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Beiträge zu garmin

Elektrische Disziplin: Garmins Hundehalsband mit Kläff-Limiter und Bell-Tacho


Garmin hat neue Hundehalsbänder im Programm, mit denen das Bellverhalten der Vierbeiner effektiv kontrolliert und reguliert werden kann: Dazu registriert das Halsband namens BarkLimiter zunächst mittels Mikrofon und Bewegungssensor, wenn der Hund bellt, wobei die Sensorkombi verhindern soll, dass Kläffen und andere laute Geräusche verwechselt werden. Mittels eines Bell-Tachometers wird dann die Gesamtbellzeit erfasst und bei Bedarf auch reduziert, was dann im Klartext wohl heißt, dass der Hund solange eine gewischt kriegt, bis er Ruhe gibt. Das Korrekturverfahren soll natürlich völlig unbedenklich und harmlos sein. Das BarkLimiter-Halsband ist in den USA ab 80 Dollar zu haben, dazu gibt´s dann noch eine Profiversion namens Delta mit virtuellem Zaun (wenn der Hund ihm zu nahe kommt: kriegt er eine gewischt ...) für 250 Dollar.

[via slashgear]

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Garmin GLO: GPS in Lichtgeschwindigkeit für unterwegs

Garmin verspricht mit dem GLO einen deutlich besseren und vor allem sich schneller aktualisierenden GPS-Service. Das kleine Gerät wird via Bluetooth mit iOS- oder Android-Geräten verbunden. Bis zu 20 Mal schneller soll somit der erste Lockon realisiert werden. Und auch die aktuelle Position wird schneller aktualisiert, konkret bis zu zehn Mal pro Sekunde. In Smartphones erfolgt die Positionsbestimmung maximal ein Mal pro Sekunde. Dazu kommt Kompatibilität für GLONASS. Es wird noch besser: Wenn ihr einen Pilotenschein besitzt, könnt ihr in die Hände klatschen. Für 140 US-Dollar gibt es das Piloten-Kit mit spezieller Navigations-App. Für Fußgänger und alle anderen, die eher auf dem Boden unterwegs sind, werden 99 Dollar fällig, ab kommenden Monat.

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Fenix ist Garmins erste Outdoor-Uhr mit vollwertiger GPS-Navigation



Die neueste Sportuhr von Garmin richtet sich an "Bergsteiger und Outdoor-Fans" - sofern sie über eine dicke Brieftasche verfügen. Für rund 399 Euro trägt man mit der "Fenix" ein GPS-Navigationsgerät am Arm, das über Höhenmesser, Barometer und Kompass verfügt. Sie misst, unbeeinflusst von Körperwärme, die Umgebungstemperatur und bietet neben den üblichen Uhren-Funktionen wie Alarm oder Timer auch einige Sportfunktionen für Bergsteiger, ähnlich wie es die Forerunner-Uhren für Läufer tun. Des Weiteren kann man mit ihr Routen erstellen und Wegpunkte markieren, egal ob es sich dabei um eine schöne Aussicht, eine Schutzhütte oder eine Bar handelt, denn die Fenix funktioniert natürlich auch in der Großstadt. Von einem modebewussten Publikum darf man für das robuste Design allerdings keinen Beifall erwarten - das ist jedenfalls die Ansicht unserer US-Kollegen, welche die Fenix in einem New Yorker-Büro umschnallten. Ihre Hands-On-Bilder seht ihr unten in der Galerie, den Werbeclip dazu gibt's nach dem Break.

Bildergalerie: Garmin Fenix: Hands-On

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IFA 2011: Navigon mit iPhone und Android Update und Windows Phone 7 in Planung


Garmin und Navigon gehören ja jetzt zusammen und kommen sich im Mobil-Business auch nicht in die Quere. Navigon hat seine neue App vorgestellt die radikal vereinfacht und auch im Design mächtig aufholt. Mit der neuen Version kann man sich bestimmte Regionen der Map aussuchen, die man auf das Smartphone lädt, um Platz zu sparen, und FreshMaps-Updates wird es vierteljährlich geben. Obendrein nutzen sie Points of Interest von NAVEQ. Eine Version für Windows Phone 7.5 soll noch in diesem Jahr folgen. (Bild des WP7-Interfaces nach dem Break).

