auch Toshiba und orientiert sich mit dem neuen KIRAbook in Design und Display-Technik am neuen Chromebook einerseits und der Konkurrenz aus Cupertino andererseits. Mitte Mai kommt das Ultrabook in den USA, Japan und Australia in den Handel, los geht's bei rund 1.600 US-Dollar. Das 13"-Modell verfügt über einen Screen mit 2.560x1.440 Pixel und ist damit das erste Windows-Ultrabook mit einer derartigen hohen Auflösung. Und weil das vor allem Designer und Foto-Profis ansprechen dürfte, neben den generellen Pixel-Affiniados - ist Photoshop Elements 11 und Premiere Elements 11 bereits vorinstalliert.

Das Display selbst macht einen hervorragenden Eindruck, Text und Bilder sind naturgemäß sehr scharf. Die Betrachtungswinkel hingegen sind laut unserer Reporter vor Ort jedoch alles andere als überzeugend. Toshiba verbaut im KIRAbook kein IPS-Panel.

Das Chassis ist aus Magnesium, das Display-Scharnier 5mm dick und damit kräftig genug, um auch bei der Bedienung mit den Händen, das Display nicht kippen zu lassen: Das KIRAbook verfügt - wenn gewünscht - über einen Touchscreen und wiegt nur 1,3 Kilo.

8 GB RAM und 256 GB SSD sind in allen Modellen als Standard verbaut, als Prozessor kommt ein i5 zum Einsatz, der im HighEnd-Modell für rund 2.000 Dollar auch gegen einen i7 getauscht werden kann. Die Batterie soll rund sechs Stunden durchhalten.


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Google Glass ausgepackt, angefasst und ausprobiert - Entwickler zeigen ihre Beta-Datenbrillen (Videos)


Seit gestern liefert Google seine Datenbrille Glass an Entwickler aus, insgesamt sollten so rund 2000 Exemplare des derzeit wohl begehrtesten Gadgets unters Beta-Volk gebracht werden. Dabei handelt es sich um die sogenannte "Explorer Edition", die nicht exakt dem fertigen Produkt entsprechen dürfte, was dem Interesse an ersten Video-Feedbacks aber keinen Abbruch tun sollte, denn natürlich zeigen auch Entwickler gerne ihr neustes Spielzeug auf YoutTube her: von Dan McLaughlin kommt ein etwas wackeliges Unboxing, Tinh Tế zelebriert ein ausgiebiges Hands-on mit vietnamesischen Erläuterungen und Matt Abdou dreht schon mal Glass-bewehrt eine Runde auf der Kartbahn. Videos nach dem Break.

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Hands-On: Kobo Aura HD ist der zurzeit schärfste E-Book-Reader


Kobo hat einen neuen E-Book-Reader mit Namen Aura HD vorgestellt: Der "Porsche unter den eReadern", wie es bei Kobo heißt, punktet mit einem besonders scharfen und mit 6,8 Zoll überdurchschnittlich großen Bildschirm. Die meisten E-Reader - wie beispielsweise der Kindle Paperwhite - sind mit einem 6 Zoll-Display ausgestattet. Unsere US-Kollegen, die den neuen Kobo schon ausgepackt haben, sind vom Bildschirm jedenfalls sehr angetan: Bei einer Auflösung von 1440 x 1080 Pixel und 265 ppi (der schärfste Konkurrent Paperwhite hat 212 ppi) sieht der Text aus wie auf Papier gedruckt.

Der Aura HD ist selbstverständlich hintergrundbeleuchtet, bietet 10 Fonts und 24 Schriftgrößen und blättert dank eines 1GHz-Prozessors flott zur nächsten Seite. Sein 4GB Speicher ist mit einer MicroSD-Karte auf 32GB erweiterbar. Mit dem Kobo Bookstore verbindet er sich via WLAN, und zur Tankstelle muss er angeblich nur alle zwei Monate, Porsche hin oder her. In den USA ist der Kobo Aura HD ab heute für 169 Dollar vorbestellbar, der internationale Marktstart soll laut Pressemitteilung nach dem Break im Mai erfolgen.

Bildergalerie: Hands-On: Kobo Aura HD

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Freefly MōVI M10: Hands-On mit dem Steadicam-Ersatz für 15.000 Dollar


Mit der MōVI M10 hat Freefly vor kurzem eine DSLR-Halterung vorgestellt, die selbst die wildesten Kamerafahrten ohne Steadicam meistert. Unsere Kollegen von Engadget-US durften sie an der NAB ausprobieren. Ihre anfängliche Skepsis wegen des 15.000 Dollar-Preisschilds verflog sofort: Das robuste System ermöglicht überwältigende Aufnahmen, die sonst sehr viel mehr Ausrüstung oder eine Crew erforderten und war darüberhinaus überraschend einfach zu bedienen. Schon nach wenigen Minuten lief alles alles reibungslos und genau wie beschrieben. Im ersten Video nach dem Break wird die MōVI M10 kurz vorgeführt, während im zweiten Clip Videofilmer Vincent Laforet, von dem wir bereits diese beeindruckenden Aufnahmen mit der MōVI gesehen haben, über seine Erfahrungen mit dem Drei-Achsen-Gestell berichtet.

