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Beiträge zu flughafen

Google Glass: Fluggesellschaft träumt vom Flughafen mit Datenbrille



In den USA eröffnete Google kürzlich via Twitter und Google+ einen Ideenwettbewerb, der auch Nicht-Entwicklern die Chance bietet, schon früh eine der vielbesprochenen Glass-Datenbrillen zu ergattern. Das weckt offensichtlich auch bei Firmen Interesse: Die Fluggesellschaft JetBlue hat mehrere Mockups online gestellt, die ihre Visionen zum Einsatz von Google Glass im Luftverkehr illustrieren. Während Wegweiser durch das Flughafen-Labyrinth und die Anzeige von Flugzeiten zu den naheliegenderen Ideen gehören, gefällt uns vor allem der Einfall, nicht belegte Steckdosen in den Wartebereichen besser ins Blickfeld zu holen - aber seht selbst unten in der Galerie.

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Zu realistische Darstellung: USA schaffen Nacktscanner ab

Die US-amerikanische Transportation Security Administration, kurz TSA, wird 174 der sogenannten Nacktscanner wieder aus den Flughäfen entfernen. Grund ist die zu realistische Darstellung der nackten Körper der untersuchten Personen. Der Kongress hatte beschlossen, dass bis zum 1. Juni eine Software vorliegen muss, welche die Körper abstrakter darstellt. Laut TSA-Direktor John Pistole kann Hersteller Rapiscan diese Auflage nicht erfüllen.

Die Mehrheit der US-Bevölkerung sprach sich bei Umfragen für den Einsatz von Körperscannern aus. Tatsächlich wird nun auch nur diese eine Marke abgeschafft. Sattdessen kommen Geräte der Firma L-3 Communications zum Einsatz, welche Gegenstände als als kleine rote Quadrate auf einer schematischen Silhouette wiedergeben.

[Via heise]

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Künstliche Hundenase: Nanosensor schnüffelt Sprengstoff, braucht weniger Gassi




An der UC Santa Barbara wurde ein neuer Sensor entwickelt, der in Zukunft unter Umständen Schnüffelhunde an Flughäfen arbeitslos machen könnte. Der Sensor erkennt Sprengstoff mit Hilfe von Mikrofluiden und soll laut Entwicklern noch besser und akkurater als das vierbeinige Vorbild sein. Da sowohl die DARPA als auch die US Army in das Projekt investiert haben, dürfte diese Technologie wohl zuerst auf den Kriegsschauplätzen dieser Welt Anwendung finden. Dass man sich bemüht, den Sensor auch für die zivilen Gebrauch zu etablieren, könnte nur noch eine Zeitfrage sein. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Video: Display-Pappenheimer als Info-Avatare an New Yorks Flughäfen


Auf den drei New Yorker Flughäfen La Guardia, Newark und JFK sollen ab Juli "computerisierte, Hologramm-artige Avatare" die Passagiere über Themen wie die Hotelreservierungslage und ähnliches informieren. Tatsächlich scheint es sich dabei um Displays mit weiblicher Silhouette zu handeln, deren Individualisierbarkeit sich in der Wahl verschiedener Blusen erschöpft. Die digitalen Pappenheimer scheinen in etwa die Flexibilität einer automatischen Anrufanlage zu besitzen, dafür haben sie den Vorteil keine Arbeitspausen zu benötigen. So wird das nichts mit der Zukunft. Video nach dem Break.

[via transportationnation]

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Printer Kiosk: Torontos Flughafen steht nicht auf papierfrei



Ganz ohne Papier geht es heutzutage noch immer nicht, selbst wenn die Vision der papierfreien Welt weiterhin Einzug nehmen mag. Besonders druck- und blatthungrig scheint man währenddessen in Toronto zu sein. Aber jeder kennt die Situation, dass man doch noch wieder irgendetwas drucken muss. Die PR-Agentur St. Joseph Communication hat mit HP und PrinterOn diesen Drucker-Kiosk entwickelt, der haptische Dokumente zum kleinen Preis verspricht, dafür "in bester HP-Qualität". Mit HPs ePrint-App können auch E-Mails oder andere Formate vom Smartphone oder Tablet kabellos gedruckt werden. Wer demnächst auf dem Pearson International Airport in Toronto/Kanada sein sollte, dort stehen bereits die ersten acht Geräte herum.