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Garmin kauft Navigon


Das Gerücht, dass Garmin Navigon kaufen will, hat sich bestätigt: die Übernahme soll bereits Ende Juli beginnen. Garmin ist in den USA marktbeherrschend, Navigon gehört zu den größten europäischen Unternehmen im Navi-Business, jetzt müssen nur noch die Kartellbehörden zustimmen. Der Preis soll nach Schätzungen im mittleren zweistelligen Millionen Euro-Bereich liegen, finanzielle Details gaben die beiden Firmen nicht bekannt.

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Garmin GPS-Uhr Forerunner 610 jetzt mit Touchscreen (Video)



Garmin hat die GPS-Armbanduhr Forerunner auf Touchscreen-Bedienung umgestellt. Für 349 Dollar zeigt die Sportuhr in drei Zeilen auf vier Seiten frei konfigurierbare Infos wie Zeit, Distanz, Geschwindigkeit und vieles mehr an. Neu ist ausserdem eine Funktion, die festlegen soll wie effektiv das Training war und sich dabei auf die Herzfrequenzvarianz stützt. Wer es richtig ernst meint, kann die von der Uhr gesammelten Daten nach dem Training auf den Computer überspielen und dort weiter bearbeiten. Laut Garmin soll die Forerunner 610 ab Anfang Mai in den Handel kommen. Demovideo nach dem Break.

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Garmins GPS-Uhr Forerunner 110 beschränkt sich auf Wesentliche für Sportler


Garmin hat eine GPS-Armbanduhr vorgestellt, deren Funktionen sich aufs Wesentliche beschränken, womit Sportler mit gradlinigem Informationsbedürfnissen angesprochen werden sollen: Distanz, Wegführung und Zeit der aktuellen Session werden ohne großes Menu-Gezappe angezeigt, kniffelige Geo-Verknüpfungen bleiben unterdessen außen vor, weil sie im Zweifelsfall sowieso nur unnötige Komplexität ins Spiel bringen. Die Akkus der Forerunner 110 sollen für 8 Stunden GPS-Betrieb oder drei Wochen Stand-by reichen, direkt vom Hersteller soll die GPS-Uhr 250 Dollar kosten. Und wer´s braucht: Daheim am PC kann man die Daten der Forerunner 110 auch mit dem aufgezeichneten Herzschlag-Rhythmus kombinieren.

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Garmin-Asus nüvifone M10 mit Windows Mobile 6.5.3 wird ebenfalls am MWC in Barcelona vorgestellt



Schönes Zitat von Engadget US: "Garmin-Asus-Phones sind wie Busse - man wartet eine Ewigkeit, und dann kommen zwei auf einmal". Auf das A50 Android-Phone folgt ohne Verschnaufpause das nüvifone M10 mit Microsofts neuestem Windows Mobile-Build. Damit ist es das zweite Gerät mit WinMo 6.5.3. Es verfügt über einen 600 MHz-Prozessor, 3,5-Zoll-WVGA-Display, virtuelles Keyboard mit QWERZT-Tastatur und umfassende Navigationsmöglichkeiten. Rauskommen soll es ebenfalls in der ersten Jahreshälfte 2010, nähere Bekanntschaft werden wir mit dem M10, genau wie mit dem A50, nächste Woche an der MWC schließen können.

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Nüvifone A50: Garmin-Asus bringt ein Androidsmartphone raus



Jetzt ist der lange erwartete Sprung des Nüvifone zu Android vollzogen, und das Nüvifone A50 soll laut Garmin und Asus über "mehr Lokalisierungstechnologie als jedes andere Smartphone" verfügen. Einige Specs: 3,5-Zoll großer HVGA-Touchscreen, fingerfreundliches UI und vier Gigabyte interner Speicher mit microSD-Erweiterung. Das A50 wird in Deutschland voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2010 auf den Markt kommen, der Preis ist noch nicht bekannt. Die offizielle Vorstellung findet auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona nächste Woche statt. Mehr Details gibt es unter dem Quelle-Link.

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Garmin-Asus Nuvifone M10 in Taiwan gesichtet


Gestern gab es die ersten Infos zu dem Nuvifone M10, heute kann man es in Taiwan schon mal vorbestellen. 3,5-Zoll WVGA, 5 Megapixel Kamera, 512MB RAM und Festplatte, MicroSD-Karte und eine Qualcomm MSM 7227 600MHz CPU. Der Preis dort: 435 Dollar.

[Via Slashphone]

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