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Beiträge zu google glass

Samsung patentiert Earphone: Headset mit HUD-Display



Auch Samsung plant eigene Smartglasses in der Tradition von Google Glass. Nun ist ein Patent aufgetaucht, dass den Augmented Reality-Bildschirm ganz anders verortet, nämlich auf das Headset. Kopfhörer und Head-Up-Bildschirm als Kombi sieht noch ein bisschen mehr nach Mission Impossible aus. Bei dem Patent läuft es unter dem Namen Earphone, was impliziert, dass auch eine Telefonfunktion mitgedacht sein dürfte. Auf jeden Fall handelt es sich um eine gänzlich neue Gerätekategorie. Ob und wann das Earphone kommen wird? Könnte dauern, wenn überhaupt.

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Google Glass als Privatsphärenschutz: AR-App warnt vor Überwachungskameras


Der umtriebige Niederländer Sander Veenhof ist uns schon mal wegen einer feinen AR-Pong-Version aufgefallen, jetzt nutzt er Augmented Reality, um aus Google Glass ein Werkzeug zum Schutz der Privatsphäre zu machen, was der Datenbrille einen netten neuen Dreh verpasst. Veenhofs Glass-App namens Watch Your Privacy nutzt eine öffentliche CCTV-Datenbank, um Glass-Träger auf Überwachungskameras hinzuweisen, deren Reichweite dann praktischerweise auf die aktuelle Sicht projiziert dargestellt wird. Zusätzlich zu den fest installierten Kameras warnt die App übrigens auch vor ihren mobilen Kollegen, sprich: anderen Google-Glass-Nutzern. Video nach dem Break.

[via geekosystem]

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Vom Gesicht gerissen: Merke, Google Glass in San Francisco besser nicht tragen


Kyle Russell, ein Journalist aus der Bay Area, wollte über die Proteste in San Francisco berichten, die sich dieser Tage gegen einen Google-Anwalt richten, der wohl ein Haus gekauft hat und danach die Bewohner (darunter Lehrer) vor die Tür setzte. Dabei hatte er die wagemutige Idee (besser gesagt Angewohnheit) sein Google Glass aufzusetzen. Auf der Straße wurde ihm dann mit lauten "Glass"-Kriegsruf die Brille von der Nase gerissen und hinterher mit offensichtlich politisch getriebenem Hass auf Google zerstört. So wie man früher auf seine iPods und iPhones in der Öffentlichkeit aufpassen musste, scheint es zumindest in San Francisco schon so weit zu sein, dass man aufgrund der Stimmung gegen Google besser nicht mit Glass rumlaufen sollte. Das wird schlicht als Statement für Gentrification verstanden.

Foto via @kylebrussell

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Google Glass für alle (jedenfalls kurzfristig und in den USA)



Das Google Glass Explorer Programm von Google wird am 15. April kurzfristig die Türen für alle öffnen, die bereit sind 1500 Dollar für das Gadget auszugeben. Bislang brauchte es immer eine Einladung. Wer sich anmelden möchte, kann den Link hinter der Quelle versuchen, allerdings gilt das Angebot nur für die USA. Über 18 muss man auch noch sein. Zeit für die wahren Glassholes jetzt die Verwandtschaftsbeziehungen in den USA wieder aufzufrischen.

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Immer schön draufhalten: Livestream entwickelt App für Google Glass



Livestream, die populäre Livevideo-Webplattform hat eine App für Google Glass entwickeln. Damit soll das Streamen von Konzerten und anderen Events noch viel einfacher werden. Da haben wir es also endlich. Der User als permanenter Kameramann. Lifecaster freuen sich bei so einem Tool genauso wie Überwachungsinstitutionen. Googles Brille reagiert einfach auf den Befehl "Livestream" und schon kann der Stream beginnen. Wir sind fasziniert wie ein bisschen verunsichert. Video hinter der Quelle.

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Größter Brillenkonzern soll Google Glass mit neuen Designs unter die Massen bringen


Um seine Datenbrille Glass nicht nur technisch sondern auch brillentechnisch massenkompatibel zu gestalten, ist Google eine strategische Partnerschaft mit dem weltweit größten Brillenhersteller Luxottica eingegangen - hinter dem eher unbekannten Namen verbirgt sich ein italienischer Konzern, der über jede Marken (Ray-Ban, Oakley, Oliver Peoples, Paul Smith, starck eyes, Stella McCartney etc.) und Martkmacht (jährlich 30 Millionen verkaufte Brillen in 130 Ländern, allein 5.000 US-Filialen etc.) gebietet. Aus der Partnerschaft sollten zunächst neue Modelle hervorgehen, um Googles Titanium Collection (siehe Bild oben und Galerie) einen Schub zu verpassen, perspektivisch dürften dann auch Luxotticas Vertriebskapazitäten eine wichtige Rolle spielen.




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Hands-On: Mit Appmethod native Android-, iOS- und Desktop-Apps gleichzeitig entwickeln (Video)


Apps für mehrere Plattformen zu entwickeln ist ein mühseliges Geschäft, denn unterschiedliche Hardwareanforderungen und Treiberarchitekturen sorgen für reichlich Komplikationen. Embarcadero Technologies wollen mit ihrer Entwicklungsumgebung Appmethod jetzt die gleichzeitige Entwicklung für Android, iOS, OS X und Windows ermöglichen. Die WYSIWYG-App erlaubt das Zusammenbasteln von Buttons, Datenbanken, Verbindungen und Designelmenten per Drag & Drop zur App für eine Plattform, danach lässt sie sich in wenigen Schritten für eine andere Plattform bereitstellen, egal ob Android, iOS, Mac, Windows oder sogar Google Glass. Dass es dabei wohl eher nicht um systemnahe Software gehen dürfte ist klar, aber für Standard-Apps dürfte es reichen. Appmethod soll ab dem 18. März erhältlich sein, je nach Anzahl der Entwickler und Plattformen kostet es zwischen 299 und 999 Dollar. Hands-On Video von der SXSW nach dem Break.

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Google Glass-Etikette: Don´t be a Glasshole


Mit Google Glass rumzulaufen ist nicht immer ganz konfliktfrei, deswegen hat Google am Wochenende eine Liste mit Do´s und Don´ts veröffentlicht, die die Google Explorer auf die korrekte Glass-Etikette einschwören soll. Die ist dann denkbar schlicht: Glass lieber nicht bei Extremsportarten benutzen, fragen bevor man etwas aufnimmt, nett antworten wenn man etwas zu Glass gefragt wird und im Zweifelsfall die Brille auf Verlangen absetzen, kurz: kein Glasshole sein. Und: den gefürchteten Glass-out vermeiden. Nun ja.

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Video: Star Trek als Technikorakel


Holodeck, Warpantrieb etc.. Es gibt viele Technologien, die bei der SF-Serie Star Trek erträumt wurden. Viele sind in der Zwischenzeit aber sogar Realität geworden. Wie Google Glass zum Beispiel, aber auch viele andere Ideen aus der Welt von Picard, Klingonen und USS Enterprise. Bei Buzzfeed ist nun dieses Video herausgekommen, das schöne Parallelen zur Gegenwart auffährt. Ist etwa heute schon die Zukunft?

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New Yorks Polizei testet Google Glass


Warum sind wir nicht überrascht? Das New York Police Department interessiert sich für Google Glass. Wie VentureBeat schreibt, testet das NYPD momentan, wie und ob es die Datenbrillen bei Ermittlungen - insbesondere beim Streifendienst - einsetzen könnte. "We think it could help impact patrol operations in New York City. We shall see", sagte ein Beamter des NYPD. Aufgrund der umstrittenen „stop and frisk"-Taktik ist es Polizeibeamten in New York momentan noch erlaubt, Personen ohne konkreten Verdacht anzuhalten und zu durchsuchen. Von der Forderung, dass Polizisten in den betroffenen Zonen Kameras tragen sollten, war das NYPD bisher wenig begeistert, aber klar - in Kombination mit Gesichtserkennung und fixem Datenabgleich ist die Idee einer tragbaren Kamera gleich viel verlockender.

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