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Beiträge zu flughafen

Dual Use: Waffen, die man mit Kram aus dem Andenkenladen am Flughafen bauen kann (Videos)


Im März hat Evan Booth auf der Konferenz Hack the Box in Kuala Lumpur erklärt, wie man tödliche Waffen mit Tand aus dem Andenkenladen am Flughafen bauen kann, seitdem hat er die Machbarkeit des Konzepts in einer Reihe konkret gefährlicher Bastelarbeiten überprüft, Fazit: Andenkenläden sind wahre Brutstätten des Dual Use und gehören aus Sicherheitsgründen von jedem Flughafen verbannt - wenn wir nicht wollen, dass unser nächster Flieger mit vorgehaltenem Red-Bull-Axe-Batterien-Hinterlader, gezückter Kaffeebecher-Splittergranate und drohend geschwungenem Freiheitsstatuen-Totschläger entführt wird. Die zehn besten Mitbringselwaffen stellt Booth bei Wired vor, einige auch in den Videos nach dem Break.

[via boingboing]

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Google Street View jetzt auch in Flughäfen und Bahnstationen


Wie es am Urlaubsziel aussieht, wissen wir heute dank Street View schon vor der Reise recht genau. Zuerst heißt es aber einen potentiellen Irrweg durch den Flughafen und/oder Bahnhof meistern. Jetzt kann man sich auch für diese ersten Schritte auf fremdem Boden gegen Überraschungen wappnen: Google hat 16 internationale Flughäfen in seine Kartensammlung aufgenommen. Und Schienenreisende können sich in über fünfzig virtuellen Zug- und U-Bahn-Stationen auf die Suche nach Ticketschalter oder Toilette machen. Alle Street View Transit Locations findet ihr hier.

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MyBagTag: Iberia bietet als erste Fluglinie Gepäck-Etiketten zum selber drucken (Video)


Not macht erfinderisch: Die finanziell stark angeschlagene spanische Fluggesellschaft Iberia bietet als erste Airline weltweit jetzt Gepäck-Etiketten an, die von den Reisenden bereits zu Hause ausgedruckt werden können. Mit dem Angebot, das aktuell nur bei Dirketflügen innerhalb Spaniens genutzt werden kann, sollen, so die offizielle Begründung, die Kunden ihre Reise noch effizienter planen können, also weniger Zeit in der Warteschlange verplempern. Stimmt natürlich, wenn's gut läuft. Wenn man aber die endlosen Kilometer Spezialpapier, die an einem großen Flughafen tagtäglich durch den Thermodrucker rattern, reduzieren und langfristig ganz einsparen kann, freut das auch die angespannten Controller und Unternehmensberater. Das Angebot soll bald auch auf Flugverbindungen ausgeweitet werden, die mit einer Zwischenlandung und einem Umstieg verbunden sind.

Das perfekt wattierte Erklärvideo für die "Ich mach gerne alles selbst"-Generation wartet hinter dem Klick. Wenn noch mehr gebraucht wird, Iberia: einfach die Flugzeugfriedhöfe ausschlachten.

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Google Glass: Fluggesellschaft träumt vom Flughafen mit Datenbrille



In den USA eröffnete Google kürzlich via Twitter und Google+ einen Ideenwettbewerb, der auch Nicht-Entwicklern die Chance bietet, schon früh eine der vielbesprochenen Glass-Datenbrillen zu ergattern. Das weckt offensichtlich auch bei Firmen Interesse: Die Fluggesellschaft JetBlue hat mehrere Mockups online gestellt, die ihre Visionen zum Einsatz von Google Glass im Luftverkehr illustrieren. Während Wegweiser durch das Flughafen-Labyrinth und die Anzeige von Flugzeiten zu den naheliegenderen Ideen gehören, gefällt uns vor allem der Einfall, nicht belegte Steckdosen in den Wartebereichen besser ins Blickfeld zu holen - aber seht selbst unten in der Galerie.

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Zu realistische Darstellung: USA schaffen Nacktscanner ab

Die US-amerikanische Transportation Security Administration, kurz TSA, wird 174 der sogenannten Nacktscanner wieder aus den Flughäfen entfernen. Grund ist die zu realistische Darstellung der nackten Körper der untersuchten Personen. Der Kongress hatte beschlossen, dass bis zum 1. Juni eine Software vorliegen muss, welche die Körper abstrakter darstellt. Laut TSA-Direktor John Pistole kann Hersteller Rapiscan diese Auflage nicht erfüllen.

