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Beiträge zu fotografie

Google Glass + Instagram: Glassagram

Gute Nachricht für die Schnittmenge von Google Glass-Fans und Instagram-Usern: mit Glassagram gibt es jetzt eine App, die alle retrofiltergelüste befriedigen soll. Die Funktionalität ist verständlicherweise wie auch bei den anderen bisherigen Google Glass-Apps eher rudimentär, aber man kann schon jetzt auf der Google Glass Timeline zwischen den fünf Filtervarianten wählen. Mehr dazu auf der Glassagram-Webseite hinter dem Quelle-Link.

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Bakterienkunst: Fotos aus der Petrischale


Der Künstler Zachary Copfer ist offensichtlich ein Wissenschaftsnerd. Er hat eine neue Technik entwickelt, die er Bacteriographie nennt. Copfers Methode ermöglicht es in einer Petrischale, Fotos quasi wachsen zu lassen. Momentan befindet sich das Projekt in der Crowdfundingphase. Dieser extravagante Spaß ist allerdings nicht billig. 500 Dollar muss ein Pledger investieren, um in den Besitz eines Einstein-Portraits zu kommen. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Kurzfilm: Don Pettit in "Making the invisible visible" (Video)


Don Pettit haben wir hier schon diverse Male gesehen. Der NASA-Astronaut und passionierte Weltraumfotograf und Filmer hat uns die tollsten Aufnahmen aus dem All beschert und insgesamt ein Jahr auf der ISS verbracht: Wassertropfen in der Umlaufbahn einer Nähnadel, der Weg der Sterne in der Langzeitbelichtung und viel viel mehr. Sein Fotografenkollege Christoph Malin hat daraus nun einen Kurzfilm destilliert, der eine Art Megamix aus Vorträgen und Aufnahmen von Pettit ist. Video nach dem Break.

[via Petapixel]

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Camera Showdown: Kamerabeurteilung via Foto-Direktvergleich


Um unterschiedliche Kameras zu vergleichen und zu beurteilen, setzt eine neue Webseite namens "Camera Showdown" anstelle von Spezifikationen auf Flickr-Fotos. Uns fällt es zwar ziemlich schwer, dabei auf die Bildqualität zu achten, ohne die Komposition miteinzubeziehen, aber das Ganze macht so oder so Spaß und ist unkompliziert zu bedienen: Zuerst wählt ihr zwei Kameras aus - auch unsinnige Kombinationen sind möglich - dann werden euch nacheinander zehn Fotopaare mit Metadaten, aber ohne Kamera-Zuordnung präsentiert, aus denen ihr jeweils das bessere Bild wählt. Am Schluss erfahrt ihr neben eurer eigenen Bewertung auch die der anderen Nutzer und es wird gezeigt, welche Fotos von welcher Kamera stammen. Zusammengestellt werden die Bildpaare den Machern der Webseite zufolge aufgrund ihrer Ähnlichkeit in Bezug auf Tags, Bildorientierung und EXIF-Stettings. Ausprobieren hinter dem ersten Quelle-Link.

[Via PetaPixel]

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Kickstarter: Jackpod! ist der Stativadapter für alle Smartphones (Video)


Altes Problem, eigentlich äußerst naheliegende Lösung: immer mehr Leute fotografieren mit ihren Smartphones und wollen dabei auch ab und zu mal ein Stativ benutzen, allerdings fehlt das entsprechende Gewinde für den Standard. Das Kickstarter-Projekt Jackpod! von Joe Simon bedient sich des Kopfhörerausgangs als universeller Anflanschstelle für Stative, ist also über alle Betriebssystemgrenzen hinaus kompatibel. Ab 10 Dollar bekommt man als Backer einen, die Kickstarter-Kampagne läuft noch fast einen Monat, Video: Nach dem Break.

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Microsoft bringt Photosynth für Windows Phone 8


Endlich, Microsoft hat die Panoramafoto-App Photosynth nun auch für Windows Phone 8 veröffentlicht. Schon die WP7-Version ließ lange auf sich warten und kam sogar später raus als Photosynth für iOS. Die App - die kostenlos hinter dem zweiten Quelle-Link zu haben ist - ermöglicht Panorama-Aufnahmen, die sich dann via Facebook, Twitter und Bing oder über die Photosynth-Seite teilen lassen.

