
Forscher aus Leipzig erfinden wetter- und pistenfühligen Autoreifen

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Der lebendige Krabben-Computer im Test

Video: Topfpflanze steht nicht nur langweilig rum, sondern wackelt emotional interaktiv

Wissenschaftler an der japanischen Keio University haben endlich einen Weg gefunden, um aus brettlangweiligen Topfpflanzen, die immer nur still in der Ecke stehen, emotional interaktive Action-Kumpel zu machen: per Mikrofon und Bewegungssensor gesteuert, führen die Pflanzen dank Elektromotorik an Drähten verschiedene Wackeltänzchen auf, die in langatmigen Versuchen als angemessene Reaktion auf verschiedene Nutzerstimmungen ausgemacht wurden. So sollen "lebendige Pflanzen noch lebendiger" wirken, um die Mensch-Pflanze-Interaktion anzuregen. Bedenken, dass den Pflanzen das Geruckel schlecht bekommt, haben die Wissenschaftler nicht, jedenfalls sei bei ihren Versuchen innerhalb eines Jahres keine einzige eingegangen. Video nach dem Break.
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Video: interaktives Popstarposter gibt dem Fan ein Küsschen

Körperliche Interaktion durch den Einsatz von jeder Menge Technik möglichst unpersönlich zu gestalten scheint ein echtes Steckenpferd japanischer Tüftler - merke: je unpersönlicher es wird, desto geringer das Peinlichkeitsrisiko. Und da kaum etwas persönlicher ist, als jemanden zu küssen, ist es auch nicht verwunderlich, dass Japan bei der Kussmechanisierung bzw. -digitalisierung ganz weit vorne dabei ist, letzter Streich: das interaktive Popstarposter. Bei dem es sich natürlich um ein Display mit Sensorik handelt, womit der Popstar dann merkt, wenn der Fan sich mit einem Kussmund dem eigenen Konterfei nähert und entsprechend reagieren kann. Worunter ein verschämtes Küsschen mit anschließendem Giggeln zu verstehen ist. Als nächstes wollen die Forscher von der Uni in Keio das Prinzip übrigens aufs iPad bringen. Video nach dem Break.
[via gizmodiva]
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Soundlazer bündelt Sound wie einen Laserstrahl (Video)

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Regina Dugan: Ex-Chefin der DARPA plaudert aus dem Nähkästchen (Video)

Gerade erst ist sie von der DARPA zu Google gewechselt, jetzt hat Regina Dugan bei TED Talks einen Vortrag über ihre Zeit bei der DARPA gehalten, der mit dem schönen Motto "Be nice to nerds!" startet. Danach geht es um die Mach 20-Drohne, den Kolibri-Bot und viele andere Erfindungen, weist auf die Wichtigkeit des Scheiterns für den Fortschritt hin und schliesslich stellt sie sich noch den Fragen von TEDs Chris Anderson. Auch wenn sie da der Gewissensfrage nach den Folgen ihrer Arbeit natürlich souverän ausweicht, ist das Video nach dem Break ziemlich sehenswert.
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Weltrekord: 100 Tesla starkes Magnetfeld kreischt (Video)
Am Los Alamos National Lab haben sie seit etwa fünfzehn Jahren daran gearbeitet, ein 100 Tesla starkes, nichtdestruktives Magnetfeld zu erzeugen, jetzt ist es vor zwei Tagen mit einem herzhaften Kreischen gelungen. Nichtdestruktiv heisst in diesem Zusammenhang, dass der Magnet beim Vorgang nicht zerstört wird. Es ist wesentlich einfacher ein starkes destruktives Magnetfeld zu erzeugen, da liegt der Weltrekord bei 2800 Tesla, allerdings lässt es sich dann auch nu8r äußerst kurz aufrechterhalten und ist deswegen ziemlich nutzlos. Die 100 Tesla entsprechen aber immer noch dem Zweimillionenfachen der Stärke des Magnetfelds der Erde die Forschergruppe hofft, das Magnetfeld stabil über längere Zeit aufrechterhalten zu können. Wozu sie es genau brauchen, erwähnen sie nicht wirklich, aber neben der Materialforschung lassen sich da natürlich prima Verschwörungstheorien draus stricken: Superwaffen, Polumkehrung, Magnetresonanztomografie für Aliens? Video nach dem Break.
[via DVICE]
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Microsoft Beamatron: Kinect trifft Beamer auf virtueller Carrerabahn

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Samsung liebäugelt mit Android für Digicams

Unsere US-Kollegen haben Samsungs Entwicklungsabteilung in Korea einen Besuch abgestattet und dabei in Erfahrung gebracht, dass der Konzern mit Android als Betriebssystem für Digicams liebäugelt: weil dieser Schritt angesichts der dynamischen Entwicklung von Smartphone-Software einfach verdammt nahe liegt und jede Menge Vorteile winken. Denn Handling und Anwendungsvielfalt von Digicams können durch die Öffnung der Geräte für freie Software-Entwickler eigentlich nur gewinnen, was die Konsumenten erfreuen und die Hersteller entlasten müsste. Im nächsten Schritt dürften dann auch jede Menge neuer Kamera-Accessoires kommen, die dank der offenen Android-Plattform deutlich leichter integriert werden können. Noch sind das natürlich keine offiziellen Überlegungen, aber die Richtung stimmt und scheint irgendwie fast zwangsläufig konsequent.
Biologisch abbaubare Transistoren aus Blut, Milch und Schleim

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