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Beiträge zu forschung

Honda stellt Reha-Zentren 100 Exoskelett-Gehhilfen zur Verfügung


Honda schreitet unaufhörlich auf dem Weg zum Exoskelett-Laufen voran: Die therapeutische Gehhilfe des Konzerns, schlicht "Walking Assist Device" getauft, ist seit letztem Jahr noch einmal leichter geworden (wiegt jetzt nur noch 2,6 Kilogramm) und wird langsam in den regulären japanischen Reha-Alltag eingeführt: Nach ersten Praxistestes in sieben Einrichtungen, borgt Honda nun 100 Exemplare der Gehhilfe an interessierte Reha-Zentren aus, als nächstes dürfte das Spin-off aus der Asimo-Werkstatt dann wohl kommerziell vermarktet werden.

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Teenie gewinnt Intel Award für Turbo-Akku


Die 18-jährige Eesha Khare hat am vergangenen Freitag, den mit 50.000 Dollar dotierten Intel Award gewonnen. Den Preis erhielt die junge Studentin für einen Superkondensator, der in der Lage ist, ein Handy innerhalb von 30 Sekunden vollständig aufzuladen. Superkondensatoren werden seit einiger Zeit als ernstzunehmende Alternative für handelsübliche Batterien erforscht. Nicht nur, dass sie sich um einiges schneller aufladen lassen, auch soll die Lebensdauer bis zu zehnmal länger sein. Mit dem Preisgeld will sich Eesha das Studium finanzieren und an weiteren Forschungsprojekten arbeiten. Vielleicht steht ihr eine große Karriere bevor. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via DVICE]

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326% Gewinn über 7 Jahre: Google Trends als Börsen-Prognose



Forscher der Boston University und Warwick Business School haben zusammen ein Projekt ausgearbeitet, bei dem es darum ging, herauszufinden, ob sich über Data Mining herausfinden lässt, wie die Börse sich bewegen könnte. Das überraschende Ergebnis, mit einer Suche nach Häufigkeiten des Begriffs "Schulden" und einer algorithmischen Kaufumsetzung hätten sie es in den Jahren von 2004 bis 2011 auf einen Gewinn von 326% gebracht. Wer es selbst umsetzen mag, der darf sich gerne durch die Berechnungen und Methoden bei Nature.com arbeiten. Ob man allerdings wirklich durch Big Data so einfach reich werden kann, steht als Beweis noch aus, denn die Daten wurden ja im Nachhinein ermittelt. Hätte man 2004 gleich Google-Aktien gekauft, wäre der Gewinn übrigens noch um einiges höher.

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Printer Pizza: NASA investiert in 3D-Drucker für Lebensmittel (Mahlzeit!)


Die NASA hat einer Firma 125.000 Dollar Forschungsgelder bewilligt, um der Entwicklung eines 3D-Druckers für Lebensmittel bzw. Mahlzeiten auf die Sprünge zu helfen. Der Weltraumagentur geht es dabei selbstverständlich um den Einsatz auf Langzeitmissionen wie etwa zum Mars. Der Entwickler mit dem denkwürdigen Namen "Systems & Materials Research Corporation" sieht den 3D-Drucker, der auf der Basis des Biomaterial-Druckers RepRap Mendel 3D entstehen soll, aber auch auf der Erde im Einsatz und zwar massenhaft und für einen guten Zweck: Da Lebensmittel hier als Pulver in Druckerpatronen verwendet werden, könnte der Mahlzeit-Printer doch die Verschwendung durch abgelaufenes/vergammeltes Essen reduzieren, so die SciFi-These. [Foto: cc by sam :D]

[via slashgear]

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Biomimetik: MIT entwickelt Gepard-Roboter mit zackigem Laufstil


Am MIT wird ein Roboter-Gepard entwickelt, der zumindest den Bewegungsabläufen nach versucht, dem Original so weit es geht nachzukommen. Ganze 22 km/h schafft der Vierbeinerbot, was natürlich dem Topspeed des Geparden (bis zu 120 km/h) um Längen unterlegen ist, aber dennoch sehenswert, zumal der Gepard automatisch vom Trab in den Galopp umschalten kann. Die Entwickler betonen, dass es sich hierbei um ein besonders energieeffizientes Geschöpf handelt. Seht das Video dazu nach dem Break.

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Kletterbot klebt seine Füße durch schnelles Erhitzen in die Felswand (Video)


Schlaumeier an der ETH Zürich haben einen kletternden Roboter ausgetüftelt, der mit einem Thermotrick Halt an unregelmäßigen Oberflächen findet: Dazu erhitzt der Bot seine Platikfußsohlen kurzzeitig auf 70 Grad und drückt das weiche Material in den Felsen. Nach einer blitzartigen Sohlenkühlung klebt der Bot mit einem Fuß an der Wand und kann sein zweites Bein nach oben schwingen. Soweit kann der Bot das sechsfache seines Eigengewichts eine Felswand hinhaufzerren. Video nach dem Break.

[via ieeexplore]

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Forscher an der Princeton entwickeln bionisches Superohr mit speckigem Aussehen


Forscher an der Princeton Universität haben ein bionisches Ohr entwickelt, das weitaus besser "hören" kann als das menschliche Ohr. Je nach Einstellung könnten sogar Radiosignale empfangen und gehört werden. Die Forscher haben die Ohrmuschel mit einer Mischung aus Zellen vom Kalb, Hydrogel und einer Antenne aus Silber-Nanopartikeln aus dem 3D-Drucker gezaubert. Wieso das Ergebnis so unschön aussehen musste können wir uns nicht erklären. Die Zeit, wo man Batman-mäßig die Nachbarn belauschen kann, die scheint unterdessen allmählich gekommen zu sein.

[via PhysOrg]

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NASA entwickelt GROVER: Autonomes Vehikel soll Grönlands Eisschichten untersuchen


Wenn die NASA Vehikel baut, müssen sie nicht immer auf entfernten Planeten und Monden ihr Unwesen treiben. Die neuste Entwicklung GROVER ist ein Rover, der seine Explorationen in Grönland betreiben soll. Er fährt autonom, wird mit Solarenergie angetrieben und soll die Eisschichten, auf denen er fährt, genauer untersuchen. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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IBM macht kleinstes Stop-Motion-Video mit Atomen (Video)


IBM sucht nach den besten Möglichkeiten Atome in Datenspeicher zu verwandeln, und hat dabei unter einem Monstermikroskop ein paar Atome hin und her geschoben, um damit die "Geschichte" eines kleinen Jungen uns seines Atoms zu basteln. Das Ganze in 100 Millionenfacher Vergrößerung. Videos nach dem Break.

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Obake: Touchscreens die einen anfassen wollen (Video)



Keine Frage, Touchscreens sind nicht das Ende der Welt. Am MIT Media Lab entwickelt man Obake, einen Touchscreen der auf einen zukommt und den man selber in einem gewissen Maß in Form zwirbeln kann. Die Hardware dafür soll nur schlappe 60 Dollar kosten. Der gummiartige Screen wirkt im Video nach dem Break etwas merkwürdig pampig, aber man sieht schon welche Applikationen dafür gemacht wären.

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