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Beiträge zu gesichtserkennung

Rapport: Neues Interface reagiert auf Gesichtsausdruck


Nach Knöpfen, Tasten, Sprache und Gesten wird es Zeit, dass Interfaces auch auf Gesichtsausdrücke reagieren. Das genau ist die Idee der "empathischen Interaktion". Das Projekt Rapport will die Stimmung des Users erkennen und auf dieser Erkenntnis ihm beispielsweise Musik vorschlagen, die dem momentanen Sentiment entspricht. Aufgrund der "menschlichen Bewegungen" die Rapport kann, wie Nicken und Kopfschütteln entwickelt sich eine sehr simple wie aber auch intuitive Interaktion. Seht mehr dazu in den Videos nach dem Break.

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Simplicam: 150-Dollar-Webcam mit Gesichtserkennung macht den Wohnzimmer-Blockwart


Trau schau wem: ArcSoft zeigt auf der CES eine WiFi-basierte Webcam, die mittels Gesichtserkennung meldet, wer sich so im heimischen Wohnzimmer rumtreibt. Dabei kann die Simplicam Statusmeldungen absetzen oder gleich den 720p-Stream starten, sobald Geräusche oder Bewegungen registriert werden, und natürlich werden alle "Ereignisse" ordentlich archiviert - womit man exakt nachvollziehen kann, wer mit wem, wann zuhause war. Fehlt eigentlich nur noch eine Software zur Launenerkennung, um das Kontrollglück perfekt zu machen. In den USA ist das Teil ab Februar für 150 Dollar zu haben.

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Launenerkennung als praktische Einbaukomponente macht Geräte emotional sensibel


Omron ist die Firma, die die Lächelerkennung für Digicams erfunden hat, und auch sonst ein ausgewiesener Spezialist für die maschinelle Erfassung menschlicher Emotionen per Mimikanalyse. Jetzt hat Omron ein Bauteil vorgestellt, das seine Gesichts- und Mimik-Erkennungstechnik auf ein kompaktes Modul reduziert, Kamera und Prozessor inklusive. Das Bauteil mit dem göttlichen Namen Human Vision Component (HVC) soll es Herstellern ermöglichen, beliebigen Geräten kostengünstig und einfach emotionale Feinfühligkeit zu verpassen - dabei verspricht Omron sogar eine funktionierende Intentions-Erkennung. Demnächst in deinem Toaster? Abwarten.

[via fareastgizmos]

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Video: Kaffeeautomat reagiert auf Gähnen statt auf Kleingeld


Der holländische Kaffeeproduzent Douwe Egberts hat einen Kaffeeautomaten mit Gesichtserkennung am O.R. Tambo International Airport in Südafrika installiert. Das Besondere, den Kaffee kann man sich nicht mit Kleingeld kaufen, dafür erkennt die Maschine, ob der Mensch davor gähnt und spuckt dann prompt eine Tasse koffeinhaltiges Gebräu heraus. Ganze 210 Kaffees wurden während dieser Aktion an die Bedürftigen verteilt. Seht ein Video dazu nach dem Break.

[via DamnGeeky]

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Anti-Überwachungsbrille soll die Privatsphäre gewährleisten, Überwachungskameras blitzdingsen (Video)


Japans National Institute of Informatics hat eine Brille entwickelt, die vor den omnipräsenten Kameras mit Gesichtserkennung schützen soll. Fürs menschliche Auge unsichtbar blendet sie all die Überwachungskameras mit 11 LEDs, die im Infrarotbereich leuchten und macht so sämtliche Gesichtserkennungsversuche zunichte, vorrausgesetzt, die Kamera reagiert auf diesen Bereich. Um wirklich alle Bildsensoren erfolgreich abwehren zu können, arbeitet man außerdem an reflektiven Materialien, die allerdings noch nicht im Prototypenstadium sind. Trotzdem interessant: das Video nach dem Break.

