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Beiträge zu fernbedienung

Bloomoo will die Fernbedienungen mit einer App ablösen und gleichzeitige Streamen (Video)



Und wieder ein Mal macht sich jemand an das Problem, wie bekomme ich die Musik die ich will, ohne ständig zwischen verschiedenen Geräten mit verschiedensten Fernbedienungen rumzujonglieren. Bloomoo koppelt sich mit der App auf dem iPhone und funktioniert dann als Streaming-Gerät für iOS-Apps, aber auch als Ersatz für die Infrarotbedienungen. D.h. man kann die IR-Funktionen der eigenen Anlage nutzen (Lautstärke, Inputs umschalten etc.) aber auch direkt vom iPhone aus die Musik streamen. Die Koppelung der Geräte soll extrem einfach sein, so jedenfalls behauptet es das Video nach dem Break. Für 79 Dollar wird es, falls die Finanzierung über Indiegogo funktioniert auf den Markt kommen.

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Kunst: Chris Shen macht Display aus Fernbedienungen


Der Künstler Chris Shen hat aus 625 ausrangierten Fernbedienungen eine Art Low-Res-TV gebaut, für den selbst Pac Man unmöglich darzustellen ist. Ist natürlich eher eine Umfunktionierung von Medien, dennoch interessant anzuschauen. Zu sehen ist das Exponat in London in de Hewitt Street noch gut eine Woche. Seht mehr dazu in dem Video nach dem Break.

[Via Boing Boing]


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Archos TV Connect: macht auch den letzten Fernseher noch androidisch smart





In den kommenden Tagen werden wir auf der CES überschwemmt werden mit neuen Fernsehern, die meisten davon dürften sich mit dem "Smart TV"-Attribut schmücken ... oder zumindest mit ungewöhnlichen Formfaktoren beeindrucken. Archos kümmert sich derweil darum, Android auf dem Fernseher zu platzieren, vollem Zugang zum Play Store inklusive. TV Connect besteht aus zwei Teilen. Einem vollständigen Computer mit einem 1,5GHz-Prozessor und "mehreren Kernen", 1 GB RAM, 8 GB Speicher (erweiterbar) und einer HD-Kamera. Der andere Teil ist die Fernbedienung, das ist der kleine Panzer im Vordergrund. Mit Gamepads, voller QWERTZ-Tastatur und zwei Pointern, mit denen Multitouch-Gesten simuliert werden können. Archos TV Connect läuft mit Android 4.1 und kann entweder via Ethernet oder aber mit WiFi Kontakt mit dem Netz aufnehmen. Und hält man die Fernbedienung in Richtung Fernseher, erscheint auf dem Screen ein Cursor, mit dem navigiert werden kann. In Deutschland wird die Lösung im Februar erwartet, der Preis liegt bei 149,99 Euro. Die Pressemeldung haben wir hinter dem Klick für euch bereit.

Bildergalerie: Archos TV Connect

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CES 2013: LGs Magic Remote kann Sprache verstehen, andere Geräte steuern


LG hat die neuste Version seiner Universalfernbedienung Magic Remote angekündigt. Die soll auf der CES vorgestellt werden und unter anderem jetzt nicht nur den ganzen Gerätefuhrpark steuern, sondern auch auf Sprachkommandos reagieren können. Ansonsten hat sie ein neues Design bekommen und in der Edelversion, die mit den teureren LG-Fernsehern ausgeliefert wird, ist sie noch ein wenig kleiner und hat hintergrundbeleuchtete Tasten. Die Pressemitteilung und ein weiteres Bild: nach dem Break.

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Minirock Senorita bringt vielfarbiges LED-Grauen in die Trash-Mode


Wir haben schon eine ganze Reihe modischer Kreationen mit LED-Lichteffekten gesehen, allerdings bisher immer nur in exklusiven Fashion-Gefilden. Das ändert jetzt der Trash-Händler Chinavasion aus Shenzhen mit einem Minirock, der auf den überirdischen Namen "Senorita" hört. Das Teil ist offensichtlich mit Glasfasern durchwoben, die den Mini mittels LEDs in verschiedenen Farben und Programmen (Strobo!) leuchten lassen. Die nötigen Batterien werden in einem Kästchen im Bund getragen, gesteuert wird das textile Lichtspektakel über eine Infrarot-Fernbedienung (!). Mit 123,73 Euro ist Senorita an sich nicht unbedingt spottbillig, aber im Vergleich zu anderen modischen LED-Kreationen ein echtes Schnäppchen.