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Curiosity schießt neues Panorama-Selbstporträt, scheint sich langsam zu langweilen

So richtig viel zu tun scheint der Curiosity-Rover auf dem Mars nicht mehr zu haben, nach emsigem Steine sammeln, Strahlung messen, Bürgermeister werden und nach Wasser bohren auf dem roten Planeten ist es daher Zeit für ein neues Selbstporträt im Panoramaformat. Das ist wie schon das erste Selbstporträt mit dem Mars Hand Lens Imager (MAHLI) und der Mastcam gemacht worden unter geschickter Aussparung des die Kamera haltenden Arms. In ganzer Pracht zu bestaunen nach dem Quelle-Link.

Foto: NASA, JPL-Caltech, MSSS - Panorama von Andrew Bodrov

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Sony NEX 3N und Alpha A58 sind offiziell, kommen im März und April


Vor zwei Tagen waren die Pressebilder durchgerutscht, jetzt sind sie offiziell: Sony hat die Sony Alpha A58 und die NEX-3N vorgestellt. Die NEX 3N wird mit ihrem 16,1-Megapixel Exmor APS HD CMOS-Sensor die neue Einsteiger-NEX und kommt mit einem 3-Zoll Display mit 180 Grad Bewegungsfreiheit. Laut Sony ist sie die kleinste und leichteste ILS-Kamera mit APS-C Sensor und bringt nur 269 Gramm auf die Waage. Ansonsten hat sie einen Popup-Blitz, ISO bis zu 16.000 und einen erneuerten Bionz-Prozessor für bessere Rauschunterdrückung. Die Alpha A58 kommt mit 20,1-Megapixel Exmor APS HD CMOS-Sensor und drehbarem 2.6-Zoll LCD-Display, bietet aber auch einen OLED-Sucher. Sie ist auch mit dem neuen Bionz-Prozessor ausgestattet und kann Video in 1920×1080 AVCHD aufnehmen. Die NEX 3N soll im März ab 499 Euro kommen, die A58 ab 549 Euro dann im April. Ebenfalls für März angekündigt hat Sony drei neue A-Mount Objektive, die Details findet ihr in der Pressemitteilung nach dem Break.



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Auffällig unauffällig fotografieren mit dem MirrorCase für iPhone


Nicht alles was einem vor die Linse kommt, befindet sich auch auf Augenhöhe. Bei manchen Digitalkameras hilft ein Klappdisplay, aber mit dem iPhone muss man vor Kindern oder Tieren meistens in die Knie gehen, um eine gute Aufnahme zu machen und sie währenddessen auch zu sehen. Nicht so mit dem MirrorCase, denn ein eingebauter Spiegel ermöglicht die horizontale Haltung des iPhones. Das Gesicht des Fotografen bleibt damit frei, so dass dieser unauffälliger agieren kann - wenn denn das wuchtige Case nicht die Blicke auf sich zieht. Zurzeit gibt es nur eine Version für iPhone 4/4S zu kaufen, die zusammen mit einer App kommt und 50 Dollar kostet. Eine iPad- und eine iPhone 5-Version sollen demnächst folgen.

[Via Wired]

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Bringt Sony nächstes Jahr Autofokus mit Eye-Tracking?


Wenn Sonyalpharumors recht behält, wird Sony sein Kamera-Flaggschiff des Jahres 2014 mit einem sogenannten "Eye controlled Focus System" ausstatten: Infrarotsensoren im Sucher (ohne funktioniert es nicht) folgen der Bewegung des Auges und erfassen so das Objekt, auf welches scharfgestellt werden soll. Die Technik soll einen besonders schnellen Fokus-Wechsel, beispielsweise von der Mitte zum Bildrand, ermöglichen. Damit der Eye Tracking AF funktioniert, muss ihn der Nutzer zunächst auf seine Augen kalibrieren, wobei die Kamera bis zu drei unterschiedliche Kalibrierungen speichert. Die Funktion kann nach Belieben ein- oder ausgeschaltet werden. Wie die Webseite weiter berichtet, sollen die Tests bisher vielversprechend verlaufen, eine Implementierung für Mittelklasse-Kameras aber zu teuer sein.

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