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Beiträge zu firmen

Infografik der Woche: Wie viel verdienen Tech-Firmen in der Sekunde?




Da kommt man mit dem Zählen nicht mehr nach. Diese spannende Infografik zeigt: Wie viel Geld verdienen die großen Tech-Firmen dieser Welt im Sekundentakt? Der oben gezeigte Bildausschnitt scheint noch übersichtlich. Geht man allerdings an die großen Player wie Google, Amazon oder Apple ist die Millionengrenze innerhalb kürzester Zeit überschritten. Samsung bspw. macht ganze 6486 Dollar die Sekunde. Da wirken die 230 Dollar von Facebook wirklich mickrig. Findet die Grafik hinter der Quelle.

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4,7 Milliarden US-Dollar: BlackBerry wird an Finanzkonsortium verkauft


BlackBerry hat bekanntgegeben, dass mit einem Konsortium, das von Fairfax Financial angeführt wird, eine Absichtserklärung unterzeichnet wurde, um das Unternehmen für 4,7 Milliarden US-Dollar zu verkaufen. Fairfax Financial ist der derzeit größte Aktionär von BlackBerry. Rund zehn Prozent der Aktien liegen bei Fairfax. Der Verkauf würde bedeuten, dass BlackBerry nicht mehr an der Börse gezeichnet wird und in die Privatwirtschaft zurückkehrt. Aktionäre sollen neun Dollar pro Aktie erhalten.

Auf die Absichtserklärung folgt nun eine Phase der intensiven Prüfung. Die soll am 4. November abgeschlossen werden. Fairfax' CEO, Prem Watsa, gibt sich in einer Stellungnahme optimistisch. Die Aktionäre würden Dividende bekommen, während BlackBerry weiter an der Umstrukturierung und am Ausbau der Dienstleistungen für Kunden arbeiten können.

BlackBerrys aktueller CEO Thorsten Heins hat sich noch nicht öffentlich geäußert.

Die nun angestoßene Übernahme hat nichts mit der Initiative des ehemaligen Firmengründers Mike Lazaridis zu tun, über die wir heute früh berichtet hatten.

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Microsoft: CEO Steve Ballmer räumt innerhalb der kommenden zwölf Monate seinen Posten


Microsoft sucht einen neuen CEO. Steve Ballmer, aktueller Boss des Soft- und Hardware-Unternehmens, will seinen Job innerhalb des kommenden Jahres aufgeben. Das gab Microsoft heute bekannt. Die Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger dürfte zeitnah beginnen, auch Bill Gates ist Mitglied dieser Task Force.

Ballmer verkündete einen Rücktritt in einer firmenweiten E-Mail. Darin heißt es, er habe ursprünglich in den Ruhestand gehen wollen, wenn die Umstrukturierung von Microsoft zur Hälfte geschafft sei. Aber: "Wir brauchen einen CEO, der längerfristig hier sein wird". Sein Abschied sei "emotional" und "schwierig". Ballmers E-Mail gibt es hinter dem Break.


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Apple musste Harley-Davidson Markenrechte für "Lightning" abkaufen


Hätte das wer geahnt? Um die neuen Lightning Connector und vor allem den Markennamen Lightning auf den Markt zu bringen, musste sich Apple mit dem amerikanischen Motorradhersteller Harley-Davidson einigen, der die Rechte für "Lightning" noch bis 2013 besitzt. Nun wurde bekannt, dass am gestrigen Sonntag die Namensrechte überschrieben wurden. Wir gehen davon aus, dass der Deal nicht ganz umsonst über die Whiskytheke gelaufen ist. Wie hoch die Abfindung allerdings ist, wurde nicht bekannt. Für eigene Produkte wie Helme oder elektrische Teile darf Harley-Davidson das Wort vorerst weiterhin benutzen. Apple darf dafür seine neuen Stecker etablieren, ohne befürchten zu müssen, dass Harley in die Parade brettert.

[Via 9to5mac]

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Firmenzank: Samsung und LG streiten sich um OLED-Patente


Finden wir uns damit ab, dass Patentklagen mittlerweile zum guten Ton im Tech-Business gehören. So zanken sich seit geraumer Zeit nicht nur Samsung und Apple, sondern auch mit dem ebenfalls aus Südkorea stammenden Elektronikriesen LG hat Samsung seit einiger Zeit Beef am laufen. So sollen Patente von LG im Bereich OLED-Displays nicht rechtens sein, da sie "nicht innovativ" seien, so Samsung-Offizielle. Noch im September klagte LG gegen Samsung, da Produkte wie die der Galaxy S-Reihe und Galaxy Tab ihre OLED-Patente verletzen würden. Wer nun genau welche Patente im Sektor OLED hat, wird nun immer undurchsichtiger. Beide Firmen konkurrieren im Bereich Displays um die Marktführerschaft.

[Via Sammyhub]

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Erdbeben bei Apple: iOS-Chef verlässt die Firma, Jony Ive designed nicht mehr nur Hardware


Das Timing ist absurd. Während sich der Hurricane Sandy der US-amerikanischen Ostküste nähert, und an der Wall Street der Handel aussetzt, dreht sich in Cupertino das Personal-Karussell. Scott Forstall, Chef von iOS wird das Unternehmen im kommenden Jahr verlassen und zunächst als Berater für Tim Cook in der Firma bleiben. Das heißt konkret, dass er mit sofortiger Wirkung von seiner Rolle als VP von iOS entbunden ist. Auch der Chef der Retail-Abteilung, John Browett, verlässt Apple. Forstall stand nach dem Launch von iOS 6 und dem neuen Karten-Dienst im Zentrum der Kritik. Viele User waren ob der fehlenden oder falschen Metadaten in den Karten empört, CEO Tim Cook entschuldigte sich öffentlich.