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Hands-On: Blackmagic Production Camera 4K und Pocket Cinema Camera (Video)


Für unter 1000 Dollar bekommt man nicht viel auf der NAB, vor allem wenn dazu noch gute Specs und Kompatibilität zu Industriestandards kommen. Blackmagic hat mit der für 995 Dollar zu habenden Pocket Cinema Camera genau so etwas vorgestellt: die im Juli erscheinende Kamera bietet im handlichen Gehäuse mit Objektivanschluss im Micro Four Thirds-Format einen Super-16 Cinema 1080HD Sensor, CinemaDNG RAW-Aufnahme auf SD-Karte und Micro HDMI Monitoring. Die Kamera ist dabei so klein wie eine typische spiegellose Fotokamera, macht einen robusten Eindruck und bietet ein mattes Display auf der Rückseite. Für die gehobenere Preisklasse (aber in diesem Markt immer noch recht günstig) gibt es die 3995 Dollar teure Production Camera 4K, die ebenfalls im Juni kommen soll: sie hat einen Super 35 Sensor mit nativem Ultra HD und 4K-Unterstützung, einen eingebauten SSD-Recorder, komprimiertes CinemaDNG RAW und Kompatibilität mit EF-Linsen.

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Eyes-On mit Sonys 4K OLED-Displays (Video)


Sony hat auf der NAB gestern zwei Prototypen ihrer neuen 4K OLED-Monitore vorgestellt, einmal mit 56 Zoll und einmal mit 30 Zoll. Unsere US-Kollegen konnten sie sich jetzt genauer ansehen und waren ziemlich beeindruckt. Die Blickwinkelunabhängigkeit und Farbtreue sind extrem hoch, was Sony auch gerne betont, die Farben leuchten intensiv und die Details springen geradezu aus dem Bildschirm. Das große 56-Zoll Modell wird wohl den Profis im 4K-Business vorbehalten werden und soll nicht auf den Consumer-Markt kommen, das kleinere mit 30 Zoll und 4096 x 2160er Auflösung aber irgendwann im nächsten Jahr. Was es dann kosten wird ist noch völlig unklar, aber die Qualität stand dem großen in nichts nach, was man leider im Video nach dem Break schon wegen der Kompression nur erahnen kann.

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Hands-On: PlayJams GameStick (Video)


Es muss nicht immer Ouya sein, wenn es um Android, Gaming und Kickstarter geht. GameStick von PlayJam verfolgt außerdem ein leicht anderes Konzept, setzt auf andere Hardware und Formfaktor. Zur Erinnerung. GameStick läuft mit einem Doppelprozessor von Amlogic, die Hardware wird ähnlich wie ein USB-Stick, in den Controller eingelegt. Damit fühlt sich GameStick zumindest portabler an als Ouya, wo die Konsole und der Controller zwei getrennte Geräte bleiben. Unser Team in den USA konnte sich das System jetzt in einer Preview anschauen, weiter geht's hinter dem Klick.

Bildergalerie: GameStick: Hands-On


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EOS Rebel SL1 aka 100D: Canon präsentiert weltkleinste DSLR (Video)


Canon geht eigene Wege: Statt die spiegellose Systemkamera EOS M durch ein verbessertes Modell zu ersetzen, hat das Unternehmen einfach die DSLR geschrumpft. Das Resultat heißt in den USA EOS Rebel SL1 und bei uns EOS 100D und ist die kleinste DSLR der Welt - gut zu sehen im Video nach dem Break. "SL" steht für "super lightweight", und tatsächlich wiegt der Winzling nur etwas mehr als 400 Gramm. Trotzdem ist die 100D mit EOS-Objektiven kompatibel und wird mit dem Zoomobjektiv EF-S 18-55mm IS STM ausgeliefert. Im Innern der Kamera stecken ein 18-Megapixel APS-C CMOS Sensor und ein DIGIC 5-Prozessor. Neben einem Touchscreen bietet sie einen neuen Hybrid-Autofokus und den Standard 9-Punkt-AF. Ihre ISO-Werte reichen von 100 bis 25.600, und sie liefert 1080p-Video mit 30 oder 24 fps.

Außerdem hat Canon auch die neue Rebel T5i - bei uns EOS 700D - vorgestellt, die sich aber, wie ihr im Pressebericht nach dem Quelle-Link feststellen könnt, vom Vorgänger T4i nur geringfügig unterscheidet. Beide Kameras sollen im April auf den Markt kommen und sind zum Preis von 849 Euro (EOS 700D mit EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS STM) bzw. 799 Euro (EOS 100D mit EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS STM) erhältlich.


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Hands-On mit dem neuen Sony Xperia SP (Video)


Sony hat mit dem Xperia SP und dem Xperia L zwei neue Mittelklasse-Andoriden vorgestellt. Beide haben Android 4.1 Jelly Bean, einen erweiterbaren 8GB-Speicher und WLAN, Bluetooth und NFC an Bord. Das Xperia SP ist teuerer und besser ausgestattet: Es bietet einen 4,6 Zoll großen Bildschirm (1.280 × 720 Pixel ), steckt in einem 155 Gramm schweren und einem Zentimeter dicken Gehäuse aus Aluminium und unterstützt LTE. In seinem Innern stecken ein Dual-Core 1.7GHz Snapdragon MSM8960 Pro-Prozessor und ein Akku mit 2370 mAh. Zwar ist bei beiden Modellen auf der Rückseite eine 8 Megapixel-Kamera angebracht, die Videoauflösung fällt beim SP mit 1.920 × 1.080 Pixeln aber höher aus. Floating Touch ermöglicht zudem die berührungslose Bedienung, der Finger schwebt dabei über dem Display. Das Xperia SP soll im zweiten Quartal 2013 in den Farben Schwarz, Weiß und Rot für 419 Euro auf den Markt kommen. Video nach dem Break.

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