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Beiträge zu flexibel

Koreanische Forscher entwickeln biegsamen Akku


Eine Gruppe Wissenschaftler um Professor Lee Sang-young vom koreanischen Ulsan-Institut für Wissenschaft und Technik hat einen Lithium-Ionen-Akku entwickelt, der wiederholt gebogen werden kann. Das berichtet die Zeitung Korea JoongAng Daily. Solche Akkus könnten in Wearables oder biegsamen Smartphones zum Einsatz kommen. Statt eines flüssigen Elektrolytes benutzten die Forscher ein Material, das weder flüssig noch fest ist. Es wird, ähnlich wie Marmelade aufs Brot, auf die Elektroden gestrichen und bleibt auch nach dem Aushärten unter UV-Licht flexibel. Im Vergleich zu konventionellen Lithium-Ionen-Akkus soll zudem die Explosionsgefahr geringer und die Effizienz höher sein. „Wir hoffen, dass unsere Arbeit die Verfügbarkeit flexibler Mobilgeräte vorantreibt und die Sicherheit von Akkus erhöht", so Professor Lee. Der Chemiekonzern LG Chem hatte im vergangenen Herbst einen verknotbaren Akku angekündigt. [Bild: Ulsan National Institute of Science and Technology]

[Via heise]

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Samsungs biegsamer 85-Zoll- und gewölbter 105-Zoll-TV: Marktstart in diesem Jahr


Gute Neuigkeiten für Liebhaber von Monsterfernsehern, die sich diese auch leisten können: Samsung startet irgendwann in der zweiten Jahreshälfte 2014 den Verkauf des 105 Zoll großen gewölbten Ultra HD TVs und des biegsamen 85 Zoll-Fernsehers, die an der CES für Aufsehen sorgten. Wer sehen will, wie letzterer auf Knopfdruck von flach zu gebogen morpht: Video nach dem Break. Preise sind noch nicht draußen.

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Samsung verbiegt 85-Zoll-Glotze: "Bendable TV" morpht von flach zu gewölbt (Video)


Samsung zeigt auf der CES nicht nur 4K-Monsterfernseher (bis zu 105 Zoll Diagonale) mit gewölbtem Screen, sondern auch einen Prototypen, der die Zweifel ob der Sinnhaftigkeit gekurvter TVs pragmatisch beendet: Das 85-Zoll-Gerät biegt sich auf Knopfdruck von brettflach zu gewölbt und zurück. Ob aus dem "Bendable TV" mal Produkt wird, steht derzeit allerdings noch in den Sternen. Video nach dem Break.

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Samsung Galaxy S5: Metallgehäuse und Verkaufsstart schon im Februar 2014?


Nicht zum ersten Mal hören wir, dass das Galaxy S5 seinen Vorgänger schon vor Ablauf eines Jahres ablösen soll. Wie CNET nun mit Verweis auf eine koreanische Tech-Seite berichtet, soll die Produktion des Android KitKat-Smartphones bereits im Januar anlaufen. Der Verkaufsstart könnte dann im Februar oder März erfolgen - zusammen mit einer neuen Version der Smartwartch Galaxy Gear. Weiter will die Seite von industrienahen Quellen erfahren haben, dass zwei verschiedene Varianten des Galaxy S5 in den Handel kommen: die eine mit Kunststoff-, die andere mit Metall-Gehäuse. Das 5 Zoll-Display wird als "flexibel" beschieben - das bedeutet dann vermutlich gebogen. Und was versteckt sich darunter? Angeblich ein 64-Bit-Prozessor, 3GB RAM, eine 16 Megapixel-Kamera und ein fetter 4.000 mAh-Akku.

[Via CNET]

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Gerücht: Apple entwickelt größeres iPhone mit gebogenem Bildschirm


Apple entwickelt angeblich iPhones mit größeren und gebogenen Bildschirmen. Das will Bloomberg von einer Person erfahren haben, die „mit den Plänen vertraut" ist. Im dritten Quartal 2014 will Apple demnach zwei Smartphones mit einer Bildschirmdiagonalen von 4,7 und 5,7 Zoll vorstellen. Das Glas der Displays soll sich an den Rändern nach unten biegen - anders als beim LG G Flex und dem Samsung Galaxy Round, dessen konkave Wölbung von Bildschirmexperten gelobt wurde. Außerdem arbeite Apple auch an Displays, die mit einer neuen Sensortechnik auf unterschiedliche Druckintensitäten reagieren. Damit sei aber beim nächsten iPhone noch nicht zu rechnen.

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Eco-Mobius: ZTEs modulares Smartphone-Konzept ausgezeichnet, Erwartungshaltung steigt


ZTE hat mit einem ansehnlichen Design-Konzept für ein modulares Smartphone gerade eine Auszeichnung beim Red Dot Award erhalten (die allerdings irgendwie arg inflationär vergeben werden): das Eco-Mobius erlaubt Upgrades/Umbauten mittels eines Magnetsystems, mit dem Elemente wie CPU, GPU, RAM und Kamera flott und unkompliziert ausgewechselt werden können. Und nachdem Motorola/Google neulich angekündigt hat, sich ernsthaft um die Entwicklung eines modularen Smartphones zu kümmern, steigt natürlich die Erwartungshaltung: Realisieren, bitte sehr!



