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Beiträge zu gesichtserkennung

Hitachis Bildschirm mit Gesichterkennung will Blickkontakt - sonst wird die Scheibe schwarz (mit Video)



Hitachi wird dem Ruf der CEATEC als Brutstätte für Innovationen gerecht und stellt einen einfachen Display mit Gesichtserkennung vor, der Strom spart, sobald man nicht mehr hinsieht. Im Plasmabildschirm ist eine Kamera eingebaut, die erkennt, ob der Nutzer seine Augen auf den Display richtet oder nicht. Wenn nicht, geht sofort ein Stromsparmodus an und der Screen wird schwarz, was allerdings für einen zweiten Nutzer, der von weiter weg zusieht, zu einem Problem werden könnte. Nach dem Break könnt ihr euch euer eigenes Urteil bilden.

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Gesichtserkennung im Vergleich - Hände sind kein Gesicht, oder doch?



Auf cnet findet sich ein interessanter Vergleich der drei Gesichtserkennungs-Programme iPhoto von Apple, Picasa 3.5 von Google und Windows Live Photo Gallery. Der Test wurde mit fünfhundert Fotos durchgeführt, anhand derer geprüft wurde, wie lange das jeweilige Programm zum Durchsuchen der Bilder brauchte und durch welche Besonderheiten die Treffer bzw. die Fehler auffielen. So konnte zum Beispiel iPhoto auch zwei verschiedene Katzen erkennen, das Hand-Gesicht (siehe Foto) liess aber alle Kandidaten scheitern. Der Test vermittelt allerdings, wie cnet betont, keine absoluten Wahrheiten, weil fast ausschliesslich mit 12-Megapixel-Fotos gearbeitet, und auch die Bildermenge nicht variiert wurde. Als Sieger auserkoren wurde Picasa, gefolgt von iPhoto. Wer sich für die Details interessiert, findet den detaillierten Bericht nach dem Quelle-Link.

[Via cnet]

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ALSOK stellt Service-Bot An9-PR mit Supersüßfaktor vor



ALSOK hat das Update des etwas angejährten Sicherheits/Service-Allrounders Reborg Q vorgestellt: Der Roboter namens An9-PR rollert seine 220 Kilogramm auf vier Rädern durchs Terrain und ist dabei per WiFi vernetzt. An Bord sind Gesichtserkennung, Toucscreen-LCDs und natürlich der Supersüßfaktor! Damit soll das Teil ab 2010 durch japanische Konsumwelten düsen, auf die Kunden aufpassen und Informationen unters Volk bringen. Für rund 120.000 Euro ist auch euer Laden dabei. Nach dem Break: Ein weiteres Bild.

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Smile Check - bitte Lächeln oder wenigstens die Mundwinkel hoch!



Damit auch alle Mitarbeiter der japanischen Keihin Electric Express Eisenbahngesellschaft sich immer von ihrer besten Seite zeigen, gibt es jetzt einen Smile Check in der Firma. Dazu müssen die Mitarbeiter in eine Kamera grinsen, die mithilfe einer Software das Lächeln analysiert und auf einer Scala von 1 bis 100 bewertet. Alle die schlechtere Wertungen bekommen, bekommen dann Tips vom Smilechecker: "Sie sehen immernoch zu ernst aus" oder "Heben Sie ihre Mundwinkel". Der beste Versuch wird dann ausgedruckt und soll dem Mitarbeiter dazu dienen, sich den ganzen Tag an sein schönstes Lächeln zu erinnern. Brrr. Schöne neue Welt.

[Via Geekologie]

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Sony Ericsson Patent spielt Musik zur Gesichtserkennung


Wir hoffen nicht, dass dieses Patent an Sony Ericsson Mitarbeitern getestet wird, denn dann dürfte die Doom Bibliothek zur Zeit nicht reichen, aber zumindest als Idee finden wir es ganz gut. Über die Kamera wird ein Photo vom eigenen Gesicht geschossen, dieses auf mathematisch höchst komplizierte Weise in eine Stimmung umgerechnet, und dann der dazu passende Song aus der eigenen MP3 Sammlung gewählt. Ob man nun besser upliftende Musik zu hören bekommt, wenn die Mundwinkel mal wieder in den Kniekehlen hängen, oder eher einen Heuler ist uns nicht klar. Wir vermuten aber stark, dass David (s.o.) eigentlich immer Kraftwerk vorgespielt bekommen müsste.

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Überwachung und Werbung: NEC Display mit Gesichtserkennung



Klar, Gesichtserkennung kann man für alles mögliche gebrauchen. Es in ein 50 Zoll Plasma-Werbedisplay zu integrieren und damit die Zielgruppe die das jeweilige Display ansieht mit genau der Werbung zu versorgen, die ihr wenigstens was Alter und Geschlecht betrifft schmackhaft sein könnte ist immer noch neu. NEC Corp. wird auf einem Festival von Fuji Television, besser gesagt Terebi, einer der großen Fernsehsender in Japan, im August ein Display vorstellen, dass endlich Schluss macht mit einem der schwersten Greuel des Konsumentenalltags: putzige Telefone mit Hello Kitty Aufdruck einem unwilligen Versicherungsvertreter vorzustellen. Was genau passiert wenn die Gesichtserkennung auf den Cosplaywahn in Tokyo trifft, und die Werbeschauende Entität als Sailor Moon Darsteller identitifiziert können wir uns blendend ausmalen. PS: Das Bild bezieht sich auf ein etwas anderes Patent von NEC, bildet aber das Glück der direkt angesprochenen Zielgruppe nahezu perfekt ab.

[Via Physorg]

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