Andere Apple-Manager werden neue Positionen besetzen und mit mehr Kompetenzen ausgestattet. Jony Ive, der Chef-Designer, sowie Bob Mansfield (Chef der Hardware-Abteilung, der eigentlich bereits im Sommer in Rente gehen wollte), Eddy Cue und Craig Federighi rücken weiter ins Zentrum vor. Ive soll sich nicht nur um das Design der Geräte kümmern, sondern sich auch mit Human Interface (HI) auseinandersetzen. Das könnte einerseits bedeuten, dass das Leder-Imitat der Kalender-App etc. der Vergangenheit angehört, andererseits auch, dass wir uns über völlig neue zukünftige Interface-Ideen freuen können. Eddy Cue wird Siri- und Karten-Beauftragter und vereinigt so alle Online-Services in einer Abteilung: iTunes Store, App Store, iBooks und iCloud gehören ebenfalls dazu.

Bob Mansfield wird Chef einer neuen Gruppe bei Apple, die schlicht und einfach Technologies heißt. Die neue Abteilung verbindet alle Gruppen bei Apple, die sich mit drahtlosen Technologien beschäftigen.

Craig Federighi ist nun Boss der OS X sowie der iOS Gruppe.

Die Implikationen dieser Personalveränderungen sind noch nicht wirklich abzusehen, so schnell und heftig hat sich das Karussell bei Apple jedoch lange nicht mehr gedreht. Und das kurz nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen.

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Riesendeal: Softbank kauft 70 Prozent von Sprint für 20 Mrd. Dollar

Eine Elefantenhochzeit im goldenen Oktober. Der japanische Telekommunikationskonzern Softbank wird für 20 Mrd. Dollar 70 Prozent Anteile des US-amerikanischen Mobilfunkproviders Sprint kaufen. Bereits letzte Woche hat man über diesen Riesendeal spekuliert, auf einer gemeinsamen Pressekonferenz wurde die Übernahme nun bekannt gemacht. 12,1 Mrd. Dollar werden hierbei für bereits kursierende Anteile investiert, der Rest soll in neue Aktien angelegt werden, die von Sprint angeboten werden. Dan Hesse, CEO von Sprint, dazu: "Unser Management ist gespannt, mit Softbank zusammenzuarbeiten und zu lernen. Vor allem von ihrem erfolgreichen LTE Netzwerk in Japan können wir Erfahrungen in die Expansion unseres eigenen LTE-Netzwerks einfließen lassen." Mehr in der PM hinter der Quelle.

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Nun also doch: Beats Electronics kauft Musikservice MOG



Nun also doch, vor einigen Monaten wurde bereits spekuliert, ob sich Beats, den Musicservice MOG unter den Nagel reißen will. Nun scheint der Deal unter Dach und Fach zu sein. Es ist nichts über den Übernahmepreis bekannt, da MOG aber bislang 33 Mio. Dollar Investitionen bis dato erhalten haben soll, kann man eine Hausnummer erahnen. Inwiefern diese Geschichte sich auf Produkte von HTC, die bekanntlich einen Großteil von Beats vor einiger Zeit erworben haben, auswirken wird, muss sich erst noch herausstellen. Die letzten Versuche, super Sound mit super Smartphones zu verbinden, kann man allenfalls als halbherzig subsumieren.

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Google Maps Coordinate: bessere Mitarbeiterkoordination per Maps und Smartphone


Google hat Google Maps Coordinate gelauncht, einen speziellen Dienst für Firmen, der auf Maps basiert. Damit können Unternehmer ihre Mitarbeiter besser koordinieren und effizienter dorthin schicken, wo gerade die Arbeit ruft. Dazu werden Geodaten der Mitarbeiter via Smartphone gemappt. Beispiel: Firma Gas, Wasser, Pfiff hat einen Notfall und der Mitarbeiter, der am nächsten dran ist, kann zu dem Job verdonnert werden, ein bisschen wie man es von Taxistationen kennt. Ist Typ A mit dem Rohr fertig, kann er das mit seinem Smartphone anzeigen oder im schlimmsten Fall weitere Hilfe anfordern, womit das gleiche Spiel von vorne losgeht. Mehr dazu in dem Video nach dem Break. Interessenten schauen hinter die Quelle. Noch bis September wird der Service zu einem vergünstigten Kurs angeboten.

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SmileScan: interaktives Telekolleg für Service-Lachsklaven

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Vom Omron stammt das SmileScan-System, das via Kamera den maximalen Lächelfaktor errechnet. Dazu werden Faktoren wie Mundwinkel, Augen etc. analysiert und in einer Punkteskala von 1-100 bewertet. 1 für ganz, ganz böse und 100 für das perfekte Lächeln. Wer jetzt denkt, dass es sich um eine neue Kameratechnologie für noch schönere Urlaubsfotos handelt, dürfte aber enttäuscht werden. SmileScan soll nämlich zur Mitarbeiterschulung im Hotel- und Gastronomiesektor genutzt werden. Aber jeder andere Servicebereich soll auch von dieser Erfindung profitieren. Denn Lächeln ist nicht gleich Lächeln, das weiß jeder, der mal doof im Laden behandelt wurde. Ist der Mitarbeiter grummelig? Dann ab in die Lachnachhilfe. Sind wir ehrlich, jeder von uns freut sich über mehr Freundlichkeit im Konsumleben, aber muss es gleich aus dem digitalen Bootcamp stammen? Willkommen in der Ära des Corporate Smile. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Technabob]


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