Die Mehrheit der US-Bevölkerung sprach sich bei Umfragen für den Einsatz von Körperscannern aus. Tatsächlich wird nun auch nur diese eine Marke abgeschafft. Sattdessen kommen Geräte der Firma L-3 Communications zum Einsatz, welche Gegenstände als als kleine rote Quadrate auf einer schematischen Silhouette wiedergeben.

[Via heise]

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Künstliche Hundenase: Nanosensor schnüffelt Sprengstoff, braucht weniger Gassi




An der UC Santa Barbara wurde ein neuer Sensor entwickelt, der in Zukunft unter Umständen Schnüffelhunde an Flughäfen arbeitslos machen könnte. Der Sensor erkennt Sprengstoff mit Hilfe von Mikrofluiden und soll laut Entwicklern noch besser und akkurater als das vierbeinige Vorbild sein. Da sowohl die DARPA als auch die US Army in das Projekt investiert haben, dürfte diese Technologie wohl zuerst auf den Kriegsschauplätzen dieser Welt Anwendung finden. Dass man sich bemüht, den Sensor auch für die zivilen Gebrauch zu etablieren, könnte nur noch eine Zeitfrage sein. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Video: Display-Pappenheimer als Info-Avatare an New Yorks Flughäfen


Auf den drei New Yorker Flughäfen La Guardia, Newark und JFK sollen ab Juli "computerisierte, Hologramm-artige Avatare" die Passagiere über Themen wie die Hotelreservierungslage und ähnliches informieren. Tatsächlich scheint es sich dabei um Displays mit weiblicher Silhouette zu handeln, deren Individualisierbarkeit sich in der Wahl verschiedener Blusen erschöpft. Die digitalen Pappenheimer scheinen in etwa die Flexibilität einer automatischen Anrufanlage zu besitzen, dafür haben sie den Vorteil keine Arbeitspausen zu benötigen. So wird das nichts mit der Zukunft. Video nach dem Break.

[via transportationnation]

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Printer Kiosk: Torontos Flughafen steht nicht auf papierfrei



Ganz ohne Papier geht es heutzutage noch immer nicht, selbst wenn die Vision der papierfreien Welt weiterhin Einzug nehmen mag. Besonders druck- und blatthungrig scheint man währenddessen in Toronto zu sein. Aber jeder kennt die Situation, dass man doch noch wieder irgendetwas drucken muss. Die PR-Agentur St. Joseph Communication hat mit HP und PrinterOn diesen Drucker-Kiosk entwickelt, der haptische Dokumente zum kleinen Preis verspricht, dafür "in bester HP-Qualität". Mit HPs ePrint-App können auch E-Mails oder andere Formate vom Smartphone oder Tablet kabellos gedruckt werden. Wer demnächst auf dem Pearson International Airport in Toronto/Kanada sein sollte, dort stehen bereits die ersten acht Geräte herum.

[Via OhGizmo]




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AOptix e-Gate: Iris-Scanner statt Check-In am Flughafen

Ihr fühlt euch noch nicht sicher genug? Kein Problem. AOptix hat schon mal das e-Gate eingeführt, dass den Eingang zum Gate mit einer zusätzlichen Sicherheitshürde belegt. Einem Iris-Scan. Ganz nebenbei kann man damit sicherlich auch noch relevante Identitifikationsdaten sammeln. Drei Tests sollen an Flughäfen schon laufen, einer davon in Vancouver. Die Menschen in der Galerie sind allerdings nicht die typischen Kanadier, sondern die Ausgeburt der computergenerierten Menschheit, die die Flugzeugindustrie immer besonders miserabel (wer hat Angst vor der Air Berlin Stewardess?) zu realisieren scheint.

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Test am Flughafen Hamburg: Körperscanner schlagen zu oft Alarm

Der Feldtest von Körperscannern am Flughafen Hamburg ist nach zehn Monaten heute zu Ende gegangen. 793.000 Passagiere haben sich freiwillig durchsuchen lassen. Noch vor Bekanntgabe des Abschlussberichts wurde der Welt am Sonntag ein vertraulicher Vorbericht mit unbefriedigenden Resultaten zugespielt: Der Detektor schlage bei zwei von drei Passagieren an. Mehrschichtige Kleidung oder solche mit Faltenwurf löse Fehlalarme aus. „Durch eine nicht optimale Körperhaltung beziehungsweise Bewegungen während des Scanvorganges wurden circa zehn Prozent vermeidbare Alarme ausgelöst", schreibt die Bundespolizei. Auch mit Stiefeln kommen die Geräte nicht zurecht. Vom Tisch ist das Thema Körperscanner deswegen aber nicht: Der Bericht geht davon aus, dass der Hersteller L3 Communications die Scanner noch verbessern könne. Wann das Innenministerium den offiziellen Abschlussbericht veröffentlicht, steht noch nicht fest.

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