Bildergalerie: LED-Minirock Senorita

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Pac-Man-Geister-Lampe jetzt mit Lizenz und Fernbedienung


Brando hatte das Konzept bereits letztes Jahr in der unlizenzierten Billigversion am Start, jetzt kommt die glossy Variante der Pac-Man-Geist-Schreibtischlampe ohne Prozessproblem. Sieht wertiger aus, hat eine Fernbedienung zum Zappen durch 16 Farben, kostet aber auch gleich ordentlich: 43,29 Euro plus Versand.

[via technabob]

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Bettdeckenventilator mit Fernbedienung wäre die Schnapsidee des Sommers (wenn der mal käme)


Noch nicht genug Technik in der Falle? Dann könnte der Bettdeckenventilator Abhilfe schaffen: das Teil soll Kühlung zwischen die Laken bzw. unter die Bettdecke pusten und zwar superbequem mittels Fernbedienung getriggert. Wenn wir denn einen Sommer hätten, der des Nächtens zum Schwitzen animieren würde, wäre der Bettdeckenventilator die Schnapsidee des Sommers. Für 100 Dollar plus Versandkosten seid ihr dabei.

Bildergalerie: Bettdeckenventilator



[via gizmag]

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Kommt Retina Display MacBook Pro ohne Infrarot-Fernbedienung?


Wie es den Anschein hat, wird das neue MacBook Pro mit Retina Display ohne Infrarot-Fernbedienung auskommen müssen. Erste Hands-Ons zeigten, dass der Empfängersensor fehlt und erste Anrufe bei Apples Kundenservice in den USA sollen bestätigt haben, dass die bisherigen Fernbedienungen nicht beim neuen Modell funktionieren werden. Ob allerdings ein Ersatztool in Sicht ist, bleibt fürs Erste unklar.

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Remote Einparken: BYD Automobile zeigt Hybriden mit Fernbedienungsoption


Auf der International Auto Show in Peking zeigt BYD Automobile, eine Tochter des Batterieherstellers BYD, derzeit einen Hybriden namens Qin, dessen innere Werte solide daherkommen: 50 Kilometer mit einer Akkuladung im Elektrobetrieb, weniger als 2 Liter/100 km Benzin im Hybridmodus, in dem es das Gefährt in 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h bringt und eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h erreicht. Für Aufmerksamkeit auf der Messe sorgt allerdings vor allem der Fernbedienungsmodus des Quin-Schwestermodells F3 Plus, mit dem man das sein Auto beispielsweise lässig vom Bürgersteig aus einparken kann, natürlich nur bei "gedrosselter Geschwindigkeit" aber immerhin.

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Galileo: motorisierte Fernsteuerung fürs iPhone von den Gorillapod-Machern (Video)



Die Gorillapod-Designer Josh Guyot und JoeBen Bevirt haben ein neues Kameratool für iPhone und iPod Touch entwickelt. Es nennt sich Galileo und ist ein motorisierter 360 Grad-Ständer, der sich von einem anderen iOS-Gerät via Touchscreen fernsteuern lässt, mit einem Standardanschluss auf ein Stativ geschraubt werden kann und mit einem wiederaufladbaren Akku kommt. Praktisch also nicht nur bei Facetimechats, in denen die Kids aus dem Bild laufen, sondern auch für Zeitrafferaufnahmen und diverse andere Anwendungsmöglichkeiten im Foto- und Videobereich. Derzeit befindet sich Galileo noch im Kickstarter-Stadium, hat aber knapp einen Monat vor Ende des Fundings schon die Hälfte der anvisierten 100.000 Dollar eingespielt. Für 85 Dollar könnt ihr euch ein Galileo vorbestellen, wie es genau funktioniert seht ihr im Video nach dem Break.

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