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Software MACH: Gesprächs-Coach hilft bei sozialen Phobien und wappnet für wichtige Dates (Video)


Wie bereitet man sich auf eine Bewerbung oder ein Rendezvous vor? Vielleicht schon bald mit diesem etwas steif wirkenden Computer-Coach aus dem MIT Media Lab. Er kann Menschen mit Schwächen in der sozialen Kommunikation trainieren, lässt einen aber auch gezielt schwierige Gesprächssituationen einüben. Sogar beim Erlernen vom Sprachen soll der sogenannte MACH (My Automated Conversation coacH) nützlich sein, wie es im Video nach dem Break heißt (aber leider nicht gezeigt wird). Wie M. Ehsan Hoque, Leiter des Forschungsprojekts, betont, muss es kein Nachteil sein, dass der Coach hier kein Mensch ist, denn "es ist einfacher, eine Software die brutale Wahrheit aussprechen zu lassen". Diese Software, das Herzstück von MACH, ist ein komplexes System von Gesichts- und Spracherkennungs-Algorithmen, welches sowohl Schwankungen in der Stimme als auch Mund-, Kopf-, und Augenbewegungen registriert. Und weil keine spezielle Hardware benötigt wird, könnte MACH irgendwann auch zuhause auf einem gewöhnlichen Laptop mit Webcam und Mikrofon zum Einsatz kommen.

[Via Far East Gizmos]

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Google: "Zurzeit lassen wir für Glass keine Gesichtserkennung zu"


An Gesichtserkennung für Google Glass wird bereits fleißig gearbeitet, aber jetzt schiebt Google einen Riegel vor - vorerst zumindest. Heute Nacht teilte das Project Glass-Team mit, dass man keine entsprechenden Apps zulassen werde: "Wir haben genau hingehört, und viele haben in Bezug auf die Möglichkeiten der Gesichtserkennung für Google Glass nicht nur Interesse, sondern auch Bedenken geäußert. Google betont schon seit mehreren Jahren, dass wir ohne strenge Auflagen zum Schutz der Privatsphäre unseren Produkten keine Gesichtserkennungs-Features hinzufügen werden. Vor diesem Hintergrund lassen wir zurzeit für Glass keine Gesichtserkennung zu". Was natürlich nicht heißt, dass man solche Apps nicht trotzdem installieren kann, da Google Glass auf einem weit offenen System beruht.

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Lambda Labs öffnet Google Glass Gesichtserkennungs-API



Selbst wenn Google selbst sich am liebsten um das kritische Thema der Gesichtserkennung auf Google Glass herummogeln möchte, andere tun es. Lambda Labs haben ihre Gesichtserkennungs-API jetzt für Google Glass geöffnet und damit stehen dieser Funktion für viele Apps die Tore offen. Bislang arbeiten wohl schon 1000 Entwickler mit der API und 5 Millionen Abfragen hat sie bislang gezählt. Bislang ist es aber dank der Mirror API nicht möglich eine Gesichtserkennung in Echtzeit zu realisieren, weil man immer erst ein Photo an Google schicken muss. Als Entwickler kann man sich übrigens hier anmelden.

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Fraunhofer SHORE: Gesichtserkennung mit Alter, Geschlecht und Stimmung als Demo

Fraunhofer hat eine neue Software zur Gesichtserkennung vorgestellt, die neben üblichen Funktionen auch Geschlecht, Alter und Stimmung erkennen soll und ein Tracking erlaubt. Ein Gedächtnis hat sie obendrein noch und erkennt Gesichter bis zu einer Pixelgröße von 24x24. Das ganze lässt sich für Windows auch als Demo-Version herunterladen. Game on Google Glass.

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Facebook-Gesichtserkennung: Datenschützer stellt Verfahren ein

Johannes Caspar, der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, hat ein Verwaltungsverfahren gegen Facebook eingestellt. Bei der im vergangenen Jahr erlassenen Anordnung ging es um die automatische Gesichtserkennung, welche von Facebook im letzten Herbst nach heftigem Druck von Datenschützern europaweit gestoppt wurde. „Facebook hat auf unseren Druck reagiert und die rechtswidrige Erhebung personenbezogener Daten eingestellt sowie die zur Dokumentation erforderlichen Auskünfte erteilt. Außerdem wurde zugesagt, dass Facebook zukünftig die datenschutzrechtlichen Vorgaben erfüllen wird. Das Unternehmen weiß, welche unserer Forderungen nicht diskutierbar sind. Hierzu gehört insbesondere eine bewusste und informierte Einwilligung des Nutzers vor jeder biometrischen Erfassung".

Die Löschung der bisher erfassten biometrischen Daten wurde von der Hamburger Behörde kontrolliert und vom irischen Datenschutzbeauftragten bestätigt. Zudem wurde Facebook gewarnt, dass "umgehend ein neues Verfahren eingeleitet werden würde, wenn die Gesichtserkennung ohne Berücksichtigung der deutschen und europäischen Datenschutzvorgaben erneut eingeführt werden sollte".

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