
Hitachis Bildschirm mit Gesichterkennung will Blickkontakt - sonst wird die Scheibe schwarz (mit Video)

Gesichtserkennung im Vergleich - Hände sind kein Gesicht, oder doch?

[Via cnet]
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ALSOK stellt Service-Bot An9-PR mit Supersüßfaktor vor

ALSOK hat das Update des etwas angejährten Sicherheits/Service-Allrounders Reborg Q vorgestellt: Der Roboter namens An9-PR rollert seine 220 Kilogramm auf vier Rädern durchs Terrain und ist dabei per WiFi vernetzt. An Bord sind Gesichtserkennung, Toucscreen-LCDs und natürlich der Supersüßfaktor! Damit soll das Teil ab 2010 durch japanische Konsumwelten düsen, auf die Kunden aufpassen und Informationen unters Volk bringen. Für rund 120.000 Euro ist auch euer Laden dabei. Nach dem Break: Ein weiteres Bild.
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Smile Check - bitte Lächeln oder wenigstens die Mundwinkel hoch!

Damit auch alle Mitarbeiter der japanischen Keihin Electric Express Eisenbahngesellschaft sich immer von ihrer besten Seite zeigen, gibt es jetzt einen Smile Check in der Firma. Dazu müssen die Mitarbeiter in eine Kamera grinsen, die mithilfe einer Software das Lächeln analysiert und auf einer Scala von 1 bis 100 bewertet. Alle die schlechtere Wertungen bekommen, bekommen dann Tips vom Smilechecker: "Sie sehen immernoch zu ernst aus" oder "Heben Sie ihre Mundwinkel". Der beste Versuch wird dann ausgedruckt und soll dem Mitarbeiter dazu dienen, sich den ganzen Tag an sein schönstes Lächeln zu erinnern. Brrr. Schöne neue Welt.
[Via Geekologie]
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Sony Ericsson Patent spielt Musik zur Gesichtserkennung

Wir hoffen nicht, dass dieses Patent an Sony Ericsson Mitarbeitern getestet wird, denn dann dürfte die Doom Bibliothek zur Zeit nicht reichen, aber zumindest als Idee finden wir es ganz gut. Über die Kamera wird ein Photo vom eigenen Gesicht geschossen, dieses auf mathematisch höchst komplizierte Weise in eine Stimmung umgerechnet, und dann der dazu passende Song aus der eigenen MP3 Sammlung gewählt. Ob man nun besser upliftende Musik zu hören bekommt, wenn die Mundwinkel mal wieder in den Kniekehlen hängen, oder eher einen Heuler ist uns nicht klar. Wir vermuten aber stark, dass David (s.o.) eigentlich immer Kraftwerk vorgespielt bekommen müsste.
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Überwachung und Werbung: NEC Display mit Gesichtserkennung

Klar, Gesichtserkennung kann man für alles mögliche gebrauchen. Es in ein 50 Zoll Plasma-Werbedisplay zu integrieren und damit die Zielgruppe die das jeweilige Display ansieht mit genau der Werbung zu versorgen, die ihr wenigstens was Alter und Geschlecht betrifft schmackhaft sein könnte ist immer noch neu. NEC Corp. wird auf einem Festival von Fuji Television, besser gesagt Terebi, einer der großen Fernsehsender in Japan, im August ein Display vorstellen, dass endlich Schluss macht mit einem der schwersten Greuel des Konsumentenalltags: putzige Telefone mit Hello Kitty Aufdruck einem unwilligen Versicherungsvertreter vorzustellen. Was genau passiert wenn die Gesichtserkennung auf den Cosplaywahn in Tokyo trifft, und die Werbeschauende Entität als Sailor Moon Darsteller identitifiziert können wir uns blendend ausmalen. PS: Das Bild bezieht sich auf ein etwas anderes Patent von NEC, bildet aber das Glück der direkt angesprochenen Zielgruppe nahezu perfekt ab.
[Via Physorg]
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