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Beiträge zu gesten

Fin: Gestenkontrolle mit dem Daumenring



Und wieder ein Mal will uns jemand davon überzeugen, dass Gesten der neue Touchscreen sind. Fin, gerade in der Finanzierungsphase auf Indiegogo, ist ein kleiner Ring, der via Bluetooth die Gesten des Daumens in Befehle für beliebige Software übersetzen will. Egal ob Smartphone, Auto oder Fernseher. 5 Befehle sollen sich programmieren lassen, in der Endversion dann vielleicht sogar noch ein paar mehr. Die Batterie von Fin soll mehr als einen Monat durchhalten und mit 80 Dollar kann man im Moment noch dabei sein. Video der Funktionsweise für alle die ihren Daumen als beweglich bezeichnen würden nach dem Break.

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Video: Controller-Armband MYO steuert Parrot AR.Drone


Las Vegas ist bekanntlich der Ort für spontane Hochzeiten, auch auf der CES: Drohnen-Hersteller Parrot und Thalmic Labs, Entwickler des Controller-Armbands MYO, haben sich dort überraschend das Jawort gegeben. Vielleicht nicht für die Ewigkeit - aber urteilt selbst selbst im Video nach dem Break. In den letzten 15 Sekunden taucht übrigens unser US-Kollege Richard Lai auf, und der ist nach seinem Testlauf absolut überzeugt: Das wird mehr als eine kurze Affäre.

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Armband MYO ermöglicht Gestenkontrolle über Muskelaktivität (Video)


Was das Controller-Armband MYO des kanadische Start-Up Thalmic Labs kann, seht ihr euch am besten gleich im Video nach dem Break an (falls es bei euch nicht funktioniert, dann hier): Mitgründer Aaron Grant trägt an beiden Armen ein MYO und spielt "Call Of Duty: Ghosts", indem er in der Luft rumfuchtelt - sein Avatar rennt, hockt, springt, feuert Waffen ab und lädt sie wieder auf. CEO Stephen Lake zeigt danach, wie er mit einem Armband Musik abspielt und auf dem iPad eine Slideshow steuert. Damit sind die Möglichkeiten laut Lake aber noch lange nicht erschöpft. Er kann sich MYO auch in den Bereichen Industrieroboter, Raumfahrt und gestengesteuerte Authentifizierung vorstellen.

Das Bluetooth 4.0-Gerät funktioniert dank einem neuen Typ von Biosensor, der kleinste elektrische Impulse in den Muskeln aufzeichnet. Bewegungen des Handgelenks und der Finger können damit als Gesten interpretiert werden, gleichzeitig registrieren ein Beschleunigungsmesser, ein Gyroskop und ein Magnetometer Arm- und Körperbewegungen. MYO soll in der ersten Jahreshälfte 2014 auf den Markt kommen und dann nur noch halb so dick sein. Wer schon jetzt überzeugt ist, kann sich auf der Webseite von Thalmic Labs für 149 Dollar ein Controller-Armband sichern.

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Photoshop mit links: Gestenkontrolle von 3Gear Systems (Video)


Das kalifornische Start-Up 3Gear Systems hat im letzten Herbst eine Software vorgestellt, die eine fingergenaue Gestenerkennung ermöglicht. Das funktioniert mit zwei 3D-Kameras, die über dem Bildschirm platziert sind und die Position der Hände und Finger aufnehmen. Die Bilder werden dann blitzschnell mit einer Datenbank abgeglichen, so dass das System auch auf feinste Bewegungen reagieren kann. Als neues Anwendungsbeispiel zeigt 3Gear, wie sich mit einem entsprechenden Plug-In die Arbeit in Photoshop vereinfachen lässt: Mit der linken Hand verschiebt und zoomt der Rechtshänder das Bild, die dominante Hand bleibt frei zum Zeichnen. Und das sieht im Video nach dem Break nicht nur sehr locker aus, sondern dürfte auch tatsächlich für einen entspannteren Nacken sorgen.

[Via PetaPixel]

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WiSee: Gestenerkennung per WiFi-Analyse funktioniert auch durch Wand (Video)


Schlaumeier von der University of Washington haben eine Gestenerkennung ausgeheckt, die einzig und allein auf der oberschlauen Analyse von WiFi-Signalen basiert, die durch den menschlichen Körper abgelenkt werden. Entsprechend deutlich fallen dann die Gesten aus, trotzdem ist es bemerkenswert, dass das WiSee getaufte System überhaupt funktioniert und das auch noch laut den Entwicklern recht gut: in 94 Prozent aller Fälle wird eine Geste richtig erkannt. Und da WiSee auf WiFi basiert, funktioniert es auch im gesamten Bereich eines WiFi-Netzes, also quer durch die Wohnung, was zum Beispiel die Fernsteuerung des Fernsehers durch die Küchenwand ermöglicht. Man darf gespannt sein, was da noch kommt. Video nach dem Break.

