Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu gesichtserkennung

Fraunhofer SHORE: Gesichtserkennung mit Alter, Geschlecht und Stimmung als Demo

Fraunhofer hat eine neue Software zur Gesichtserkennung vorgestellt, die neben üblichen Funktionen auch Geschlecht, Alter und Stimmung erkennen soll und ein Tracking erlaubt. Ein Gedächtnis hat sie obendrein noch und erkennt Gesichter bis zu einer Pixelgröße von 24x24. Das ganze lässt sich für Windows auch als Demo-Version herunterladen. Game on Google Glass.

Weiterlesen Fraunhofer SHORE: Gesichtserkennung mit Alter, Geschlecht und Stimmung als Demo

Facebook-Gesichtserkennung: Datenschützer stellt Verfahren ein

Johannes Caspar, der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, hat ein Verwaltungsverfahren gegen Facebook eingestellt. Bei der im vergangenen Jahr erlassenen Anordnung ging es um die automatische Gesichtserkennung, welche von Facebook im letzten Herbst nach heftigem Druck von Datenschützern europaweit gestoppt wurde. „Facebook hat auf unseren Druck reagiert und die rechtswidrige Erhebung personenbezogener Daten eingestellt sowie die zur Dokumentation erforderlichen Auskünfte erteilt. Außerdem wurde zugesagt, dass Facebook zukünftig die datenschutzrechtlichen Vorgaben erfüllen wird. Das Unternehmen weiß, welche unserer Forderungen nicht diskutierbar sind. Hierzu gehört insbesondere eine bewusste und informierte Einwilligung des Nutzers vor jeder biometrischen Erfassung".

Die Löschung der bisher erfassten biometrischen Daten wurde von der Hamburger Behörde kontrolliert und vom irischen Datenschutzbeauftragten bestätigt. Zudem wurde Facebook gewarnt, dass "umgehend ein neues Verfahren eingeleitet werden würde, wenn die Gesichtserkennung ohne Berücksichtigung der deutschen und europäischen Datenschutzvorgaben erneut eingeführt werden sollte".

Weiterlesen Facebook-Gesichtserkennung: Datenschützer stellt Verfahren ein

Mit LED-Brille gegen Gesichtserkennung


Am Tokyoter Institut für Informatik ist man offensichtlich eher über die mangelnde Privatsphäre besorgt, als über einen Mangel an Style und hat diese Brille entwickelt, die Überwachungskameras daran hindern sollen, das eigene Gesicht durch die Gesichtserkennungssoftware rattern zu lassen. Die LEDs leuchten an der Infrarot-Grenze, sind also für das bloße Auge nicht zu erkennen, auch wenn das Photo oben das suggeriert, blenden übliche Kameras aber so, dass von dem Gesicht nicht sonderlich viel übrig bleibt. Ein Versprechen, das uns aufhorchen lässt, ist, dass die finale Version nur einen Dollar kosten soll, also durchaus ein massentaugliches Produkt werden könnte.

Weiterlesen Mit LED-Brille gegen Gesichtserkennung

Faceshift: Kinect ahmt Gesichtsausdrücke in Realtime nach (Video)


Faceshift hat sich an die Verfeinerung der Kinect-Aufnahme von Gesichtsausdrücken gemacht und dabei ein System entwickelt, das selbst die kleinsten Bewegungen im Gesicht auf einem Avatar auf dem Screen wiederspiegeln kann. Auch wenn EverQuest 2 schon ähnliche Funktionen hat, ist das nicht nur ein System, das sich in der Zukunft für Games nutzen lässt, sondern auch für Videochats, in denen man mal etwas mehr als nur das Make-Up auflegen möchte. Es fehlt der Software nur noch ein Hauch mehr Tempo, damit man nicht wirkt wie bei einer etwas misslungenen Synchronisation. Video nach dem Break.

Weiterlesen Faceshift: Kinect ahmt Gesichtsausdrücke in Realtime nach (Video)

NECs Tracking-System NeoFace erkennt, katalogisiert und verfolgt Kunden beim Einkaufsbummel (Video)


NEC hat ein bemerkenswertes System zum Kunden-Tracking gestartet, das es Händlern mit minimalem Aufwand und zu vergleichsweise kleinen Kosten ermöglicht, Kunden beim Einkaufsbummel ganz genau im Auge zu behalten: NeoFace ordnet Kunden nach Alter und Geschlecht, erkennt sie anhand von Gesichtserkennung wieder und kann ihren Weg durch mehrere Geschäfte verfolgen bzw. Stammkunden ausmachen. Ladenbesitzer müssen lediglich einen handelsüblichen, vernetzten PC an ihr Kamerasystem anschließen, die eigentliche Rechenleistung erfolgt dann in der Cloud. Der Service steht japanischen Händlern ab sofort für eine monatliche Gebühr von umgerechnet rund 700 Euro zur Verfügung. Video nach dem Break.

