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Beiträge zu firma

ASUS veröffentlicht Quartalszahlen, hat drei Mio. Tablets verkauft


Wie ASUS nun offiziell bekannt gegeben hat, wurden im letzten Quartal 3,5 Mrd. Dollar Umsatz von der Firma erwirtschaftet. 202 Mio. Dollar (154 Mio. Euro) konnten als Gewinn verzeichnet werden. Auch wenn der PC-Markt weiterhin einen Abwärtstrend aufzeigt, konnten immerhin drei Mio. Tablets verkauft werden. Darunter auch das erfolgreiche Nexus 7. ASUS kann sich vor allem in den USA immer besser festsetzen. Mittlerweile werden 23 Prozent der Firmengeschäfte in den USA verbucht.

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Samsung erwartet Rekordgewinn für das erste Quartal 2013



Es läuft gut für Samsung. Wie die koreanische Firma verkündete, erwarte man für das erste Quartal 2013 ein Gewinnwachstum von 53 Prozent. Insgesamt 5,96 Mrd. Euro würden demnach in die Kassen fließen. Die genauen Daten werden zwar erst für Ende April erwartet. Es wäre aber das fünfte Quartal in Folge, in dem es stetig bergauf mit den Gewinnen des Smartphone-Giganten geht. Vor allem das Galaxy SIII und die Galaxy Note-Devices waren erfolgreich. Mit dem Start des neuen Topmodell Galaxy S4 dürfte die Nachfrage indes auch nicht großartig fallen, eher im Gegenteil. Man schätzt, dass in dem angesprochenen Zeitraum 68-70 Mio. Smartphones verkauft wurden.

[Via Slashgear]

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Sony und Olympus starten Joint Venture


Seit Ende September hält Sony rund elf Prozent alle Anteile des angeschlagenen Unternehmens Olympus, eine Investition von 500 Millionen Euro machte dies möglich. Jetzt wollen beide Firmen ein Joint Venture starten, das neue medizinische Gerätschaft entwickeln und vermarkten soll. Olympus ist auf diesem Gebiet bereits gut aufgestellt. "Sony Olympus Medical Solutions Inc." soll am 16. April offiziell ins Leben gerufen werden.

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Foxconn im Februar mit großem Umsatzverlust


Der große chinesische Technikproduzent Foxconn (iPhone, iPad etc.) musste diesen Februar heftige Umsatzeinbuße hinnehmen. Wurden im Januar 2013 noch 8,12 Mrd. Euro umgesetzt, waren es im Februar nur noch 6,09 Mrd. Euro. Fast ein Viertel weniger. Foxconn hat seit einiger Zeit mit einem Umsatzverlust von jährlich 22,1 Prozent zu kämpfen. Die schwachen Smartphoneabsätze nach dem Jahreswechsel kommen hier wohl erschwerend hinzu. Klingt fast so, als wären iPhone und iPad nur für Apple ein profitables Geschäft.

[Via Digi Times]

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Na geht doch: Panasonic schreibt wieder Gewinne



Im Quartal 4 2012 hat der Elektronikkonzern Panasonic einen Gewinn von 61,4 Mrd. Yen verbuchen können, was in etwa 492 Mio. Euro sind. Da darf man schon mal eine Flasche Sekt für aufmachen, weil ein bisschen überrascht haben, dürften diese Zahlen in Zeiten des Darbens der japanischen Riesen (Sharp, Sony etc.) durchaus alle Beteiligten. Gut, es ist kein Gewinn, der in die Firmenannalen eingehen wird. Stimmt uns aber alle zufrieden, dass es auch mal Gutes zu berichten gibt.


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Huawei verbucht 1,86 Mrd. Euro Gewinn für 2012


Pah, von wegen Krise. Huawei scheint dem globalen Dahindarben respektabel zu trotzen und hat seine Geschäftszahlen 2012 veröffentlicht. 26,58 Mrd Euro Umsatz konnten verbucht werden, davon sollen 1,86 Mrd. Euro als Gewinn in die Firmenkonten geflossen sind. CFO Cathy Wang, Tochter des Firmengründers bemängelt jedoch, dass "die Smartphone-Penetration noch immer zu niedrig ist", es gebe noch viel Raum für Wachstum in dem Segment. Einige Modelle wie das Ascend Mate wurden ja bereits vorgestellt, auch der angekündigte neue Chip mit acht Kernen zündelt die Erwartungshaltungen vieler gehörig an. Für das kommende Jahr rechnet man mit einem Wachstum von 10-12%. Lest die offizielle Pressemitteilung nach dem Break.