[via theverge]

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Panasonic Eluga P P-03E: Japanisches Smartphone bekommt AirView-Gesten des Galaxy S4 (Video)


Da geht es hin, eines der Alleinstellungsmerkmale des Samsung Galaxy S4. Um die weltweite Marktmacht muss sich Samsung zwar keine Sorgen machen, in Japan jedoch, wo Panasonic mit den neuen Gesten-Features des Eluga P P-03E jetzt an den Start geht, können sich potenzielle Neukäufer zukünftig entscheiden. So lassen sich bei dem neuen Smartphone der Homescreen entsperren, Telefonate annehmen, sogar Texte eingeben, wenn man mit dem Finger über dem Display "schwebt", ohne es dabei tatsächlich zu berühren. Nützlich oder nicht? Eure Entscheidung. Der Rest der Hardware macht einen soliden Eindruck: 4,7"-Display mit 1080p-Auflösung und LCD-Technik, Snapdragon 600 als Prozessor, 32 GB Speicher und ein 2.600 mAh Akku. Ab Juni zu haben, natürlich nur in Japan.

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Leap Motion-Hack: 3D-Hologramm mit Fingersteuerung


Noch eine smarte Aktion mit Leap Motion. Diesmal kein Game sondern ein 3D-Hologramm, das per Gesten steuerbar ist, fast wie bei Iron Man, aber auch nur fast. Von Robbie Tilton stammt dieses Interface auf Basis eines Plexiglasprisma. Der hier zu sehende Globus kann per Fingerbewegungen wie bei Google Earth gedreht werden. Eine kleine Sache, dennoch beeindruckend. Abwarten, was die Zukunft bringt. Hacks mit Leap Motion sind ja noch recht selten gesät. Demo nach dem Break.

[Via Dvice]

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Controller-Armband MYO erfasst Arm- und Finger-Bewegungen über Muskelaktivität (Video)


Die Firma Thalmic Labs hat ein Controller-Armband entwickelt, das soweit recht vielversprechend scheint: das Gerät in Form einer altmodischen Blutdruckmanschette registriert sowohl die direkten Bewegungen des Arms als auch die Handgesten des Nutzers, wobei letztere über die Muskelbewegungen am Arm erfasst werden, erstere mit einem feinfühligen Beschleunigungssensor. Die Signalaufbereitung erfolgt in der Manschette mit einem ARM-Prozessor samt eigener Energieversorgung, Schnittstelle zum Rest der Maschinenwelt ist eine Bluetooth-Verbindung. Der Controller namens MYO soll Ende des Jahres für 149 Dollar zu haben sein, kann aber bereits vorbestellt werden. Video nach dem Break.



[via macrumors]

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Mehr Touch und Gesten für Geldautomaten: Microsoft kündigt Windows Embedded 8 an (Video)


Kein Paukenschlag wie Windows 8 oder Windows Phone 8, aber nicht minder wichtig: Windows Embedded 8 und Windows Embedded Compact sind reduzierte Versionen von Microsofts Betriebssystem, die beispielsweise in Autos oder Automaten zum Einsatz kommen. Und es sind doch genau diese Interfaces, die oft genug frustrieren. Fünf neue Versionen sind für 2013 angekündigt: Standard, Pro, Industry, Automotive und Handheld. Letztere ist ein Sonderfall, weil sie im Gegensatz zu den anderen vier auf Windows Phone 8 basiert, was beim mittlerweile angeglichenen Kernel nicht weiter überrascht. Im Fokus aller Versionen steht verbesserte Unterstützung für Touch-Input und die entsprechende Gesten. Im Januar erwarten wir die Industry- und Handheld-versionen, Pro und Standard kommen im März 2013, Compact gegen Sommer. Eine Preview steht zum Download bereit, wenn ihr also dabei seid, das UI der Volksbank-Geldautomaten zu überarbeiten: Hinter dem Quelle-Link geht's los.

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Video: Kinect-Hack für fingerpräzises, mausloses Schaffen in 3D



Das kalifornische Start-Up 3Gear Systems hat eine Software entwickelt, welche die Kinect "fingerpräzise" machen soll. Das bedeutet, dass feinste Handbewegungen mit einer Gesten-Datenbank abgeglichen und nach einer kurzen Verzögerung am Rechner in einer virtuellen 3D-Umgebung umgesetzt werden - ohne Berührung von Maus oder Tastatur, was die Steuerung von Computern in Laboren, Operationssälen oder in schmutziger Umgebung vereinfachen könnte. Die Hardware, nämlich zwei Kinect-Kameras und ein Alurahmen für ihre Befestigung, gibt es den drei Entwicklern zufolge für ungefähr 330 Dollar, und die Beta-Version des Software Developer Kits steht bis zum 30. November gratis zur Verfügung. Danach müssen größere Unternehmen eine Lizenz kaufen, während die Software für kleine Firmen und Bastler kostenlos bleibt. Video nach dem Break.

[Via GamesBeat]

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