Weiterlesen NECs Tracking-System NeoFace erkennt, katalogisiert und verfolgt Kunden beim Einkaufsbummel (Video)

Facebook verzichtet auf Gesichtserkennung in Europa


Facebook ändert unter dem heftigen Druck von Datenschützern seine Praxis und stoppt die automatische Gesichtserkennung in Europa. Bis zum 15. Oktober werden alle bereits erstellten Profile gelöscht. Für alle neuen Nutzer sei die Funktion bereits nicht mehr aktiv. Das gab die irische Datenschutzbehörde in Dublin bekannt. Sie ist für die Kontrolle von Facebook in Europa verantwortlich, weil der Konzern seinen europäischen Hauptsitz in Irland hat. Ganz gestorben ist die automatische Gesichtserkennung mit dieser Entscheidung aber nicht: Facebook behält sich vor, die Gesichtserkennung mit einer besseren Aufklärung der Nutzer irgendwann wieder einzuführen. Den gestern veröffentlichten kompletten Prüfbericht der irischen Behörde findet ihr hinter dem Quelle-Link.

Weiterlesen Facebook verzichtet auf Gesichtserkennung in Europa

Neue API von Face.com nun mit Alterserkennung


Die neue API von Face.com, die sich auf Gesichtserkennungs-Software spezialisiert haben, hat ein neues, nicht ganz unspannendes Feature. Denn nun ist auch die Erkennung des Alters nur noch eine Frage der digitalen Analyse. Ob gefälschte Pässe, schlechte Mang-Nasen, das Austricksen könnte in Zukunft um einiges schwieriger werden, wenn auch eine 100%ige Quote wohl erstmal auszuschließen gilt. Die auf dem Foto gezeigte Catherine Mountbatten-Windsor, Duchess of Cambridge ist ja bereits 30 und nicht erst 23, es sei denn, man hätte sich ein besonders altes Foto des englischen Prinzenpaares herausgesucht? Royalisten, wir brauchen eure Einschätzung.

[Via Slash Gear]

Weiterlesen Neue API von Face.com nun mit Alterserkennung

Kraft-Warenautomat scannt Konsumenten (Video)



Intel und Kraft Foods haben in den USA einen "smarten" Warenautomaten vorgestellt, der kostenlose Puddingproben erst nach einer Alterskontrolle ausspuckt. Das Gerät mit dem fantasielosen Namen iSample verwendet optische Sensoren, welche die Form des Gesichts scannen. Aufgrund von biometrischen Daten wie dem Augen- oder Ohrenabstand werden dann im Bruchteil einer Sekunde das Geschlecht und das ungefähre Alter bestimmt. Dem Nahrungsmittelkonzern geht es dabei natürlich nicht um den Schutz von Jugendlichen vor Alkohol oder Zigaretten - dazu funktioniert das System sowieso nicht präzise genug - sondern kurzfristig um einen Werbegag und auf längere Sicht um das Sammeln von demographischen und anderen Daten zu Produkten. "Wir könnten zusätzliche Informationen abfragen, zum Beispiel ob die Konsumenten ein Logo tragen", erklärt Intel-Mitarbeiterin Michelle Tinsley. "Wenn ein Händler wie Kraft wissen möchte, ob sie nach Erhalt der Probe lächeln oder nicht, das wäre interessant". Intel betont zwar, dass keine Bilder gespeichert werden, aber uns vergeht da trotzdem der Appetit. Promo-Video nach dem Break.

[Via PhysOrg]

Weiterlesen Kraft-Warenautomat scannt Konsumenten (Video)

Facetracker macht dich in Echtzeit zu Brad Pitt, Leatherface und Marilyn Monroe (Video)



Arturo Castro hat diesen Echtzeit-Facetracker für Video programmiert, der es erlaubt, auch beim Videochat anonym und/oder monströs zu bleiben, indem das Originalgesicht mit ein paar frei verfügbaren Gesichtserkennungs-Libraries und openFrameworks gegen ein anderes eingetauscht werden kann. Etwas gruselige, aber interessante Videos: nach dem Break.

[via Technabob]

Weiterlesen Facetracker macht dich in Echtzeit zu Brad Pitt, Leatherface und Marilyn Monroe (Video)

Google kauft den Gesichtserkennungs-Spezialisten PittPatt



Google hat mit Pittsburgh Pattern Recognition eine Firma gekauft, deren Software die umstrittene Erkennung von Objekten in Fotos und Video meistert. Gegründet wurde das Unternehmen 2004 von drei Doktoren der Carnegie Mellon University. Google gibt zwar keine Informationen zu den Beweggründen für diesen Kauf preis, möglich wäre aber, dass der Konzern eine Gesichtserkennung bei der Bildersuche, YouTube, Googles oder Google+ einführen möchte. Auch zum Kaufpreis schweigt sich Google bisher aus.

Weiterlesen Google kauft den Gesichtserkennungs-Spezialisten PittPatt

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien