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Fotos, News, Videos: Twitter ergänzt Suchfunktion um neue Filter


Die Microblogging-Plattform Twitter hat seine Suchfunktionen erweitert. Ein wichtiger Schritt, waren Suchanfragen für Videos, Fotos oder Locations bis heute eher schwierig durchzuführen. Das soll sich dank neuer Filter nun ändern. So sollen in Zukunft, Medien besser auffindbar sein, was in Zeiten von Twitter als journalistischem Medium und Multimedia-Plattform durchaus sinnvoll erscheint. Aber auch News und Personen sollen dank der Filter nicht mehr so im täglichen Rauschen untergehen.

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Shreddies: Unterhosen mit Aktivkohleeinlage filtern Furzgerüche



Nicht nur in der Flatulenzdiagnostik geht es schwindelerregend voran, auch bei der Furzschadensbegrenzung stehen die Zeichen auf Fortschritt: eine britische Firma hat Unterhosen entwickelt, die allfällige, peinliche Geruchsbildung vermeiden sollen. Das Geheimnis der so genannten Shreddies ("Vernichterhöschen") besteht im Aktivkohlefiltergewebe Zorflex, das die austretenden, übelriechenden Gase bindet und schlicht beim Waschen wieder freigibt.

[via laughingsquid]

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WiFi-Service der British Library blockiert "Hamlet" als "zu gewalttätig"


Die altehrwürdige British Library besitzt wie viele Einrichtungen dieser Art ein freies WiFi-Netz für ihre Nutzer. Der Autor Mark Forsyth schrieb dort am Montag gerade an einem Buch und wollte etwas in Shakespeares "Hamlet" in der digitalisierten Fassung des MIT nachschlagen, was ihm aber prompt vom Filter verboten wurde, denn der Inhalt sei wegen "violent content" gesperrt, außerdem der Versuch ihn aufzurufen geloggt worden. Nachdem Forsyth versuchte, dem Personal sein Problem zu erklären (und ihm dabei ebenfalls erklären musste, was das MIT ist und wie Shakespeare buchstabiert wird) wurde schliesslich die IT-Abteilung eingeschaltet, die das Problem auch nicht wirklich als Problem erkennen wollte. Erst nachdem Forsyth eine Post in seinem Blog dazu veröffentlichte und via Twitter verbreitete, fühlte sich die British Library zur Reaktion genötigt und vermeldete, dass man die Filtersoftware angepasst habe und "Hamlet" wieder erreichbar sei. Da kommt noch was auf uns zu in Sachen Internetfilter.

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Delikat: Huawei kontrolliert den englischen Pornofilter



Die BBC vermeldet, dass der englische Pornofilter, den der Premier David Cameron seit Tagen so hochlobt, zur Zeit von Huawei verwaltet wird. Früher war das wohl ein Mal Symantec, die Hardware stellte aber schon immer Huawei. Huawei hat unter den britischen Telekom-Unternehmen wohl einen besseren Ruf, auch wenn selbst aus UK-Regierungskreisen öfter Spionagevorwürfe gegenüber Huawei zu hören sind. Delikaterweise gab es noch vor kurzem deftige Statements von Huawei, dass alle Bedenken ihnen gegenüber sich vor allem auf Rassismus und Vorurteile gründen würden und William Plummer von Huawei hatte die USA und UK aufgerufen doch einfach die Klappe zu halten mit ihren Spionageverdachtsgeschichten, wenn sie keine Beweise hätten.

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Dextr: Android-App lässt nur E-Mails von Leuten durch, die einem wirklich wichtig sind


Weit mehr als 90 Prozent aller E-Mails sind Spam, und auch der private oder berufliche E-Mail-Eingang quillt vor ungewollten Nachrichten nur so über. Da gehen wichtige E-Mails auch mal gerne unter und das Gejammer ist groß, wenn am Abend wieder vergessen wurde Eier und Milch zu kaufen. Dextr ist eine Android-App, die das genau verhindern möchte. Nachdem man eine Liste mit seinen wichtigsten Kontakten angelegt hat, filtert Dextr diese und lässt nur diese anzeigen. Man muss sich keine Sorgen machen, dass andere Mails gelöscht würden, Dextr zeigt diese nur einfach nicht an. Dafür gibt es dann noch die anderen Mail-Clients, die man auf dem Rechner oder Smartphone/Tablet hat. Ob das die soziale Produktivität erhöht oder doch nur mehr Konfusion stiftet, muss der Praxistest beweisen. Findet den Download hinter der Quelle (0,76 Cent), da die App noch in der Betaphase ist, gibt es sie vorläufig zum halben Preis.