[via yankodesign]

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Vorteilhafte Kurve: Bildschirmexperte lobt Samsung Galaxy Round


Smartphones mit Kurven sind derzeit noch rar, aber das könnte sich ändern. Die Bildschirmexperten von Displaymate Technologies bescheinigen dem gebogenen Display des Samsung Galaxy Round jenseits vom Novelty-Effekt durchaus Vorzüge vor einem flachen Display. Demnach glänzt und reflektiert das nur leicht gebogene Display weniger als flache, ausserdem sei es für danebenstehende Personen schwerer, einen Blick auf das Display zu werfen. Ein weiterer Effekt ist, dass gerade von hinten kommendes Licht vom Betrachter weg reflektiert wird. Schliesslich sei auch die Bauweise der gebogenen OLED-Displays, die nur von einer durchsichtigen Kunststoffschicht bedeckt sind (die wohl weniger reflektiert als die bei Smartphones üblichen Glasabdeckungen) ein Grund für ein angenehmeres Betrachten. Schade nur, dass es bei uns bis auf weiteres nicht zu haben sein wird.

[Via Sammobile]

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Rare Kurve: Hands-On mit dem Samsung Galaxy Round (Video)


Hierzulande stehen die Chancen schlecht, einem Galaxy Round zu begegen. Es wird nur in sehr begrenzter Stückzahl in Südkorea verkauft und dient Samsung wohl in erster Linie zum Testen der gebogenen Handy-Form. Weil aber unser Kollege Richard Lai mal wieder in Hongkong unterwegs war, und das Round dort ebenfalls in einigen wenigen spezialisierten Geschäften angeboten wird, können wir euch jetzt trotzdem ein Hands-On präsentieren.

Laut Richard sieht das Round aus und fühlt sich an wie ein Galaxy Note 3, auf dem man versehentlich rumgesessen hat. Während die Links-nach-Rechts-Kurvigkeit auf Fotos nicht besonders auffällt, macht sie sich in der Hand angenehm bemerkbar. Wie zu erwarten war, gilt das erst recht für die Hosentasche. Auch für das Tippen und Scrollen beurteilte Richard die konkave Form als ergonomisch sinnvoll. Bei der Software gab es nicht viel zu entdecken: Außer dem schon beim Launch gezeigten „Roll Effect" fand er keine Apps, die von der Wölbung profitieren. Im Video nach dem Break stellt er das Round kurz vor...noch schöner wäre jetzt natürlich ein direkter Vergleich mit LGs andersrum gebogenen G Flex.

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Galaxy Round: Samsung enthüllt gewölbtes Smartphone (Video)


Das ist es nun also, das lang erwartete Samsung-Smartphone mit flexiblem Bildschirm. Der Name: Galaxy Round. Sein 1080p-OLED-Display ist mit 5,7 Zoll so groß wie der des Galaxy Note 3, wölbt sich aber leicht nach innen und erinnert damit an diesen gewölbten OLED-Fernseher von Samsung. Wie vermutet lässt sich das Round nicht verbiegen. Der Nutzen der kurvigen Form erschließt sich uns momentan noch nicht wirklich, aber selbstverständlich hat sich Samsung einige Software-Gimmicks einfallen lassen, die vom speziellen Design profitieren - beispielsweise den im Video nach dem Break vorgeführten "Roll Effect".

Wie der Pressebericht verrät, wiegt das konkave Smartphone nur 154 g, ist 7,9 mm dick und besitzt einen 2800mAh-Akku. In der von SammyHub veröffentlichten Liste mit Spezifikationen findet sich weiter eine 13Megapixel-Kamera, ein 2,3GHz-Quad-Core-Prozessor, 3GB RAM und Android 4.3. Das Galaxy Round ist ab sofort in Südkorea in der Farbe "Luxury Brown" verfügbar, weitere Farben sollen demnächst folgen. Es kostet etwas mehr als eine Million Won, umgerechnet sind das 740 Euro.



[Via Yonhap news (Korean), MT News]

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Gebogene Akkus von LG Chem stehen bereit für "Smartphones, Uhren und Brillen"


Nachdem LG gestern die Massenproduktion eines flexiblen Bildschirms bestätigte, ist heute der Chemiekonzern LG Chem an der Reihe. Das Unternehmen teilt mit, dass es in Zukunft Batterien in neuartigen, nicht rechteckigen Formen auf den Markt bringen wird. Die Massenproduktion von gestuften und gebogenen Akkus ist demnach bereits angelaufen. Erstere sollen dafür sorgen, dass auch tote Ecken in Smartphones genutzt werden können, letztere werden in Geräten mit kurvigem Design zum Einsatz kommen. Ein solches Smartphone namens G Flex will LG angeblich im November enthüllen, während wir mit einem gebogenen Smartphone von Samsung möglicherweise schon diese Woche Bekanntschaft schließen werden. Außerdem arbeitet LG an einer verknotbaren "Kabel-Batterie" (siehe Bild oben) für biegsame Weareables, die in den "kommenden Jahren" marktreif sein soll. Pressebericht nach dem Break.

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