[Via OhGizmo]




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AOptix e-Gate: Iris-Scanner statt Check-In am Flughafen

Ihr fühlt euch noch nicht sicher genug? Kein Problem. AOptix hat schon mal das e-Gate eingeführt, dass den Eingang zum Gate mit einer zusätzlichen Sicherheitshürde belegt. Einem Iris-Scan. Ganz nebenbei kann man damit sicherlich auch noch relevante Identitifikationsdaten sammeln. Drei Tests sollen an Flughäfen schon laufen, einer davon in Vancouver. Die Menschen in der Galerie sind allerdings nicht die typischen Kanadier, sondern die Ausgeburt der computergenerierten Menschheit, die die Flugzeugindustrie immer besonders miserabel (wer hat Angst vor der Air Berlin Stewardess?) zu realisieren scheint.

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Test am Flughafen Hamburg: Körperscanner schlagen zu oft Alarm

Der Feldtest von Körperscannern am Flughafen Hamburg ist nach zehn Monaten heute zu Ende gegangen. 793.000 Passagiere haben sich freiwillig durchsuchen lassen. Noch vor Bekanntgabe des Abschlussberichts wurde der Welt am Sonntag ein vertraulicher Vorbericht mit unbefriedigenden Resultaten zugespielt: Der Detektor schlage bei zwei von drei Passagieren an. Mehrschichtige Kleidung oder solche mit Faltenwurf löse Fehlalarme aus. „Durch eine nicht optimale Körperhaltung beziehungsweise Bewegungen während des Scanvorganges wurden circa zehn Prozent vermeidbare Alarme ausgelöst", schreibt die Bundespolizei. Auch mit Stiefeln kommen die Geräte nicht zurecht. Vom Tisch ist das Thema Körperscanner deswegen aber nicht: Der Bericht geht davon aus, dass der Hersteller L3 Communications die Scanner noch verbessern könne. Wann das Innenministerium den offiziellen Abschlussbericht veröffentlicht, steht noch nicht fest.

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EADS zeigt Flughafenvision für 2050 (mit Video)

Eine der großen Aufgaben der Infrastruktur der Zukunft dürfte ein neues Verständnis des Flugverkehrs sein. Dazu gehören natürlich auch neue Konzepte für Flughäfen, die heutzutage immer mehr unter ihrer Überauslastung zu leiden haben. Der europäische Fluggigant EADS hat sich mit der Beratungsfirma Altran zusammengetan und den Flughafen des Jahres 2050 konzipiert. Scheinbar hat die EADS hohe Erwartungen an das Jahr gestellt. Erst kürzlich hatten sie den Überschallflieger ZEHST präsentiert, der im selben Jahr an den Start gehen soll. Mehr über die Zukunft der Airports im Video hinterm Break.

[Via DVICE]

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MP3-Player Bombshell ist der Knaller im Urlaubsflieger


Mit diesem Teil von Brando macht man sich dann so richtig beliebt, wenn es ans Einchecken am Flughafen geht: Ist doch ganz harmlos! Spielt bloß MP3s und WMAs von microSD-Karten oder USB-Drives! Hat doch bloß ein ganz friedliches Radio an Bord! Kein Grund zur Aufregung, oder? Für 43 Dollar plus Versand seid ihr dabei.

Bildergalerie: Bombshell MP3-Player



[via technabob]

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DIY: Nacktscanner Marke Eigenbau (Video)



Nacktscannerabwehr-Hardware haben wir hier bereits in Form todschicker Feigenblattunterwäsche und der 4th-Amendment-Wear gesehen, die den Protest gegen die gerade ablaufende Bloßstellung direkt über dem freigelegten Skelett aufleuchten lässt. Wie man sich selbst einen billigen Nacktscanner bastelt, zeigt uns nun Jeri Ellsworth hier im Video nach dem Break, inklusive Schaltplan und den benötigten Teilen. Wenn ihr euch jetzt schon auf hinterhältige Angriffe nach einem kuzweiligen DIY-Wochenende freut, dürftet ihr allerdings gleich eine schwere Enttäuschung erleben. Das habt ihr dann aber auch nicht anders verdient.

[Via Hack a Day]

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