[via Lifehacker]

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Panasonic verdoppelt Licht in Kamera-Sensoren


Die Traditionelle DSLR-Kamera nutzt einen Filter der sich Bayer Filter nennt und dabei immer etwas mehr Licht schluckt, als man sich wünscht, wodurch die Farbe der Pixel am Ende dann hochgerechnet werden muss, was die typischen Störungen verursacht. Mit dem neuen Filter den sie vorgestellt haben, sollen die Photonen nicht absorbiert sondern umgeleitet werden und die doppelte Lichtstärke direkt in bunte Pixel umwandeln. Dabei verbraucht der Prozess der sich Babinet-BPM nennt, dann gleich auch noch nur ein 16tel an Speicher und ist 325 mal schneller. Der genaue Prozess wird im Video nach dem Break erklärt.

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Holga Filterrad: LoFi-Charme neu auch für DSLR


Nachdem Holga ihr kunterbuntes Filterrad dem iPhone und dem Galaxy SII vor die Linse setzten, bringt die Firma das charmante Gadget nun auch für digitale Spiegelreflexkameras raus. Das sogenannte "DSLR Wheel of Filters" bietet Retro-Liebhabern 18 verschiedene Filter und Prismen, verteilt auf zwei Wählscheiben, und kostet ohne Versandkosten 40 Dollar. Sicher, es geht auch ohne, aber die Form ist schon schick, besonders auf einer schwarzen Kamera. Passt auf Nikon- und Canon-Mounts.

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Google erneuert Bildersuche. Anrüchiges und gewalttätiges Material sollen besser gefilter werden




Google hat den Suchalgorithmus für Bilder erneuert. Damit soll das zufällige Stolpern über pornografisches Material verhindert werden. "Wir zensieren keinen expliziten Inhalt, wir wollen dem User nur das zeigen, wonach er auch wirklich sucht. Uns geht es darum, sexuelle Inhalte nur dann aufzuzeigen, wenn auch wirklich danach gesucht wird", erklärte ein Sprecher von Google gegenüber CNET, "Die Bildersuche funktioniert bei uns jetzt genau so wie die Textsuche." Der neue Algorithmus hat es aber nicht nur auf nackte Haut abgesehen, auch sollen Bilder von Gewalt und jene mit "irritierendem Inhalt" besser gefiltert werden können.

[Via TrustedReviews]

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Twitter: Update mit Fotofiltern vor Weihnachten


Wie AllThingsD aus gut informierten Quellen berichtet, soll es noch vor Ende dieses Jahres auch bei Twitter Fotofilter geben. Geplant sei, ein entsprechendes Update der Twitter-App rechtzeitig zu Weihnachten rauszubringen. Zurzeit werde die neue Version getestet. So vermutet AllThings D auch, dass bei den Schwarz-Weiß-Fotos (siehe oben), die Twitter-Boss Jack Dorsey in letzter Zeit veröffentlicht, einer dieser Filter mit im Spiel gewesen sein könnte. Ein solches Update noch vor den Feiertagen auf den Weg zu bringen wäre sinnvoll, weil dann Fotos en masse verschickt werden - man erinnere sich nur an die 200 Bilder pro Sekunde, die Instagram für Thanksgiving meldete. Die Integration von Filtern bedeutete aber auch ein weiterer Schritt in Richtung Isolationskurs, den sowohl Twitter wie auch Instagram verfolgen: Nachdem Twitter im Juli die Instagram-Synchronisierung mit Freunden kappte, sperrte Instagram kürzlich die Integration von Twitter Cards. Seither werden Instagram-Bilder bei Twitter nicht mehr vollständig eingebaut.

[Image Credit: Jack Dorsey]

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Spooky oder genial? Badabing filtert Bikinifotos von Facebook-Freunden auf Knopfdruck



Die einen sagen, es wäre der größte Timesaver aller Zeiten. Andere zeigen sich über solche Applikationen entsetzt. Badabing ist eine iOS-App, die Bikini- und Strandfotos aus den Fotoalben deiner Facebook-Freunde filtern kann. Wir gehen davon aus, dass dabei vornehmlich nach hautfarbenen Elementen gesucht wird. Nichtsdestotrotz scheint es zu funktionieren. Wird dem unheimlichen Social-Network-Stalker noch ein unentbehrliches Tool geliefert? Die Debatte kann man führen, wie man will. An erster Stelle muss jeder selbst entscheiden, mit wem er befreundet ist und welche Bilder hochgeladen werden. Alle Neugierigen finden die App hinter der Quelle. Kosten: 1,99$.

[Via TechCrunch]

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