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Sauregurkenzeit hält an: HTC macht so wenig Gewinn wie zuletzt 2004



HTC hat seine Geschäftszahlen für das Quartal 4 2012 bekannt gegeben. Und mit 34 Millionen Dollar Gewinn hat die taiwanesische Firma erstmalig wieder so viel erlöst wie zuletzt noch 2004. Das ist nicht viel. Der Optimismus, der zuletzt noch die Runde machte, bekommt hiermit wohl wieder einen Dämpfer.


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Erdbeben bei Apple: iOS-Chef verlässt die Firma, Jony Ive designed nicht mehr nur Hardware


Das Timing ist absurd. Während sich der Hurricane Sandy der US-amerikanischen Ostküste nähert, und an der Wall Street der Handel aussetzt, dreht sich in Cupertino das Personal-Karussell. Scott Forstall, Chef von iOS wird das Unternehmen im kommenden Jahr verlassen und zunächst als Berater für Tim Cook in der Firma bleiben. Das heißt konkret, dass er mit sofortiger Wirkung von seiner Rolle als VP von iOS entbunden ist. Auch der Chef der Retail-Abteilung, John Browett, verlässt Apple. Forstall stand nach dem Launch von iOS 6 und dem neuen Karten-Dienst im Zentrum der Kritik. Viele User waren ob der fehlenden oder falschen Metadaten in den Karten empört, CEO Tim Cook entschuldigte sich öffentlich.

Andere Apple-Manager werden neue Positionen besetzen und mit mehr Kompetenzen ausgestattet. Jony Ive, der Chef-Designer, sowie Bob Mansfield (Chef der Hardware-Abteilung, der eigentlich bereits im Sommer in Rente gehen wollte), Eddy Cue und Craig Federighi rücken weiter ins Zentrum vor. Ive soll sich nicht nur um das Design der Geräte kümmern, sondern sich auch mit Human Interface (HI) auseinandersetzen. Das könnte einerseits bedeuten, dass das Leder-Imitat der Kalender-App etc. der Vergangenheit angehört, andererseits auch, dass wir uns über völlig neue zukünftige Interface-Ideen freuen können. Eddy Cue wird Siri- und Karten-Beauftragter und vereinigt so alle Online-Services in einer Abteilung: iTunes Store, App Store, iBooks und iCloud gehören ebenfalls dazu.

Bob Mansfield wird Chef einer neuen Gruppe bei Apple, die schlicht und einfach Technologies heißt. Die neue Abteilung verbindet alle Gruppen bei Apple, die sich mit drahtlosen Technologien beschäftigen.

Craig Federighi ist nun Boss der OS X sowie der iOS Gruppe.

Die Implikationen dieser Personalveränderungen sind noch nicht wirklich abzusehen, so schnell und heftig hat sich das Karussell bei Apple jedoch lange nicht mehr gedreht. Und das kurz nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen.

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Sony entlässt 2.000 Mitarbeiter in Japan, schließt Fabrik in Minokamo

Nachdem bereits in Schweden und Großbritannien einige Dienststellen gestrichen wurden (Sony Mobile wurde von Schweden nach Japan versetzt, das Studio Liverpool (Games) wurde eingestampft), setzt Sony nun auch den Rotstift im Heimatland Japan an. Die Geschäftsführung gab bekannt, dass zunächst eine Fabrik in Minokamo geschlossen wird, die bislang Kameralinsen für DSLRs und Smartphones produzierte. Die zukünftige Produktion würde auf die Standorte Kohida und Kisazaru verlegt. 830 Mitarbeiter verlieren ihren Job. Des weiteren würden zahlreiche Mitarbeiter in den Frühruhestand versetzt, womit insgesamt 2.000 Stellen gestrichen werden sollen. Lest die englische Pressemitteilung nach dem Break.

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RIM veröffentlicht Bilanzen für das zweite Quartal: 2,9 Mrd.$ Umsatz, 235 Mio.$ Verluste

Dass es dem BlackBerry-Produzenten RIM wirtschaftlich die letzte Zeit über nicht so gut ergangen ist, haben die meisten von uns mitbekommen. Nun hat die kanadische Firma mit Sitz in Waterloo/Ontario die Bilanzen für das zweite Quartal 2012 vorgelegt. Insgesamt konnten 2,9 Mrd. Dollar Umsatz erreicht werden (ca. 2,24 Mrd. Euro). Die Verluste belaufen sich auf 235 Mio. Dollar, was immer noch viel klingt, allerdings besser sei als erwartet. RIM versucht weiterhin im Smartphone-Segment Fuß zu fassen. Insgesamt 80 Mio. BlackBerry-User können mittlerweile verzeichnet werden. Statt 7,8 Mio. Telefonen konnten in diesem Quartal allerdings nur 7,4 Mio. Einheiten ausgeliefert werden. Das PlayBook gerade mal 130.000 mal. Große Hoffnungen setzt man nun auf BlackBerry 10 das im nächsten Jahr kommen wird. Lest einen detaillierteren Finanzbericht nach dem Break.

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