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Beiträge zu fukushima

Fukushima: Mit der Drohne im Unland


Drone Adventures zeichnen sich dadurch aus, dass sie unzugängliche Gebiete mit Drohnen erschliessen. Jetzt haben sie sich den Nachwirkungen des Erdbebens und der folgenden Nuklearkatastrophe gewidmet und sind in das Fukushima-Gebiet gereist, wo immer noch 150.000 Bewohner evakuiert sind und die Aufräumarbeiten längst noch nicht abgeschlossen sind. Der Bericht und die Fotogalerie sind ein gespenstisches Statement gerade jetzt, wo die japanische Atomindustrie wieder angeschoben wird.

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Google Streetview kartografiert Fukushima


Die nukleare Katastrophe von Fukushima jährte sich kürzlich zum zweiten Mal, die Stadt Namie ist seitdem Sperrgebiet. Die rund 21.000 Einwohner wurden evakuiert und suchen seitdem nach einer Möglichkeit, in ihrer ehemaligen Heimat nach dem rechten zu sehen: zurückkehren werden sie nie. Entsprechend wandte sich Bürgermeister Tamostu Baba an Google und initiierte die Erfassung des Gebiets mit Streetview, die Bilder sind jetzt online. Abrufbar über Google oder aber gesammelt auf der Website Memories Of The Future. Die Aufnahmen gehen unter Haut, zeigen eindrucksvoll die Kraft des Tsunamis, dem das Kernkraftwerk in Fukushima nicht standhalten konnte.

Zwei Jahre nach der Katastrophe bleibt Ernüchterung. Das Thema ist aus der Öffentlichkeit so gut wie verschwunden, Japan plant das erneute Anfahren der Kernreaktoren und die Zukunft der Energiewende ist unklar. Business as usual mit bunten Lichtern in Shibuya, Stille in Namie.

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Toshiba zeigt neuen vierbeinigen Roboter für Fukushima


Toshiba
hat einen neuen vierbeinigen Roboter für Aufräum- und Überwachungsarbeiten im havarierten Atomkraftwerk Fukushima Daiichi vorgestellt, der die menschenfeindliche Umgebung unter anderem mit Kamera und Dosimeter analysieren soll. Der Bot soll mit seinen vier Beinen problemlos über Hindernisse steigen und auch Treppen rauf- und runterlaufen können, und so auch dort einsetzbar sein, wo rad- und kettenbasierte Bots aufgeben müssen. Für unzugänglichere Bereiche hat er eine Erweiterung in Form eines flachen Vehikels, das mit einem Kabel verbunden auch unter Hindernisse kriechen kann. Toshiba will ihn außerdem in Zukunft auch für aktive Aufräumarbeiten und das Schliessen von Lecks weiterentwickeln.

[via Tech-On]

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Datavideo: Erdbeben 2011 und ihre Verteilung auf der Weltkarte



Dieses sehenswerte Infovideo stammt aus Japan, das alle Erdbeben des Jahres 2011 grafisch und chronologisch darstellt. Die Größe der Kreise verweist auf die Stärken der jeweiligen Beben. Erwartungsgemäß sind die größten Ausschläge im März in Asien zu finden. Ein kühler, aber dennoch analytischer Blick auf die Geschehnisse. Seht den gesamten Clip nach dem Break.

[Via Likecool]

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iRobot PackBots bringen erste Videos vom inneren des Fukushima Reaktors



Es ist schon ein paar Wochen her, dass die iRobot PackBots nach Japan entsandt wurden, jetzt tun sie ihre Arbeit und jetzt gibt es die ersten Videos vom inneren des Reaktors. (Nach dem Break). Und auch die Drohnen fliegen jetzt und machen sehr nahe Aussenaufnahmen. Wie erwartet ist drinnen Chaos.

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Fukushima: Drohne schießt HiRes-Fotos und zeigt Ausmaß des Desasters


Noch immer ist nicht klar, wie groß das Ausmaß der AKW-Katastrophe im nordjapanischen Fukushima wirklich ist. Wo auf der einen Seite Informationen nicht transparent kommuniziert zu werden scheinen, hat die Webseite Pink Tentacles beeindruckende HiRes-Fotos vom Ort des Geschehens online gestellt. Die Bilder entstanden im Zeitraum vom 20.03-24.03. und wurden von einer unbemannten Drohne der Firma Air Photo Service aus der Präfektur Niigata geschossen. Die HiRes-Aufnahmen findet ihr hinter der Quelle.



[Via Akihabara News]

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Monirobo misst Strahlung in Fukushima AKW


Dafür sind Roboter eigentlich gemacht: Menschen gefährliche Tätigkeiten abnehmen. Genau das macht der Monirobo, der nach der Reaktorhavarie im japanischen Fukushima eingesetzt wird, um die aus dem AKW Fukushima Daiichi austretende Radioaktivität zu messen. Entwickelt am japanischen Institut für Reaktorsicherheit hat er neben einem Strahlungsmessgerät noch eine 3D-Kamera, und einen Hitze- und Feuchtigkeitssensor an Bord. Monirobo kann aus bis zu einem Kilometer Entfernung ferngesteuert werden und soll bald von einem weiteren baugleichen Bot Verstärkung bekommen, der Proben sammelt und brennbare Gase entdecken kann.

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