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Beiträge zu flughafen

Coffee Office: Privatsphäre in der Kaffeetasse



Der brasilianische Designer Lucas Vieira sieht seinen kaffeetassenförmigen Arbeitsplatz an öffentlichen Orten wie Flughäfen oder Einkaufszentren, also überall, wo es normalerweise keine Privatsphäre gibt. Klingt gut, uns erinnern die zusammenschiebbaren Wände allerdings auch an Sam Lowrys verzweifelten Kampf gegen die näherrückende Wand seiner superengen Büroschachtel - also schon zum zweiten Mal Brazil heute. Die Tasse ist mit Internetzugang, Video- und Audiokommunikation, Wi-Fi, Platz für einen Laptop, Touchscreen und einem leuchtenden Keyboard ausgestattet, und selbstverständlich gibt es auch einen Kaffeekocher...Warum der Henkel so klein ist, bleibt sowohl vom Design als auch von der Funktion her gesehen rätselhaft. Weitere Bilder des Konzepts nach dem Break.

[Via The Design Blog]

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SecuriScan durchleuchtet diskret Schuhe von Flugpassagieren



Sicherheitskontrollen am Flughafen können lästig oder sehr lästig sein. Sehr lästig wird es beispielsweise, wenn man seine Schuhe ausziehen muss, weil das zu bösen Sockenüberraschungen führen kann aber auch weil es den Betrieb aufhält. Abhilfe verspricht jetzt ein System namens SecuriScan, das von Professor Wuqiang Yang an der University of Manchester entwickelt wurde: Mittels elektromagnetischem Voodoo sollen die Passagiereschuhe diskret im Vorbeigehen durchleuchtet werden. Flughafen-Cops aus Großbritannien und den USA haben angeblich schon Interesse am Einsatz gezeigt. (Foto: Stewart Butterfield)

[Artikel in Englisch]

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Röntgen am Flughafen war gestern: Heute darf von der Homeland Security sowieso alles gelesen werden


So langsam wird uns auch klarer, warum Laptoptaschen eigentlich nicht mehr das Problem bei der Einreise in die USA sind. Die Washington Post meldet nämlich soeben, dass das Department Of Homeland Security (schon eine Weile, bislang nur still) das Recht hat nicht nur den Computer eines jeden Einzelnen zu durchsuchen (wer braucht da noch Röntgenaugen?), sondern ihn auch so lange zu behalten, wie sie brauchen um diese fiesen verschlüsselten Daten und unverständlichen fremden Sprachen mit lustigen Punkten auf den Buchstaben hinter denen wir unsere Geheimnisse verstecken zu glauben können lesen zu können. Hat schon mal Monate gedauert. Und ja, das gilt auch für iPods, Handys, was sonst noch einen Chip tragen kann, aber selbstredend auch für Bücher und sonstiges Papier. Kopien dürfen sie übrigens auch machen und an andere offizielle Stellen weiterleiten. Ihr fragt euch wo in dieser Meldung das Gadget ist? Jedenfalls nicht mehr in der Reisetasche.

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Targus Zip-Thru: Noch mehr Laptoptaschenverwirrung beim Security-Check



Checkthrough, Scanfast und jetzt auch noch Zip-Thru. So schön es sein mag, dass langsam Laptop-Taschen den nocht nicht mal existenten Markt (schliesslich soll es erst noch, Ende des Sommer, vielleicht im Herbst, in den USA erlaubt werden, bestimmte Laptoptaschen ungeöffnet durch die Röntgenanlage zu bringen), aber bis sich der typische Sicherheitsbeamte erst mal durch die ganzen Modelle gefressen hat, die jetzt gehen, vergehen vermutlich so viele Jahre, dass man sich genau so gut beamen lassen kann. Wir vermuten jedenfalls, dass sich der sympathische Uniformierte auch nicht so leicht davon überzeugen lässt, dass das Laptop jetzt ganz allein auf der einen Seite der Tasche verpackt ist.

[Artikel in Englisch]

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